Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Gilgen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Die Liste der denkmalgeschützten Objekte in Sankt Gilgen enthält die denkmalgeschützten, unbeweglichen Objekte der Gemeinde Sankt Gilgen, wobei die Objekte teilweise per Bescheid und teilweise durch den § 2a des Denkmalschutzgesetzes unter Schutz gestellt wurden.[1]

Denkmäler[Bearbeiten]

Foto   Denkmal Standort Beschreibung
BW Datei hochladen Ehem. Forsthaus
ObjektID: 13040
Oberburgau 1
Standort
KG: Oberburgau
Ehemaliges Forsthaus am östlichen Ende des Mondsees vom Erzbischof von Salzburg Sigismund III. Christoph von Schrattenbach, laut Bezeichnung von 1759 bis 1761 erbaut. Zweigeschoßiger Bau mit Pilastergliederung im Putz, Schopfwalmdach, Wappen des Erzbischofs. Stuckdecke im Gebäudeinneren.
Feuchtbodensiedlung Scharfling Datei hochladen Feuchtbodensiedlung Scharfling
ObjektID: 12372
Oberburgau
Standort
KG: Oberburgau

Anmerkung: Koordinaten in der Mitte der drei Grundstücke
Villenanlage Frauenstein samt Nebengebäuden Datei hochladen Villenanlage Frauenstein samt Nebengebäuden
ObjektID: 12997
Ried 1
Standort
KG: Ried
Villa Frauenstein, von 1862 bis 1864 nach einem Entwurf des Bauherrn Ludwig Zeller erbaut. Mit Glashaus, Schilfhütte, Almhütte, Bienenhaus, Hühnerhaus, Gärtnerhaus und drei Springbrunnen konzipiert. 1889 wurde unter Karl Heiser eine Kapelle erbaut.
Villenanlage, Ferienhort
Datei hochladen
Villenanlage, Ferienhort
ObjektID: 12998
Ried 37
Standort
KG: Ried
Der beherrschend am Ufer stehende Ferienhort wurde 1910/1911 nach den Plänen des Architekten Franz Schönthaler der Jüngere (1860-1923) erbaut.
Wallfahrtskirche Unsere liebe Frau und hl. Wolfgang
Datei hochladen
Wallfahrtskirche Unsere liebe Frau und hl. Wolfgang
ObjektID: 12999

Standort
KG: Ried
Das Wallfahrtskirchlein aus dem 17. Jahrhundert um eine Höhle in der Falkensteinwand mit einer Durchschlupfstelle ist Unserer Lieben Frau und dem hl. Wolfgang geweiht und ist der Hauptpunkt einer Gruppe von Gedenkkapellen zum hl. Wolfgang an einem Pilgerweg von Sankt Gilgen nach St. Wolfgang im Salzkammergut.
Quellkapelle
Datei hochladen
Quellkapelle
ObjektID: 13001

Standort
KG: Ried
Die Quell- bzw. Brunnkapelle steht am Aufstieg zum Falkensteinkirchlein. Der Legende nach an der Stelle einer von Wolfgang hervorgerufenen Quelle. Urkundlich 1669 erbaut, 1724 erneuert. Quadratischer Barockbau unter einem Pyramidendach mit Schindeldeckung. Mit Rotmarmorplattenboden und Quellbecken im bergseitigen Felssockel. Ölbild Quellwunder des hl. Wolfgang vom Maler Wolfgang Spieß aus dem 2. Viertel des 18. Jahrhunderts.
Schlafkapelle
Datei hochladen
Schlafkapelle
ObjektID: 13002

Standort
KG: Ried
Schlafkapelle, an die Falkensteinwand angefügter barocker Rechteckbau aus dem 17. Jahrhundert mit Schindelwalmdach und Kreuzgratgewölbe, mit Legendenbild mit sieben Szenen aus dem Leben des Wolfgang in jetziger Form aus der 1. Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Kapelle beim Försterhof Datei hochladen Kapelle beim Försterhof
ObjektID: 13038

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Ried
GstNr.: 197/28
Volksschule Datei hochladen Volksschule
ObjektID: 20704
Aberseestraße 11
Standort
KG: St. Gilgen
Das Kulturhaus Sankt Gilgen ist eine im 18. Jahrhundert errichtete Volksschule, welche 1965 als Schule aus der Nutzung genommen wurde. Das Gebäude wurde in Teilabschnitten saniert, wobei der Charakter des alten Bauwerkes erhalten wurde. Heutige Nutzung als Museum für Musikinstrumente, Musikschule, Museum Zinkenbacher Malerkolonie, Archiv der Gemeinde.
Ziegelofen- oder Jaklhäusl, Joklhäusl Datei hochladen Ziegelofen- oder Jaklhäusl, Joklhäusl
ObjektID: 75063
Brunnwinkl 1
Standort
KG: St. Gilgen
Bauernhaus Fischerhaus Datei hochladen Bauernhaus Fischerhaus
ObjektID: 75064
Brunnwinkl 2
Standort
KG: St. Gilgen
Seehaus (ehem. Sägemühle), Müllerstöckl und Eselstall Datei hochladen Seehaus (ehem. Sägemühle), Müllerstöckl und Eselstall
ObjektID: 75065
Brunnwinkl 3
Standort
KG: St. Gilgen
Brunnwinkl-Mühle Datei hochladen Brunnwinkl-Mühle
ObjektID: 13012
Brunnwinkl 4
Standort
KG: St. Gilgen
Liebl- oder Schusterhäusl Datei hochladen Liebl- oder Schusterhäusl
ObjektID: 75066
Brunnwinkl 5
Standort
KG: St. Gilgen
Ehem. Bezirksgericht St. Gilgen, Mozarthaus
Datei hochladen
Ehem. Bezirksgericht St. Gilgen, Mozarthaus
ObjektID: 12985
Ischlerstraße 15
Standort
KG: St. Gilgen
Hauptartikel: Mozarthaus St. Gilgen
Kath. Pfarrkirche hl. Ägydius Datei hochladen Kath. Pfarrkirche hl. Ägydius
ObjektID: 12373
Kirchenplatz
Standort
KG: St. Gilgen
Die Kirche hat ein spätbarockes Kirchenschiff und einen gotischen Turm im Westen, welcher barock erhöht wurde. Die Kirche ist von einem ummauerten Friedhof umgeben.
Rathaus Datei hochladen Rathaus
ObjektID: 12984
Mozartplatz 1
Standort
KG: St. Gilgen
Gasthof Post Datei hochladen Gasthof Post
ObjektID: 12989
Mozartplatz 8
Standort
KG: St. Gilgen
Pfarrhof Datei hochladen Pfarrhof
ObjektID: 12986
Pfarrgasse 2
Standort
KG: St. Gilgen
Kuranstalt/Sanatorium, Heimatmuseum Datei hochladen Kuranstalt/Sanatorium, Heimatmuseum
ObjektID: 13046
Pichlerplatz 6
Standort
KG: St. Gilgen
Das Heimatmuseum ist ein Seitenflurhaus mit Holzblockbau im Obergeschoß aus dem 17. Jahrhundert.
Mozartbrunnen Datei hochladen Mozartbrunnen
ObjektID: 12991
Mozartplatz
Standort
KG: St. Gilgen
Friedhof christlich
Datei hochladen
Friedhof christlich
ObjektID: 12982

Standort
KG: St. Gilgen
Kriegerdenkmal Datei hochladen Kriegerdenkmal
ObjektID: 12983

Standort
KG: St. Gilgen
BW Datei hochladen Villa/Landhaus, Berghof
ObjektID: 13010
Unterburgau 9
Standort
KG: Unterburgau
BW Datei hochladen Ferrarikapelle
ObjektID: 13013

Standort
KG: Unterburgau
Bildstock Ochsenkreuz
Datei hochladen
Bildstock Ochsenkreuz
ObjektID: 13006

Standort
KG: Winkl
Datei hochladen Kreuzkapelle, Schächerkapelle
ObjektID: 13000

Koordinaten fehlen! Hilf mit.
KG: Winkl
GstNr.: 175/1
Schächerkapelle am nördlichen Anstieg von Fürberg zur Falkensteinkirche, Halbrundbau aus 1751 mit mächtiger Rundbogenarkade. Schnitzkruzifix im Stil des 18. Jahrhunderts.

Legende[Bearbeiten]

Quelle für die Auswahl der Objekte sind die vom BDA jährlich veröffentlichten Denkmallisten des jeweiligen Bundeslandes.[1] Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

Foto: Fotografie des Denkmals. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrößerte Ansicht. Daneben finden sich ein oder zwei Symbole:
Weitere Bilder vorhanden Das Symbol bedeutet, dass weitere Fotos des Objekts verfügbar sind. Durch Klicken des Symbols werden sie angezeigt.
Eigenes Foto hochladen Durch Klicken des Symbols können weitere Fotos des Objekts in das Medienarchiv Wikimedia Commons hochgeladen werden.
Denkmal: Bezeichnung des Denkmals. Es ist die Bezeichnung angegeben, wie sie vom Bundesdenkmalamt (BDA) verwendet wird. Weiters ist die interne Objekt-Identifikationsnummer (ObjektID) angeführt.
Standort: Es ist die Adresse angegeben. Bei freistehenden Objekten ohne Adresse (zum Beispiel bei Bildstöcken) ist im Regelfall eine Adresse angegeben, die in der Nähe des Objekts liegt. Durch Aufruf des Links Standort wird die Lage des Denkmals in verschiedenen Kartenprojekten angezeigt. Darunter ist die Katastralgemeinde (KG) angegeben.
Beschreibung: Kurze Angaben zum Denkmal.

Die Tabelle ist alphabetisch nach dem Standort des Denkmals sortiert. Das Sortierkriterium ist die Katastralgemeinde und innerhalb dieser die Adresse.

Durch Klicken von „Karte mit allen Koordinaten“ (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Denkmale im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Abkürzungen des BDAs: BR … Baurecht, EZ … Einlagezahl, GstNr. … Grundstücksnummer, KG … Katastralgemeinde, 0G … Grundstücksnummernadresse, OW … ?

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Denkmalgeschützte Objekte in Sankt Gilgen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Salzburg – unbewegliche und archäologische Denkmale unter Denkmalschutz. Bundesdenkmalamt, Stand: 28. Juni 2013 (pdf).
  2. § 2a Denkmalschutzgesetz im Rechtsinformationssystem der Republik Österreich.
Georeferenzierung Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google oder Bing