Joshua William Dun

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Josh Dun auf einem Konzert der Twenty One Pilots

Joshua William „Josh“ Dun (* 18. Juni 1988 in Columbus, Ohio) ist ein US-amerikanischer Musiker und, neben Sänger Tyler Joseph, Mitglied und Schlagzeuger des Duos Twenty One Pilots.

Leben und Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Joshua William Dun wurde am 18. Juni 1988 als Sohn von Laura Lee Dun und William Earl Dun in Columbus geboren.[1] Dort wuchs er in einem christlichen Elternhaus mit zwei Schwestern, Ashley Bonnie Lee und Abigail Christine, und einem Bruder, Jordan Christopher, auf.

Dun erhielt, ähnlich wie Joseph, einige Zeit Hausunterricht[2]. Als Jugendlicher verboten seine Eltern ihm, Musik zu hören, was ihn jedoch nicht von heimlichen Ausflügen zum örtlichen Plattenladen abhalten konnte. Er brachte sich das Schlagzeugspielen selbst bei, indem er in einem Geschäft die Schlagzeuge „ausprobierte“ und dabei versuchte, die Musik nachzuahmen, die er dabei hörte.[1] Drei Jahre lang war er Angestellter bei Guitar Center, bei dem auch der frühere Drummer der Twenty One Pilots, Chris Salih, arbeitete, und trat im März 2010 der Band House of Heroes bei.

Im Jahr 2011 stellte Salih ihm Tyler Joseph vor, woraufhin sich schnell eine Freundschaft zwischen Dun und Joseph entwickelte. Nachdem Chris Salih und Bandkollege Nick Thomas einige Monate später unabhängig voneinander die Band verließen, kündigte Josh Dun seinen Job bei Guitar Center, um Tyler Joseph in einer Show als Drummer zu unterstützen. Nur einen Tag später wurde er auch offiziell der Drummer der Twenty One Pilots und die Band von nun an ein Duo.

Er ist verlobt mit Debby Ryan.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2014: Nominierung für den Alternative Press Music Award in der Kategorie Bester Schlagzeuger[3]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Josh Dun Biography auf 21pilotstour.com, abgerufen am 31. März 2017.
  2. Billboard Cover: Twenty One Pilots on Their Musical Bromance and Fleeting Fame -- 'It's Going to Go Away'. In: Billboard. (billboard.com [abgerufen am 6. April 2018]).
  3. and the skully goes to (Memento des Originals vom 7. März 2017 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.altpress.com auf altpress.com, abgerufen am 31. März 2017.