MBook-Projekt

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Das multimediale Schulbuch mBook ist ein konstruktionstransparentes, interaktives und individualisierbares Lern- und Arbeitsbuch für den Unterricht und wurde prototypisch für das Fach Geschichte konzipiert.[1] Fachinhaltlich wie -didaktisch ist dieses browserbasierte Schulbuch eine Neuentwicklung für kompetenzorientiertes und differenziertes Unterrichten. Es basiert auf einer Konzeption und Entwicklungsstrategie, die das Institut für digitales Lernen GbR auf der Grundlage geschichtsdidaktischer Forschungsergebnisse erarbeitet hat, die u. a. an der Professur für Theorie und Didaktik der Geschichte an der Universität Eichstätt-Ingolstadt entstanden sind. Dabei wurde das mBook nicht nur als Förder-, sondern auch als Forschungsinstrument entwickelt.

Schüler arbeiten mit dem mBook im Unterricht

mBook Versionsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das mBook für das Fach Geschichte existiert inzwischen in mehreren Versionen. Das mBook Belgien wird seit 2013 in der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien verwendet. Seit 2014 ist die zweite Version (mBook NRW) im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Pilotprojekts im Einsatz. Am 9. März 2017 wurde das mBook Russlanddeutsche Kulturgeschichte [2] als frei zugängliches OER-Material im Auftrag des Ministeriums für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen veröffentlicht.

Seit August 2016 steht mit dem Projekt mbook.schule der Cornelsen mBook GmbH (vormals idee:L GmbH) das mBook mittels eines Lizenzmodells auch der Allgemeinheit zur Verfügung.[3] Derzeit werden weitere Fächer mit dem mBook-System erarbeitet.

Theoretische Grundlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das mBook führt mehrere fachdidaktische, technische und lernpsychologische Theoriegrundlagen zu einem auf konkrete schulische Lernsituationen gerichteten Schulbuch zusammen, das sich als vollständig digitales und konstruktionsdidaktisches Lehr- und Lernwerk definiert. Das mBook hebt die Begrenzungen analoger Unterrichtsmaterialien auf und schafft damit - etwa in den Bereichen Multiperspektivität, Differenzierung, Materialkohärenz, Methodik und Orientierungsfähigkeit - eine Erweiterung fachlicher Arbeits- und Erkenntnismöglichkeiten, die auf analogem Wege nicht oder nur mit unvertretbar hohem Planungs- und Organisationsaufwand zu erreichen ist.

Kompetenzorientierung

Geschichtsfachdidaktische Theoriegrundlage ist das Kompetenzstrukturmodell der internationalen Forschergruppe zur 'Förderung und Entwicklung eines reflektierten und selbstreflexiven Geschichtsbewusstseins (FUER Gruppe).[4] Ausgehend von diesem Modell betrachtet das mBook Geschichte als Konstruktion, die sich, ausgehend von jeweils gegenwärtigen Herausforderungen, auf die Vergangenheit richtet, um orientierungsrelevante Sinnkonstruktionen für gegenwärtiges und zukünftiges Leben zu erhalten. Auch methodisch regulierte Erzählungen über die Vergangenheit transportieren immer individuelle oder kollektive Interessen und Zukunftserwartungen. Auf diese Weise schaffen sie nicht nur Kenntnisse über die Vergangenheit, sondern zugleich Orientierungsangebote für die Rezipienten. Solche Geschichten re- und de-konstruieren zu können macht den Kern des Fachs aus. Historisch kompetent ist folglich, wer sowohl Geschichten selbst aktiv erzählen, als auch mit vorliegenden Geschichten analysierend und sie erschließend umgehen kann. Geschichte im Unterricht zu behandeln bedeutet somit: „Geschichte denken statt pauken“.[5] Geschichte kann ihrem Wesen nach nicht in Form einer simplen Sender-Empfänger-Beziehung vermittelt bzw. auswendig gelernt werden. Schülerinnen und Schüler sollen lernen, sie in reflektierender und selbstreflexiver Absicht zu erarbeiten.

Konstruktionsdidaktik

Anschließend an die Überlegungen von Marcus Ventzke zur Entwicklung einer digitalen Konstruktionsdidaktik nutzen die Autoren des mBooks die mehrdimensionalen und potentiell unabgeschlossenen Konstruktionsmöglichkeiten der digitalen Sphäre als offenen Gestaltungsraum. Dies zeigt sich auf der Darstellungs- wie auch auf der Arbeitsebene: Nutzer können in multifunktionalen Elementen (Kästen) alle angebotenen medialen Möglichkeiten des mBooks rezipierend wie konstruierend nutzen.

Der Geschichtsdenker konstruiert seine Welt.
Instruktionspsychologie

Für die Konzeption wurden instruktionspsychologische Erkenntnisse für (digitales) Lernen berücksichtigt, die sich mit den Vorstellungen zur Förderung der Kompetenzaneignung verbinden lassen[6]. Dazu zählen u. a. selbständiges Erarbeiten, Forschen und Lernen; aktive, auf Vorwissen aufbauende Wissenskonstruktionen; Entwicklung eigener, reflektierter (Meta-)Konzepte; Lernen in sozialen Kontexten; Arbeit an authentischen, multiperspektivischen Problemstellungen mit persönlichen Orientierungspotentialen; Nutzung kognitiver Konflikte als Auslöser von eigenen Fragestellungen und intrinsischer Lernmotivation.

Medienpädagogik

Das mBook ist für schulische Nutzungszusammenhänge auch eine medienpädagogische Anregung. Ein verantwortlicher, selbstbestimmter, distanzierungsfähiger und methodisch kontrollierter Umgang mit neuen Medien lässt sich anhand konkreter Aufgaben, Themenstellungen und Unterrichtsmaterialien in den schulischen Bildungsprozess integrieren. Indem Lernende Internetrecherchen im Kontext fachlicher Aufgabenstellungen betreiben, die Wirkungen von Verlinkungen kennenlernen, digitale Kommunikationstechniken durch kollaborative Lernsituationen kennenlernen, kann sich Medienlernen mit Arbeitsnutzen verbinden.

Gestaltung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf die didaktisch und medienpädagogischen Herausforderungen bezieht sich die Gestaltungskonzeption des mBooks. Eines seiner wesentlichen Merkmale besteht darin, die Vorteile analoger und digitaler Präsentationsformen miteinander zu verbinden. Gleichwohl überschreitet das mBook die Begrenzungen bisheriger gedruckter Schulbücher. Durch ein Mehr-Ebenen-System entstehen vielfältige Möglichkeiten für Erweiterungen und Vertiefungen.

Methodisches Arbeiten in de- und re-konstruierender Hinsicht wird damit vielfach überhaupt erst möglich: Bilder lassen sich in analysierbaren Größen anzeigen. Schriftliche Quellen werden in unterschiedlichen sprachlichen Niveaus angeboten (Original der Quelle, vereinfachte und an die heutige Sprache angepasste Versionen, Übersetzungen, Audios etc.) und können somit für differenziertes Unterrichten genutzt werden. Die Quellenauswahl ermöglicht auch mehrperspektivisches Arbeiten. Um komplexe oder abstrakte Vorgänge zu erschließen, werden Animationen sowie audiovisuelle Materialien entwickelt oder didaktisch aufbereitet.

Damit Lernende verstehen können, dass Fragestellungen darüber entscheiden, welche Geschichten erzählt werden, macht das mBook die Konstruktionsprozesse von Geschichte transparent. Dazu informieren die Autoren in sogenannten Dialog- und Transparenztexten zu Beginn der Kapitel über die inhaltlichen Schwerpunktsetzungen und begründen ihre Orientierungsangebote: Warum erzähle ich dir diese Geschichte in der vorliegenden Weise und welche Bedeutung hat sie für mein/dein Leben in der Gegenwart? Dem gleichen Zweck dienen auch Autoreninterviews, die als Videos zu Beginn der Hauptkapitel abgerufen werden können.

Schüler erhalten ihr eigenes Exemplar. Sie können darin Aufgaben bearbeiten, Markierungen vornehmen oder ihre eigenen Notizen einfügen. Diese Personalisierungen sind jedoch von anderen Personen nicht einzusehen. Auf diese Weise entsteht eine langfristige Dokumentation des Lernprozesses, die schuljahrsübergreifende thematische Wiederholungsprozesse auf der Grundlage eigenständig erarbeiteter Materialien ermöglicht. Den Ausgangspunkt der thematischen Arbeit bilden im mBook gegenwärtige Orientierungsnotwendigkeiten. Sie beruhen auf anthropologischen Spannungen (vgl. dazu den Geschichtstheoretiker Jörn Rüsen): oben und unten, arm und reich, mächtig und machtlos, friedlich und gewalttätig, einsam und sozial etc. Im mBook wird nach der Spezifik dieser Spannungen zu unterschiedlichen Zeiten und an unterschiedlichen Orten gefragt. Die gewonnenen Erkenntnisse werden auf den semantischen Wandel der Fachbegrifflichkeit bezogen, bei dem mit Reinhart Koselleck „Überlappungen und Verschiebungen ‚moderner‘ und ‚alter‘ Wortbedeutungen […] erfragt“ werden sollen.[7] Im mBook wird dieser Wandel durch eine Systematik von historischen Kategorien, Begriffskonzepten und Eigennamen transparent und nutzbar gemacht.

Im mBook NRW und bei mbook.schule existiert auch eine Lehrerversion, die kein “Lösungsheft” oder “Theorieband” ist, sondern material- und unterrichtsnahe Erläuterungen, kompetenzorientierte Musterlösungen, mögliche Ergebnissicherungen (Tafelbilder), Anregungen zu Sozialformen, Lernprozessgestaltungen und Produkterstellungen enthält. Das mBook-L geht immer von der konkreten Planungs- und Organisationsaufgabe Unterrichtender aus. Zur Verdeutlichung der fachdidaktischen und fachinhaltlichen ‘roten Fäden’ der Kapitel wurden sogenannte “Fortbildungen in demand” in das mBook-L integriert. dabei handelt es sich um mehrminütige Videos, die schnelle Überblicke und Auswahlentscheidungen erleichtern sollen.

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das mBook ist browserbasiert und somit system- und plattformunabhängig.[8] Die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens (DG) nutzt das mBook innerhalb der Lernplattform fronter, in Nordrhein Westfalen wird das mBook über die Plattform LOGINEO distribuiert. Über ein Single Sign-on Verfahren überträgt sich der Nutzerlogin auf das mBook. Notizen, Markierungen und Aufgabenbeantwortungen werden damit gespeichert und den einzelnen Schülern zugeordnet. Darüber hinaus ist grundsätzlich eine Offlinenutzung als Webapp möglich. Die individuellen Zugänge ermöglichen auch die Differenzierung von Nutzergruppen: Unterrichtende erhalten damit zum Beispiel den Zugang zur Lehrerversion des mBooks (mBook-L). Das Projekt mbook.schule verfügt über eine eigene Nutzerverwaltung, erhebt aber keine personenbezogenen Daten.

Praxis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1. September 2013 ist eine für die Deutschsprachige Gemeinschaft Belgiens entwickelte Version eines mBooks in fünf Bänden im Einsatz. Die Bände behandeln alle Epochen von der Antike bis zur Zeitgeschichte und bilden die mediale Grundlage des Unterrichts im Sekundarschulwesen der DG (Kl. 9-12). Das mBook setzt den in den Jahren 2010–2013 entwickelten kompetenzorientierten Rahmenplan für das Fach Geschichte[9] um. Zur Einführung in den regulären Unterricht hat die DG eine sogenannte 1:1-Versorgung aller Klassen mit Tabletcomputern bereitgestellt. Das mBook kann jedoch auch auf allen anderen Computern verwendet werden. Der Unterricht im Fach Geschichte verfügt damit erstmals über ein eigenes, durch das Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft zugelassenes und empfohlenes Lern- und Arbeitsbuch. Für das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen ist ein mBook Geschichte für jüngere Lerner der Sekundarstufe I (Jahrgangsstufe 5-9) verfügbar. Das mBook wird seit September 2014 in einer Implementierungsphase in 41 ausgewählten Schulen im regulären Unterricht getestet.[10] Dabei können Schüler neben Tablets auch mit anderen üblichen Computern arbeiten. In Nordrhein-Westfalen wird die Schülerversion des mBooks durch eine auf die Bedürfnisse kompetenzorientierten Unterrichtens bezogene Lehrerversion ergänzt.

Lizenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

mbook.schule kann über den Erwerb einer zeitlich begrenzten Lizenz genutzt werden. Nach Ablauf der jeweiligen Lizenz ist kein Zugriff auf die Inhalte mehr möglich. Die Inhalte des mBooks dürfen sowohl privat als auch zu Unterrichtszwecken genutzt werden, dabei muss jedoch das Urheberrecht der Texte und der verwendeten Medien berücksichtigt werden.[11] Ein Teil der Medien im mBook Geschichte steht unter Creative Commons oder Gemeinfreien Lizenzen, hier gelten gesonderte Regelungen für die Nutzung.

mBook und Digitalisierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, führte in ihrer Regierungserklärung im Landtag am 29. Januar 2015 das mBook als Teil der Digitalisierungsstrategie des Landes auf.[12]

Forschung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der DG wird die Nutzung des mBooks von einem BMBF-Projekt wissenschaftlich begleitet. In einer Längsschnittstudie nehmen Lernende der DG zu Beginn jedes Schuljahrs an einem Kompetenztest teil. Dabei wird gefragt, ob die mBook-Nutzung Effekte beim Kompetenzerwerb zeigt. Das mBook eröffnet in anderen Formaten noch weitere Möglichkeiten in der Schulbuch- und Kompetenzforschung. Technikgestützte Schulbuchforschung mit Hilfe des mBooks erbringt erstmals empirisch triftige Daten über die Nutzung von Geschichtsschulbüchern im Unterricht. Diese können zur Erhebung von Kompetenzausprägungen, aber auch zur Förderung von Kompetenzen genutzt werden. Ein besonderes Anwendungsfeld sind inklusive Klassen. Die dafür notwendige Entwicklungsarbeit leistet das Institut für digitales Lernen. Die wissenschaftliche Erforschung des mBooks erfolgt über partnerschaftliche Kooperationen, die zwischen der Professur für Theorie und Didaktik der Universität Eichstätt-Ingolstadt, dem Institut für digitales Lernen und anderen Forschungseinrichtungen bestehen. Partner für empirische Forschung sind das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung Frankfurt am Main, das Leibniz-Institut für Wissensmedien Tübingen sowie das Hector-Institut für empirische Bildungsforschung der Eberhard-Karls-Universität Tübingen.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das mBook hat den deutschen eBook Award 2015 auf der Frankfurter Buchmesse gewonnen.[13] Das mBook war 2015 bereits für den auf der Leipziger Buchmesse vergebenen Preis „Schulbuch des Jahres“ des Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung nominiert[14]. Damit stand erstmals ein digitales und multimediales Lehr- und Lernmittel zur Auswahl.[15] Im Jahr 2016 wurde der Band 5 des mBooks Geschichte für die zweite und dritte Stufe des allgemeinbildenden und technischen Übergangsunterrichts in der Regelsekundarschule der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens zur Geschichte des 19. Jahrhunderts mit dem “Sonderpreis Schulbuch des Jahres” ausgezeichnet, der 2016 vom Georg-Eckert-Institut für internationale Schulbuchforschung in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung vergeben wurde[16] 2016 hat das Institut für digitales Lernen mit dem mBook die Wildcard der Frankfurter Buchmesse für einen Messeauftritt gewonnen. 137 Publisher aus über 20 Ländern hatten sich beworben[17]. Das Institut für digitales Lernen nutzt seine Präsentationsfläche für das Programm der Edu-Couch: Interviews mit Bildungsexperten werden live von der Messe übertragen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Andreas Körber, Waltraud Schreiber, Alexander Schöner (Hg.): Kompetenzen historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. Ars Una, Neuried, 2007 (2. Auflage), ISBN 978-3-89391-788-4
  • Waltraud Schreiber, Alexander Schöner, Florian Sochatzy: Analyse von Schulbüchern als Grundlage empirischer Geschichtsdidaktik. Kohlhammer, Stuttgart, 2013, ISBN 978-3-17-022634-0
  • Marcus Ventzke, Sylvia Mebus, Waltraud Schreiber: Geschichte denken statt pauken in der Sekundarstufe II: 20 Jahre nach der Friedlichen Revolution; deutsche und europäische Perspektiven im gymnasialen Geschichtsunterricht. Sächsisches Bildungsinstitut, Radebeul, 2010
  • Florian Sochatzy, Marcus Ventzke, Waltraud Schreiber: New technology and the potentials and limitations for constructivist instructional designers: A multimedia history Textbook, in: Joanna Wojdon (Hg.), E-teaching History, Newcastle upon Tyne 2016, S. 50–64.
  • Marcus Ventzke, Florian Sochatzy, Bernadette Thielen: Die Einführung des multimedialen Schulbuchs (mBook) als Anstoß von Unterrichtsentwicklungsprozessen in Gymnasien des Landes Nordrhein-Westfalen – ein Einblick, in: Katja Lehmann, Michael Werner, Stefanie Zabold (Hg.), Historisches Denken jetzt und in Zukunft. Wege zu einem theoretisch fundierten und evidenzbasierten Umgang mit Geschichte – Festschrift für Waltraud Schreiber zum 60. Geburtstag (= Geschichtsdidaktik in Vergangenheit und Gegenwart, Bd. 10), Berlin 2016, S. 121–128.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Schreiber, Sochatzy, Ventzke: Das multimediale Schulbuch – kompetenzorientiert, individualisierbar und konstruktionstransparent. in: Schreiber, Schöner, Sochatzy: Analyse von Schulbüchern als Grundlage empirischer Geschichtsdidaktik, 2013, S. 212–232
  2. mBook Russlanddeutsche Kulturgeschichte
  3. Cornelsen übernimmt digitales Schulbuch mBook. Buchreport, 29. Juni 2017, abgerufen am 13. Juli 2017.
  4. Körber, Schreiber, Schöner: Kompetenzen historischen Denkens. Ein Strukturmodell als Beitrag zur Kompetenzorientierung in der Geschichtsdidaktik. 2007
  5. Ventzke, Mebus, Schreiber: Geschichte denken statt pauken in der Sekundarstufe II: 20 Jahre nach der Friedlichen Revolution; deutsche und europäische Perspektiven im gymnasialen Geschichtsunterricht., 2010
  6. Sochatzy, Florian: Das multimediale Schulbuch (mBook) - von der Theorie in die Praxis: Konzeption, Produktion und empirische Überprüfung eines multimedialen Geschichtsschulbuchs, Universität Eichstätt-Ingolstadt 2016.
  7. Reinhart Koselleck: Einleitung, in: Otto Brunner, Werner Conze, Reinhard Koselleck (Hg.): Geschichtliche Grundbegriffe, Bd. 1, 4. Auflage, Klett-Cotta, Stuttgart 1992, ISBN 978-3-608-91500-6, S. 89–109.
  8. Bücher im Browser
  9. http://www.bildungsserver.be/PortalData/21/Resources/downloads/schule_ausbildung/schulische_ausbildung/rahmenplaene_neu/RP_Geschichte_SEK_AU_T__2und_3_Stufe.pdf
  10. mBook NRW. Internetseite der Medienberatung NRW. Abgerufen am 3. Februar 2015.
  11. Häufige Fragen zum mBook. Idee:L GmbH. mBook Online Shop, abgerufen am .
  12. https://land.nrw/sites/default/files/asset/document/regierungserklaerung_mp_kraft_vor_dem_landtag_29_01_2015.pdf
  13. Deutscher eBook Award. Deutscher eBook Award, abgerufen am 28. Oktober 2015.
  14. Nominierungen 2015 auf gei.de aufgerufen am 28. Oktober 2015
  15. Gilda Sahebi: Schulbuch des Jahres – mBook aus Eichstätt nominiert. B5 Aktuell, 13. März 2015, archiviert vom Original am 2. April 2015, abgerufen am .
  16. Sonderpreis für digitale Bildungsmedien geht an das mBook. Georg-Eckert-Institut – Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung, 30. März 2016, abgerufen am .
  17. Wildcard für multimediales Schulbuch. boersenblatt, 27. Juni 2016, abgerufen am .