Concordia-Preis

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Der Concordia-Preis ist ein Publizistikpreis, der seit 1998 einmal jährlich vom Presseclub Concordia für hervorragende publizistische Leistungen für Menschenrechte, Demokratie und insbesondere für Presse- und Informationsfreiheit vergeben wird. Die ausgezeichneten Werke müssen in Österreich erschienen sein oder einen engen Bezug zu Österreich haben.

Der Publizistikpreis wird in zwei Kategorien, die jeweils mit 3.650 Euro dotiert sind, vergeben: Menschenrechte (gestiftet von der Bank Austria) und Pressefreiheit (gestiftet von der „gemeinnützigen Privatstiftung Dr. Strohmayer“). Hinzu kommt ein undotierter Ehrenpreis, der für das Lebenswerk vergeben wird. Die Ausschreibung für den Concordia-Preis erfolgt im Spätherbst - letzter Einreichungstag (Poststempel) ist jeweils der 31. Jänner des darauffolgenden Jahres. Die Auszeichnung für ein Jahr erfolgt immer im Frühjahr des Folgejahres.

Preisträger[Bearbeiten]

1998
1999
2000
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
2009[2]
2010[3]
2011[4][5]
2012[6]
2013[7]
2014[8]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Stadt Wien Publizistikpreis für Interkulturellen Dialog für Ćućujkić, RK 28. Jänner 2009.
  2. Concordiaball: Preisträger 2009; abgerufen am 2. Mai 2011
  3. OTS0282, abgerufen am 2. Mai 2011
  4. Deutscher Web-Medienpreis für ORF-Protest im Kurier vom 28. März 2012 abgerufen am 1. April 2012
  5. Concordia-Publizistikpreise 2011 Der Standard, 28. März 2012
  6. CONCORDIA-PREISE 2012 vergeben, Pressemitteilungen auf der Website des Presseclubs Concordia vom 21. März 2013
  7. CONCORDIA PREISE 2013, Pressemitteilungen auf der Website des Presseclubs Concordia
  8. CONCORDIA-PREISTRÄGER 2014, Pressemitteilungen auf der Website des Presseclubs Concordia. Abgerufen am 4. Mai 2015.

Weblinks[Bearbeiten]