Jim Holt

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Jim Holt (* 30. Oktober 1954) ist ein US-amerikanischer Journalist und Sachbuchautor populärwissenschaftlicher Essays und Bücher.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jim Holt kam als High-School-Absolvent nach New York City, um Mathematik und Philosophie zu studieren. Stattdessen wurde er Clubbesucher, freischaffender Journalist und Essayist.[2] Seine Beiträge über Philosophie, Mathematik und Naturwissenschaften wurden in der The New York Times, The New York Review of Books, The New Yorker und The American Scholar gedruckt. Für das Onlinemagazin Slate hat er u.a. John Updike, Richard Dawkins und Bill McKibben interviewt.[3] Für BBC Wales machte er zehn Jahre die Sendung Living in America, with Jim Holt.

Sein Buch Why Does the World Exist?: An Existential Detective Story war 2012 ein Bestseller in den USA und kam in die Endauswahl des National Book Critics Circle Award für Sachbücher.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Worlds within worlds. London : Fourth Estate, 2003
  • Stop Me If You've Heard This: A History and Philosophy of Jokes. New York : W.W. Norton, 2008
  • Why Does the World Exist?: An Existential Detective Story. New York : Liveright Pub. Corp., 2012 ISBN 978-0-87140-409-1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jim Holt, alias James C. Holt, Geburtsdatum bei LCCN
  2. Hannes Stein: Wie gibt's denn so was?, Porträt, in: Die literarische Welt, 12. Juli 2014, S.3 online
  3. Jim Holt, bei Slate.com