Leonie Welsch

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Leonie Welsch
Porträt
Geburtstag 29. Januar 1996
Geburtsort Filderstadt, Deutschland
Größe 1,83 m
Hallen-Volleyball
Position Universal
Vereine

2014–2015
TV Rottenburg
Allianz MTV Stuttgart II
Erfolge
2012 - 3. Platz Bundespokal
Beachvolleyball
Partnerin 2011–2012 Victoria Bura
2012 Cara Sander
2012 Katrin Hahn
2012–2016 Leonie Klinke
2013 Sarah Schneider
2013–2015, 2017–2018 Lisa Arnholdt
2014 Constanze Bieneck
2016 Annie Cesar
2019 Anika Krebs
Verein TV Rottenburg
Erfolge
2013 - 1. Platz DM U18
2013 - 2. Platz DM U19
2013 - 2. Platz EM U18
2014 - 3. Platz DM U19
2014 - 9. Platz WM U19
2015 - 1. Platz DM U20
2015 - 9. Platz EM U20
2017 - 3. Platz EM U22
2017 - 4. Platz FIVB 1-Stern Daegu
Stand: 15. Januar 2019

Leonie Welsch (* 29. Januar 1996 in Filderstadt) ist eine deutsche Volleyball- und Beachvolleyballspielerin.

Karriere Halle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Siebenjährige begann Welsch mit dem Volleyball und spielte als Jugendliche beim TV Rottenburg. Mit der Jugend-Auswahl Baden-Württembergs wurde sie 2012 beim Bundespokal in Hannover Dritte.[1] 2014/15 spielte Welsch in der zweiten Bundesliga bei Allianz MTV Stuttgart II.

Karriere Beach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2010 spielt Welsch auch Beachvolleyball. Ihre Standardpartnerin war seit 2013 Lisa Arnholdt aus Mutlangen, mit der sie in ihrem ersten gemeinsamen Jahr in Kiel Deutsche U19-Vizemeisterin und in Grimma Deutsche U18-Meisterin wurde. Anschließend wurde sie an der Seite von Sarah Schneider bei der U18-EM im weißrussischen Maladsetschna Vize-Europameisterin. 2014 wurde Welsch mit Constanze Bieneck in Porto bei der U19-WM Neunte. 2015 gewann Welsch mit Arnholdt in Dresden die deutsche U20-Meisterschaft. Bei der U20-WM in Larnaka spielte Welsch zusammen mit Leonie Klinke. Im Viertelfinale verletzte sie sich am Kreuzband und fiel anschließend fast ein Jahr aus.[2] 2017/2018 spielte Welsch wieder mit Lisa Arnholdt, mit der sie bei der U22-Europameisterschaft in Baden Dritte wurde. 2019 ist Anika Krebs ihre neue Partnerin.

Berufliches[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Welsch studiert Psychologie an der Eberhard Karls Universität Tübingen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ba-Wü Mädchen beim Bundespokal auf dem Treppchen: 3. Platz in Hannover. Volleyball-Landesverband Württemberg, 2012, abgerufen am 7. September 2015.
  2. Tobias Zug: Beachvolleyball: Für Rottenburgerin Leonie Welsch ist das Sportjahr gelaufen. Schwäbisches Tagblatt, 5. November 2015, abgerufen am 22. August 2017.