Irene Brickner

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Irene Brickner (* 25. Juni 1960) ist eine österreichische Journalistin und Autorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Brickner studierte Politikwissenschaften und der Soziologie an der Universität Wien, schloss jedoch keines dieser beiden Studien ab. Sie arbeitete unter anderen bei der Tageszeitung Neue AZ, bei den NÖN und beim ORF. Für profil und Falter war sie als freie Mitarbeiterin tätig. Seit 2000 ist Brickner Redakteurin und Kommentatorin im Chronik-Ressort von Der Standard. Sie kommentiert Menschenrechtsthemen und behandelt in ihren Reportagen vorwiegend Asyl- und Fremdenrechtsfragen, Gleichstellungspolitik und Umweltthemen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heiße Zeiten. 50 Antworten auf brennende Fragen zum Klimawandel, mit Johanna Ruzicka, Residenz Verlag, St. Pölten 2007, ISBN 978-3-7017-3067-4.[7]
  • Schwarzbuch Menschenrechte. Worüber Österreich schweigt, Residenz Verlag, St. Pölten 2012, ISBN 978-3-7017-1494-0.[8][9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Concordia-Preis für STANDARD-Redakteurin Irene Brickner, Der Standard 2. Mai 2005
  2. science ORF.at
  3. OTS: Journalistinnen-Preis „Spitze Feder“ geht an Irene Brickner vom Standard, vom 21. September 2006
  4. Prälat-Ungar-Journalistenpreis 2007 vergeben, ORF.at Religion 29. November 2007
  5. Verein MiA - Migrantinnen Award für Integration von Migrantinnen in Österreich: Mia 2010
  6. Der österreichische Journalist Ausgabe 12/2010+01/2011
  7. Rezension von Lena Yadlapalli in: Falter, Wien 39/2007, 26. September 2007 (Seite 70), online
  8. Rezension von Nina Horaczek in: Falter, Wien 16/2012, 18. April 2012 (Seite 19), online
  9. Rezension von Alexia Weiss in: Wiener Zeitung 20. März 2012, online