Karl Salzmann (Politiker)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Karl Salzmann (* 14. August 1821 in Buttstädt; † 15. März 1906) war Jurist und Mitglied des Reichstags des Norddeutschen Bundes.

Leben[Bearbeiten]

Salzmann besuchte die Universität Jena, wo er von 1840 bis 1844 Rechtswissenschaften studierte. Er ließ sich in Weida als Rechtsanwalt nieder. Seit 1859 war er Mitglied des National-Vereins und seit 1861 Mitglied des Landtags des Großherzogtums Sachsen-Weimar.[1]

1867 bis 1871 war er Mitglied des Reichstags des Norddeutschen Bundes und des Zollparlaments für den Wahlkreis Reuß älterer Linie (Greiz, Burgk) und die Nationalliberale Partei.[2]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Haunfelder, Bernd / Pollmann, Klaus Erich (Bearb.): Reichstag des Norddeutschen Bundes 1867-1870. Historische Photographien und biographisches Handbuch. Düsseldorf: Droste Verlag, 1989, Foto S. 285, Kurzbiographie S. 460 (Photodokumente zur Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien, Band 2)
  2. Specht, Fritz / Schwabe, Paul: Die Reichstagswahlen von 1867 bis 1903. Eine Statistik der Reichstagswahlen nebst den Programmen der Parteien und einem Verzeichnis der gewählten Abgeordneten. 2. Aufl. Berlin: Verlag Carl Heymann, 1904, S. 289

Weblinks[Bearbeiten]