Isocapronsäure

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Strukturformel
Strukturformel von Isocapronsäure
Allgemeines
Name Isocapronsäure
Andere Namen
  • 4-Methylpentansäure
  • 4-Methylvaleriansäure
Summenformel C6H12O2
Externe Identifikatoren/Datenbanken
CAS-Nummer 646-07-1
EG-Nummer 211-464-0
ECHA-InfoCard 100.010.423
PubChem 12587
DrugBank DB03993
Wikidata Q19597905
Eigenschaften
Molare Masse 116,16 g·mol−1
Aggregatzustand

flüssig

Dichte

0,923 g·cm−3 (25 °C)[1]

Siedepunkt

199–201 °C[1]

Brechungsindex

1,414[1]

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung [2]
06 – Giftig oder sehr giftig 05 – Ätzend

Gefahr

H- und P-Sätze H: 311​‐​314
P: 280​‐​301+330+331​‐​303+361+353​‐​305+351+338​‐​310 [2]
Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. Brechungsindex: Na-D-Linie, 20 °C

Isocapronsäure (4-Methylpentansäure), C5H11COOH, ist eine gesättigte Carbonsäure. Sie leitet sich vom Isohexan ab und ist ein Strukturisomer der Capronsäure.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Datenblatt Isocapronsäure bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 7. Juni 2016 (PDF).Vorlage:Sigma-Aldrich/Name nicht angegeben
  2. a b Eintrag zu 4-Methylvaleriansäure in der GESTIS-Stoffdatenbank des IFA, abgerufen am 9. Januar 2019 (JavaScript erforderlich).