María Cecilia Barbetta

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María Cecilia Barbetta (* 8. Juli 1972 in Buenos Aires, Argentinien) ist eine deutschsprachige Schriftstellerin, die in Berlin lebt.

Barbetta auf dem Erlanger Poetenfest 2018

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Barbetta besuchte die Deutsche Schule in ihrer Heimatstadt Buenos Aires und studierte danach Deutsch als Fremdsprache. Mit einem Künstlerstipendium des DAAD kam sie 1996 nach Berlin und wurde im Jahr 2000 promoviert. Sie arbeitete anschließend fünf Jahre als Spanischlehrerin an der Universität in Frankfurt an der Oder. Seit 2005 ist sie freie Autorin, 2007 bekam sie das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste und nahm an der Prosaautorenwerkstatt des Literarischen Colloquiums in Berlin teil. 2008 erschien, in deutscher Sprache verfasst, ihr erster Roman Änderungsschneiderei Los Milagros. Ihr zweiter Roman Nachtleuchten erregte viel Aufsehen bei der Literaturkritik.[1] Im Oktober 2018 hielt es den Spitzenplatz der literarischen Bestenliste des Südwestrundfunks.[2] Zudem wurde der Roman auf die Shortlist für den Deutschen Buchpreis 2018 gewählt. Seit 2011 ist Barbetta Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: María Cecilia Barbetta – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. siehe Perlentaucher
  2. SWR Bestenliste Oktober 2018, SWR2, abgerufen 3. Oktober 2018
  3. María Cecilia Barbetta | Schriftstellerin. Villa Aurora, abgerufen am 17. August 2014.
  4. orf.at: Alfred-Döblin-Preis geht an Maria Cecilia Barbetta. Artikel vom 20. Mai 2017, abgerufen am 20. Mai 2017.