Allianz MTV Stuttgart

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Allianz MTV Stuttgart
Allianz MTV Stuttgart.png
Deutscher Volleyball-Verband
Vereinsdaten
Gründung 2007 (als VC Stuttgart)
Adresse stuttgart indoors:
Liebknechtstr. 50
70565 Stuttgart
MTV Stuttgart:
Am Kräherwald 190a
70193 Stuttgart
Abteilungsleiter MTV Stuttgart Tim Zimmermann
Homepage www.stuttgarts-schoenster-sport.de
Volleyball-Abteilung
Liga Volleyball-Bundesliga
Spielstätte SCHARRena
Trainer Giannis Athanasopoulos
Co-Trainer Erik Reitsma, Sebastian Schmitz
Erfolge 2008 Bundesliga-Aufstieg
2011, 2015, 2017 DVV-Pokalsieger
2015, 2016, 2017, 2018 Deutscher Vizemeister
2016 VBL-Supercupsieger
2019 Deutscher Meister
letzte Saison 1. Platz Bundesliga, Deutscher Meister
Stand: 1. Juli 2019

Allianz MTV Stuttgart ist der Teamname der Volleyballabteilung des MTV Stuttgart, deren erste Frauenmannschaft in der Bundesliga spielt und aktueller Deutscher Meister ist. Die zweite Mannschaft spielt in der 2. Bundesliga Süd.

Mannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kader für die Saison 2019/20 umfasst folgende Spielerinnen:

Kader – Saison 2019/20
Name Nr. Nation Größe Geburtsdatum Position
Roosa Koskelo 1 FinnlandFinnland Finnland 1,63 m 20. Aug. 1991 L
Annie Cesar 6 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,73 m 24. Apr. 1998 L
Pia Kästner 10 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,80 m 29. Juni 1998 Z
Juliët Lohuis 4 NiederlandeNiederlande Niederlande 1,90 m 10. Sep. 1996 MB
Krystal Rivers 13 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1,80 m 23. Mai 1994 D
Jennifer Hamson 14 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2,01 m 23. Jan. 1992 D
Martina Samadan 12 KroatienKroatien Kroatien 1,93 m 11. Sep. 1993 MB
Julia Schaefer 8 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,88 m 03. Juli 1996 AA
Lara Berger 15 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,96 m 02. Nov. 2001 AA
Channon Thompson 5 Trinidad und TobagoTrinidad und Tobago Trinidad und Tobago 1,85 m 29. Mär. 1994 AA
Celine van Gestel 7 BelgienBelgien Belgien 1,83 m 07. Nov. 1997 AA
Kathleen Weiß 2 DeutschlandDeutschland Deutschland 1,71 m 02. Feb. 1984 Z
Jenna Rosenthal 9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1,98 m 02. Juni 1995 MB
Alexandra Lazić 11 SchwedenSchweden Schweden 1,86 m 24. Sep. 1994 AA

Positionen: AA = Annahme/Außen, D = Diagonal, L = Libero, MB = Mittelblock, Z = Zuspiel

Neuzugänge 2019
Spieler bisheriger Verein
Kathleen Weiß Maritza Plowdiw[1]
Juliët Lohuis USC Münster[2]
Channon Thompson Rote Raben Vilsbiburg[3]
Martina Samadan Yamamay Busto Arsizio[4]
Celine van Gestel Asterix Avo Beveren[5]
Jenna Rosenthal LP Viesti[6]
Lara Berger VCO Berlin[7]
Alexandra Lazić Nilüfer Belediyespor[8]
Jennifer Hamson VC Wiesbaden[9]
Abgänge 2019
Spieler neuer Verein
Molly McCage Karriereende[10]
Micheli Tomazela Pissinato Karriereende[10]
Renáta Sándor Karriereende[10]
Paige Tapp unbekannt[10]
Jana-Franziska Poll unbekannt[10]
Sarah Wilhite Vôlei Sesi Bauru
Deborah van Daelen Karriereende[11]
Madison Bugg ASPTT Mulhouse[12]

Giannis Athanasopoulos ist seit der Saison 2017/18 Cheftrainer[13] und war vorher Assistent von Guillermo Naranjo Hernández. Co-Trainerin in den beiden Saisons 2017/18 und 2018/19 war die ehemalige Stuttgarter Libera Tamari Miyashiro.[14] Ab der neuen Saison 2019/2020 ist der Niederländer Erik Reitsma, der zuvor beim Ligakonkurrenten Ladies in Black Aachen seit 2013 unter Vertrag stand, neuer Co-Trainer.[15] Zweiter Co-Trainer ist Sebastian Schmitz. Scout ist Andreas Bühler. Für die medizinische Betreuung sind die Ärzte Andreas Hoffmann und Frank Stefan Zieger sowie die Physiotherapeutin Catharina Hoch zuständig.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Logo VC Stuttgart

2007 wurde der VC Stuttgart als Kooperation der Vereine MTV Stuttgart und TSV Georgii Allianz Stuttgart gegründet. Die erste und zweite Frauenmannschaft spielten bis 2010 unter dem Namen „Allianz Volley Stuttgart“, bis 2012 „Smart Allianz Stuttgart“ und seit 2012 als Allianz MTV Stuttgart. Das Spielrecht dieser beiden Mannschaften lag in der Bundesliga bzw. in der 2. Bundesliga Süd schon zuvor beim MTV Stuttgart. Der Nachwuchsbereich wurde 2013 von der neu gegründeten Volleyballakademie des MTV Stuttgart übernommen, für die der VC Stuttgart noch Förderverein ist.[16] Der gesamte Spielbetrieb findet damit seit 2013 unter dem Dach des MTV Stuttgart statt.[17]

Bundesliga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der VC Stuttgart schaffte den Aufstieg aus der Zweiten Liga Süd und spielte in der Saison 2008/09 erstmals in der Bundesliga, wo die Mannschaft den sechsten Platz belegte. In den Jahren 2010 und 2011 kam sie jeweils auf den fünften Platz. 2012 erreichte Stuttgart das Viertelfinale der Play-offs, in dem man gegen den Dresdner SC ausschied.[18] Ein Jahr später musste sich der Verein in der gleichen Runde dem 1. VC Wiesbaden geschlagen geben. In der Saison 2013/14 spielte Stuttgart als Tabellenneunter der Hauptrunde in den Play-offs und verlor dort gegen die Volleys Stars Thüringen.

Nachdem zur Saison 2014/15 ein nahezu vollständiger Austausch des Kaders stattgefunden hatte, belegte man in der Hauptrunde den zweiten Platz. In den Play-offs schaffte es die Mannschaft bis zum Finale, wo man dem Dresdner SC mit 0:3-Spielen unterlag. In der Saison 2015/16 belegte Allianz MTV Stuttgart den zweiten Tabellenplatz und wurde wie in der Saison 2014/15 Vizemeister. In den Play-Offs traf der Verein im Finale erneut auf den Dresdner SC. Die Entscheidung fiel erst im fünften Spiel in Dresden zugunsten des Dresdner SC, nachdem zuvor beide Teams jeweils die beiden Heimspiele gewonnen hatten.

In der Saison 2016/17 gelang dem Verein zum dritten Mal in Folge der Einzug in das Finale, nachdem zuvor in den Play-Offs der USC Münster und der Dresdner SC geschlagen werden konnte. Der SSC Palmberg Schwerin gewann im Finale alle drei Play-Off-Spiele, sodass Allianz MTV Stuttgart wieder Vizemeister wurde.

In der Saison 2017/18 schloss der Verein zum ersten Mal als Tabellenerster die Hauptrunde ab. In den Play-Offs wurden die Roten Raben Vilsbiburg und die Ladies in Black Aachen geschlagen. Im Finale gewann erneut der SSC Palmberg Schwerin alle drei Play-Off-Spiele, sodass Allianz MTV Stuttgart zum vierten Mal in Folge Vizemeister wurde.

Auch in der Saison 2018/19 erreichte der Verein den ersten Platz in der Hauptrunde. In den Play-Offs wurden zunächst der VC Wiesbaden und die Ladies in Black Aachen geschlagen, bevor es im Finale zum erneuten Duell mit dem SSC Palmberg Schwerin kam. In einer Finalserie über fünf Spiele gewann Stuttgart die drei Heimspiele und wurde mit einem 3:2-Sieg am 11. Mai 2019 erstmalig Deutscher Meister.

DVV-Pokal[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stuttgarter Jubel nach dem Matchball im Pokalfinale 2011
Siegerehrung Pokalfinale 2015

In der Saison 2007/08 unterlag der Zweitligist Stuttgart dem Bundesligisten Rote Raben Vilsbiburg im Achtelfinale. Ein Jahr später schied der Aufsteiger erst im Viertelfinale gegen den späteren Finalisten Dresdner SC aus.

In der Saison 2009/10 scheiterte der Bundesligist erneut im Viertelfinale am amtierenden deutschen Meister Schweriner SC.

In der Spielzeit 2010/11 erreichte Stuttgart erstmals das Pokalfinale in Halle/Westfalen und gewann mit 3:0 gegen den VfB 91 Suhl den Titel.

Als Titelverteidiger kamen die Schwaben 2011/12 ins Halbfinale, das gegen Vilsbiburg verloren ging.

Das gleiche Ergebnis gab es in der folgenden Saison gegen den 1. VC Wiesbaden.

Der DVV-Pokal 2013/14 endete für Stuttgart im Viertelfinale in Schwerin. Die zweite Mannschaft, die sich ebenfalls qualifiziert hatte, schied im Achtelfinale gegen den USC Münster aus.

2015 gewann Allianz MTV Stuttgart den DVV-Pokal gegen die Ladies in Black Aachen nach fünf Sätzen mit 3:2 im Tie-Break mit zwei Punkten Unterschied.

Im DVV-Pokalfinale 2016 unterlag Allianz MTV Stuttgart gegen den Dresdner SC nach fünf Sätzen mit 2:3 im Tie-Break.

Beim Finale 2017 in der SAP Arena in Mannheim setzten sich die Stuttgarterinnen mit 3:2 gegen den Schweriner SC durch.

Gegen den 1. VC Wiesbaden schied man in der Saison 2017/18 im Halbfinale aus.

Am 24. Februar 2019 traf Allianz MTV Stuttgart im Finale des DVV-Pokals 2019 auf den SSC Palmberg Schwerin, nachdem zuvor der Dresdner SC, der 1. VC Wiesbaden und die Ladies in Black Aachen geschlagen wurden. Mit einem 3:0 gewann der SSC Palmberg Schwerin erstmals seit 2013 wieder den DVV-Pokal.

VBL-Supercup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals in der Saison 2016/17 fand am 16. Oktober 2016 in der Berliner Mercedes-Benz Arena der VBL-Supercup mit zwei Frauenmannschaften statt. Allianz MTV Stuttgart als Vize-Meister traf auf den Deutschen Meister Dresdner SC. Mit 3:1 gewann Allianz MTV Stuttgart vor 5.624 Zuschauern und wurde damit erster deutscher Volleyball-Supercup-Sieger der Frauen.

Durch den Gewinn des DVV-Pokals 2017 war Allianz MTV Stuttgart automatisch für den VBL-Supercup 2017 qualifiziert. Der Verein traf dort, wie im DVV-Pokalfinale 2017, auf den Deutschen Meister SSC Palmberg Schwerin. Der VBL-Supercup 2017 wurde in der TUI-Arena Hannover am 8. Oktober 2017 ausgetragen: der SSC Palmberg Schwerin gewann den Supercup 2017.

Als Deutscher Meister der Saison 2018/19 ist Allianz MTV Stuttgart auch für den VBL-Supercup 2019 spielberechtigt und trifft dort auf den Pokalsieger SSC Palmberg Schwerin. Die Veranstaltung wird am 20. Oktober 2019 in der TUI-Arena Hannover stattfinden.

Europapokal (Champions League / CEV-Pokal)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Saison 2011/12 traten die Stuttgarterinnen als deutscher Pokalsieger erstmals international an und schieden erst im Viertelfinale des CEV-Pokals gegen Robur Tiboni Urbino mir 0:3 und 1:3 aus. Aufgrund des zweiten Platzes in den Play-Offs 2014/15 nahm Stuttgart an der Volleyball Champions League 2015/16 teil. Im Pool A traf der Verein auf Azerrail Baku, Dynamo Kasan und Lokomotiv Baku. Die Stuttgarterinnen gewannen von den insgesamt sechs Spielen nur zwei und schieden damit aus dem Wettbewerb aus. Der dritte Platz in der Tabelle der Gruppe A ermöglichte eine Teilnahme am CEV-Pokal. Dort traf der Verein auf den russischen Club Dynamo Krasnodar, verlor aber beide Spiele mit 0:3 und beendete damit seine Teilnahme auf europäischer Ebene.

In der Saison 2016/17 spielte Allianz MTV Stuttgart im CEV-Pokal und gewann im Sechzehntelfinale sowohl daheim wie auch auswärts mit 3:0 gegen den estnischen Meister Kohila VC. Im Achtelfinale traf der Verein auf den Meister aus Tschechien, VK Agel Prostějov, bei dem die ehemalige Stuttgarter Zuspielerin Mareike Hindriksen unter Vertrag stand. Beide Spiele wurden gewonnen. Im Viertelfinale schied Stuttgart gegen den amtierenden Champions League Sieger VBC Pomi Casalmaggiore (Italien) aus und beendete damit den Ausflug im europäischen CEV-Pokal.

Auch 2017/18 spielte der Verein international im CEV-Pokal.

In der Saison 2018/19 qualifizierte sich Allianz MTV Stuttgart als Vizemeister für die Gruppenphase der Champions League. Vorausgegangen waren zwei Qualifikationsrunden gegen Sliedrecht Sport aus den Niederlanden, die der Verein im Hin- und Rückspiel jeweils mit 3:0 gewann. Das Spiel gegen den vorjährigen Champions-League-Zweiten CS Volei Alba-Blaj aus Rumänien ging auswärts mit 1:3 verloren, konnte jedoch daheim mit 3:0 gewonnen werden. Auch der Golden Set wurde gewonnen, sodass Allianz MTV Stuttgart in die Gruppenphase einzog. Im Pool A traf der Verein auf den Champions-League-Sieger 2018 VakıfBank Istanbul, den französischen Meister Béziers Volley sowie den bulgarischen Champion Maritza Plowdiw. Durch einen 3:1-Sieg in Plowdiw erreichte der Verein erstmals in seiner Geschichte das Viertelfinale in der Champions League. Das Team schied dort gegen den späteren Champions League Sieger Igor Gorgonzola Novara aus und gehört damit zu den acht besten Frauenteams Europas.

Management[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1. April 2016 ist Aurel Irion hauptamtlicher Geschäftsführer mit den Aufgaben Spielbetrieb, Öffentlichkeitsarbeit, Marketing, Sponsoring und Kontaktpflege zu Verband, Stadt Stuttgart und Partnern.

Bernhard Lobmüller, über acht Jahre ehrenamtlicher Manager von Allianz MTV Stuttgart, war seit diesem Zeitpunkt in der Funktion des Sportdirektors tätig. Er gab beim Pokal-Halbfinale am 23. November 2016 in der Scharrena seinen sofortigen Rücktritt bekannt.[19][20] Nachfolgerin wurde die bisherige Erstliga-Kapitänin Kim Renkema, die am 14. März 2017 aufgrund körperlicher Leiden ihre Karriere beenden musste.[21]

Den Spielbetrieb verantwortet die Stuttgart Indoors GmbH (mit den Gesellschaftern Verein MTV Stuttgart sowie Frank Fischer, Rainer Scharr und Horst Wachendorfer, Gesellschaftsanteile 35/25/25/15 Prozent)[22]. Die bisherigen Gesellschaftsanteile von Bernhard Lobmüller wurden zur Saison 2018/19 von Frank Fischer von der Firma Webix Solutions übernommen.

Jugendarbeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Jugendarbeit fand bis 2013 im VC Stuttgart statt und wurde dann von der Volleyballakademie des MTV Stuttgart übernommen. Für Breitensport- und Freizeitbereich stehen die Volleyballabteilungen der beiden Stammvereine MTV Stuttgart und TSV Georgii Allianz Stuttgart zur Verfügung. Der VC Stuttgart beteiligte sich am Modell „Kooperation Schule/Verein“ im Volleyballsport. Die Trainer gaben Volleyballunterricht in den Grundschulen und Gymnasien in Stuttgart-Vaihingen und wirkten im Teilzeitinternat des Schickhardt-Gymnasiums mit. Darüber hinaus starteten in Kooperation mit dem Volleyball Landesverband Württemberg (VLW) zwei Teams des VC Stuttgart als Stützpunktmannschaften des VLW.

Freundeskreis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Freundeskreis des VC Stuttgart mit bekannten Persönlichkeiten und Vertretern aus der Wirtschaft wie Karl Allgöwer, Marcus Günthardt und Renate Riek-Bauer wurde am 19. Juni 2007 ins Leben gerufen, um den Verein hinsichtlich der Öffentlichkeitsarbeit und bei der Beschaffung von Sponsorengelder zu unterstützen. Die Stuttgarter Bürgermeisterin Susanne Eisenmann übernahm die Patenschaft für das Volleyball-Projekt.

Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein stellt den Zuschauerrekord in der Volleyball-Bundesliga der Frauen. Am 30. April 2016 besuchten in der Stuttgarter Porsche-Arena 5.392 Zuschauer das vierte Play-Off-Spiel zwischen der Allianz MTV Stuttgart und dem Dresdner SC, das Stuttgart mit 3:2 gewann. An zweiter Stelle der Bestenliste der Zuschauer steht das Finalspiel aus dem Jahr 1987 zwischen CJD (Stuttgart-)Feuerbach und Bayern Lohhof; im Sindelfinger Glaspalast wurden damals 5.000 Zuschauer gezählt.[23][24]

In der europäischen Zuschauerstatistik 2017/18 der Frauen, die der französische Sportblog surlatouche.fr veröffentlicht, liegt Allianz MTV Stuttgart auf Platz 7 und gehört damit zu den Top-10-Clubs in Europa unter den dortigen fünf Profi-Ligen.[25]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stuttgart holt ersten Neuzugang. Sport1, 21. Mai 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  2. Tom Bloch: Die niederländische Nationalspielerin Juliët Lohuis wird Mittelblockerin bei Allianz MTV Stuttgart. Volleyballer.de, 24. Mai 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  3. Kati Keller: Channon Thompson wechselt aus Bayern nach Baden-Württemberg. Allianz MTV Stuttgart, 28. Mai 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  4. Kati Keller: Martina Samadan kommt an den Neckar. Allianz MTV Stuttgart, 31. Mai 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  5. Kati Keller: Junges Talent Celine van Gestel schlägt für Stuttgart auf. Allianz MTV Stuttgart, 4. Juni 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  6. Kati Keller: JENNA ROSENTHAL KOMPLETTIERT STUTTGARTER MITTELBLOCK NACHWUCHSTALENT LARA BERGER KEHRT NACH BADEN-WÜRTTEMBERG ZURÜCK. Allianz MTV Stuttgart, 13. Juni 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  7. Kati Keller: JENNA ROSENTHAL KOMPLETTIERT STUTTGARTER MITTELBLOCK NACHWUCHSTALENT LARA BERGER KEHRT NACH BADEN-WÜRTTEMBERG ZURÜCK. Allianz MTV Stuttgart, 13. Juni 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  8. Kati Keller: Alexandra Lazić greift 2019/20 für Stuttgart an. Allianz MTV Stuttgart, 7. Juni 2019, abgerufen am 19. Juni 2019.
  9. Kati Keller: DIAGONALANGREIFERIN JENNIFER HAMSON KOMPLETTIERT STUTTGARTER KADER. Allianz MTV Stuttgart, 26. Juni 2019, abgerufen am 29. Juni 2019.
  10. a b c d e Jochen Klingovsky: Auf den Titel folgt der Umbruch. Stuttgarter Zeitung, 12. Mai 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  11. Jochen Klingovsky: Kapitänin Deborah van Daelen geht von Bord. Stuttgarter Zeitung, 15. Mai 2019, abgerufen am 16. Juni 2019.
  12. Madison Bugg signe à l'ASPTT. In: dna.fr. Dernières Nouvelles d’Alsace, 23. Mai 2019, abgerufen am 30. Mai 2019 (französisch).
  13. „Keine Spielerin hat einen Stammplatz sicher“. Stuttgarter Zeitung, 6. August 2017, abgerufen am 25. September 2017.
  14. Zwei Neue und ein bekannter Name. Allianz MTV Stuttgart, 19. Mai 2017, abgerufen am 25. September 2017.
  15. NEUZUGANG!!! Erik Reitsma wechselt von den Ladies in Black Aachen an den Neckar und wird unseren Headcoach Giannis an der Seitenlinie unterstützen! Allianz MTV Stuttgart, 17. Juni 2019, abgerufen am 17. Juni 2019.
  16. Alles unter einem Dach Stuttgarter-Zeitung.de, 16. Juli 2013, abgerufen am 6. Januar 2014.
  17. Spielbetrieb unter dem Dach der MTV-Volleyball-Akademie. VC Stuttgart e.V., 12. Dezember 2013, abgerufen am 23. Februar 2014.
  18. Tricept AG: Smart Allianz Stuttgart verpasst Überraschung. Abgerufen am 30. November 2017.
  19. Rückschlag. Stuttgarter Zeitung, 24. November 2016, abgerufen am 24. November 2016.
  20. Ab ins Finale – ohne den Sportchef. Stuttgarter Zeitung, 24. November 2016, abgerufen am 24. November 2016.
  21. Von der Spielführerin zur Sportchefin. Stuttgarter Zeitung, 14. März 2017, abgerufen am 14. März 2017.
  22. Ohne Sportchef – aber mit Plan. Stuttgarter Nachrichten, 24. November 2016, abgerufen am 10. August 2017.
  23. Zuschauerrekord des Jahrtausends! Allianz MTV Stuttgart, 29. April 2016, abgerufen am 29. April 2016.
  24. Finale furioso. Allianz MTV Stuttgart, 1. Mai 2016, abgerufen am 1. Mai 2016.
  25. Attendances european volleyball. surlatouche.fr, 27. Mai 2018, abgerufen am 18. Juni 2018.