Kiko Argüello

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Kiko Argüello beim Weltjugendtagsvortreffen 2005 in Amsterdam

Kiko Argüello, eigentlich Francisco José Gómez Argüello Wirtz, (* 9. Januar 1939 in León) [Aussprache des Nachnamens: Arˈgweʎo] ist ein spanischer Kunstmaler und mit Carmen Hernández Barrera der Gründer des Neokatechumenalen Wegs, einem "Itinerarium katholischer Formation" (Hl. Papst Johannes Paul II. in Ognivolta v. 30. August 1990). Der Neokatechumenale Weg ist ein Katechumenat nach der Taufe, eine ständige Glaubenserziehung, ein Taufkatechumenat und ein katechetischer Dienst (Art. § 3 der Statuten).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von Argüello gestalteter Altarraum der Almudena-Kathedrale

Argüello studierte Kunst an der königlichen Universität von San Fernando in Madrid. 1959 wurde er mit dem nationalen Kunstpreis ausgezeichnet. Der Ikonenmaler gestaltete die Almudena-Kathedrale zur Hochzeit des spanischen Prinzenpaares Felipe und Letitia neu.

Die Statuten des Neokatechumenlan Weges[1] wurden am 11. Mai 2008 nach einer fünfjährigen Approbation ad experimentum, endgültig vom Päpstlichen Rat für die Laien anerkannt.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Der Neokatechumenale Weg : Statut, Kevelaer. Butzon & Bercker 2008, ISBN 978-3-766-6089-63.