Jürgen Wiebicke

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Jürgen Wiebicke

Jürgen Wiebicke (* 1962 in Köln[1]) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wiebicke studierte Germanistik und Philosophie. Er wurde dann über die Stationen des Volontärs und Redakteurs Redaktionsleiter beim Sender Freies Berlin (SFB). Anschließend machte er sich selbstständig und begann 1997 als freier Journalist beim Sender WDR 5. Dort moderiert er das Vormittagsprogramm Neugier genügt, die Sendung Funkhausgespräche und jeden Freitagabend Das philosophische Radio. Weiterhin moderiert er in unregelmäßigen Abständen die Sendung Länderzeit im Deutschlandfunk.[2]

Als Autor schreibt Wiebicke seit 2011 in der Zeitschrift Philosophie Magazin und arbeitet am Programm des internationalen Philosophie-Festivals phil.Cologne mit. Im Jahr 2012 wurde er mit dem Medienethik-Preis META der Hochschule für Medien Stuttgart ausgezeichnet.[3]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dürfen wir so bleiben, wie wir sind? Gegen die Perfektionierung des Menschen - eine philosophische Intervention. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2013. ISBN 978-3-46204584-0
  • Zu Fuß durch ein nervöses Land: Auf der Suche nach dem, was uns zusammenhält. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2016. ISBN 978-3-46204950-3

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. WDR 5 wird zehn. Abgerufen am 16. August 2012 (PDF; 394 kB).
  2. Länderzeit auf der Internetseite des DLF. Abgerufen am 19. November 2014.
  3. Medienethik-Award META 2012. Abgerufen am 16. August 2012.