Liste der Baudenkmale in Wennigsen (Deister)

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Denkmalplakette Niedersachsen ab 2018.png

Die Liste der Baudenkmale in Wennigsen (Deister) enthält die Baudenkmale der niedersächsischen Gemeinde Wennigsen (Deister) und ihrer acht Ortschaften.

Grundlage der Denkmalliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Maßgebliche Grundlage der Liste der Baudenkmale in Wennigsen ist das Verzeichnis, das die Region Hannover als Untere Denkmalschutzbehörde im Auftrag des Niedersächsischen Landesamts für Denkmalpflege führt (Stand vom August 2011).[1] Noch im Verzeichnis vorhandene, mittlerweile abgerissene Gebäude werden weitergeführt, jedoch als abgerissen gekennzeichnet. Außerdem führt das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege eine Liste mit archäologischen Denkmalen in der Gemeinde Wennigsen. Dabei handelt es sich vor allem um Hügelgräber im Deister. Für Naturdenkmale in Wennigsen besteht eine eigene Liste.

Baudenkmale nach Ortsteilen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Argestorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Widdergut Vier Eichen Widdergut Vier Eichen Calenberger Straße 24
Karte
Herrenhaus mit zwei Scheunen, Hof- und Parkanlage des königlichen Oberhofbaudirektor Georg Ludwig Friedrich Laves 1844 08.01.1988 253019.00002, 253019.00003, 253019.00004, 253019.00005H


Münchhausen-Stein Münchhausen-Stein Hannoversche Heerstraße
Karte
Grenzstein des Hilmar von Münchhausen im Hahnschen Holz an der vormaligen Trasse der Hannoverschen Heerstraße. 1745 27.10.1987 253019.0000


Herrenhaus Herrenhaus Im Winkel 4–8
Karte
Herrenhaus mit Scheune 1841 08.01.1988 253019.00006, 253019.00007


Altenteiler Altenteiler Im Winkel 10
Karte
Wirtschaftsgebäude, Vierständerhaus 1812 08.01.1988 253019.00008

Bredenbeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Dreikantiger Stein Dreikantiger Stein Waldrand
Karte
Grenzstein. Errichtet 1815 an der Gemarkungsgrenze der Bredenbecker Feldmark zu den Kniggeschen Forsten bei Bredenbeck und Steinkrug. Standort am Waldrand am Rand des Ruheforst Deister. 1815 27.10.1987 253019.00022


Hofanlage Hofanlage An der Beeke 9
Karte
Ehemalige Hofanlage mit Haupthaus, heute Wohnhaus. Ziegelbauweise, um 1900. 1900 08.01.1988 253019.00025
BW Hofanlage An der Beeke 9a
Karte
Ehemalige Hofanlage mit Vierständerhaus 1820 08.01.1988 253019.00025


Alte Schule Alte Schule An der Beeke 10
Karte
Unter dem Patronat der in Bredenbeck ansässigen Freiherrn Knigge vom königlichen Oberhofbaudirektor Georg Ludwig Friedrich Laves 1848 entworfenes Schulhaus. Kleiner ortstypischen Backsteinbau in klassizistischer Schlichtheit. 1848 16.01.1984 253019.00027


Wohn-/Wirtschaftsgebäude Wohn-/Wirtschaftsgebäude An der Beeke 23
Karte
Bis in die 1920er Jahre Gastwirtschaft Hischen Hus. 1825 29.07.1981 253019.00028


Wohn-/Wirtschaftsgebäude Wohn-/Wirtschaftsgebäude An der Beeke 25
Karte
1815 19.09.1991 253019.00029


Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal Deisterstraße / Lindenplatz
Karte
Kriegerdenkmal 1921 07.01.1988 253019.00031


Ernst- und Adele-Stein Ernst- und Adele-Stein Brandweg
Karte
Gedenkstein 1916 253019.00030


Kornbrennerei Warnecke Kornbrennerei Warnecke Deisterstraße 4
Karte
Wohn- und Wirtschaftsgebäude[2] 04.11.1982


Tubbenhof Tubbenhof Deisterstraße 9
Karte
Wohn- und Wirtschaftsgebäude mit rückwärtiger Scheune. Ehemaliger Vollmeierhof. 1887 03.03.1981 253019.00032


Schulzestein Schulzestein Frauenweg
Karte
Gedenkstein (Förster Friedrich Schulze 1913) 1916 09.11.1982 253019.00033


Jubiläumsstein Jubiläumsstein Frauenweg
Karte
Gedenkstein 600 Jahre Knigge 1312–1912 1912 253019.00024


Wohn-/Wirtschaftsgebäude
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Wohn-/Wirtschaftsgebäude Jahnstraße 29
Karte
Kleine ehemalige Hofstelle. 2017/18 abgebrochen 1860 10.05.1989 253019.00034


Herrenhaus
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Herrenhaus Am Rittergut 1
Karte
Herrenhaus, Rittergut der Freiherrn Knigge. Gutsanlage aus der Mitte des 19. Jahrhunderts nach Plänen des königlichen Oberhofbaudirektors Georg Ludwig Friedrich Laves der Familie Knigge Mitte 19. Jhd. 04.11.1982 253019.00010


Haupthaus, ehemalige Brauerei Haupthaus, ehemalige Brauerei Am Rittergut 1
Karte
1 1/2 gesch. Massivbau aus Bruchsteinmauerwerk auf hohem Sockelgeschoss,5-achsige symmetrische Fassade m. Rundbogenfenstern, im Drempelgeschoß Halbrundfenster, Rückseite m. anderer Befensterung, Walmdach mit Lüftungsgauben. Nordöstliche Seite umgeben von Wassergraben. Rittergut der Freiherrn Knigge

Bedeutung: Historisch, Kuenstlerisch wesentliche Begründung: 1.07 geschichtliche Bedeutung aufgrund des Zeugnis- und Schauwertes als Werk eines lokal / überregional bekannten Architekten / Künstlers / Handwerkers.

04.11.1982 253019.00011


Wohnhäuser (Landarbeiterwohnhäuser) Wohnhäuser (Landarbeiterwohnhäuser) Am Rittergut 1
Karte
Wohnhäuser (Landarbeiterwohnhäuser) auf dem Rittergut der Freiherrn Knigge 04.11.1982 253019.00013


Scheunen Scheunen Am Rittergut 1
Karte
Scheunen auf dem Rittergut der Freiherrn Knigge 04.11.1982 253019.00014


Hof- und Parkanlagen Hof- und Parkanlagen Am Rittergut 1
Karte
Hof- und Parkanlagen auf dem Rittergut der Freiherrn Knigge. Mit Einfriedigung, Baumbestand 04.11.1982 253019.00016M001


Wasseranlagen Wasseranlagen Am Rittergut 1
Karte
Wasseranlagen auf dem Rittergut der Freiherrn Knigge. Komplettes System aus Wasserläufen, Teichen u. Gräben, zum einen historisch als Teil d. Schloßbefestigung genutzt, zum anderen als Antriebsmittel für die ehemalige und jetzige Gutsmühle. 04.11.1982 253019.00017


Allee (Allee d. alten Hauptstraße) Allee (Allee d. alten Hauptstraße) Am Rittergut 1
Karte
Reststück der historischen Allee nach Wennigsen als Teil der heutigen Gutsanlage, erhaltener Bestand an Lindenbäumen. Bedeutung: Historisch 04.11.1982 253019.00129


Lavesmühle Lavesmühle Am Rittergut 2
Karte
Wassermühle zur Gutsanlage der Freiherrn Knigge. Mit: Teich, Mühlengraben, Stau, Brückengewölbe, 1 1/2-gesch. Massivbau a. Sandsteinquadern u. Walmdach in SPfannendeckung, symmetrische Hauptfassade m. Mittelrisalit, 2 Eingänge jeweils seitlich, erb. von G.L.F. Laves, ehem. Antrieb m. Mühlrad entfernt, Turbine vorhanden. Bedeutung: Historisch, Künstlerisch

wesentliche Begründung: 1.07 geschichtliche Bedeutung aufgrund des Zeugnis- und Schauwertes als Werk eines lokal / überregional bekannten Architekten / Künstlers / Handwerkers.

1860 04.11.1982 253019.00012M001


Marienstein Marienstein Zwischen „Schwarzer Weg“ und „Königsweg“
Karte
Gedenkstein 27.10.1987 253019.00023


Landschulheim Landschulheim Steinkrüger Weg 60
Karte
ehemaliges Schullandheim der Stadt Hannover. (Es gab mehrere Schullandheime in Bredenbeck) 1926 04.11.1982 253019.00035


Alte Mühle Alte Mühle Untere Mühle
Karte
Wassermühle am Bredenbecker Bach. 1- bis 2-stöck. FW-Bau u. Halbwalmdach, in Teilen massiv in Ziegel erneuert

(Westgiebel, Ende 19. Jh.), Anbau am Wohnteil (Nordseite), Zulauf sowie äußere u. innere Technik entfernt, 2 Teiche erhalten. Bedeutung: Historisch. Wesentliche Begründung: 1.01 geschichtliche Bedeutung im Rahmen von Ortsgeschichte

253019.00036


Rentei Rentei Wennigser Straße 1
Karte
Forsthaus zur Gutsanlage der Freiherrn Knigge 18.. 04.11.1982 253019.00018


Mensing’sche Scheune Mensing’sche Scheune Wennigser Straße 15
Karte
Längsscheune aus Ziegel 1883 12.03.1980 253019.00020


Mensing’scher Prachtbauernhof Mensing’scher Prachtbauernhof Wennigser Straße 17
Karte
Wohnhaus mit Einfriedung, Stall 1899 12.03.1980 253019.00019M001, 253019.00021


Heimatstube Bredenbeck Heimatstube Bredenbeck Wennigser Straße 23
Karte
Nachdem die Alte Schule in Bredenbeck zu klein für den Schulbetrieb wurde, erhielt das Dorf 1886 eine neue Schule an der Wennigser Straße. Heute ist auch diese nicht mehr als solche in Betrieb. Sie beherbergt neben der Dorfbücherei, der Feuerwehr und einem Kindergarten auch die Heimatstube des Ortes. 1900 wurde das Gebäude aufgestockt. 2019 wird es renoviert. 1886 04.11.1982 253019.00037


Gedenkstein Gedenkstein Wennigser Straße 23
Karte
253019.00038


Wohnhaus Wohnhaus Wennigser Straße 26
Karte
1900 04.11.1982 253019.00039


Wohnhaus Wohnhaus Wennigser Straße 33
Karte
1910 04.11.1982 253019.00040


Kalkwerk Kalkwerk Frauenweg
Karte
ehemaliges Kalkwerk im Deister[2]

Degersen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Wohn-/Wirtschaftsgebäude Wohn-/Wirtschaftsgebäude Bönnigser Str. 35+37
Karte
Eingeschossiges siebenachsiges Wohnhaus mit Mittelrisalit, Teil einer um 1900 aus roten Ziegeln erstellten Hofanlage. Bis zum 17. Jhdt. stand an dieser Stelle das Rittergut Bönnigsen.[3] 1890 03.11.1982 253019.00041


BW Windmühle Bönnigser Str. 11
Karte
Bönnigser Mühle, Holländer. Zwei Mahl- und ein Schrotgang. Untere Hälfte Ziegelmauerwerk, oben Schieferverkleidung und Dachpfannen. Wurde in den 1990er Jahren abgerissen.[4][2] 1868 21.02.1980 253019.00043


Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal Neuer Hagen
Karte
1921 03.11.1982 253019.00043


BW Fachwerkhaus In den Steinen 13
Karte
Altenteiler. Kleines Hallenhaus in Vierständerbauweise. 1750 (abgerissen 2009) 03.11.1982


Alte Dorfschule Alte Dorfschule Glockenstraße 3
Karte
Alte Dorfschule.[2] Seit 1643 gab es eine Schule in Degersen, der Standort ist nicht mehr bekannt, der 1780 errichtete Nachfolgebau wurde 1950 abgerissen. Das 1950 bis 1970 genutzte Schulgebäude wurde danach zum Kindergarten.[5] 1949/50 03.11.1982

Evestorf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Kriegerdenkmal Kriegerdenkmal Zum Rießenfelde
Karte
2,5 Meter hoher Sandsteinblock; am heutigen Standort seit 1963 1921 1987 253019.00045


Hofanlage Hofanlage Hannoversche Straße 1
Karte
Hofanlage mit Wohn- und Wirtschaftsgebäude. Als Zollstation an der Hamelner Chaussee errichteter Vierständerbau in Fachwerk. Ortsbildprägend. Wohl das älteste Haus des Ortsteils. 1767 09.11.1982 253019.00044

Holtensen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Wohn-/Wirtschaftsgebäude Wohn-/Wirtschaftsgebäude Im Hückedahl 13
Karte
Wohn-/Wirtschaftsgebäude, Stall und Scheune 1820 30.11.1920 253019.00046, 253019.00047, 253019.00048


Wohn-/Wirtschaftsgebäude Wohn-/Wirtschaftsgebäude Im Hückedahl 19a + 19b
Karte
Wohn-/Wirtschaftsgebäude 1849 253019.00046


Wohngebäude Wohngebäude Im Hückedahl 21
Karte
Wohn-/Wirtschaftsgebäude 1883 253019.00061


Holtenser Kirche Holtenser Kirche Linderter Straße 13
Karte
Kirche aus dem 14. Jahrhundert. Das Baujahr ist nicht bekannt, doch romanische Rundbögen im Turm belegen das Entstehen in jener Zeit. Eine etwa 150 Jahre alte, denkmalgeschützte Kastaniengruppe umgibt die Anlage. 253019.00050


Ehrenmal Ehrenmal Linderter Straße 13
Karte
Ehrenmal zum Gedenken an die Opfer der beiden Weltkriege. Liste mit Namen der 61 gefallenen Holtenser Bürger 1920 253019.00052


BW Kirchhof Linderter Straße 13
Karte
Eine etwa 150 Jahre alte, denkmalgeschützte Kastaniengruppe umgibt die Kirche.


Fachwerkscheune Fachwerkscheune Linderter Straße 16
Karte
Fachwerkscheune 1833 1987 253019.00064


BW Wohn-/Wirtschaftsgebäude Linderter Straße 22
Karte
Niederdeutsches Hallenhaus. Einer der ältesten landwirtschaftlichen Gebäude im südlichen Landkreis und einer der wenigen 1988 noch erhaltenen Dreiständer. 1696


Wohn-/Wirtschaftsgebäude Wohn-/Wirtschaftsgebäude Linderter Straße 29
Karte
Wohn-/Wirtschaftsgebäude 1821, 1839, ? 24.11.1982 253019.00054, 253019.00055, 253019.00056


Hofanlage Hofanlage Rehrweg 13
Karte
Wohn-/Wirtschaftsgebäude, Vierständerscheune, Wohnhaus, Stall 1839 24.11.1982 253019.00057


Brennerei, Wohnhaus, Scheune Brennerei, Wohnhaus, Scheune Rodenbergweg 2 (früher: Linderter Straße 7)
Karte
Scheune mit Bruchsteinwänden, Ecken und Fensterrahmen aus Sandsteinblöcken. 1800 30.11.1982 253019.00063


Sorsum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Johanneskapelle Johanneskapelle An der Kapelle 1
Karte
Die kleine Johanneskapelle wird erstmals im Jahr 1226 erwähnt. Frühgotische Elemente und die Bauweise aus Bruchsteinen lassen darauf schließen, dass die Kapelle wahrscheinlich um die gleiche Zeit erbaut wurde wie das Kloster Wennigsen. Denkmalgeschützt sind in dem Bereich Die Kapelle, der Kirchplatz und das Ehrenmal. frühes 13. Jh. 09.11.1982 253019.00066


Gedenkstätte (Kriegerdenkmal) Gedenkstätte (Kriegerdenkmal) An der Kapelle 1
Karte
Gedenkstätte (Kriegerdenkmal)[2] 1961 09.11.1982 253019.00067


Kirchplatz Kirchplatz An der Kapelle 1
Karte
Kirchplatz 09.11.1982 253019.00068


Wohnhaus Wohnhaus Dorfstraße 5
Karte
Teil des ehemaligen Hofes Nr. 6. In der Ortschronik Gevecke beschrieben (S. 134f.) 1868 21.03.1980 253019.00072


Scheune Scheune Dorfstraße 6
Karte
Scheune 1815 21.03.1980 253019.00073


BW Hofanlage Dorfstraße 7
Karte
Der ehemalige Hof Nr. 4 Oberheide ist in der Ortschronik Gevecke beschrieben (S. 121f.) Das Haus war bereits auf der 1781 erschienenen kurhannoverschen Vermessungskarte eingetragen. Es wurde 1975 abgerissen.[2] 1781–1902 (1975 abgerissen) 21.03.1980


Brücke Brücke Weetzener Straße
Karte
Brücke über den Wennigser Mühlbach. Kleine Bogenbrücke aus Natursteinquadern, erbaut Mitte 19. Jh.[2] 25.05.2000 253019.00154


Alte Lampe’sche Gastwirtschaft Alte Lampe’sche Gastwirtschaft Weetzener Straße 27
Karte
Alte Gaststätte Lampe; heute Wohnhaus 1844 09.11.1982


Dorfschule Sorsum Dorfschule Sorsum Weetzener Straße 35
Karte
Gebäude der Sorsumer Volksschule, heute Dorfgemeinschaftshaus. Drittes Schulgebäude an gleicher Stelle. 1892 09.11.1982 253019.00074


Nebengebäude, Scheune Nebengebäude, Scheune Weetzener Straße 14
Karte
Nebengebäude, Scheune 1830 09.11.1982 253019.00070, 253019.00071


Hofanlage Nr. 1 Hofanlage Nr. 1 Weetzener Str. 14
Karte
Wohn- und Wirtschaftsgebäude, Einfriedung; Der ehemalige Hof Nr. 1 Meier-Ehlersmann von Santen ist in der Ortschronik Gevecke ausführlich beschrieben (S. 127f.) Wurzeln das Hofes lassen sich demnach bis 1585 zurückverfolgen. Wohnhaus mit: Einfriedungsmauer, Baumbestand. 1840 09.11.1982 253019.00069M001


Sorsumer Mühle Sorsumer Mühle Weetzener Straße 68
Karte
Windmühle; dreistöckiger Erdholländer, 3-stöckiger Kegelstumpf aus Bruchsteinmauerwerk (z. Zt. Neuverkleidung mit Holzschindeln), Kappe erhalten, Flügel nur als Balkenkranz, Windrose fehlt, Innenausstattung verloren. Um 1600 bereits erste Bockwindmühle am selben Platz. Die heutigen Mühlenflügel stammen von der Mühle aus Wettbergen. 1876–1880 09.11.1982 253019.00075

Steinkrug bei Bredenbeck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Alte Hütte, Rauchgaskegel
weitere Bilder
Alte Hütte, Rauchgaskegel Auf der Glashütte
Karte
13 m hoher Glashüttenturm der alten Glashütte Steinkrug. Von Wilhelm Carl Freiherr Knigge gegründete Glashütte in Steinkrug. Kegelstumpfförmiger Turm a. Sandsteinquadern, verschiedene Öffnungen zur Belüftung d. Feuers u. f. d. Arbeitsebene, einer der beiden letzten erhalten Glasöfen dieser Art in Deutschland. 1838 21.03.1980 253019.00077


BW Schleiferei, ehem. (Glashütte Steinkrug) Auf der Glashütte
Karte
Ehem. Betriebsgebäude der Glashütte, winkelförmiger Massivbau in Sandsteinmauerwerk, Fassade um 1900 in Ziegelmauerwerk erneuert, heute als Wohnhaus umgenutzt. 18.08.2004 253019.00141


BW Remise (Glashütte Steinkrug) Auf der Glashütte
Karte
Ingenieursmäßige Holzkonstruktion mit offenen Seitenwänden, Satteldach mit einseitig weit auskragender Abschleppung, Falzziegeldeckung, Objekt nachträglich hierher transloziert, nicht in Verbindung mit der Glashütte erbaut 253019.00079


Lagergebäude, ehem. (Glashütte Steinkrug) Lagergebäude, ehem. (Glashütte Steinkrug) Auf der Glashütte
Karte
Kleiner 1-gesch. Massivbau, heute als Wohnhaus umgenutzt. (Ehemalige Schule.[6]) 2253019.00146


BW Gemengehaus, ehem. (Glashütte Steinkrug) mit Mühle Auf der Glashütte
Karte
1-gesch. Massivbau in Sandsteinquadermauerwerk, Satteldach,Teile des Ursprungsbaus abgebrochen. 253019.00147M001


Neue Glashütte Neue Glashütte Auf der Glashütte 3
Karte
Neuere Glashütte als rechteckiger Steinbau mit Schuppenanbau. Langgestreckter 1-gesch. Massivbau in Sandsteinquadermauerwerk, Halbwalmdach in S-Pfannendeckung, Rundbogenfenster mit Ziegellaibungen, Eisensprossenfenster, Anbau in Ziegelmauerwerk, im Inneren Holzkonstruktion m. doppelter Stützenreihe. 30.04.2002 253019.00140M001


Kleines Wohnhaus Kleines Wohnhaus Auf der Glashütte 4
Karte
Ursprünglich als Labor gebautes Gebäude. Später als kleines Wohnhaus umfunktioniert. 18.08.2004 253019.00146


Arbeitersiedlung Arbeitersiedlung Auf der Glashütte 5A, 5B, 5C
Karte
2-gesch. verputzter Massivbau m. 1 1/2 gesch. seitlichen Anbauten, Schopfwalmdächer, symmetr. Fassadenaufbau im Hauptbau u. Anbauten, jeweils mittige Eingänge, rückwärtig Stallgebäude in Ziegel für 10 Wohneinheiten. 19.11.2009 253019.00078


Arbeitersiedlung Arbeitersiedlung Auf der Glashütte 5D, 5E, 5F
Karte
2-gesch. verputzter Massivbau m. 1 1/2 gesch. seitlichen Anbauten, Schopfwalmdächer, symmetrischer Fassadenaufbau im Hauptbau u. Anbauten, jeweils mittige Eingänge, rückwärtig Stallgebäude in Ziegel für 10 Wohneinheiten. 19.11.2009 253019.00138


Direktorenwohnhaus Direktorenwohnhaus Auf der Glashütte 6
Karte
Ehemaliges Wohngebäude des Direktors der Glashütte; zeitweilig als Vogelwarte genutzt; mittlerweile leerstehend. 2-stöckiger FW-Bau mit 1-stöck. Anbauten zu beiden Seiten, Halbwalmdächer in S-Pfannendeckung, 3-seitig mit vertikaler Holzverschalung versehen, kl. Wintergartenanbau am Ostgiebel. 11.07.2007 253019.00142M001


Nebengebäude Nebengebäude Auf der Glashütte 7
Karte
Nebengebäude der Glashütte, in Privatbesitz


Forsthaus Gut Bredenbeck Forsthaus Gut Bredenbeck Lindenallee 20
Karte
Erbaut von Georg Ludwig Friedrich Laves 1800 09.11.1982 253019.00082


Gasthaus Steinkrug Gasthaus Steinkrug Lindenallee 26
Karte
Saalanbau der alten Rast- und Poststation durch Georg Ludwig Friedrich Laves. Heute Teil eines Hotels mit Gastronomie. 1850 09.11.1982 253019.00083


Privatfriedhof der Freiherrn Knigge mit Denkmal Privatfriedhof der Freiherrn Knigge mit Denkmal Im Deister
Karte
Friedhofsdenkmal. Mausoleum mit Gräbern. 1914 09.11.1982 253019.00080, 253019.00081


Schnückestein Schnückestein Schwarzer Weg
Karte
Gedenkstein für Oberförster Schnücke 1916 253019.00084

Wennigsen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Wohnhaus mit Nebengebäude Wohnhaus mit Nebengebäude Argestorfer Straße 3
Karte
Wohnhaus mit Nebengebäude 1910 10. November 1982 253019.00085, 253019.00086


Alte Volksschule Wennigsen Alte Volksschule Wennigsen Argestorfer Straße 4b
Karte
Ehemaliges Volksschulgebäude; errichtet mit drei Schulräumen und Lehrerwohnungen durch die Klosterkammer Hannover. Heute Mischnutzung im Eigentum der Gemeinde Wennigsen (Deister) durch kommunale Jugendpflege, Kinderhort und Grundschule. 1876 10. November 1982 253019.00106


Scheune Scheune Argestorfer Straße 8
Karte
Scheune 1877 10. November 1982 253019.00107


Wohnhaus Wohnhaus Bahnhofstraße 7
Karte
Wohnhaus 1894 10. November 1982 253019.00110


Wohn-/Wirtschaftsgebäude Wohn-/Wirtschaftsgebäude Bährenkampstraße 18
Karte
Wohn-/Wirtschaftsgebäude 1800 02.1980 253019.00109


Wohnhaus mit Scheune Wohnhaus mit Scheune Degerser Straße 1A (früher: Hauptstraße 2)
Karte
Organistenhaus, später Forsthaus. 1850 23. November 1982 253019.00089


Wohnhaus mit Scheune Wohnhaus mit Scheune Degerser Straße 1A (früher: Hauptstraße 2)
Karte
Scheune 18 Jhd. 23. November 1982 253019.00090


Brücke (über WL Wennigser Mühlbach) Brücke (über WL Wennigser Mühlbach) Degerser Straße 3
Karte
Brücke über Wennigser Mühlbach.[2] 253019.00137


Wennigser Friedhof Wennigser Friedhof Friedhof Wennigsen
Karte
Wennigser Friedhof.[2] 23. November 1982 253019.00087


Friedhofskapelle Friedhofskapelle Friedhof Wennigsen
Karte
Friedhofskapelle auf dem Friedhof Wennigsen. 2017/18 renoviert.


Meyer’sches Mausoleum Meyer’sches Mausoleum Friedhof Wennigsen
Karte
Mausoleum der Familie Meyer aus Sorsum. 2011 als Andachtsraum wiederhergestellt.[2] ca. 1914 23. November 1982 253019.00088


Kriegergedenkstein Kriegergedenkstein Friedhof Wennigsen
Karte
[2]


Mittelmühle Mittelmühle Feuerwehrplatz 12
Karte
Ehemalige mittlere Wassermühle mit späterer Bäckerei Lübkemann. Wohngebäude mit Mühlenanbau als 2-gesch. Ziegelbauten, äußere und innere Mühlentechnik entfernt, Turbine noch vorhanden, Gebäude im äußeren Erscheinungsbild verändert. 1740 25.02.1999 253019.00134


Ehemalige Schmiede Ehemalige Schmiede Feuerwehrplatz 14
Karte
Ehemalige Schmiedewerkstatt 1805 11. November 1982 253019.00108


BW Alte Post Hauptstraße 12
Karte
Alte Post, später Kindergarten[2] 1864 (abgerissen) 11. November 1982


Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus Hauptstraße 16
Karte
Von Architekt Hase erbautes Wohn- und Geschäftshaus 1862 01.03.1982 253019.00112


Wohnhaus Wohnhaus Hauptstraße 33
Karte
Wohnhaus im Privatbesitz, heute Wirtshaus. Giebelständiger, 1-gesch. Ziegelbau auf Sandsteinsockel u. Satteldach in S-Pfannendeckung, erb. „1860“, qualitätvolle Architektur in städtebaulich wichtiger Lage. 1869 21.03.1980 253019.00130


Scheune Scheune Hauptstraße 35
Karte
Scheune, später Wirtshaus, Teil d. ehem. Forstgehöftes, FW-Bau mit verputzten Ausfachungen unter Satteldach, erb. „1776“. 1776 21.03.1980 253019.00099


Gartenanlage Gartenanlage Hauptstraße 35
Karte
Gartenanlage 19 Jhd. 21.03.1980 253019.00101


Ehemaliges Forsthaus Ehemaliges Forsthaus Hauptstraße 37
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Ehemaliges Forsthaus Wennigsen. 2-stöck. FW-Bau mit geschlämmter Ziegelausfachung, erb. um 1830, symmetrische Fassade mit mittigem Eingang hinter Freitreppe, Zwerchhaus, Halbwalmdach. 1830 21.03.1980 253019.00098


Stall Stall Hauptstraße 37
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Stall, heute Wohnhaus. Teil d. ehem. Forstgehöftes, 1-stöck. FW-Bau mit verputzten Gefachen unter Halbwalmdach, erb. um 1780. 1820 21.03.1980 253019.00100


Ehemaliges Amtsgericht Ehemaliges Amtsgericht Hauptstraße 39
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Ehemaliges Amtsgericht, heute im Privatbesitz. 2-stöckiger FW-Bau mit Ziegelausfachung unter Halbwalmdach, erb. um 1860. Die Uhr am Dach stammt von 1830. 1860 253019.00102, 253019.00103


Doppelwohnhaus Doppelwohnhaus Hauptstraße 41
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2-stöck. Fachwerkbau, 3seitig mit Platten verkleidet, traufständig an der Straße, vermutlich ehemals zum Amt bzw. Amtsgericht gehörig. 1860 08.12.1984 253019.00145


Wohn-/Wirtschaftsgebäude Wohn-/Wirtschaftsgebäude Hirtenstraße 15
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Wohn-/Wirtschaftsgebäude 1757 21.03.1980 253019.00115


Dicker Stein Dicker Stein Hülsebrinkstraße 1
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Ehemaliger Richtungsweiser zu den Steinkohlebergwerken im Deister.[2] 1807 11. November 1982 253019.00117


Ehemalige Villa Krogmann, Wagenschauer Ehemalige Villa Krogmann, Wagenschauer Hülsebrinkstraße 1
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Zweigeschossiger Fachwerkbau mit vertikaler Verbretterung; an der Ostseite angebaut ein quadratischer Turm mit Welscher Haube. 1752 11. November 1982 253019.00104


Wirtschaftsgebäude Wirtschaftsgebäude Hülsebrinkstraße
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1-stöckiger FW-Bau mit Ziegelausfachung, Satteldach, erb. vermutlich 1. H. 19. Jh.


Scharnhorstdenkmal Wennigsen Scharnhorstdenkmal Wennigsen Hülsebrinkstraße
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Ehrenmal; errichtet 100 Jahre nach der Völkerschlacht bei Leipzig durch den Verkehrs- und Verschönerungsverein Wennigsen von 1896. 1913 10. November 1982 253019.00118


Brücke über den Wennigser Mühlbach Brücke über den Wennigser Mühlbach Klosteramthof
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Wehranlage als Rest der ehem. Klostermühle, erhalten ist eine Kaskade (Treppe) aus Sandstein, Teile der Steinmauern und der Brücke, Gesamtanlage in weiten Teilen erneuert und wohl verändert. 1734 03.02.1999 253019.00135M001


Kirche des Klosters Wennigsen Kirche des Klosters Wennigsen Klosteramthof 3
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Klosterkirche 1190–1850 23. November 1982 253019.00091


Kirchhof des Klosters Wennigsen Kirchhof des Klosters Wennigsen Klosteramthof 3
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Kirchhof 23.11.1982 253019.00092


BW Gedenksteine des Klosters Wennigsen Klosteramthof 3
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Gedenksteine 23.11.1982 253019.00094


Gartenanlage (Klostergarten)Kloster Wennigsen Gartenanlage (Klostergarten)Kloster Wennigsen Klosteramthof 3
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Gartenanlage (Klostergarten) mit Freibach 23.11.1982 253019.00095


Klosteramthaus Klosteramthaus Klosteramthof 5
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Klosteramthaus, ehemaliges Forstamt, heute Johanniterhaus 1781 10.11.1982 253019.00096


Kurt-Schumacher-Denkmal Kurt-Schumacher-Denkmal Kurt-Schumacher-Straße
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Gedenkstein zur Wiedergründung der SPD in Wennigsen 10.11.1982 253019.00119


Wennigser Mühlbach und dazugehöriger Mühlenbetriebsgraben Wennigser Mühlbach und dazugehöriger Mühlenbetriebsgraben Wennigsen
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Die Gewässer des künstlich angelegten Mühlenbetriebsgrabens und des ehem. natürlichen Mühlbaches stehen mit seinen erhaltenen Einfassungen, Wehren und Staumauern unter Ensembleschutz. Der Mühlenbetriebsgraben versorgte die ehemals 5 Stauteiche (heute 3) und 7 Wassermühlen (heute 2) mit Wasser aus dem Deister. 03.02.1999


Heimatmuseum / Obere Mühle Heimatmuseum / Obere Mühle Mühlenstraße 6
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Ursprünglich eine von sieben Wennigser Wassermühlen. Zunächst als Obermühle des Klosters betrieben, dann an private Müller verkauft. Zuletzt war ihr noch ein Sägewerk angegliedert. Seit 1975 befindet sich in der Oberen Mühle das Heimatmuseum. 2-stöck. FW-Bau u. Halbwalmdach am Mühlenteil Sandsteinsockel u. Ziegelmauerwerk, Anbau zur Westseite in Ziegel, a.d. südl. Giebelwand Wasserrad in situ erhal., neues Gerenne, Rad außer Funktion. um 1700 10.11.1982 253019.00120


Ehemaliges Klosterrentamt Ehemaliges Klosterrentamt Neustadtstraße 19
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Zweistöck. Fachwerkbau unter ziegelgedecktem Walmdach, erb. wohl um 1800 als Klosterrentamt. 3 Seiten verbrettert, Wests. mit Ziegelbehang. Bauzeitl. Innentreppe erh., Keller mit 2 Tonnengewölben. um 1800 21.03.1980 253019.00121


Brücke über den Wennigser Mühlbach Brücke über den Wennigser Mühlbach Am Klostergarten
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Bogenbrücke, Bögen aus Sandsteinquadermauerwerk, Stirnwände grobes Bruchsteinmauerwerk, Brüstungen aus liegenden Sandsteinblöcken. In der Straße „Am Klostergarten“ gibt es keine Brücke aus dem 19. Jhdt. Eine alte Steinbogenbrücke liegt zwischen im 20. Jhdt. ergänzten Fußweganbauten unter der Fahrbahn der Straße „Klosteramthof“ am Rand des Klostergartens.[2] 1840 01.02.1999 253019.00136


Altes Zollhaus Altes Zollhaus Sorsumer Straße 2
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Das fast quadratische Haus diente im 19. Jahrhundert zur Einnahme von Wegegeld für die Straßennutzung. 2-stöck. Fachwerkbau u. Halbwalmdach, neue Falzziegeldeckung, symmetrische 5-achsige Fassade m. mittigem Eingang, OG zur Straße auf 4 Rundsäulen aus Sandstein vorspringend, kl. Wintergartenanbau aus der Zeit um 1900 am Ostgiebel. 1828–1832 21.03.1980 253019.00122


Villa Villa Sorsumer Straße 5
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Villa des gehrdener Ziegeleibesitzers Seemann. 1895 21.03.1980 253019.00123


Eltendenkmal Eltendenkmal Wennigsen Waldkater
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Gedenkstein für den von einem Wilderer erschossenen Förster Eduard Elten 1835 253019.00127


Meilenstein Meilenstein B 217 bei Sedemünder
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Ca. 2 m hoher, sich nach oben verjüngender Obelisk aus scharriertem Sandstein. Sockel profiliert, Inschrift „3 Meilen von Hannover“ und königl. Wappen. Hist. Standort nicht a. dieser Stelle, ehem. B 217, km 19,725, 6KM Springe. Seit den 1990er Jahren zurück an seinen historischen Standort. 253019.00144

Wennigser Mark[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
Lendorf-Denkmal Lendorf-Denkmal Toppiusplatz
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1,20 Meter hoher Stein als Erinnerung an den königlichen Holzknecht Johann Dietrich Lendorf. Der Stein wurde von der Oberförsterei Wennigsen gestiftet.


Toppius-Stein Toppius-Stein Toppiusplatz
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Denkmal für den königlichen Hofjäger Toppius, der 1807 im Handgemenge von einem Wilderer getötet wurde. Circa ein Meter hoher Stein. 1807, versetzt 1901


Ehemaliges königliches Forstamt Ehemaliges königliches Forstamt Zum Georgsplatz 1
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König Ernst August von Hannover ließ von seinem Oberhofbaudirektor Georg Ludwig Friedrich Laves und dem Maurermeister Constantin Nordmann 1845 für den blinden Königssohn Georg das Forsthaus errichten. 1845

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Baudenkmale in Wennigsen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Verzeichnis der Baudenkmale gem. § 3 NDSchG, Vollständige Liste der Einzeldenkmale und Denkmale in Gruppen baulicher Anlagen, Stand 16. August 2011 (Die Liste ist bis auf einige Privathäuser und landwirtschaftliche Gebäude vollständig wiedergegeben bzw. wird sukzessive vervollständigt).
  • Hans-Herbert Möller (Hrsg.), Henner Hannig (Bearb.): Landkreis Hannover. (= Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland, Baudenkmale in Niedersachsen, Band 13.1.) Friedrich Vieweg & Sohn, Braunschweig / Wiesbaden, 1988, ISBN 3-528-06207-X.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Diese liegt noch nicht online vor, ist aber in der Region Hannover einsehbar. Die Gemeinde Wennigsen (Deister) verfügt über eine Kopie.
  2. a b c d e f g h i j k l m n Anmerkung: in der Denkmaltopographie weder genannt nach markiert.
  3. Die Rittergüter der Fürstentümer Calenberg, Göttingen und Grubenhagen, Gustav Stölting-Eimbeckhausen und Börries Freiherr von Münchhausen-Moringen, Hannover 1912
  4. www.myheimat.de: Die ehemalige Windmühle von Bönnigsen (bei Wennigsen/Deister)
  5. Hermann Bödecker: 60 Jahre Haus der Kinder in Degersen: Einblick in die Geschichte, bei myheimat.de am 30. Juli 2010, abgerufen am 24. Februar 2019.
  6. Naturhistorische Gesellschaft Hannover (Hrsg.): Der Deister – Natur • Mensch • Geschichte. (= Naturhistorica. Berichte der Naturhistorischen Gesellschaft Hannover. Band 131), S. 543, zu Klampen Verlag, Springe 2017, ISBN 978-3-86674-545-2.