Krisztina Triscsuk

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Krisztina Triscsuk
Krisztina Triscsuk

Krisztina Triscsuk (2011)

Spielerinformationen
Geburtstag 17. Juli 1985
Geburtsort Boksitogorsk, Sowjetunion
Staatsbürgerschaft UngarinUngarin ungarisch
Körpergröße 1,76 m
Spielposition Rückraum links
Wurfhand rechts
Vereinsinformationen
Verein THC Logo.svg Thüringer HC
Trikotnummer 15
Vereine als Aktiver
  von – bis Verein
0000–2004 RusslandRussland KSK Lutsch Moskau
2004–2005 UngarnUngarn Veszprém Beton KC
2005–2013 UngarnUngarn Fehérvár KC
2013–2014 UngarnUngarn Érd
2014–2016 UngarnUngarn Dunaújvárosi Kohász KA
2016–2017 UngarnUngarn Siófok KC
2017–2018 UngarnUngarn Kisvárda KC
2018– DeutschlandDeutschland Thüringer HC
Nationalmannschaft
Debüt am 11. Dezember 2012
            gegen RumänienRumänien Rumänien
  Spiele (Tore)
UngarnUngarn Ungarn 53 (140)[1]

Stand: 23. August 2018

Krisztina Triscsuk (russisch Кристина Александровна Трищук/Kristina Alexandrowna Trischtschuk; * 17. Juli 1985 in Boksitogorsk, Sowjetunion) ist eine Handballspielerin, die dem Kader der ungarischen Nationalmannschaft angehört. Die gebürtige Russin nahm im Oktober 2012 die ungarische Staatsbürgerschaft an.[2]

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Triscsuk spielte bis 2004 für den russischen Verein KSK Lutsch Moskau. Nachdem die Rückraumspielerin in der Saison 2004/05 für den ungarischen Verein Veszprém Beton KC auflief, schloss sie sich Fehérvár KC an. 2013 unterschrieb sie einen Vertrag beim Ligarivalen Erdi VSE aus Érd.[3] Eine Saison später wechselte sie zu Dunaújvárosi Kohász KA.[4] Mit Dunaújvárosi Kohász KA gewann sie 2016 den EHF-Pokal. In der Saison 2016/17 lief sie für den Ligakonkurrenten Siófok KC auf.[5] Anschließend schloss sie sich Kisvárda KC an.[1] Im August 2018 wurde Triscsuk vom deutschen Bundesligisten Thüringer HC verpflichtet, um den verletzungsbedingten Ausfall von Beate Scheffknecht zu kompensieren.[6]

Krisztina Triscsuk bestritt am 11. Dezember 2012 bei der Europameisterschaft ihr erstes Länderspiel für Ungarn.[7] Im Turnierverlauf erzielte sie zwei Treffer und gewann mit Ungarn die Bronzemedaille.[8] Ein Jahr später gehörte sie dem ungarischen Aufgebot bei der Weltmeisterschaft an.[9] Sie nahm an der Europameisterschaft 2014 teil.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Krisztina Triscsuk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b origo.hu: Válogatott gólzsákot igazolt a Kisvárda, abgerufen am 21. August 2017
  2. handball.hu: Magyar állampolgár lett Triscsuk Krisztina, abgerufen am 11. Dezember 2014
  3. handballerd.hu: Bemutatkozik: Triscsuk Krisztina, abgerufen am 25. April 2019
  4. sport.hir24.hu: Dunaújvárosban folytatja a válogatott kézis, abgerufen am 11. Dezember 2014
  5. siofokkc.hu: 1.forduló beharangozó Siófok KC - Érd, abgerufen am 14. September 2016
  6. handball-world.news: Thüringer HC reagiert mit Neuzugang auf Scheffknecht-Verletzung, abgerufen am 23. August 2018
  7. handball.hu: Tegnap imádkoztam azért, hogy nyerjünk, abgerufen am 11. Dezember 2014
  8. eurohandball.com: Statistik EM 2012, abgerufen am 11. Dezember 2014
  9. ihf.info: XXI Women's World Championship 2013, abgerufen am 11. Dezember 2014