Jenna Presley

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Jenna Presley (2010)
Jenna Presley (2007)

Jenna Presley (* 1. April 1987 in Chula Vista, Kalifornien; geboren als Brittni Ruiz)[1][2][3] ist eine US-amerikanische Schauspielerin und ehemalige Pornodarstellerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ältestes von drei Kindern absolvierte Jenna Presley die Hilltop High School in Kalifornien. Schon während des College arbeitete sie als Stripperin, was ihr letztlich auch den Weg in die Pornoindustrie ebnete.[4]

2005 erschien der erste Film unter ihrer Mitwirkung, New Releases 4. Seither hat sie in über 200 Filmen mitgewirkt und ist abwechselnd für verschiedene Vertriebe wie Penthouse, Hustler Video, Zero Tolerance, oder Brazzers tätig. Anfang 2006 unterschrieb Presley einen Vertrag bei Shy Love Productions und Viscious Media als Regisseurin und Produzentin eines kommenden Pornofilmes. Nach eigenen Angaben seien diese Tätigkeiten ihr wahres Wunschziel innerhalb der Pornoindustrie.[4] 2006 nahm Jenna Presley als Kandidatin an der von Jenna Jameson präsentierten zweiten Staffel der Pay-TV-Sendung Jenna’s American Sex Star auf Playboy TV teil. Dort erreichte sie die Finalrunde und belegte letztlich den zweiten Platz hinter Roxy Jezel.

Im Oktober 2007 kündigte Presley an, alsbald ihre letzte Szene mit einem Mann zu drehen.[5] In der Folge erschienen jedoch weitere entsprechende Filme mit ihr.[6][7] 2010 wurde sie von der Zeitschrift Maxim unter die Top 12 der Pornodarstellerinnen gereiht.[8] 2011 spielte sie im Comedyfilm Rewind Time Machine von Fred Olen Ray mit und trat damit erstmals als Schauspielerin jenseits der Pornoindustrie in Erscheinung. Es folgten weitere Engagements in Filmen des Regisseurs. Im November 2012 trat sie das letzte Mal als Pornodarstellerin auf.

Seitdem ist sie in einem Limousinen-Unternehmen tätig. Sie ist heute bekennende Christin.[9] Die Website GuySpeed rankte sie auf Platz 74 auf ihrer Liste der "100 Most Mind-Numbingly Hot Women of 2012". Jenna Presley ist in Musikvideos von Mack 10 und Good Charlotte’s Benji Madden zu sehen.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen und Nominierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: NightMoves Award als Best New Starlet (Fan Choice)[10]
  • 2006: XRCO Award, nominiert als Cream Dream[11]
  • 2006: F.A.M.E. Award, Finalistin als Favorite Rookie Starlet of the Year
  • 2007: AVN Award, nominiert als Best New Starlet
  • 2008: AVN Award, nominiert als Best Group Sex Scene – Video in Swallow My Squirt 4 (2006); zusammen mit Mark Ashley, Sasha Grey, Sierra Sinn.
  • 2009: Twistys Treat of the Month for March[12]
  • 2010: AVN Award, nominiert für Best Solo Sex Scene in Self Service[13]
  • 2010: Maxim UK’s Top 12 Pornstars, The Dirty Dozen
  • 2012: AVN Award, nominiert für Best Solo Sex Scene in This Ain’t Two and a Half Men
  • 2012: AVN Award, nominiert für Best Three-Way Sex Scene in Party Girls; zusammen mit Jayden Jaymes und Manuel Ferrara

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Jenna Presley – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 'I Could Never Go Back,' Says Former Porn Star Who Found Jesus. Christian Post. Abgerufen am 8. Juni 2013.
  2. This Is What Happens When A Porn Star Finds God. Buzz Feed. Abgerufen am 8. Juli 2013.
  3. From Porn to the Cross: An Interview with Brittni Ruiz. Whole Magazine. Abgerufen am 8. Juli 2013.
  4. a b http://pornvalleynews.com/home/archives/2006/03/jenna-presley-interview.html
  5. Jenna Presley To Shoot Final Boy/Girl Scenes, Adult Video News, 16. Oktober 2007
  6. http://www.xbiz.com/news/news_piece.php?id=107419
  7. http://www.xbiz.com/news/news_piece.php?id=101476
  8. AVN: Maxim U.K. Names Top 12 Porn Stars (englisch)
  9. http://blog.godreports.com/2013/06/top-female-porn-star-finds-jesus/#more-3695
  10. http://business.avn.com/articles/6059.html
  11. AVN:: Mia Rose, Jenna Presley Throw Birthday Bash in Hollywood
  12. Biografie in der deutschen Internet Movie Database
  13. 2010 Nominees. AVN.com. Abgerufen am 26. November 2009.