Karl Ernst Tielebier-Langenscheidt

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Karl Ernst Tielebier-Langenscheidt (* 27. Juli 1921 in Berlin) ist ein deutscher Verleger.

Leben[Bearbeiten]

Tielebier-Langenscheidt, ein Urenkel des Verlagsgründers Gustav Langenscheidt, trat 1948 in den Langenscheidt Verlag ein. 1951 wurde er persönlich haftender Gesellschafter und 1952 Nachfolger seines Großvaters Carl Langenscheidt. Unter Tielebier-Langenscheidts Ägide wurde die Langenscheidt KG um die Sparten Reise und Elektronische Medien erweitert. Mit der Beteiligung am Verlag Bibliographisches Institut und F.A. Brockhaus AG (1988) legte der Verleger den Grundstein für die Expansion der Langenscheidt Verlagsgruppe in den Bereichen Wissen und Deutsche Sprache. 1981 holte Tielebier-Langenscheidt seinen älteren Sohn Andreas Langenscheidt (* 1952) ins Unternehmen, der 1990 geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter sowie sein Nachfolger wurde. Sein jüngerer Sohn Florian Langenscheidt (* 1955) zog sich 1994 freiwillig aus der operativen Geschäftsführung der Langenscheidt-Verlagsgruppe zurück, war jedoch zunächst weiterhin als Kommanditist an der Langenscheidt Verlagsgruppe beteiligt. Anfang 2013 wurde der Verlag an die Günther Holding GmbH veräußert.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

2007: Ritter des Ordre des Arts et des Lettres[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pressemitteilung: Veränderung in der Langenscheidt-Geschäftsführung. Langenscheidt GmbH & Co. KG, 4. Juni 2013, abgerufen am 10. Januar 2014.
  2. Karl Ernst Tielebier-Langenscheidt erhält französischen Orden für sein Lebenswerk. Langenscheidt KG, 22. Oktober 2007, abgerufen am 31. Juli 2010.