Liste der Baudenkmäler in Traunreut

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Wappen von Traunreut

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler der oberbayerischen Stadt Traunreut zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1]

Anning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Anning 21
(Standort)
Bundwerkstadel (Nordflügel des Vierseithofes) Bundwerkstadel (Nordflügel des Vierseithofes), mit reichen Zierformen, Mitte 19. Jahrhundert (1983/84 abgebaut und um vier Meter versetzt); Stallstadel (Ostflügel) mit Bundwerk, gegen Mitte 19. Jahrhundert; Getreidekasten, aus dem Bundwerkstadel stammend, nordöstlich davon frei aufgestellt. D-1-89-154-4 BW
Nähe Sankt Johannisallee
(Standort)
Johann-Nepomuk-Kapelle Johann-Nepomuk-Kapelle, offener Vierstützenbau von 1738; mit Ausstattung; Allee, vom Schloss Stein a. d. Traun in südöstlicher Richtung zur Kapelle führend. D-1-89-154-2 Johann-Nepomuk-Kapelle

Attenmoos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Attenmoos 1
(Standort)
Wegkapelle Wegkapelle, bezeichnet 1837, 1968 erneuert; mit Ausstattung; südöstlich des Ortes. D-1-89-154-5 BW

Buchberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Buchberg 4
(Standort)
Bauernhaus Bauernhaus, mit Blockbau-Obergeschoss, Giebelbundwerk und traufseitigem Bundwerk, an der Firstpfette bezeichnet 1783. D-1-89-154-6 BW

Frühling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frühling 7; Frühling 9; In Frühling
(Standort)
Privatkapelle Privatkapelle, Nischenkapelle, am Gitter bezeichnet 1815; mit Ausstattung; bei Haus Nummer 7. D-1-89-154-7 BW
Frühling 15
(Standort)
Blockbau-Obergeschoss eines ehemaligen Kleinbauernhauses Blockbau-Obergeschoss eines ehemaligen Kleinbauernhauses, bezeichnet 1709; 1994 auf neu gemauertes Erdgeschoss transferiert. D-1-89-154-8 BW

Gigling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gigling 3
(Standort)
Zugehörig Gitterbundwerkstadel Zugehörig Gitterbundwerkstadel, 2. Viertel 19. Jahrhundert; mit eingebautem, älterem Getreidekasten. D-1-89-154-9 BW

Grasreit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Grasreit 1
(Standort)
Bauernhaus eines Hakenhofes Bauernhaus eines Hakenhofes, verputzt, Kniestock mit Lünettenfenstern, äußere Erscheinung Mitte 19. Jahrhundert, im Kern 18. Jahrhundert D-1-89-154-10 BW

Haßmoning[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Haßmoning 26
(Standort)
Kapelle Kapelle, erbaut 1826; mit Ausstattung; in der Ortsmitte. D-1-89-154-11 BW

Hölzl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Robert-Bosch-Straße
(Standort)
Bildstock Bildstock, gemauert, mit Zeltdach, 18. Jahrhundert; an der Robert- Bosch-Straße. D-1-89-154-14 BW

Hörzing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bruckau
(Standort)
Bildstock Bildstock, gemauert, mit Zeltdach, 18. Jahrhundert D-1-89-154-16 BW
Hörzing 5; Hörzing 5 a
(Standort)
Privatkapelle Privatkapelle, Nischenkapelle, bezeichnet 1740; mit Ausstattung. D-1-89-154-15 BW
In Hörzing
(Standort)
Weilerkapelle Weilerkapelle, um 1844; mit Ausstattung; in der Ortsmitte. D-1-89-154-17 BW

Irsing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Irsing 1
(Standort)
Katholische Filialkirche St. Johannes Baptist Katholische Filialkirche St. Johannes Baptist, urspr. einschiffige spätgotische Kirche, 2. Hälfte 15. Jahrhundert, gegen 1600 zur dreischiffigen Anlage erweitert, Ende 19. Jahrhundert überformt; mit Ausstattung. D-1-89-154-19 BW

Kirchstätt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kirchstätt 4
(Standort)
Katholische Kirche St. Magdalena Katholische Kirche St. Magdalena, erbaut 1833/34 in barocken Formen; mit Ausstattung. D-1-89-154-20 Katholische Kirche St. Magdalena

Neudorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Neudorf
(Standort)
Kapelle Kapelle, wohl 2. Hälfte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung; bei Haus Nummer 2. D-1-89-154-23 BW
Neudorf 1
(Standort)
Wohnteil des ehemaligen Bauernhauses Wohnteil des ehemaligen Bauernhauses, zweigeschossig mit Kniestock, nach Mitte 19. Jahrhundert D-1-89-154-22 BW

Neugaden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Neugaden
(Standort)
Ortskapelle Ortskapelle, erbaut 1853 (Gitter bezeichnet); mit älterer Ausstattung. D-1-89-154-26 BW
Neugaden 1
(Standort)
Bundwerkstadel (Südflügel des ehemaligen Vierseithofes) Bundwerkstadel (Südflügel des ehemaligen Vierseithofes), um 1830; „Hütte“ mit Bundwerk (Ostflügel), bezeichnet 1830. D-1-89-154-24 BW
Neugaden 2
(Standort)
Bauernhaus mit Hochlaube und Putzverzierungen Bauernhaus mit Hochlaube und Putzverzierungen, um 1830/50, Wirtschaftsteil erneuert. D-1-89-154-25 BW

Niedling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Niedling 12
(Standort)
Zugehörig großer Stadel mit Bundwerkzonen und flach geneigtem Satteldach Zugehörig großer Stadel mit Bundwerkzonen und flach geneigtem Satteldach, auf Tafel über hofseitigem Tennentor bezeichnet 1857. D-1-89-154-27 BW

Nunhausen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nunhausen 22
(Standort)
Zugehörig frei stehender zweigeschossiger Getreidekasten mit Halbwalmdach und Bundwerkteilen Zugehörig frei stehender zweigeschossiger Getreidekasten mit Halbwalmdach und Bundwerkteilen, um 1830/40. D-1-89-154-79 BW


Nunhausen 26
(Standort)
Privatkapelle Privatkapelle, erbaut um 1840/45; mit Ausstattung; an der Bundesstraße. D-1-89-154-29 BW


Nunhausen 26
(Standort)
Zugehörig zweitenniger Bundwerkstadel Zugehörig zweitenniger Bundwerkstadel, Mitte 19. Jahrhundert D-1-89-154-28 BW

Parzing[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Oderbergfeld
(Standort)
Zugehörig Privatkapelle Zugehörig Privatkapelle, um Mitte 19. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-1-89-154-31 BW

Pertenstein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schloßstraße 4; Schloßstraße 6
(Standort)
Schloss Pertenstein Schloss Pertenstein, um 1290 Anlage der Burg durch Engelbert von Taching, Ende 14. Jahrhundert an die späteren Grafen von Törring vererbt; unregelmäßiger Dreiflügelbau, Nordtrakt im Kern gotisch, um 1600 Erneuerung von Westflügel mit Torhaus, Kapelle und Turmobergeschoss, zugleich Einbau hofseitiger Arkaden, 1745–63 Erhöhung des Nordflügels und Innenausbau. Zugehörig ehemalige Gutsanlage nördlich des Schlosses: Dreiseitig umbauter Wirtschaftshof mit Verwaltergebäude und zwei parallelen Längstrakten, letztere mit zwei- bzw. dreischiffigen Stallgewölben, auf älterer Grundlage um Mitte 18. Jahrhundert (Ostflügel) und 1830 (Westflügel) ausgebaut sowie nach Bränden 1953 und 2002 erneuert; nördlich vorgelagert Försterhaus mit Einrichtung für Fischerei, 1830 erbaut, äußere Erscheinung 2. Hälfte 19. Jahrhundert; quer stehend viertoriges Remisengebäude (sogenannter Zehentstadel), nach Mitte 19. Jahrhundert D-1-89-154-32 Schloss Pertenstein
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Schloßstraße 21
(Standort)
„Walzmühle“ „Walzmühle“, stattliches Wohnhaus und nördlich hakenförmig angebauter Wirtschaftsteil, mit gegliederten Putzfassaden, bezeichnet 1892; frei stehendes Mühlgebäude, im gleichen Stil, bezeichnet 1897. D-1-89-154-33 BW

Pierling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Pierling 27
(Standort)
Stadel mit Traufbundwerk (Südflügel des Dreiseithofes) Stadel mit Traufbundwerk (Südflügel des Dreiseithofes), Mitte 19. Jahrhundert D-1-89-154-34 BW

Reit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Reit 1
(Standort)
Zugehörig Gitterbundwerkstadel Zugehörig Gitterbundwerkstadel, zweiteilig mit jeweils einer Tenne, östlicher Teil an der Firstpfette bezeichnet 1844, im westlichen Teil Getreidekasten, bezeichnet 1775. D-1-89-154-35 BW

Sankt Georgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Austraße 22
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus verputzter Massivbau, Obergeschoss des Wirtschaftsteils verbrettert, erbaut 1871. D-1-89-154-77 BW
Bachwiesen
(Standort)
Bildstock Rotmarmorschaft mit Laterne, 1. Hälfte 17. Jahrhundert D-1-89-154-40 BW
Bräubergstraße 1
(Standort)
Bundwerkstadel (Südflügel des Vierseithofes) mit reichen Zierformen, an der Firstpfette bezeichnet 1837; „Hütte“ (Ostflügel) mit Bundwerk, Mitte 19. Jahrhundert D-1-89-154-37 BW
Bräubergstraße 5
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss im Kern 18. Jahrhundert, erneuert. D-1-89-154-38 BW
Kirchplatz 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche St. Georg spätgotisch, Chor 2. Hälfte 15. Jahrhundert, Kirche nach Brand ab 1504 fertiggestellt, Sakristeianbau 17. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-1-89-154-36 Katholische Pfarrkirche St. Georg
Schulstraße 3
(Standort)
Pfarrhaus zweigeschossiger Bau mit Querflügel, Halbwalmdächern und Putzgliederung, im barockisierenden Heimatstil, 1908. D-1-89-154-39 BW

Schneckenberg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mitterau
(Standort)
Bildstock Bildstock, Rotmarmor, 17. Jahrhundert; westlich unterhalb von Schneckenberg. D-1-89-154-43 BW


Poschmühle 2
(Standort)
Wegkapelle Wegkapelle, wohl noch 18. Jahrhundert; westlich unterhalb von Schneckenberg. D-1-89-154-41 BW


Schneckenberg 1
(Standort)
Bildstock Bildstock, Rotmarmor, 1. Hälfte 17. Jahrhundert; beim Hof. D-1-89-154-42 BW

Stein a.d.Traun[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Fischergasse 2
(Standort)
Massivbau mit altertümlicher Giebelgliederung und Portalarchitektur Massivbau mit altertümlicher Giebelgliederung und Portalarchitektur, wohl 2. Hälfte 17. Jahrhundert, 1998 neues, erhöhtes Dach aufgesetzt. D-1-89-154-44 BW
Fischergasse 6
(Standort)
Ehemaliges Kleinbauernhaus Ehemaliges Kleinbauernhaus, teilverputzter Blockbau mit Flachsatteldach, an Firstpfette des Nordgiebels bezeichnet 1779, Wirtschaftsteil wohl 1867 erweitert, Umbauten in den 1960er Jahren und 1998/99. BW
Hauptstraße 1
(Standort)
Mühle Mühle, stattlicher dreigeschossiger Bau mit Halbwalm, 1928; geschnitzte Haustür mit Rahmung, bezeichnet 1851. D-1-89-154-46 BW
Hauptstraße 5
(Standort)
Gasthof zur Post Gasthof zur Post, stattlicher, dreigeschossiger Renaissancebau mit zwei oktogonalen Ecktürmen, 2. Hälfte 16. Jahrhundert D-1-89-154-47 BW
Nähe Oberhaus; Schloßhof 7
(Standort)
Hochschloss (Obere Burg) Hochschloss (Obere Burg), dreigeschossiger Palas mit halbrundem Turm, im Kern 12./13. Jahrhundert, sonst 15./16. Jahrhundert, renoviert 1708 und 1716, Erdgeschoss gewölbt; mittelalterlicher Erdwall und Graben der früheren Befestigung; ehemalige Parkanlage des 18. Jahrhunderts D-1-89-154-51 Hochschloss (Obere Burg)
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Nähe Schloßhof
(Standort)
Eremitage Eremitage, bestehend aus fünf Nischen, die in halber Höhe der Nagelfluhwand eingegraben sind, seit dem späten 17. Jahrhundert überliefert und noch bis 1934 von einem Klausner bewohnt; mit Ausstattung; etwa 100 m nordwestlich der Höhlenburg. D-1-89-154-52 Eremitage
Pallinger Straße 4
(Standort)
Blockbau-Obergeschoss eines ehemaligen Bauernhauses Blockbau-Obergeschoss eines ehemaligen Bauernhauses, bezeichnet 1796, mit zwei Giebellauben; 1973 auf neu gemauertes Erdgeschoss transferiert. D-1-89-154-48 BW
Schloßhof 1
(Standort)
Felsen- oder Höhlenburg Felsen- oder Höhlenburg, an und in die Nagelfluhwand hinter dem Neuen Schloss eingegrabenes System von Räumen und Gängen, zum Teil nach außen hin überbaut und überdacht, 15./16. Jahrhundert; Sonnenuhr mit Wappen Törring-Seefeld und Fugger von Kirchberg-Weißenhorn, bezeichnet 1565, renoviert 1705 und 1956; ein Gang verbindet das Untere Schloss mit der Oberen Burg. D-1-89-154-50 Felsen- oder Höhlenburg
Schloßhof 1; Schloßhof 7
(Standort)
Burg und Schloss Stein Burg und Schloss Stein; Unteres oder Neues Schloss, jetzt Landschulheim, zweigeschossiger Renaissancebau mit Vorhalle und Zinnenturm, im Kern Mitte 16. Jahrhundert, Torbogen bezeichnet 1565; Westfassade 1885/86 und 1901 in englisch- neugotischem Stil; mit Ausstattung. - Innerer Schlosshof in Form eines unregelmäßigen Vierecks, mit Brunnen. - Schlosskapelle, im Kern spätgotisch, um 1420/30, Wiederherstellung nach Brand 1504 mit Weihe 1522, Chor um 1600, Gewölbe 1780/81 erneuert, darüber Herrschaftsoratorium; mit Ausstattung. - Wehrturm (Leichen- oder Blutturm genannt), 15. Jahrhundert D-1-89-154-49 Burg und Schloss Stein
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Schloßhof 2
(Standort)
Schlossgarten Schlossgarten, auf barocke Anlage zurückgehend, mit sechs Götterstatuen von Josef Benedikt Kapfer, nach 1790, und einer Brunnenfigur; südlich der Brauerei. D-1-89-154-80 BW
Schloßhof 2; Schloßhof 7
(Standort)
Brauerei mit Verwaltergebäude Brauerei mit Verwaltergebäude, Dreiflügelanlage nach Entwurf von Theodor Ganzenmüller; südlich hoher Bau für Mälzerei und Brauerei, mit Treppengiebel, westlich Torbau, beide 1907–09; nördlich Abfüllhallen und Werksräume mit Verwaltergebäude als östlichem Abschluss, 1922; Kelleranlage im Nagelfluhfelsen des Burgberges, mehrteilig mit tonnengewölbten Kellerräumen. D-1-89-154-82 Brauerei mit Verwaltergebäude
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Schloßhof 4
(Standort)
Ehemaliges Verwaltergebäude Ehemaliges Verwaltergebäude, Putzbau mit Flachsatteldach, Geschossgliederung und Risaliten, 2. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-89-154-53 BW
Schloßhof 5; Schloßhof 3
(Standort)
Ökonomiegebäude des 16.−19. Jahrhunderts Ökonomiegebäude des 16.−19. Jahrhunderts; nach Norden geöffnete Dreiflügelanlage, heute Schulnutzung; Südflügel mit Tordurchfahrt, am Nordgiebel des Ostflügels Wappen; nördlicher Abschlussbau des westlichen Flügels mit Glockenturm, im Kern 16. Jahrhundert D-1-89-154-81 BW

Traunreut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Carl-Köttgen-Straße 1
(Standort)
Evang.-Luth. Pauluskirche Evang.-Luth. Pauluskirche, asymmetrischer Bau über trapezförmigem Grundriss, Gemeinderaum mit einseitig umlaufender Empore unter flach geneigtem, unterschiedlich weit herabgezogenem Satteldach, Altarzone durch Turmwand mit offenem Glockenstuhl und versetzt angeordnetem Flachsatteldach betont, von Helmut von Werz und Johann-Christoph Ottow, 1954; mit Ausstattung. D-1-89-154-78 Evang.-Luth. Pauluskirche
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Rathausplatz 1
(Standort)
Katholische Stadtpfarrkirche zum Heiligsten Erlöser Katholische Stadtpfarrkirche zum Heiligsten Erlöser, Saalbau mit integriertem Altarraum und offenem Dachtragwerk, nordwestlich frei stehender Glockenturm, von Hans Döllgast, 1954/55, 1964/65 durch Seitenschiff nach Norden und Anbau nach Süden erweitert; mit Ausstattung. D-1-89-154-1 Katholische Stadtpfarrkirche zum Heiligsten Erlöser

Traunwalchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Frauenbrunnstraße 3
(Standort)
Frauenbrunn-Kapelle Frauenbrunn-Kapelle, achteckiger Holzbau mit Zwiebelkuppel, angelegt 1606, barockisiert Mitte 18. Jahrhundert; mit Ausstattung. D-1-89-154-56 Frauenbrunn-Kapelle
Frauenbrunnstraße 5
(Standort)
Kleinhaus Kleinhaus, ehemalige Schule und Lehrer-Wohnung, später Handwerkerhaus, an der Kapelle, mit verputztem Blockbau-Obergeschoss und Laube, bezeichnet 1770. D-1-89-154-58 Kleinhaus
Nähe Kreisstraße
(Standort)
Zugehörig Stadel mit Bundwerkfront Zugehörig Stadel mit Bundwerkfront, an der Firstpfette bezeichnet 1847. D-1-89-154-59 Zugehörig Stadel mit Bundwerkfront
Nähe Robert-Bosch-Straße
(Standort)
Kapellenneubau Kapellenneubau, um 1955, mit großer Schnitzfigur des hl. Johann Nepomuk, 18. Jahrhundert D-1-89-154-63 BW
Pfarrhofstraße 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt, Chor und Turmuntergeschoss spätgotisch, 15. Jahrhundert, Turmobergeschoss barock, alle übrigen Bauteile von 1837–39; mit Ausstattung. D-1-89-154-54 Katholische Pfarrkirche Mariä Geburt
Pfarrhofstraße 1; Pfarrhofstraße 3; Nähe Raiffeisenstraße
(Standort)
Friedhof bei der Pfarrkirche Friedhof bei der Pfarrkirche, angelegt 1854 ff. und erweitert 1882/83; Einfriedungsmauer mit vorgelegter Gruftarkadenhalle an der Süd- und den Südteilen der West- und Ostseite sowie Kreuzkapelle, 1853/54, mit Grabstein Harner 1502/1515, Priestergedächtnisstätte und Grabdenkmälern des späten 19. bis frühen 20. Jahrhunderts, Einfriedungsmauer der Nordseite und des Nordteils der West- und Ostseite, mit Thujen-Bepflanzung, 1882/83 (Friedhofserweiterung), einschließlich der Grabdenkmäler des 19./20. Jahrhunderts; Rotmarmortreppe an der Nordseite und Granittreppen an der West- und Ostseite, letztere flankiert von vier Pestsäulen, 16./17. Jahrhundert; Kriegergedächtnisstätte am Ostschluss des Chors; Leichenhaus, Anfang 20. Jahrhundert; Sühnekreuz (Kreuzstein), mittelalterlich, an der Nordostecke des Friedhofes. D-1-89-154-55 BW
Pfarrhofstraße 2
(Standort)
Pfarrhaus Pfarrhaus, zweigeschossig mit Walm-Scharschindeldach, 1808/11. D-1-89-154-60 BW
Raiffeisenstraße 8
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Ehemaliges Bauernhaus, massiv mit flach geneigtem Satteldach, Hochlaube und profilierten Pfettenköpfen, an der Firstpfette bezeichnet 1794. D-1-89-154-61 BW
Schönfeldstraße 1
(Standort)
Wegkapelle Wegkapelle, 1984 neu errichtet; mit Ausstattung des Vorgängerbaus von 1880; an der Kreisstraße TS 48, am südöstlichen Ortsrand. D-1-89-154-57 Wegkapelle
Schulstraße 2
(Standort)
Gasthof Gasthof, stattlicher zweigeschossiger Walmdachbau, 1. Drittel 19. Jahrhundert D-1-89-154-64 BW

Walding[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Walding
(Standort)
Privatkapelle Privatkapelle, nach 1918; mit Ausstattung; etwa 200 m nördlich, an der Abzweigung des Weges; Steinkreuz, wohl 16. Jahrhundert, neben der Kapelle. D-1-89-154-68 BW
Walding 10
(Standort)
Bundwerkstadel Bundwerkstadel (Nordflügel des Dreiseithofes), bezeichnet 1863. D-1-89-154-67 BW

Weisbrunn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weisbrunn 3
(Standort)
Dorfschmiede Dorfschmiede, Massivbau mit Schopfwalm, an Stuckdecke im Erdgeschoss bezeichnet 1853. D-1-89-154-69 BW
Weisbrunn 3; Weisbrunn 4
(Standort)
Bauernhaus mit Flachsatteldach und Hochlaube Bauernhaus mit Flachsatteldach und Hochlaube, 1. Drittel 19. Jahrhundert; zugehörig kleiner Bundwerkstadel und Hütte mit Bundwerk, wohl Mitte 19. Jahrhundert D-1-89-154-70 BW
Weisbrunn 8
(Standort)
Stattliches Bauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss Stattliches Bauernhaus mit Blockbau-Obergeschoss, im Kern 18. Jahrhundert, um 1953 Obergeschoss erhöht und Dach angehoben. D-1-89-154-71 BW
Weisbrunn 11
(Standort)
Getreidekasten Zugehörig Getreidekasten im Obergeschoss des Westflügels und kleiner Bundwerkstadel an der östlichen Seite des Vierseithofes, beide 1. Hälfte 19. Jahrhundert D-1-89-154-72 BW

Weisham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nähe Weisham
(Standort)
Kapelle Kapelle, mit überstehendem Schopfwalmdach, wohl Ende 18. Jahrhundert; südlich des Ortes. D-1-89-154-73 BW

Zweckham[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
In Zweckham
(Standort)
Privatkapelle Privatkapelle, in neugotischen Formen erbaut 1908; mit Ausstattung. D-1-89-154-75 BW
Zweckham 7; Zweckham 9
(Standort)
Steinkreuz Steinkreuz, wohl 16. Jahrhundert; an der Durchgangsstraße. D-1-89-154-76 BW

Ehemalige oder abgegangene Baudenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Zweckham 9
(Standort)
Ehemaliges Nebengebäude mit Backofen und Getreideboden zweigeschossig mit überstehendem Schopfwalmdach, bezeichnet 1845. D-1-89-154-74 BW

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gotthard Kießling, Dorit Reimann: Landkreis Traunstein (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.22). Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg i. Allgäu 2007, ISBN 978-3-89870-364-2, S. 815–856.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baudenkmäler in Traunreut – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien