Liste der Baudenkmäler in Bad Wörishofen

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der schwäbischen Stadt Bad Wörishofen aufgelistet. Diese Liste ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 21. Dezember 2016 wieder und enthält 44 Baudenkmäler.

Wappen der Stadt Bad Wörishofen
Kneippstraße mit Sebastianeum in Bad Wörishofen

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bad Wörishofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alfred-Baumgarten-Straße 4
(Standort)
Ehemalige Villa Baumgarten Zweigeschossiger Bau mit Erkern, Zwerchgiebeln und einseitig abgewalmtem Satteldach, nach Plänen von Heinrich Metzendorf, 1907 D-7-78-116-54
Ehemalige Villa Baumgarten
Alfred-Baumgarten-Straße 6
(Standort)
Kneipp-Büste Carrara-Marmor, von Franz Seeboeck, 1899; im Park des Kneippianums D-7-78-116-3
Kneipp-Büste
Alfred-Baumgarten-Straße 6
(Standort)
Madonna Ende 16. Jahrhundert; in der Hauskapelle des Kneippianums D-7-78-116-4
Madonna
Alfred-Baumgarten-Straße 9, Hermann-Aust-Straße 28
(Standort)
Kurpark Nach 1893 als Erzherzog-Joseph-Anlagen im geometrischen Stil angelegt, 1902/3 zum Naturparl im englischen Stil durch Ferdinand Mäschle überformt und erweitert D-7-78-116-1
Kurpark
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Alfred-Baumgarten-Straße 9
(Standort)
Kneipp-Brunnen im Kurpark Sockel mit Becken und wasserspeiender Maske, darüber Ädikula mit Inschriftenplatte und Tondo mit Relief Kneipps, 1897 7-78-116-2
Kneipp-Brunnen im Kurpark
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Am Anger, an der Kreuzung mit der Kirchdorfer Straße
(Standort)
Sühnekreuz Tuffstein, 1547 D-7-78-116-20
Sühnekreuz
Fidel-Kreuzer-Straße 11, an der Gartenmauer
(Standort)
Gedenkstein Obelisk mit Darstellung einer Exekution (Kopie), errichtet um 1800 D-7-78-116-5
Gedenkstein
Denkmalplatz
(Standort)
Denkmal für Pfarrer Sebastian Kneipp In Kupfer getriebenes Standbild auf Muschelkalksockel, von Georg Albertshofer, um 1903. D-7-78-116-15
Denkmal für Pfarrer Sebastian Kneipp
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Nähe Gärtnerweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Badehäuschen Pavillonartiger, hexagonaler Bau mit Zeltdach und rechteckigem Satteldachanbau, 1924 als Nachbau des Originals im Klostergarten auf Grundstück der Kneipp-Schule neu errichtet, 2009 in den Stadtgarten versetzt
Badehäuschen
Hauptstraße 23
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau über hohem Sockelgeschoss, um 1775

Waschküche, in der Pfarrer Kneipp seit 1881 seine Kaltwasseranwendungen vornahm, 18. Jahrhundert, 1898 Trauflinie erhöht, im Pfarrgarten

D-7-78-116-7
Pfarrhaus
Hauptstraße 25
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche St. Justina Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Satteldachturm, Chor und Turm von Jörg Mayling 1519/20, Neubau und Umgestaltung wohl durch Matthäus Stiller um 1700, Erweiterung durch Michael Kurz 1932/33; mit Ausstattung D-7-78-116-9
Katholische Stadtpfarrkirche St. Justina
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Hauptstraße 29, Klosterhof 1
(Standort)
Dominikanerinnenkloster 1718 begründet, wohl von Franz (I) Beer und Johann Michael (I) Beer, 1719–23 errichtet; mit Ausstattung

Klosterkirche Naria Königin der Engel, Saalbau, Turm mit gedrungener Haube; mit Ausstattung

Konventbau, zweigeschossige Vierflügelanlage mit Satteldach, Nord- und Südfloügel nach Osten verlängert und mit Volutengiebel

Kreuzgarten mit Wegekreuz

Turm, Zeltdachbau mit Verbindungsgang zum Kloster, an der Südostecke

Gnadenkapelle, im Südwesten an Kirche angebaut, 1955 erneuert; mit Ausstattung

Südlich Konventgarten

Klostermauer im Süden und Osten, im Kern um 1720

D-7-78-116-10
Dominikanerinnenkloster
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Hauptstraße 32
(Standort)
Ehemaliges Pflegerhaus Stattlicher, zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, 1767, erneuert D-7-78-116-11
Ehemaliges Pflegerhaus
Klosterhof 6
(Standort)
Ehemaliges Amtshaus Ab 1718 Priesterhaus des Klosters, im 19. Jahrhundert Schiedeanwesen, zweigeschossiger, langgestreckter Traufseitbau mit Satteldach, im Kern wohl erstes Drittel 17. Jahrhundert, das Äußere stark erneuert D-7-78-116-52
Ehemaliges Amtshaus
Kneippstraße 8
(Standort)
Kurhaus, sogenanntes Sebastianeum Dreigeschossiger Bau im Stil der Neurenaissance, mit neubarocker Hauskapelle, als Stiftung Kneipps von Ludwig Geromiller, 1890/91, Erweiterung 1893/94 und 1896 D-7-78-116-14
Kurhaus, sogenanntes Sebastianeum
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Promenadestraße; Promenadestraße 2; Promenadestraße 6
(Standort)
Alte Wandelhalle Langgestreckter Ständerbau aus Rundhölzern mit Mittelrisalit, und Holzkanzel, im Inneren zwei Gedenktafeln und Reliefbüste Kneipps, nach Entwurf von Koloman von Rimanóczy unter der Bauleitung von Ludwig Geromiller errichtet, 1890 D-7-78-116-16
Alte Wandelhalle
Promenadestraße 2
(Standort)
Altes Badehaus, ehemaliges Männerbad Verschalter Riegelbau mit Satteldach, von Ludwig Geromiller, 1888, an Nordseite 1971 durch Nachbildung des historischen Badehäuschens von 1890 im Klostergarten erweitert D-7-78-116-17
Altes Badehaus, ehemaliges Männerbad
Schulstraße 11
(Standort)
Ehemalige Knabenschule Zweigeschossiger Walmdachbau mit Dachreiter, westlicher Anbau mit Schopfwalmdach, polygonalem Eckerker und geschweiftem Zwerchgiebel, von Leonhard Huber, 1910 D-7-78-116-19
Ehemalige Knabenschule
St.-Anna-Straße 6, im Friedhof
(Standort)
Kneipp-Mausoleum Gruftkapelle mit Marmorsarkophag von 1897, nach Plänen von David Eberle, 1937 D-7-78-116-18
Kneipp-Mausoleum
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Dorschhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schwabenstraße 33
(Standort)
Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung Saalbau mit eingezogenem Chor und südlichem Satteldachturm, Langhaus 1415, Chor und Turm 1483, Sakristei und Vorzeichen 18. Jahrhundert, Umgestaltung 1762; mit Ausstattung D-7-78-116-22
Katholische Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung
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Schwabenstraße 35
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit profiliertem Traufgesims, 1754; mit Ausstattung D-7-78-116-23
Ehemaliges Pfarrhaus

Frankenhofen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frankenhofen 12
(Standort)
Katholische Kapelle St. Christophorus Saalbau mit eingezogenem Chor und Vorzeichen mit Turm mit Zwiebelhaube, im Kern spätmittelalterlich, um 1695 erneuert, Turm und Vorzeichen 1949; mit Ausstattung D-7-78-116-24
Katholische Kapelle St. Christophorus
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Kirchdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kapellenstraße 14
(Standort)
Katholische Kapelle St. Leonhard Saalbau mit dreiseitigem Schluss und Dachreiter mit Zwiebelhaube, zweite Hälfte 17. Jahrhundert, Erweiterung erste Hälfte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-78-116-26
Katholische Kapelle St. Leonhard
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Kirchweg 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Stephan Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Satteldachturm, um 1500, Umgestaltung um 1752; mit Ausstattung D-7-78-116-27
Katholische Pfarrkirche St. Stephan
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Schwedenstraße 16
(Standort)
Ehemalige Mühle Zweigeschossiger Giebelbau mit steilem Satteldach und Fachwerkgiebel, 1628/29 (dendrochronologisch datiert), der Mühlteil 1999 erneuert D-7-78-116-28
Ehemalige Mühle
Theresienberg 1
(Standort)
Kruzifix Mit schmerzhafter Muttergottes, gefasste Holzfiguren, wohl von Johann Wilhelm Hegenauer, Mitte 18. Jahrhundert D-7-78-116-29
Kruzifix
Theresienberg 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Karniesgesims an der Traufe, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-7-78-116-31
Wohnhaus

Obergammenried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obergammenried 5
(Standort)
Katholische Kapelle zur Heiligen Kümmernis (Wilgefortis) Kleiner Rechteckbau mit halbrundem Schluss und Dachreiter mit Spitzhelm, im Kern 18. Jahrhundert, 1886 erneuert; mit Ausstattung D-7-78-116-32
Katholische Kapelle zur Heiligen Kümmernis (Wilgefortis)
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Schlingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frankenhofener Straße 1
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau, von Johann Georg Specht, 1771

Ehemaliges Waschhaus, kleiner Satteldachbau mit Ecklisenen, wohl gleichzeitig

D-7-78-116-35
Pfarrhaus
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Frankenhofener Straße 12
(Standort)
Bauernhaus Breit gelagerter, zweigeschossiger Mitterstallbau mit Satteldach, im Kern um 1731 (dendrochronologisch datiert), um 1846 verändert D-7-78-116-38
Bauernhaus
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Frankenhofener Straße 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Martin Saalbau mit eingezogenem Chor und nördlichem Turm mit geschweiftem Spitzhelm, im Kern Ende 13. Jahrhundert, Verlängerung und Turmobergeschosse von Thomas Natter 1690; mit Ausstattung D-7-78-116-36
Katholische Pfarrkirche St. Martin
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Frankenhofener Straße 3, bei Nr. 3
(Standort)
Steinkreuz Tuffstein, spätmittelalterlich D-7-78-116-37
Steinkreuz
Nähe Allgäuer Straße, in Ortsmitte
(Standort)
Gedenkstein Neugotischer Bildstock mit Kruzifix und Einfriedung, bezeichnet „1847“ D-7-78-116-53
Gedenkstein
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Schöneschach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schöneschach 10
(Standort)
Katholische Kapelle St. Wolfgang Rechteckbau mit Satteldach und Dachreiter, 1603, erneuert 1817; mit Ausstattung
Katholische Kapelle St. Wolfgang
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Stockheim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Anwander
(Standort)
Kerkerkapelle Kleiner Rechteckbau mit eingezogener, halbrunder Apsis und Karniesgesims, 18. Jahrhundert; mit Ausstattung D-7-78-116-47
Kerkerkapelle
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Bad Wörishofener Straße, westlich des Ortes an der Kreuzung Bad Wörishofener Straße/Wertachtalstraße
(Standort)
Feldkreuz Corpus, Mitte 18. Jahrhundert D-7-78-116-48 BW
Dorfstraße 32
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Michael Pilastergegliederter Saalbau mit eingezogenem Chor und südlichem Turm mit Zwiebelhaube, Turmunterbau 15. Jahrhundert, Neubau von Thomas Natter, 1695 bis 1701; mit Ausstattung

Friedhofsmauer mit pilastergerahmtem, giebelbekröntem Tor, verputztes Backsteinmauerwerk, Anfang 18. Jahrhundert

D-7-78-116-43
Katholische Pfarrkirche St. Michael
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Dorfstraße 33
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit geschweiften Giebeln, Mittelrisalit und runden Ecktürmen, bezeichnet „1909“ D-7-78-116-55
Wohnhaus
Dorfstraße 36
(Standort)
Fresko St. Michael, drittes Viertel 18. Jahrhundert D-7-78-116-44 BW
Dorfstraße 40
(Standort)
Ehemaliges Pfarrhaus Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau mit profiliertem Trauf- und Sohlgesims, 1674 erbaut, um 1800 erneuert D-7-78-116-45
Ehemaliges Pfarrhaus
Dorfstraße 48a
(Standort)
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, im Kern Ständerbau 1605 (dendrochronologisch datiert), zuletzt „1831“ (bezeichnet an der Ostfassade) weitestgehend versteinert D-7-78-116-46
Wohnteil eines ehemaligen Bauernhauses
Nähe Stockheimer Weg
(Standort)
Grenzstein Rotmarmorpfeiler, bezeichnet „1791“ D-7-78-116-49
Grenzstein
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Untergammenried[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Untergammenried 4
(Standort)
Katholische Wallfahrtskirche St. Rasso Saalbau mit eingezogenem Chor und Dachreiter mit Spitzhelm, 1746/47; mit Ausstattung D-7-78-116-50
Katholische Wallfahrtskirche St. Rasso
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Ehemalige Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die noch existieren und früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bad Wörishofen
Hauptstraße 24, Hauptstraße 26, am Ostgiebel des Wohnhauses
(Standort)
Kruzifix Zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-7-78-116-8
Kruzifix
Bad Wörishofen
Hauptstraße 38, Hauptstraße 40
(Standort)
Ausleger Schmiedeeisen, 1865 D-7-78-116-12
Ausleger
Kirchdorf
Theresienberg 4
(Standort)
Hausfigur St. Michael, spätgotisch D-7-78-116-30
Hausfigur
Schlingen
Allgäuer Straße 20
(Standort)
Ausleger Schmiedeeisen, bezeichnet 1878 D-7-78-116-33
Ausleger
Schlingen
Ingenrieder Straße 6
(Standort)
Wegkreuz Corpus noch 17. Jahrhundert D-7-78-116-39 BW
Stockheim
Bernaustraße 1
(Standort)
Ausleger Schmiedeeisen, bezeichnet „1830“ D-7-78-116-42 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar und im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Bauwerks oder Ensembles in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.
    Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Bad Wörishofen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien