Phil.Cologne

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Logo der phil.COLOGNE

Die phil.COLOGNE ist ein internationales Festival für Philosophie, das seit 2013 jährlich in Köln stattfindet.

Ähnlich wie bei dem Literaturfestival Lit.Cologne ist der Kontakt zum Publikum ausdrücklich erwünscht. Zu Gast sind Philosophen, Wissenschaftler, Publizisten, Künstler und Schriftsteller, die einem breiten Publikum relevante Themen und Diskurse vorstellen sollen. Im Jahr 2017 fanden 36 Veranstaltungen für Erwachsene und 18 für Kinder und Jugendliche statt.[1] Die phil.cologne gilt als größtes Festival seiner Art in Europa mit jährlich über 10.000 Besuchern.[2][3]

Im Rahmen der Veranstaltung wird in zweijährlichem Turnus der Meister-Eckhart-Preis verliehen.

Termine und Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2013[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Veranstaltung fand vom 26. bis zum 30. Juni 2013 statt.

Aktive Programmteilnehmer waren (chronologisch) Richard David Precht, Sahra Wagenknecht, Johann Friedrich Spittler, Petra Gehring, Wolfgang Ullrich, Michael Erlhoff, Frank Schirrmacher, Ranga Yogeshwar, Wolfgang Buschlinger, Josef Früchtl, Kurt Bayertz, Margot Käßmann, Thomas Christaller, Michael Pauen, Simon Eickhoff, Reinhold Ewald, Klaus Mainzer, Frank Schätzing, Ralf Stoecker, Rüdiger Safranski, Joe Bausch, Oswald Schwemmer, Robert Pfaller, Harald Welzer, Philippe Van Parijs, Jürgen Trabant, Wolfgang Welsch, Rupert Neudeck, Christian Brückner, Martin Reinke, Hartmut Rosa, Udo Dahmen, Byung-Chul Han, Hannes Rusch, Thomas Strässle, Alice Lagaay, Theo Roos, Martin Stankowski, Gunter Gebauer, Volker Finke, Christian Brückner, Mirjam Schaub, Alexandre Lacroix, Jörg Thadeusz, Ariadne von Schirach, Tilman Rammstedt, Robert Pfaller und Barbara Vinken.[4]

2014[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Veranstaltung fand vom 19. bis zum 25. Mai 2014 statt. Der Meister-Eckhart-Preis erhielt Seyla Benhabib.

Aktive Programmteilnehmer sind (chronologisch) Lukas Meyer, Jürgen Wiebicke, Will Kymlicka, Hilal Sezgin, Gunther Nogge, Hartmut Rosa, Seyla Benhabib, Claus Leggewie, Thomas Pogge, Jürgen Wiebicke, Martin Walser, Aleida Assmann, Christoph Menke, Christiane Voss, Wilhelm Vossenkuhl, Wolfgang Beltracchi, Kurt Flasch, Petra Bahr, Sandro Gaycken, Herfried Münkler, Bernard-Henri Lévy, Frank Schirrmacher, Lilo Wanders, Luca di Blasi, Bascha Mika, Thomas Metzinger, Ulrich Ott, Ruth Pfau, Rupert Neudeck, Annette Schavan, Reinhard Merkel, Michael Skirl, Thomas Kapielski, Susanne Boshammer, Harald Lesch, Wolfgang Buschlinger, Michael Hampe, Michael de Ridder, Christiane zu Salm, Heiner Klemme, Theo Roos, Martin Stankowski, Rüdiger Safranski, Peter Trawny, Peter Sloterdijk, Rahel Jaeggi und Markus Gabriel.[5]

2015[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die dritte Veranstaltung fand vom 19. bis zum 25. Mai 2015 statt.

Aktive Programmteilnehmer waren (chronologisch) Abdel-Hakim Ourghi, Christoph Türcke, Stefan Klein, Harald Schmidt, Mary Bauermeister, Susan Neiman, Christiane Woopen, Melanie Kretschmann, Andreas Weber, Martin Rütter, Wolfgang Welsch, Harald Welzer, Reinhard Merkel, Lamya Kaddor, Eberhard Schockenhoff, Barbara Vinken, Heinz Bude, Michel Friedman, Harald Welzer, Per Leo, Matthias Greffrath, Jürgen Wiebicke, Slavoj Žižek, Hartmut Rosa , Harald Lesch, Michael Hampe, Marc Wittmann, Eric Jarosinski, Reinhold Messner, Franz Müntefering, Torsten Nahm, Saskia Wendel, Quichotte, Michael Gees, Ulrich Schütte, Peter Singer, Roger Clarke, Milena Karas, Stefan Lorenz Sorgner, Wolfgang Buschlinger, Elsa Romfeld, Klaus Mainzer, Miriam Meckel, Garrelt Duin, Konrad Paul Liessmann, Sylvia Löhrmann, Volker Gerhardt, Jürgen Trittin, Christoph Menke, Michael Quante, Charles Taylor, Markus Gabriel, Ranga Yogeshwar, Robert Pfaller, Daniel Schreiber, Jan Philipp Reemtsma, Gunter Gebauer, Jürgen Kippenhan, Michael J. Sandel, Robert Pfaller, Friedrich Wilhelm Graf, Susanne Boshammer, Stefanie Saghri, Miriam Holzapfel, Janina Sombetzki, Ralph Erdenberger, Patrizia Nanz[6]

2016[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vierte Veranstaltung fand vom 17. bis zum 24. Mai 2016 statt.

Aktive Programmteilnehmer waren (chronologisch) Christopher Clark, Ágnes Heller, Richard David Precht, Norbert Bolz, Axel Honneth, Andreas Rödder, Rudolf Taschner, Volker Handon, Harald Welzer, Markus Gabriel, Jürgen Kippenhan, Christian Schwägerl, Rüdiger Safranski, Nicola Gründel, Hans-Joachim Höhn, Mouhanad Khorchide, Niklas Kohrt, Guido Lambrecht, Michael Schmidt-Salomon, Jörg Baberowski, Barbara Vinken, Elmar Salmann, Lambert Wiesing, Wilhelm Schmid, Claus Leggewie, Patrizia Nanz, Heinz Bude, Bernhard Pörksen, Peter Sloterdijk, Philipp Hübl, Susanne Lüdemann, Philipp Felsch, Frank Witzel, Harald Lesch, Markus Lüpertz, Hanno Rauterberg, Michael Gees, Otfried Höffe, Quichotte, Janina Sombetzki, Harald Welzer, Peter Zudeick.[7]

2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die sechste Veranstaltung fand vom 4. bis 9. Juni 2018 statt.

Aktive Programmteilnehmer waren (alphabetisch): Sibylle Anderl, Jörg Bernardy, Barbara Bleisch, Luc Boltanski, Norbert Bolz, Susanne Boshammer, Yves Bossart, Rutger Bregman, Heinz Bude, Wolfgang Buschlinger, Christoph Butterwegge, Heike Delitz, Claus Dierksmeier, Rolf Dobelli, Wolfram Eilenberger, Ralph Erdenberger, Simon Erll, Arnaud Esquerre, Svenja Flaßpöhler, Joachim Frank, Marie-Luisa Frick, Susanne Fritz, Markus Gabriel, Katja Gentinetta, Isabelle Guntermann, Gregor Gysi, Robert Habeck, Verena Friederike Hasel, Norbert J. Heikamp, Vincent F. Hendricks, Roland W. Henke, Mike Herting, Michael Hesse, Miriam Holzapfel, Siri Hustvedt, Hans Joas, Alexander Khuon, Thomas Krüger, Konrad Paul Liessmann, Adrian Lobe, Janina Loh, Maria-Sibylla Lotter, Pankaj Mishra, Sascha Mühlenberg, Jan-Werner Müller, Armin Nassehi, Jürgen Neffe, Catherine Newmark, Jürgen Osterhammel, Robert Pfaller, Arnd Pollmann, Richard David Precht, Bernhard Pörksen, Quichotte, Andreas Reckwitz, Theo Roos, Nikolaus Röttger, Stefanie Saghri, Gert Scobel, Andreas Urs Sommer, Stephanie Sonntag, Stefan Lorenz Sorgner, Martin Stankowski, Gerhard Thiele, Eva von Redecker, Thomas Wagenknecht, Elisabeth Wehling, Saskia Wendel, Cai Werntgen, Jürgen Wiebicke, Ranga Yogeshwar, Klaus Cäsar Zehrer, Volker Zotz, Peter Zudeick. Der gleichfalls angekündigte Sigmar Gabriel musste absagen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Programm 2017. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 24. Januar 2019; abgerufen am 3. Mai 2017.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.philcologne.de
  2. Michael Hesse: Kapitalismus, Fake-News, Trump: Die Highlights aus dem Programm der Phil.Cologne. In: Kölner Stadt-Anzeiger. (ksta.de [abgerufen am 3. Mai 2017]).
  3. Lars Weisbrod: "phil.cologne": Denken dürfen. In: Die Zeit. 16. Mai 2016, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 3. Mai 2017]).
  4. phil.Cologne-Programm 2013 (Memento des Originals vom 12. Juni 2013 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/philcologne.de, abgerufen am 20. Mai 2014 (pdf).
  5. phil.Cologne-Programm 2014 (Memento des Originals vom 20. Mai 2014 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/philcologne.de, abgerufen am 20. Mai 2014 (pdf).
  6. phil.Cologne-Programm 2015, abgerufen am 20. Februar 2018 (pdf).
  7. phil.Cologne-Programm 2016, abgerufen am 22. April 2018 (pdf).