Liste der Baudenkmäler in Gräfendorf

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Wappen von Gräfendorf

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der unterfränkischen Gemeinde Gräfendorf zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 3. März 2014 wieder und enthält 75 Baudenkmäler.

Reichsautobahn Strecke 46[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weidungswiesen
(Standort)
Autobahnbrücke, Brückenpfeiler der nie fertiggestellten Reichsautobahn-Strecke 46 Langgestrecktes scheibenförmiges Bauwerk mit abgerundeten Ecken, Stahlbeton mit rustizierter Rotsandsteinverkleidung, 1937–39 D-6-77-133-75 Autobahnbrücke, Brückenpfeiler der nie fertiggestellten Reichsautobahn-Strecke 46

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eidenbacherhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eidenbacher Weg
(Standort)
Wegkreuz Inschriftsockel mit Kruzifix, Sandstein, bezeichnet 1833 D-6-77-133-25 BW

Gräfendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Bahnhof 1
(Standort)
Sühnekreuz Mit später angebrachter Hinweistafel, Sandstein, angeblich 1525, marmorne Hinweistafel, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-6-77-133-21 BW
Burgsinner Straße
(Standort)
Bildstock Postament mit Volutensäule und Reliefaufsatz Heiliger Sebastian, Pietà, Heiliger Valentin, Heiliger Petrus und Heiliger Georg sowie Kreuzbekrönung, Sandstein, barock, 18. Jahrhundert, Pfeiler erneuert D-6-77-133-8 Bildstock
Burgsinner Straße 2; Burgsinner Straße 4
(Standort)
Ehemaliges Forstamt des Juliusspitals zu Würzburg, dann Mühle Zweigeschossiger Satteldachbau mit Volutengiebeln, Putzfassade mit Werksteingliederungen, Spätrenaissance, bezeichnet „1659“ D-6-77-133-14 Ehemaliges Forstamt des Juliusspitals zu Würzburg, dann Mühle


Burgsinner Straße 4
(Standort)
Brücke Dreibogige Brücke über die Schondra, Sandsteinquader, im Kern 18. Jahrhundert D-6-77-133-22 BW
Burgsinner Straße 4
(Standort)
Sankt-Nepomuk-Statue Verkröpfter Inschriftsockel mit Sankt-Nepomuk-Figur, Sandstein, barock, bezeichnet „1750“ D-6-77-133-22 Sankt-Nepomuk-Statue
Burgsinner Straße 9
(Standort)
Türsturz Rundbogige Kellertür, Sandstein, bezeichnet „1812“ D-6-77-133-13 BW
Burgsinner Straße 15
(Standort)
Türsturz Kellertür mit Rundbogen, Sandstein, bezeichnet „1620“ D-6-77-133-11 BW
Burgsinner Straße 18
(Standort)
Türsturz Rundbogige Kellertür, Sandstein, bezeichnet „1807“ D-6-77-133-12 BW
Hauptstraße 2
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges giebelständiges Fachwerkhaus mit Halbwalmdach, spätes 18. Jahrhundert D-6-77-133-5 Wohnhaus
Hauptstraße 2
(Standort)
Einfriedung Gartenummauerung mit Sandsteinbauteilen des 18. Jahrhunderts D-6-77-133-5 Einfriedung
Hauptstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Halbwalmdachbau mit Fachwerkovbergeschoss, frühes 19. Jahrhundert D-6-77-133-6 Wohnhaus
Hauptstraße 8
(Standort)
Türsturz Sandstein, bezeichnet „1835“ D-6-77-133-19 BW
Hauptstraße 11; Nähe Hauptstraße; Nähe Neuer Weg
(Standort)
Friedhofsbefestigung Stützmauer mit Resten von Torpfeilern oder eines Torbogens mit profiliertem Sockel, Sandstein, 18. Jahrhundert; Torso eines Kruzifixes, 18. Jahrhundert, eingemauert; Grabdenkmäler, 19./20. Jahrhundert D-6-77-133-3 BW
Hauptstraße 11; Nähe Hauptstraße; Nähe Neuer Weg
(Standort)
Torso eines Kruzifixes 18. Jahrhundert, eingemauert D-6-77-133-3 BW
Hauptstraße 11; Nähe Hauptstraße; Nähe Neuer Weg
(Standort)
Grabdenkmäler 19./20. Jahrhundert D-6-77-133-3 BW
Hauptstraße 34
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit giebelständigem Satteldach über Kellersockel mit Freitreppe, 18. Jahrhundert D-6-77-133-18 BW
Hauptstraße 35
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach in Ecklage, 18. Jahrhundert D-6-77-133-15 BW
Nähe Hauptstraße
(Standort)
Keller Kellertür mit abgefastem Sandsteinbogen und Eckquader mit Hochwassermarke von 1763, Sandstein, 18. Jahrhundert D-6-77-133-7 Keller
Nähe Hauptstraße
(Standort)
Maßwerkfragment, vermutlich von der vor 1867 abgebrochenen Pfarrkirche Sandstein, gotisch, 15. Jahrhundert D-6-77-133-7 BW
Nähe Hauptstraße
(Standort)
Bildstockfragment im Haus D-6-77-133-7 BW
Kirchweg 6
(Standort)
Prozessionsaltar Stipes mit rundbogigem Tabernakelaufsatz mit zwei profilierten Pfeilern und Reliefretabel Heiliger Sebastian, Kreuzigungsgruppe, Heilige Anna(?) (Abguss), Bekrönung durch Figur des heiligen Georg, Sandstein, 18. Jahrhundert, Stipes wohl um 1920 D-6-77-133-24 BW
Nähe Neuer Weg
(Standort)
Ehemalige katholische Pfarrkirche heiliger Schutzengel Saalkirche mit eingezogenem Dreiseitchor, Satteldach und schwach vortretendem Fassadenturm mit Spitzhelm, Putzmauerwerk mit Sandsteingliederungen, neuromanisch, 1867–70; mit Ausstattung; Entweihung 1967; Rahmenfüllungstür, Holz und Glas, gotisierend, 19. Jahrhundert D-6-77-133-2 Ehemalige katholische Pfarrkirche heiliger Schutzengel
Neuer Weg 3
(Standort)
Tür Türrahmen mit Ziersprossenfenster im Oberlicht und geschnitzter Rahmenfüllungstür, Holz und Glas, gotisierend, 19. Jahrhundert D-6-77-133-9 BW
Neuer Weg 9
(Standort)
Bildstock Sockelplatte mit profiliertem Pfeiler und Reliefaufsatz Heiliger Valentin, Pietà, Heiliger Sebastian sowie Kreuzbekrönung, Sandstein, barock, bezeichnet „1715“ D-6-77-133-10 BW
Raiffeisenstraße 2
(Standort)
Gefallenendenkmal für die Gefallenen der beiden Weltkriege Stufensockel mit rechteckig gemauertem Pfeiler und Figur eines tödlich verwundeten Löwen, Kalkstein, neoklassizistisch, zweites Viertel 20. Jahrhundert, bronzene Inschriftplatte nach 1945 D-6-77-133-23 BW

Michelau an der Saale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
An der Saale 5; Nähe An der Saale
(Standort)
Kreuz Inschriftsockel mit Kruzifix, Sandstein, barock, bezeichnet „1733“ D-6-77-133-31 BW
Bahnlinie Gemünden (Main) - Bad Kissingen
(Standort)
Wegkapelle Kleiner gewölbter Flachsatteldachbau mit kreuzbekrönter Sandsteinfassade sowie profilierter Rundbogenöffnung mit Holzgittertür, eingestellter Altar mit Reliefretabel Ecce homo (ehemaliger Bildstockaufsatz), Sandsteinrelief bezeichnet „1673“, Kapelle im Rundbogenstil bezeichnet „1849“ D-6-77-133-34 BW
Büdeläcker; Lehmertsellern
(Standort)
Wegkapelle Kleiner verputzter Satteldachbau mit Korbbogenöffnung und Holzgittertür sowie Altar mit Reliefretabel Kreuzigungsgruppe, Sandsteinrelief bezeichnet „1739“, Kapelle bezeichnet „1931“ D-6-77-133-35 BW
Kirchstraße 1
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Martin Saalkirche mit eingezogenem Dreiseitchor und Satteldach sowie Blendfassade mit Schweifgiebel und Giebelreiter mit Zwiebelhaube, Putzmauerwerk mit geohrten Sandsteinrahmungen, Rokoko, bezeichnet „1765“; mit Ausstattung D-6-77-133-26 BW
Kirchstraße 1
(Standort)
Kirchhofmauer Bruchstein, 18. Jahrhundert D-6-77-133-26 BW
Kirchstraße 6
(Standort)
Prozessionsaltar Große Bildnische mit Altar und Reliefretabel Kreuzigungsgruppe sowie Korbbogen mit Kreuzbekrönung über Engelskonsolen, Sandstein, barock, bezeichnet „1739“ D-6-77-133-28 BW
Kirchstraße 8
(Standort)
Bauernhof, Bauernhaus Eingeschossiges Zierfachwerkhaus mit Satteldach und Zwerchhaus über hohem Kellersockel, 18. Jahrhundert D-6-77-133-27 BW
Kirchstraße 8
(Standort)
Bauernhof, Scheune Großer Satteldachbau mit reichem Zierfachwerkobergeschoss über Sandstein-Erdgeschoss, 17./18. Jahrhundert D-6-77-133-27 BW
Kirchstraße 12
(Standort)
Bauernhaus Eingeschossiges verputztes Zierfachwerkhaus mit Satteldach über hohem Kellersockel in Ecklage, bezeichnet „1756“ D-6-77-133-29 BW
Morlesauer Weg; Weinberg
(Standort)
Bildstock Inschriftpfeiler auf Felsen mit kreuzbekröntem Reliefaufsatz Kreuzigungsgruppe mit Cherub und Weintrauben, Sandstein, barock, bezeichnet „1715“ D-6-77-133-33 BW
Nähe Am Berg
(Standort)
Friedhof, Friedhofsmauer mit Pfeilerportal Bruchstein, um 1800 D-6-77-133-32 BW
Nähe Am Berg
(Standort)
Friedhofskreuz Inschriftsockel mit Kruzifix, Sandstein, barock, bezeichnet „1716“ D-6-77-133-32 BW
Nähe Kirchstraße
(Standort)
Prozessionsaltar Breiter Tischsockel mit rundbogigem Tabernakelaufsatz und Kreuzbekrönung, Reliefretabel Immaculata, Sandstein, bezeichnet „1797“, verändert D-6-77-133-30 BW

Roß[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Roßmühle 4
(Standort)
Mühle Zweigeschossiger verputzter Massivbau mit profilierten Sandsteinrahmungen und Satteldach, Renaissance, 1617 D-6-77-133-47 BW

Schonderfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gummaweg
(Standort)
Mariensäule Tischsockel mit konischem Achteckpfeiler und Madonnenfigur, Sandstein, historisierend, erste Hälfte 19. Jahrhundert, teilweise erneuert D-6-77-133-44 BW
In Schonderfeld
(Standort)
Friedhof, Friedhofskreuz , Tischsockel mit Kruzifix und Relief Adamsschädel, Sandstein, frühes 19. Jahrhundert D-6-77-133-37 BW
In Schonderfeld
(Standort)
Friedhof, Grabmal Handwerkliche Arbeit in Form eines Kleeblattkreuzes über herzförmigem Sockel mit Inschrift und symbolhafter Darstellung der Wundmale Christi sowie des Sieges über den Tod, barock, bezeichnet „1755“ D-6-77-133-37 BW
In Schonderfeld
(Standort)
Prozessionsaltar Gekehlte Altarplatte mit Rundbogennische in Böschungsmauer eingelassen, Sandstein, 19. Jahrhundert D-6-77-133-41 BW
Obere Au; Röder
(Standort)
Bildstock Viereckiger Sockel und Postament in Säule übergehend mit vierseitigem Kreuztonnendach-Flachnischenaufsatz, Sandstein, 17. Jahrhundert, teilweise erneuert D-6-77-133-42 BW
Schonderfeld
(Standort)
Prozessionsaltar Stipes und Rundbogentabernakel über geschwungenen Seitenwangen und volkstümliches Reliefretabel Immaculata, Sandstein, Relief 18./19. Jahrhundert, Aufbau neu D-6-77-133-38 BW
Schonderfeld 10
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstockfragmente Frühes 18. Jahrhundert D-6-77-133-39
Schonderfeld 12
(Standort)
Bauernhof, Traufseithof, Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss und Durchfahrt, bezeichnet „1832“ D-6-77-133-40 BW
Schonderfeld 12
(Standort)
Bauernhof, Scheune Bruchsteinbau mit verbrettertem Fachwerkgiebel und schmalem Zwerchdachanbau, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-77-133-40 BW
Schonderfeld 18
(Standort)
Katholische Filialkirche Sankt Laurentius Saalkirche mit eingezogenem Dreiseitchor und Satteldach sowie Blendgiebelfassade mit schwach vortretendem Turm mit Zwiebelhelm und Laterne, Putzmauerwerk mit Sandsteingliederungen, barock, bezeichnet „1748“; mit Ausstattung D-6-77-133-36 Katholische Filialkirche Sankt Laurentius

Seemühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Seemühle 1
(Standort)
Seemühle Zweigeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Umbau erstes Viertel 19. Jahrhundert D-6-77-133-20 BW
Seemühle 1
(Standort)
Nebengebäude Mit altem Mahlwerk, Mühlrad und Backofen D-6-77-133-20 BW

Seewiese[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fischbach; am Waldweg oberhalb des Fischteiches
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Zwei Grenzsteine Mit Julius-Echter-Wappen, um 1600; nicht nachqualifiziert D-6-77-133-45
Seewiesenstraße 1.
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Krüppelwalmdachbau mit Erkern und geschnitzten Balkonen sowie Turm mit Blendgiebeldach, Bruchsteinmauerwerk und Putzmauerwerk mit Sandsteingliederungen, Neurenaissance, Karl Buchner, 1886–87; mit Park D-6-77-133-43 BW
Seewiesenstraße 6
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerch-Blendgiebeln sowie Turm und Erker mit Haubendächern über Rustikasockel, Putzmauerwerk mit Sandsteingliederung Neurenaissance, um 1890 D-6-77-133-4 BW

Weickersgrüben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Stadtweg 5
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Johannes der Täufer Chorturmkirche mit asymmetrischem Satteldach, und Turm mit Pyramidenhelm, Putzmauerwerk mit Sandsteinrahmungen, Turm 16. Jahrhundert (Rest einer Befestigungsanlage), Langhaus 18. Jahrhundert, Erweiterung erste Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung D-6-77-133-46 Katholische Filialkirche St. Johannes der Täufer
Stadtweg 5
(Standort)
Kirchhofmauer Bruchstein, wohl 18. Jahrhundert D-6-77-133-46 BW
Stadtweg 11
(Standort)
Ehemaliges Thüngensches Schloss Im 18. Jahrhundert Wohngebäude für ansässige Judenfamilien, eingeschossiger verputzter Walmdachbau mit Sandsteinrahmungen, bezeichnet „1560“, Umbau um 1800 D-6-77-133-48 BW

Wolfsmünster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Schloß 3
(Standort)
Ehemalige Schule Freistehender zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss über Kellersockel, Erdgeschoss mit Sandsteinrahmungen und geschnitzter Haustür sowie Fensterläden, Biedermeier, erste Hälfte 19. Jahrhundert, im Kern 16. Jahrhundert, Erdgeschosserneuerung um 1900 D-6-77-133-66 Ehemalige Schule
Am Schloß 3
(Standort)
Vorgarten mit Zauneinfriedung Sandstein und Holz, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-6-77-133-66 BW
Am Schloß 5; Nähe Am Schloß
(Standort)
Ehemaliges Schloss der Freiherren von Thüngen Schloss, unregelmäßig agglomerierter Bau aus gegeneinander versetzt angeordneten zweigeschossigen Satteldachbauten, teilweise mit Treppengiebeln versehen sowie mit polygonalem Treppenturm und Tordurchfahrt, Putzmauerwerk mit Sandsteingliederung, Renaissance, bezeichnet 1584, im Kern älter D-6-77-133-67 Ehemaliges Schloss der Freiherren von Thüngen
Am Schloß 5; Nähe Am Schloß
(Standort)
Schloßökonomie Zwei zweigeschossige Putzbauten mit Sandsteinrahmungen und Halbwalm- bzw. Satteldach sowie schmales Nebengebäude mit Satteldach, Renaissance, 16./17. Jahrhundert zum Teil die angrenzende ältere Kirchhofmauer mit einbeziehend D-6-77-133-67 Schloßökonomie
Am Schloß 5; Nähe Am Schloß
(Standort)
Hof- und Gartenmauer Mit halbrunden Ecktürmen sowie rundbogigem Hoftor, 16./17. Jahrhundert D-6-77-133-67 BW
Am Schloß 5; Nähe Am Schloß
(Standort)
Gartenummauerung Mit Zaun und Rundbogenpforte, Bruchstein, 17. Jahrhundert D-6-77-133-67 BW
Am Schloß 5; Nähe Am Schloß
(Standort)
Figur Sockelplatte mit liegendem Hirsch, wohl bemalter Sandstein, 18./19. Jahrhundert D-6-77-133-67 BW
Am Schloß 6
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach über hohem Kellersockel in Ecklage, Kellertür bezeichnet „1812“ D-6-77-133-52 Wohnhaus
Am Schloß 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zierfachwerkobergeschoß über hohem Kellersockel mit Freitreppe, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss 19. Jahrhundert D-6-77-133-51 Wohnhaus
Aspen
(Standort)
Bildstock Sockel mit Achteckpfeiler und Reliefaufsatz Pietà; Kreuzigungsgruppe, Sandstein, barock, bezeichnet „1744“ D-6-77-133-1 BW
Baugolfstraße 1
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger verputzter Halbwalmdachbau mit Sandsteinrahmungen in Ecklage, bezeichnet „1832“ D-6-77-133-63 BW
Baugolfstraße 4
(Standort)
Pforte Sandstein, bezeichnet „1803“ D-6-77-133-62 BW
Baugolfstraße 8
(Standort)
Eingeschossiges Giebelhaus Fachwerk verputzt, 18./19. Jahrhundert D-6-77-133-60 BW
Baugolfstraße 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss in Ecklage, 1844 D-6-77-133-59 BW
Baugolfstraße 10
(Standort)
Hausfigur Heiliger Sebastian, bemaltes Holz, 17. Jahrhundert D-6-77-133-59 BW
Baugolfstraße 11
(Standort)
Rundturm der Kirchhofbefestigung Bezeichnet „1601“ D-6-77-133-65 Rundturm der Kirchhofbefestigung
Baugolfstraße 14
(Standort)
Eingeschossiges Giebelhaus Mit Fachwerkgiebel und Krüppelwalm, 18./19. Jahrhundert D-6-77-133-57 BW
Baugolfstraße 16
(Standort)
Prozessionsaltar Gekehlte Altarplatte mit profiliertem Rundbogen- Tabernakel in Hauswand eingelassen, Sandstein, bezeichnet „1734“ D-6-77-133-56 BW
Baugolfstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Zurückliegendes eingeschossiges Fachwerkhaus mit Satteldach über Kellergeschoss mit Freitreppe und geschnitzter Laube, Ende 18. Jahrhundert Rieneck

Sühnekreuz, mit runder Scheibe um den Kreuzmittelpunkt und Ritzzeichnung, Sandstein, spätmittelalterlich

D-6-77-133-55 BW
Baumreihenweg vom Ströblich zum Steinernen Berg; Von Wolfsmünster nach Rieneck
(Standort)
Sühnekreuz Mit runder Scheibeum den Kreuzmittelpunkt und Ritzzeichnung, Sandstein, spätmittelalterlich D-6-77-133-71 BW
Brunnengasse; Heuberg
(Standort)
Bildstock Inschriftsockel mit Postament und Pfeiler sowie kreuzbekröntem Reliefaufsatz Heilige Familie, Heiliger Erzengel Michael, Marienkrönung, Heilige Anna, Sandstein, barock, bezeichnet „1752“ D-6-77-133-70 BW
Brunnenstraße
(Standort)
Mariensäule Geschweiftes Stufenpostament mit abgefastem Pfeiler und Figur der Immaculata, Sandstein und Metall, barocke Figur spätes 18. Jahrhundert, Pfeiler um 1850 D-6-77-133-69 BW
Fränkische Saale; Langenstreich; St 2302
(Standort)
Brücke Gekrümmt verlaufende Bogenbrücke mit Sandsteinbrüstung und drei erhaltenen Bögen, Sandstein, 18. Jahrhundert

Sankt-Nepomuk-Statue, Stufensockel mit Nepomukfigur, Sandstein, barock, 1715, Sockel 19. Jahrhundert

D-6-77-133-68 Brücke
Fränkische Saale; Langenstreich; St 2302
(Standort)
Sankt-Nepomuk-Statue Stufensockel mit Nepomukfigur, Sandstein, barock, 1715, Sockel 19. Jahrhundert D-6-77-133-68 BW
Kirchberg 8
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Haustür Erste Hälfte 19. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-77-133-64
Kirchberg 9; Baugolfstraße 11
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Wolfgang Saalkirche mit eingezogenem Dreiseitchor und Satteldach sowie Blendgiebelfassade, seitlicher Turm mit Spitzhelm und spitzbogigen Biforienfenstern, Putzmauerwerk mit Sandsteingliederungen, frühgotischer Turm zweite Hälfte 13. Jahrhundert, barockes Langhaus bezeichnet „1734“; mit Ausstattung D-6-77-133-49 Katholische Pfarrkirche Sankt Wolfgang
Kirchberg 9; Baugolfstraße 11
(Standort)
Kirchhofbefestigung Befestigungsmauer und Rundturm mit Zeltdach und Schlüssellochscharte, bezeichnet „1601“, teilweise in angrenzenden Gebäuden verbaut D-6-77-133-49 BW
Kugelfang 10
(Standort)
Tür Rundbogentür zum Scheunenkeller, Sandstein, bezeichnet „1626“ und „1741“ D-6-77-133-58 BW
Kühruh; etwa 4 km westlich des Ortes, bei der "Wolfsmünsterer Ruh"
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Quelle Dreieckig gefasst, mit Abdeckplatte, bekannt seit dem 17. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert D-6-77-133-74
Nähe Baugolfstraße; Unterer Trieb
(Standort)
Bildstock Tischsockel mit Postament und Säule sowie kreuzbekröntem Reliefaufsatz Kreuzigungsgruppe, Pietà, Sandstein, barock, bezeichnet „1750“, Sockel neu D-6-77-133-72 BW
Nähe Trieb
(Standort)
Friedhof, Friedhofkreuz Inschriftsockel mit Kruzifix, Sandstein, barock, bezeichnet „1739“ D-6-77-133-50 BW
Nähe Trieb
(Standort)
Kreuzweg Um 1900 D-6-77-133-50 BW
Neuscheuer
(Standort)
Ruine Reste von Bruchsteinmauerwerk, wohl mittelalterlich D-6-77-133-73 BW
Trieb 6
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges verputztes Fachwerkhaus mit giebelständigem Satteldach über Kellersockel mit Freitreppe, 18. Jahrhundert D-6-77-133-61 BW
Trieb 6
(Standort)
Nebengebäude Zweigeschossiger giebelständiger Krüppelwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, um 1800 D-6-77-133-61 BW
Zur Mühle
(Standort)
Kreuz Inschriftsockel mit Schädel und Kruzifix, Sandstein, barock, bezeichnet „1768“ (Chronostichon) D-6-77-133-54 BW
Zur Mühle 2
(Standort)
Bildstock Vermauertes Fragment mit Voluten und Relief Kruzifix, Sandstein, 17. Jahrhundert D-6-77-133-53 BW

Ehemalige Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gräfendorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eidenbacher Weg 3
(Standort)
Türsturz bez. 1837; nicht nachqualifiziert D-6-77-133-16 BW
Eidenbacher Weg 4
(Standort)
Türsturz Sandstein, bez. 1858 D-6-77-133-17 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Gräfendorf – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien