Matthias Uhl

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Matthias Uhl (* 5. Februar 1970 in Nordhausen) ist ein deutscher Historiker.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Uhl studierte von 1990 bis 1995 Geschichtswissenschaft, Politikwissenschaft und Osteuropäische Geschichte in Halle (Saale) und Moskau. Er promovierte 2000 zum Dr. phil. und wirkte bis 2005 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Zeitgeschichte (IfZ). Seit 2005 ist er am Deutschen Historischen Institut in Moskau (DHI) angestellt.

Seine Schwerpunkte sind die sowjetische Militär- und Sicherheitspolitik sowie die Geschichte des Kalten Krieges.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autorenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Vasilij Stepanowitsch Christoforow, Vladimir Gennadjewitsch Makarow (Hrsg.): Verhört: Die Befragungen deutscher Generale und Offiziere durch die sowjetischen Geheimdienste 1945–1952 (Veröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Moskau, Band 6). De Gruyter, ISBN 978-3110416046.
  • Henrik Eberle (Hrsg.): Das Buch Hitler – Geheimdossier des NKWD für J.W. Stalin. Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2007, ISBN 978-3-404-64219-9.
  • Heinz Keßler – Honeckers politischer General. In: Hans Ehlert, Armin Wagner (Hrsg.): Genosse General! Die Militärelite der DDR in biografischen Skizzen. Ch. Links, Berlin 2003, ISBN 3-86153-312-X, S. 421–454.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]