Karlheinz Rothausen

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Karlheinz Rothausen (* 1. Juli 1928 in Düsseldorf;[1]7. März 2020[2]) war ein deutscher Paläontologe.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, an der er sich 1965 mit der Arbeit "Die systematische Stellung der europäischen Squalodontidae (Odontoceti, Mamm.)" habilitierte. Er befasste sich vor allem mit dem Tertiär des Mainzer Beckens und mit der Erforschung fossile Wale. Von 1977 bis 1980 war er Vizepräsident der Gutenberg-Universität.

1983 bis 1985 war er Präsident der Paläontologischen Gesellschaft.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Volker Sonne: Mainzer Becken. Borntraeger, Sammlung Geologischer Führer 1984
  • mit Volker Sonne: Das Tertiär des Mainzer Beckens. Geolog. Jahrbuch A, Band 110, 1988, 5–16
  • mit Volker Sonne: Das Mainzer Becken. Jahresber. und Mitt. Oberrh. Geolog. Verein, Band 69, 1987, 91–108 (Exkursion)
  • Herausgeber: Das Kalktertiär des Mainzer Beckens: Oberoligozän – Untermiozän. Geolog. Jahrbuch A, 110, 1988

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirsten Grimm (Hrsg.): Festschrift zum 70. Geburtstag von Karlheinz Rothausen. Naturhistorisches Museum Mainz 1998

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karlheinz Rothausen. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. degruyter.com, abgerufen am 12. September 2020 (Begründet von Joseph Kürschner, ständig aktualisierte zugangsbeschränkte Onlineausgabe).
  2. In Memoriam. Deutsche Geologische Gesellschaft – Geologische Vereinigung (DGGV), abgerufen am 12. September 2020.