Liste der Baudenkmäler in Oberscheinfeld

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Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler des mittelfränkischen Marktes Oberscheinfeld zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 2. Oktober 2014 wieder und enthält 62 Baudenkmäler.

Wappen von Oberscheinfeld

Baudenkmäler nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Appenfelden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Appenfelden 64
(Standort)
Katholische Kuratiekirche Sankt Michael Saalbau mit polygonalem Chorabschluss, Satteldach, Dachreiter mit Zwiebelhaube, Ecklisenen und profilierten Gurtgesimsen, 1765, Sakristeianbau mit Walmdach, 19. Jahrhundert, mit Ausstattung D-5-75-157-25 BW
Kapelläcker, an der Straße nach Haag
(Standort)
Bildstock Reliefierter Pfeiler auf Postament, Volutenaufsatz mit geschweiften Abschluss und Relief der Marienkrönung, Kreuzaufsatz, Sandstein, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-157-26 BW

Herpersdorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Birschenfeld, westlich der Kapelle
(Standort)
Bildstock Volutenaufsatz mit ädikulaähnlicher Rahmung, halbrunder Verdachung und Pinienzapfen, Relief der Marienkrönung, rückseitig des Heiligen Georg, Sandstein, bezeichnet „1840“ D-5-75-157-36 BW
Birschenfeld
(Standort)
Katholische Kapelle Neuromanischer Saalbau mit polygonalem Chorabschluss, schiefergedeckter Satteldachbau aus Sandsteinquadern mit Rundbogenöffnungen und Ecklisenen, um 1880 D-5-75-157-27 BW
Herpersdorf 1, an der Straße nach Burgambach
(Standort)
Bildstock 1759 D-5-75-157-31 BW
Herpersdorf 2
(Standort)
Gasthaus Zur Linde Zweigeschossiger Walmdachbau mit einseitiger, nördlicher Mansarde und verputztem Fachwerkobergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert, Umbau 1822 D-5-75-157-28 Gasthaus Zur Linde
Herpersdorf 5, in Ortsmitte
(Standort)
Wegkapelle Kleiner Fachwerkbau mit Satteldach, 19. Jahrhundert, darin steinernes Vesperbild, bezeichnet 1736, überarbeitet bezeichnet „1887“ D-5-75-157-30 Wegkapelle
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In Herpersdorf, vor der ehemaligen Sägemühle
(Standort)
Bildstock Neugotisch mit Marienrelief und Kreuzaufsatz, Sandstein, bezeichnet „1857“ D-5-75-157-32 BW
Mühlfeld, an der Straße nach Oberscheinfeld
(Standort)
Bildstock Aufsatz mit Dreiecksverdachung, Krabbenbesatz und Pietarelief, Sandstein, Mitte 19. Jahrhundert D-5-75-157-33 BW
Seewiesen, am Fußweg nach Ziegelmühle
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Bildstock Erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-157-35
Seewiesen, am Fußweg nach Ziegelmühle
(Standort)
Bildstock Breiter Aufsatz mit Relief der Arma Christi, Sandstein, bezeichnet „1688“ D-5-75-157-34 BW

Krettenbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Krettenbach 4
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Halbwalmdach, genuteten Eckpilastern, Stichbogenfenstern und profiliertem Gurtgesims, bezeichnet „1803“, aufgestockt 1865 D-5-75-157-38 BW

Mannhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mannhof 1
(Standort)
Gutshof, Wohnhaus Zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit Sandsteinrahmungen, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-157-40 BW
Mannhof 1
(Standort)
Gutshof, Scheune Halbwalmdachbau aus unregelmäßigen Sandsteinquadern, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-157-40 BW
Sturzberg, im Forstbezirk Mannhof
(Standort)
Triebstein Sandstein, stark verwittert, bezeichnet „1587“ D-5-75-157-41 BW

Oberambach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oberambach 20, an der Straßengabel Herrnberg/Schönaich
(Standort)
Bildstock Postament und sich verjüngender Pfeiler mit Reliefs, Volutenaufsatz halbrund schließend mit Relief der Vierzehn Nothelfer, rückseitig der Pieta, bekrönt mit kreuztragenden Christus, Sandstein, 18. Jahrhundert, verändert bezeichnet „1893“ D-5-75-157-44 BW
In Oberambach
(Standort)
Katholische Kapelle Sankt Marien Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit eingezogenem polygonalem Chor, Satteldach, Giebelreiter mit Pyramidendach, Rundbogenfenstern und Rahmenbändern, 1882, mit Ausstattung D-5-75-157-42 BW

Oberscheinfeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Alter Wolf, zwischen Brennschlag und Prühler Wald
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Wildbannstein 17./18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-75-157-22
Auf dem Galgenknock
(Standort)
Bildstock Reliefreich, mit Kreuzigungsdarstellung im Aufsatz, Rückseite verwittert, Sandstein, Mitte 18. Jahrhundert D-5-75-157-13 BW
Nähe Erlabronner Straße, an der Straße nach Erlabronn, neben Bachlauf
(Standort)
Bildstock Pfeilerschaft mit Figurennischen und Fruchtgirlanden, geschweifter Aufsatz mit Relief der Marienkrönung und rückseitig der Kreuzigung, Sandstein, 1729 D-5-75-157-18 BW
Großer Forst
(Standort)
Burgstall Scharfeneck Turm, Quaderbau auf quadratischem Grundriss, grauer Sandstein, Eckquaderung gelber Sandstein, Dach und Obergeschoss fehlend, 14. Jahrhundert, zwei Halsgräben, östlich des Turmes, mittelalterlich D-5-75-157-20 Burgstall Scharfeneck
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Hesselrain
(Standort)
Bildstock Geschweifter Aufsatz mit Relief des Heiligen Georg, 1837, am Fußweg nach Krettenbach D-5-75-157-14 BW
Hirtenfeld, an der Straße nach Erlabronn
(Standort)
Bildstock Konkaves Postament mit Kartuschen, Pfeiler mit Reliefornament und korinthischen Kapitell, Aufsatz mit Marienbild, Sandstein, Mitte 18. Jahrhundert D-5-75-157-19 BW
Langgaßäcker, am nordöstlichen Ortsausgang, nördlich der Prühler Straße
(Standort)
Bildstock Besonders reiche bildliche Reliefgestaltung, im Aufsatz Kreuzigung, rückseitig Vesperbild, Sandstein, Mitte 18. Jahrhundert, Patriarchenkreuz, 19. Jahrhundert D-5-75-157-17 BW
Langgasse 1
(Standort)
Ehemalige Schmiede Zweigeschossiger Satteldachbau auf polygonalem Grundriss mit Sandsteinquadermauerwerk im Erdgeschoss und Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1829“, davor Beschlagplatz mit Holzkonstruktion und Pultdach, 1861, Hausmadonna, 19. Jahrhundert D-5-75-157-1 BW
Langgasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Ecklisenen und geohrter, profilierter Türrahmung, 18. Jahrhundert D-5-75-157-2 BW
Langgasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Ecklisenen und geohrter, profilierter Türrahmung, 18. Jahrhundert D-5-75-157-2 Wohnhaus
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Marktplatz 1
(Standort)
Rathaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Treppengiebel, 1827 Rathaus
Marktplatz 2
(Standort)
Gasthof Rückel Zweigeschossiger, traufseitiger Halbwalmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Wirtshausschild, 19. Jahrhundert D-5-75-157-5 BW
Marktplatz 6
(Standort)
Brauereigasthof Münich Zweigeschossiger, giebelständiger Schopfwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Eckpilastern, Gurtgesimsen und geohrten Fensterrahmungen, bezeichnet „1800“ D-5-75-157-6 Brauereigasthof Münich
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Marktplatz 6
(Standort)
Brauereigasthof Münich, Hofmauer Massive Mauer mit zwei Rundbogentoren für Durchgang und Durchfahrt, bezeichnet „1701“ D-5-75-157-6 Brauereigasthof Münich, Hofmauer
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Marktplatz 8
(Standort)
Gasthaus Roter Ochse Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, südlicher Flügel Sandsteinquaderbau, 18./19. Jahrhundert, mit Wirtshausschild, schmiedeeisern, 19. Jahrhundert D-5-75-157-7 Gasthaus Roter Ochse
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Marktplatz 8
(Standort)
Gasthaus Roter Ochse, Torpfeiler Steinquader mit Kugelaufsatz, bezeichnet „1747“ D-5-75-157-7 Gasthaus Roter Ochse, Torpfeiler
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Pfarrgasse 2
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Gallus Spätmittelalterliche Chorturmkirche, Langhaus, Sandsteinquaderbau mit Satteldach und hoch liegenden Rundbogenfenstern, Turm, quadratischer, dreigeschossiger Massivbau mit Pyramidendach, Turm im Kern 15. Jahrhundert, nach Brand wieder aufgebaut 1922, Langhaus von Eugen Altenhöfer, 1935, mit Ausstattung D-5-75-157-8 Katholische Pfarrkirche Sankt Gallus
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Pfarrgasse 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit verputztem Fachwerkobergeschoss, 1777 D-5-75-157-9 BW
Scheine, am südlichen Ortsrand
(Standort)
Bildstock Um 1860 D-5-75-157-15 BW
Scheusberg, nördlich Seufertshof, an der Regierungsbezirksgrenze zu Unterfranken
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzstein 1614; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-75-157-23
Am westlichen Fuß des Schlossberges
(Standort)
Bildstock Aufsatz mit Relief der Marienkrönung, Sandstein, mit Patriarchenkreuz, 18. Jahrhundert D-5-75-157-21 BW
Schloßstraße 12
(Standort)
Ehemaliges Bamberger Amtshaus, sogenanntes Schloss Dreigeschossiger Walmdachbau mit genuteten Ecklisenen und Hausteinrahmungen, im Erdgeschoss stichbogige Rahmungen, über älterem Kern, unter Mitwirkung von Johann Jacob Michael Küchel, 1749–1750 D-5-75-157-10 Ehemaliges Bamberger Amtshaus, sogenanntes Schloss
Bei Schloßstraße 12
(Standort)
Bildstock Mit Relief der Marienkrönung, bezeichnet „1949“ D-5-75-157-12 BW
Nähe Stierhöfstettener Straße
(Standort)
Friedhof Ummauerte Anlage, 1803, mit Grabmälern und Heiligenfiguren, 18. bis erste Hälfte 20. Jahrhundert, Friedhofsmauer, niedrig aus Sandsteinquadern mit halbrunder Abdeckung, 1830 D-5-75-157-11 BW
Vierzigmorgenstück, etwa 400 m südlich, Regierungsbezirksgrenze
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Zwei Grenzsteine 17. Jahrhundert D-5-75-157-24

Prühl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 11
(Standort)
Bauerngut, Wohnhaus Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Gurtgesimsen, Ecklisenen und teils geohrten Rahmungen, um 1835 D-5-75-157-66 Bauerngut, Wohnhaus
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Hauptstraße 11
(Standort)
Bauerngut, Nebengebäude Satteldachbau, Südwand mit Fachwerkgiebel und Quadermauerwerk mit hohem Rundbogentor, Ostwand offen, mit Stalleinbau, bezeichnet „1851“ D-5-75-157-66 Bauerngut, Nebengebäude
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Hauptstraße 11
(Standort)
Bauerngut, Hoftor Rechteckiges Pfeilerportal mit Vasenaufsätzen, bezeichnet „1835“, Torflügel und Zaun, schmiedeeisern, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-157-66 Bauerngut, Hoftor
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Hauptstraße 16
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger, giebelständiger Satteldachbau aus Bruchsteinmauerwerk mit Fachwerkgiebel, bezeichnet „1861“ D-5-75-157-49 BW
Hauptstraße 16
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Satteldachbau aus Bruchsteinmauerwerk mit Fachwerkgiebel, wohl zeitgleich D-5-75-157-49 BW
Hauptstraße 19
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger, giebelständiger Steinquaderbau mit Satteldach, genuteten Eckpilastern, Gurtgesimsen und stichbogigen Fenstern im Obergeschoss, bezeichnet 1848, Obergeschoss bezeichnet „1901“ D-5-75-157-46 Gasthaus
Hauptstraße 35
(Standort)
Ehemalige Schule Zweigeschossiger Walmdachbau mit genuteten Ecklisenen und profilierten, geohrten Rahmungen, um 1800 D-5-75-157-47 BW
Hauptstraße 37
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Steinquaderbau mit Satteldach und Ecklisenen, Giebel und Zwerchhaus aus Fachwerk, 1830 D-5-75-157-48 BW
Kirchstraße 1
(Standort)
Evangelisch-lutherische Filialkirche Spätklassizistischer Saalbau, Steinquadermauerwerk mit Rundbogenfenstern und Rahmenblenden, Langhaus mit Satteldach, Westturm quadratisch, im Läutgeschoss oktogonal, mit Pyramidendach, eingezogener Chor mit Walmdach, bezeichnet „1854–55“, Sakristeianbau im Osten, wohl nach Plänen von Eyrich, 1905, mit Ausstattung D-5-75-157-45 Evangelisch-lutherische Filialkirche
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Kirchstraße 6
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, Mitte 19. Jahrhundert D-5-75-157-50 BW

Prühlermühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Prühlermühle 1
(Standort)
Mühle Zweigeschossiger Steinquaderbau mit Schopfwalmdach, Gurtgesimsen, genuteten Eckpilastern und Stichbogenfenstern, 1860 D-5-75-157-51 BW

Schönaich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schönaich 1
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Fledermausgaube und Fachwerkgiebel, bezeichnet „1841“ D-5-75-157-52 BW
Schönaich 2
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-157-53 BW
Schönaich 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit einseitiger, westlicher Mansarde, Fachwerkobergeschoss und geohrte, profilierte Hausteinrahmungen, bezeichnet „1789“, Umbau um 1905 D-5-75-157-54 BW
Schönaich 3
(Standort)
Backhaus Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Fachwerkgiebel, 18./19. Jahrhundert D-5-75-157-54 BW
Schönaich 6
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Eckpilastern und Fachwerkgiebel, bezeichnet „1843“ D-5-75-157-55 BW

Stierhöfstetten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Dorfstraße 1
(Standort)
Wohnstallhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit verputztem Fachwerkgiebel, an Südwand geohrte Hausteinrahmungen, bezeichnet „1788“ D-5-75-157-59 BW
Dorfstraße 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach und Schopf, geohrten Fensterrahmungen im Erdgeschoss, um 1800, Fachwerkobergeschoss im Westen über älterem Keller, 19. Jahrhundert D-5-75-157-61 BW
Greuther Straße 4
(Standort)
Wohnstallhaus Zweigeschossiger Schopfwalmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, Eckpilastern und bandförmigen Gurtgesims, 1825 D-5-75-157-58 Wohnstallhaus
Greuther Straße 6
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Schopfwalmdach und Hopfengauben, genuteten Eckpilastern, Stichbogenfenstern und Gurtgesimsen, bezeichnet „1868“ D-5-75-157-57 BW
Kirchberg 2
(Standort)
Pfarrhaus Zweigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Satteldach, Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel, Eckquaderung und geohrten Rahmungen, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-75-157-62 Pfarrhaus
Kirchberg 4
(Standort)
Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Sixtus Chorturmkirche, dreigeschossiger Turm mit Gurtgesimsen, Eckquaderung und Pyramidendach, im Kern hochmittelalterlich, Langhaus mit Satteldach und Hausteinrahmungen, spätmittelalterlich, mit Ausstattung D-5-75-157-56 Evangelisch-lutherische Pfarrkirche Sankt Sixtus
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Kirchberg 4
(Standort)
Einfriedung Torpfeiler mit schmiedeeisernem Zaun, viertes Viertel 19. Jahrhundert D-5-75-157-56 BW
Krumme Leiten, westlich des Schießberges
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Grenzstein 18. Jahrhundert; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-75-157-63
Wiesenweg 3
(Standort)
Bauernhof, Wohnstallhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Schopf, Fledermausgaube, Eckpilastern und Gurtgesimsen, bezeichnet „1794“ D-5-75-157-60 BW
Wiesenweg 3
(Standort)
Bauernhof, Nebengebäude, Remisen Dreiteilige Baugruppe, Fachwerkbauten, teils Quadermauerwerk mit Satteldach, 19. Jahrhundert D-5-75-157-60 BW
Wiesenweg 3
(Standort)
Bauernhof, Einfriedung Sandsteinquadermauer mit halbrunder Abdeckung und Torpfeiler mit Kugel- oder Vasenaufsatz, bezeichnet „1883“ D-5-75-157-60 BW

Ziegelhütte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Prühler Straße 1
(Standort)
Ehemalige Ziegelhütte, Wohnhaus Zweigeschossiger Quaderbau mit genuteten Ecklisenen, Gurtgesimsen und Hausmadonna, 1828 D-5-75-157-64 BW
Prühler Straße 1
(Standort)
Ehemalige Ziegelhütte, südliches Nebengebäude Eingeschossiger Steinquaderbau mit Walmdach, nach 1830 D-5-75-157-64 BW

Ziegelmühle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ziegelmühle 1
(Standort)
Ehemaliges Mühlenhaus Eingeschossiger Sandsteinquaderbau mit Mansardwalmdach, bezeichnet „1851“ D-5-75-157-65 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]