Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großhöflein

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Großhöflein enthält die 18 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der burgenländischen Marktgemeinde Großhöflein.[1]

Denkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Antonikapelle
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Antonikapelle
ObjektID: 25741
Antoniplatz
Standort
KG: Großhöflein
Ein kleiner barocker Bau mit Dachreiter, der laut Inschrifttafel 1730 gestiftet wurde.[2]
BW Datei hochladen Bildstock Maria Schnee
ObjektID: 66942

seit 2016

bei Eisenstädter Straße 19
Standort
KG: Großhöflein
Wohnhaus, ehem. Wirtschaftstrakt des ehem. Fürstlich Esterházy’schen Edelhofs Datei hochladen Wohnhaus, ehem. Wirtschaftstrakt des ehem. Fürstlich Esterházy’schen Edelhofs
ObjektID: 130947

seit 2017

Edelhof 6
Standort
KG: Großhöflein
Florianikapelle Datei hochladen Florianikapelle
ObjektID: 25757
Florianigasse
Standort
KG: Großhöflein
Ein neugotischer Sakralbau aus dem Jahr 1888 mit einem barocken Altar.[2]
Pranger Datei hochladen Pranger
ObjektID: 25758
Hauptstraße
Standort
KG: Großhöflein
Ein zweigeschoßiger, achtseitiger Pfeiler mit einer Pyramidenspitze.[2]
Marienkrönungssäule (Pest/Dreifaltigkeitssäule)
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Marienkrönungssäule (Pest/Dreifaltigkeitssäule)
ObjektID: 25750
Hauptstraße
Standort
KG: Großhöflein
Ein Sockel mit Relief des hl. Franz Xaver, auf dessen Deckplatte die Steinfiguren der Pestheiligen und eine korinthische Säule mit der Marienkrönung.[2]
Gnadenstuhl Datei hochladen Gnadenstuhl
ObjektID: 25759
bei Hauptstraße 2
Standort
KG: Großhöflein
Ein Tabernakelpfeiler mit einem Gnadenstuhl, bezeichnet 1631.
Pleiningerhaus bzw. Radegundiszeche mit Radegundiskapelle
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Pleiningerhaus bzw. Radegundiszeche mit Radegundiskapelle
ObjektID: 25737
Hauptstraße 3
Standort
KG: Großhöflein
Ein zweigeschoßiges Bürgerhaus mit sechs Achsen aus dem 18. Jahrhundert.[2]
Ehem. Edelhof mit ehem. Badhaus Datei hochladen Ehem. Edelhof mit ehem. Badhaus
ObjektID: 25739
Hauptstraße 14
Standort
KG: Großhöflein
Ein zweigeschoßiger Bau mit weitem Hof, der die ehemalige Residenz von Nikolaus Esterházy war.[2]
Rathaus/Gemeindeamt Datei hochladen Rathaus/Gemeindeamt
ObjektID: 25738
Hauptstraße 37
Standort
KG: Großhöflein
Laut Inschrifttafel 1675 erbaut. Ein dreigeschoßiger Hoftrakt und zur Straße hin eine eingeschoßige Front mit vier Fensterachsen.[2]
Pestkapelle Datei hochladen Pestkapelle
ObjektID: 25753
Kirchengasse
Standort
KG: Großhöflein
Ein Breitpfeiler mit geschweiftem Giebel aus dem Jahr 1716. Das Ölbild ist laut Inschrift 1915 erneuert worden.[2]
Figurenbildstock, hl. Johannes Nepomuk Datei hochladen Figurenbildstock, hl. Johannes Nepomuk
ObjektID: 25749
Kirchenplatz
Standort
KG: Großhöflein
Vor der Kirche, aus der Zeit um 1730.[2]
Kath. Pfarrkirche, hl. Johannes d. Täufer
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Kath. Pfarrkirche, hl. Johannes d. Täufer
ObjektID: 25736

Standort
KG: Großhöflein
Eine spätgotische Kirche, die 1669 um eine Sakristei erweitert wurde. Der vorgelagerte viergeschoßige Turm wurde 1675 errichtet.[2]
Figurenbildstock, Ecce Homo Datei hochladen Figurenbildstock, Ecce Homo
ObjektID: 25752

Standort
KG: Großhöflein
Der Bildstock steht östlich der Gemeinde an der Straße nach Kleinhöflein. Der reliefierte Pfeiler mit Leidenswerkzeugen trägt heute eine moderne Figur.
Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal Datei hochladen Friedhofskapelle und Kriegerdenkmal
ObjektID: 25754

Standort
KG: Großhöflein
Ein klassizistischer Giebelbau aus dem Jahr 1833.[2]
Bildstock, Weißes Kreuz
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Bildstock, Weißes Kreuz
ObjektID: 25755

Standort
KG: Großhöflein
Das Weiße Kreuz steht nördlich der Gemeinde im Leithawald und ist am Pfeiler mit 1656 bezeichnet.
Figurenbildstock, sogen. Türkenkreuz/Ecce Homo Datei hochladen Figurenbildstock, sogen. Türkenkreuz/Ecce Homo
ObjektID: 25756

Standort
KG: Großhöflein
Auf einem quadratischen Pfeiler eine Ecce-Homo-Figur. Datiert mit 1668.[2]
Bildstock, sogen. Sebastianikreuz
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Bildstock, sogen. Sebastianikreuz
ObjektID: 25760

Standort
KG: Großhöflein
Ein breiter kapellenartiger Nischenbau, der mit 1657 datiert ist. Auf dem Dach befindet sich die Steinfigur des hl. Sebastian, die 1906 erneuert wurde.[2]

Legende[Quelltext bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Großhöflein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Burgenland – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. (PDF), (CSV). Bundesdenkmalamt, Stand: 17. Jänner 2018.
  2. a b c d e f g h i j k l m Bundesdenkmalamt (Hg.): Dehio-Handbuch. Die Kunstdenkmäler Österreichs. Burgenland, Verlag Anton Schroll & Co, Wien 1980, 2. Auflage
  3. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.