Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feistritztal

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Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Feistritztal enthält die 17 denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Feistritztal im steirischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
Kath. Filialkirche hll. Rochus und Sebastian
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Kath. Filialkirche hll. Rochus und Sebastian
ObjektID: 81254
Blaindorf 60
Standort
KG: Blaindorf
Die gotische, einschiffige Kirche wurde zu Beginn des 16. Jahrhunderts direkt auf einen Hang erbaut.
Anm.: Die Kirche ist heute eine Filialkirche (Pfarre Groß Steinbach)
Ortskapelle Hirnsdorf Datei hochladen Ortskapelle Hirnsdorf
ObjektID: 97763

Standort
KG: Hirnsdorf
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 97775

Standort
KG: Hirnsdorf
Bildstock Datei hochladen Bildstock
ObjektID: 97776

Standort
KG: Hirnsdorf
Römische villa rustica Kapelleiten Datei hochladen Römische villa rustica Kapelleiten
ObjektID: 48643
Kapelleiten
Standort
KG: Hirnsdorf
Die Reste der Villa Rustica auf der Kapelleiten wurde 1971 beim Wasserleitungsbau angefahren. Im November 1977 fand eine erste Grabung durch Walter Modrijan statt.[2]
Wallfahrtskirche Maria Fieberbründl/Mariae Geburt
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Wallfahrtskirche Maria Fieberbründl/Mariae Geburt
ObjektID: 81809
Maria Fieberbründl
Standort
KG: Kaibing
f1
Wohnhaus Datei hochladen Wohnhaus
ObjektID: 81814
Maria Fieberbründl 41
Standort
KG: Kaibing
Wallfahrtskiosk Datei hochladen Wallfahrtskiosk
ObjektID: 81817
bei Maria Fieberbründl 41
Standort
KG: Kaibing
Kalvarienberg Datei hochladen Kalvarienberg
ObjektID: 82747
Sankt Johann bei Herberstein
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
Stiftung der Grafen von Herberstein; 1660 Bau der Grabkapelle; Passionsspiele bis 1820; 1715 Sieben Lichtsäulen als Kreuzwegstationen auf dem Weg von St. Johann zur Grabkapelle; 1730 Kreuzigungsgruppe vor der Grabkapelle;

1753 Bau der beiden großen Kapellen zum "Gegeißelten Heiland auf der Wies" und zur "Kreuzabnahme - Schmerzhafte Mutter Maria"; 1950 neue Kreuzwegstationen; 1962 neue Glocken; 1996 Renovierungsabschluss

Wegkapelle Hubertuskreuz Datei hochladen Wegkapelle Hubertuskreuz
ObjektID: 82763
Sankt Johann bei Herberstein, Kirchweg
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
Rosalienkapelle Datei hochladen Rosalienkapelle
ObjektID: 82760
bei Sankt Johann bei Herberstein 16
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
Nach Erlöschen der letzten Pestepidemie (1714) erbaut. Hl. Rosalia aus Sandstein in der Altarmensa. Kreuzaltar als Modell des Hochaltars der Pfarrkirche, um 1720 als Choraltar errichtet, nach 1820 hier aufgestellt. 1991-1993 renoviert
Bildstock Dorfkreuz Datei hochladen Bildstock Dorfkreuz
ObjektID: 82828
Sankt Johann bei Herberstein 38a
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
Kalvarienbergstationen bei der Kirche Datei hochladen Kalvarienbergstationen bei der Kirche
ObjektID: 82746
Sankt Johann bei Herberstein 7
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
Pfarrhof, ehem. Kloster, Haus der Frauen Datei hochladen Pfarrhof, ehem. Kloster, Haus der Frauen
ObjektID: 57625
Sankt Johann bei Herberstein 7
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
Das ehemalige Klostergebäude vor der Kirche wurde 1652 erbaut und dient heute als Pfarrhof. Die zweigeschoßige Anlage umschließt einen rechteckigen Innenhof mit einem Kreuzgang und sich öffnenden Bögen. An der Außenseite befindet sich in einer Mauernische eine barocke Madonnenfigur, sowie eine Gedenktafel für Abraham a Santa Clara, der hier von 1670-1676 lebte. Im Winterrefektorium gibt es ein kleines barockes Kreuz aus der Mitte des 18. Jahrhunderts, das Sommerrefektorium mit vier Kreuzgratgewölben hat drei kreisrunde Stuckfelder mit Franziskusfresken von August Raidl aus dem Jahre 1957.[3]
Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
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Kath. Pfarrkirche hl. Johannes der Täufer
ObjektID: 57626
Sankt Johann bei Herberstein 7
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
Die Pfarrkirche steht weithin sichtbar auf einem Ausläufer des Kulms. Graf Johann Maximilian Herberstein ließ sie ab 1655 nach einem Entwurf von Anton Solar erbauen. Die Kirche weist einen Chor mit Drei-Achtel-Schluss, ein hohes Langhaus, eine dreiachsige Eingangshalle sowie eine schlanke Westfassade mit geschwungenem Dachgiebel und Türmchen auf. Die Sakristei ist durch ein Freskenprogramm von Johann Cyriak Hackhofer aus dem Jahr 1730 geschmückt. Die Altäre aus dem Spätbarock sind von vorzüglicher Qualität; die Kanzel in zierlichen Rokokoformen entstand 1770.
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 82754
Sankt Johann bei Herberstein 9
Standort
KG: St. Johann bei Herberstein
Neuhold-Kreuz Datei hochladen Neuhold-Kreuz
ObjektID: 82676
bei Siegersdorf 25
Standort
KG: Siegersdorf

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GB … Grundbuch, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse

Literatur[Bearbeiten]

  • Kurt Woisetschläger, Peter Krenn: Dehio Handbuch – Die Kunstdenkmäler Österreichs: Steiermark (ohne Graz). Topographisches Denkmälerinventar, hrsg. vom Bundesdenkmalamt, Abteilung für Denkmalforschung. Verlag Anton Schroll. Wien 1982. ISBN 3-7031-0532-1.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Feistritztal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Steiermark – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 26. Juni 2015 (pdf).
  2. Römerfunde. Abgerufen am 8. Dezember 2012 (PDF; 52 kB).
  3.  Kurt Woisentschläger, Peter Krenn, Bundesdenkmalamt (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler Österreichs. Dehio-Handbuch Steiermark: (ohne Graz). Anton Schroll & Co, Wien 1982, ISBN 3-7031-0532-1, S. 436.
  4. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM oder Bing