Michael Roth (Kybernetiker)

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Michael Roth

Michael Roth (* 18. Juni 1936 in Klein-Lomnitz) ist ein deutscher Ingenieur und Professor für Automatisierung, spezialisiert für Mikroprozessortechnik, Informatik und Gesellschaft sowie Wissenschaftstheorie. Er gehört zu den Pionieren der Computertechnik in Deutschland.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roth hat zunächst eine Berufsausbildung als Schlosser sowie als Programmierer absolviert. Sein Hochschulstudium hat er im Jahr 1957 an der Technischen Hochschule Ilmenau in der Fachrichtung Elektrotechnik aufgenommen und insbesondere im Fach Regelungstechnik bei Karl Reinisch vertieft. Seinen akademischen Grad Diplom-Ingenieur (Dipl.-Ing.) hat er im Jahr 1963 erworben. Anschließend war er hier am Institut für maschinelle Rechentechnik als wissenschaftlicher Assistent tätig. Diese Tätigkeit schloss er im Jahr 1967 mit der Promotion zum Doktor-Ingenieur (Dr.-Ing.) erfolgreich ab. Die Dissertation wurde auf dem Gebiet der Computertechnik zum Hybridrechnerentwurf erarbeitet. Sie stellte eine wesentliche Grundlage für sein späteres Forschungsprofil dar. Anschließend hat er 1967/68 ein Zusatzstudium am Moskauer Energetischen Institut absolviert.

Roth wurde im Jahr 1970 als Hochschuldozent (entsprach C3-Professor) an der TH Ilmenau, Sektion Technische und Biomedizinische Kybernetik (TBK) berufen (Direktor: Karl Reinisch). Er hat hier im Zusammenwirken mit Fachgremien in der Kammer der Technik sowie der Elektronikindustrie in Thüringen das neue Fachgebiet „Mikrocomputertechnik“ entwickelt, als eigenständiges Lehrfach vertreten und hierzu spezielle Fachbücher in mehreren Auflagen veröffentlicht.

Roth förderte die Markteinführung dieser Technik nicht nur mit seinen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten, sondern auch durch seine Mitwirkung an Weiterbildungsmaßnahmen für diese industrielle Technik sowie durch spezielle Buchpublikationen. Als Wissenschaftler hat er sich inhaltlich vorwiegend mit Fragen zur Entwicklung von Komponenten und Werkzeugen für intelligente Automatisierungssysteme beschäftigt.

Im Jahr 1978 erfolgte seine Berufung als Ordentlicher Professor für Automatik und Technische Kybernetik an der TH Ilmenau. Diese Berufung entsprach seinen Kenntnissen und seinem Erfahrungsschatz. Er hat die Ausbildung von Ingenieuren mit Abschlüssen in der im deutschsprachigen Raum damals seltenen Spezialisierung für Mikroprozessortechnik durch seine Lehrveranstaltungen erweitert und inhaltlich durch Lehrbücher unterlegt.

Aus der Kooperation mit seinen Professorenkollegen – zu denen auch das Rechenzentrum mit seinem Direktor Reinhold Schönefeld gehörte[1] – sind für die Mikroprozessortechnik an der TH Ilmenau umfangreiche Forschungs- und Praktikumseinrichtungen auf industrienahem Niveau hervorgegangen, die ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber vergleichbaren Hochschuleinrichtungen im deutschsprachigen Raum darstellten. Roth hat hiermit zum Aufbau und zur Profilierung von Lehre und Forschung an der Sektion Technische und Biomedizinische Kybernetik beigetragen. Zugleich arbeitete er beim Technologietransfer in die umliegenden Computerbetriebe mit.

Bei seiner Tätigkeit hat Roth verschiedene Mikrocontrollerapplikationen und Implementierungen entwickelt. Er hat dabei Erfahrungen in den Programmiersprachen sowie im Umgang mit den dazugehörigen Entwicklungswerkzeugen sowie Hard- und Softwarekomponenten gewonnen. Der Einsatz von Visualisierungssystemen erfolgte zur rationellen Mensch-Maschine-Kommunikation. Arbeiten zum Einsatz in praktischen Applikationen und Demonstrationsobjekten erweiterten seine Kenntnisse und Erfahrungen im Bereich der Programmierung. Weiterhin erlangte er einen fundierten Kenntnisstand auf dem Gebiet der Datenkommunikation und den damit verbundenen Teilbereichen.

Roth hat dieses Fachgebiet keineswegs als technologisch abgeschlossen angesehen. Daher arbeitete er permanent am wissenschaftlichen Vorlauf für künftige Lösungen im engen Kontakt mit Industrie- und Forschungspartnern. Über seine Gremienarbeit in der „Gesellschaft für Informatik der DDR“ zusammen mit spezifischen Buch- und Zeitschriftenpublikationen konnte er dazu beitragen, dass dem neuen Fachgebiet „Mikroprozessortechnik“ eine DDR-weite Beachtung verschafft wurde.

Darüber hinaus war Roth seit seinen frühen Jahren an einer übergeordneten Betrachtung von Wissenschaftsentwicklungen interessiert. So entstand auch im Jahr 1986 seine Habilitation an der TU Dresden auf dem Gebiet Wissenschaftstheorie.

Wissenschaftliche Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roth war zunächst Wissenschaftsbereichsleiter in der Sektion TBK; anschließend wurde er Direktor dieser Sektion. Auf der Grundlage seiner spezialisierten Forschungsarbeiten wurde er zum Mitbegründer des Fachstudiums „Technische Informatik/Computertechnik“. Darüber hinaus war er Gründer des postgradualen Studiums zum Fachingenieur „Mikroprozessortechnik“.

Roth war Gründer und Herausgeber der Fachzeitschrift „Mikroprozessortechnik“ beim Verlag Technik Berlin. Die langwierigen Prozesse bei dieser Gründung unter DDR-Bedingungen hat er beim Abendgespräch in einer Fachausschuss-Tagung der Kammer der Technik im April 1982 in Angelroda selbst geschildert: 15 Jahre lang engagierte er sich, bis eine kleine Auflage der „Mikroprozessortechnik“ erscheinen durfte. „Informatik“ durfte sie nicht heißen, da SED-Politbüromitglied Günter Mittag dies als „Westbegriff“ ansah. Das Papier-Kontingent-Gegenargument musste ebenso überwunden werden wie die Vorhaltung, dass es 28 Jahre lang im VEB Verlag Technik keine neue Zeitschrift gegeben habe.

Sein Wirken als Mitbegründer der Zeitschrift "Ethik und Sozialwissenschaften", ein Streitforum für Erwägungskultur beim Westdeutschen Verlag verdeutlicht seine Fähigkeit zum unkonventionellen Denken sowie sein Interesse an Zukunftsfragen.[2]

Roth war langjähriger Landesvorsitzender Thüringen im Verband Hochschule und Wissenschaft (VHW) im Deutschen Beamtenbund, zugleich Mitglied des Bundesvorstandes des VHW in Bonn (damaliger Vorsitzender: Reinhard Kuhnert). Dieser im November 1990 für Thüringen gegründete Interessen- und Berufsverband von Professoren, Dozenten und wissenschaftlichen Mitarbeitern an Universitäten, Hochschulen und Instituten organisiert Angestellte und Beamte, wobei er als Mitglied der Spitzengewerkschaft Deutscher Beamtenbund auch das Anhörungsrecht im Gesetzgebungsverfahren sowie das Tarifrecht besitzt.[3]

Im Expertenrat „Delphi-Prognose“ der Fraunhofer-Gesellschaft hat Roth als Gutachter gewirkt.

Arbeitsgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Michael Roth hat eine breite Palette von Arbeitsgebieten abgedeckt:

  • Automatisierungstechnik
  • Technische Kybernetik
  • Computertechnik
  • Informatik und Gesellschaft
  • Informationsgesellschaft
  • Wissensgesellschaft
  • Evolution der Gesellschaft sowie
  • Universitäten und Hochschulen.

Über seine Forschungsresultate hat Roth zahlreiche Vorträge auf wissenschaftlichen Veranstaltungen und Messen gehalten, deren Durchführung er teilweise selbst angeregt und mitorganisiert hat. Seine wissenschaftlichen Publikationen spiegeln zugleich seine Teamarbeit wider und umfassen über 100 Arbeiten, davon mehrere Bücher mit bis zu fünf Auflagen. Parallel dazu erfolgte seine Mitarbeit an verschiedenen Gutachten.

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Verwendung nichtlinearer Strukturen in steuerbaren Hochgeschwindigkeits-Operationsverstärkern. Dissertation, TH Ilmenau, Fakultät für naturwissenschaftlich-technische Grundlagen, Ilmenau 1967.
  • Elektronische Bauelemente der technischen Kybernetik. In: Funktionseinheiten der technischen Kybernetik, 8. Lehrbrief (F 77/8), Lehrbriefe für das Hochschulfernstudium, hrsg. von der Zentralstelle für das Hochschulfernstudium des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen 1974.
  • Elektronische analoge und hybride Funktionseinheiten. In: Funktionseinheiten der technischen Kybernetik, 10. Lehrbrief (F 77/10), Lehrbriefe für das Hochschulfernstudium, hrsg. von der Zentralstelle für das Hochschulfernstudium des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen 1974.
  • mit Werner Kriesel: Elektronische digitale Funktionseinheiten. In: Funktionseinheiten der technischen Kybernetik, 11. Lehrbrief (F 77/11), Lehrbriefe für das Hochschulfernstudium, hrsg. von der Zentralstelle für das Hochschulfernstudium des Ministeriums für Hoch- und Fachschulwesen 1974.
  • Mikroprozessoren. Wesen, Technologie, Weiterentwicklung, Aufbau, Programmierung, Anwendung. Wissenschaftliche Zeitschrift und Kammer der Technik-Hochschulsektion an der TH Ilmenau, Ilmenau 1977, 2. Und 3. Auflage 1978, 4. Auflage 1979, 5. Auflage, KDT-Bezirksverband, Suhl 1980.
  • mit Todor Shergowski, Walter Krug: Speicherschaltkreise der Mikroprozessortechnik. Institut für Film, Bild und Ton, Berlin 1982.
  • mit Todor Shergowski, Walter Krug: Funktionsblöcke ausgewählter Mikroprozessoren. Institut für Film, Bild und Ton, Berlin 1982.
  • mit Todor Shergowski, Ilse Renner: Peripherie-Schaltkreise der Mikroprozessortechnik. Institut für Film, Bild und Ton, Berlin 1983.
  • Evolution und Kooperation – Mensch und intelligenter Automat (Analysen und Hypothesen). Habilitation (Dissertation B), Technische Universität, Dresden 1986.
  • Michael Roth (Hrsg.): Beiträge zur Mikrocomputertechnik. Verlag Technik, Berlin 1986, ISBN 3-341-00150-6.
  • mit Helga Schwietzke: Mikroprozessor-Architekturen. Institut für Film, Bild und Ton, Berlin 1988.
  • Die intelligente Maschine – der Computer als Experte. Urania-Verlag, Leipzig; Jena; Berlin 1988, ISBN 3-332-00219-8.
  • mit Klaus Kaplick, Dieter Orlamünder, Heinz Bergmann: Computertechnik von A bis Z. Hrsg.: Jochen Horn. Fachbuchverlag, Leipzig 1990, ISBN 3-343-00563-0.
  • Universitäten – Hochschulen: akademisch – technologisch? Verband Hochschule und Wissenschaft, VHW-Mitteilungen 1/1994.
  • Grundlegende Merkmale der gesellschaftlichen Evolution zur Wissensgesellschaft. Verband Hochschule und Wissenschaft, VHW-Mitteilungen 10/1997.
  • Postulate zum Wandel der High-Tech-Industriegesellschaft zur High-Org-Wissensgesellschaft. In: Christiane Floyd, Christian Fuchs, Wolfgang Hofkirchner (Hrsg.): Stufen zur Informationsgesellschaft. Festschrift zum 65. Geburtstag von Klaus Fuchs-Kittowski. Peter Lang – Europäischer Verlag der Wissenschaften, Frankfurt am Main; Berlin; Bern; Bruxelles; New York; Oxford; Wien 2002, ISBN 3-631-37642-1.
  • Die Zukunft der „Universität in der Wissensgesellschaft“. In: Klaus Fuchs-Kittowski; Rainer E. Zimmermann (Hrsg.): Kybernetik, Logik, Semiotik. Philosophische Sichtweisen. Tagung aus Anlass des 100. Geburtstages von Georg Klaus. trafo Wissenschaftsverlag, Berlin 2015 (Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften, Bd. 40), S. 425-440, ISBN 978-3-86464-095-7.
  • Immunsysteme in der biologischen, informationstechnischen und sozialen Evolution. In: Frank Fuchs-Kittowski; Werner Kriesel (Hrsg.): Informatik und Gesellschaft. Festschrift zum 80. Geburtstag von Klaus Fuchs-Kittowski. Peter Lang Internationaler Verlag der Wissenschaften, PL Academic Research, Frankfurt a. M.; Bern; Bruxelles; New York; Oxford; Warszawa; Wien 2016, ISBN 978-3-631-66719-4 (Print), E-ISBN 978-3-653-06277-9 (E-Book).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinrich Kindler: Aufgabensammlung zur Regelungstechnik. Verlag Technik Berlin, Oldenbourg-Verlag München, Wien, 1964 (mit H. Buchta und H.-H. Wilfert).
  • Karl Reinisch: Kybernetische Grundlagen und Beschreibung kontinuierlicher Systeme. Verlag Technik Berlin 1974.
  • Horst Völz: Elektronik. Grundlagen, Prinzipien, Zusammenhänge. Akademie-Verlag, Berlin 1974, 2. Auflage 1979, 1002 S.
  • Wolf Martin: Mikrocomputer in der Prozessdatenverarbeitung. Aufbau und Einsatz der Mikrocomputer zur Überwachung, Steuerung und Regelung. Carl Hanser Verlag, München, Wien 1977, ISBN 3-446-12373-3.
  • Heinz Töpfer, Werner Kriesel: Funktionseinheiten der Automatisierungstechnik – elektrisch, pneumatisch, hydraulisch. Verlag Technik, Berlin und VDI-Verlag, Düsseldorf 1977, 5. Auflage 1988, ISBN 3-341-00290-1.
  • Albert Jugel: Mikroprozessorsysteme. Verlag Technik, Berlin 1978.
  • Wolfgang Schwarz, Gernot Meyer, Dietrich Eckhardt: Mikrorechner. Wirkungsweise, Programmierung, Applikation. Verlag Technik, Berlin 1980, 2. Auflage 1981.
  • Wolfgang Fritzsch: Prozessrechentechnik. Automatisierte Systeme mit Prozess- und Mikroprozessrechnern. Verlag Technik, Berlin 1981, 2.Auflage 1983, 3. Auflage 1986.
  • Klaus Kabitzsch: Mikrorechner in der Automatisierungspraxis. Akademie-Verlag, Berlin 1987, ISBN 3-05-500243-1.
  • Manfred Thoma: Heinz Töpfer 60 Jahre. In: Automatisierungstechnik, München. Jg. 38, Nr. 7, 1990, S. 245–246.
  • Peter Neumann u. a.: SPS-Standard: IEC 1131 : Programmierung in verteilten Automatisierungssystemen. Oldenbourg-Industrieverlag, München; Wien 1995, 2. Auflage 1998, 3. Auflage 2000, ISBN 978-3-8356-7005-1.
  • Werner Kriesel, Hans Rohr, Andreas Koch: Geschichte und Zukunft der Mess- und Automatisierungstechnik. VDI-Verlag, Düsseldorf 1995, ISBN 3-18-150047-X.
  • Lothar Starke: Vom Hydraulischen Regler zum Prozessleitsystem. Die Erfolgsgeschichte der Askania-Werke Berlin und der Geräte- und Regler-Werke Teltow. 140 Jahre Industriegeschichte, Tradition und Zukunft. Berliner Wissenschafts-Verlag, Berlin 2009, ISBN 978-3-8305-1715-3.
  • Hans-Joachim Zander, Georg Bretthauer: Prof. Heinz Töpfer zum 80. Geburtstag. In: Automatisierungstechnik, München. Jg. 58, Nr. 7, 2010, S. 413–415.
  • Wolfgang Weller: Automatisierungstechnik im Wandel der Zeit – Entwicklungsgeschichte eines faszinierenden Fachgebiets. Verlag epubli GmbH Berlin, 2013, ISBN 978-3-8442-5487-7 sowie als E-Book.
  • Hans-Joachim Zander: Steuerung ereignisdiskreter Prozesse. Neuartige Methoden zur Prozessbeschreibung und zum Entwurf von Steuerungsalgorithmen. Springer Vieweg Verlag, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-01381-3, E-Book-ISBN 978-3-658-01382-0.
  • Tilo Heimbold: Einführung in die Automatisierungstechnik. Automatisierungssysteme, Komponenten, Projektierung und Planung. Fachbuchverlag Leipzig im Carl Hanser Verlag München 2015, ISBN 978-3-446-42675-7, E-Book-ISBN 978-3-446-43135-5.
  • Ulrich Busch, Michael Thomas (Hrsg.): Ein Vierteljahrhundert Deutsche Einheit – Facetten einer unvollendeten Integration. trafo Wissenschaftsverlag, Berlin 2015 (Abhandlungen der Leibniz-Sozietät der Wissenschaften, Bd. 42), ISBN 978-3-86464-100-8.
  • Werner Kriesel: Zukunfts-Modelle für Informatik, Automatik und Kommunikation. In: Frank Fuchs-Kittowski; Werner Kriesel (Hrsg.): Informatik und Gesellschaft. Festschrift zum 80. Geburtstag von Klaus Fuchs-Kittowski. Peter Lang Internationaler Verlag der Wissenschaften, PL Academic Research, Frankfurt a. M.; Bern; Bruxelles; New York; Oxford; Warszawa; Wien 2016, ISBN 978-3-631-66719-4 (Print), E-ISBN 978-3-653-06277-9 (E-Book).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reinhold Schönefeld, Werner Liebich u. a.: Jubiläum: 30 Jahre Rechenzentrum und Informatik an der TH Ilmenau (Festkolloquium am 29. Nov. 1991). In: Ilmenauer Hochschulblatt. Zeitung der Technischen Hochschule Ilmenau, Jg. 34/16/1991.
  2. Michael Roth: Pro Zukunft. Internationale Bibliothek für Zukunftsfragen – Robert-Jungk-Stiftung. In: Ilmenauer Uni-Nachrichten 36/7/1993, S. 7.
  3. Michael Roth: vhw-informationen: Schwerpunktthemen des Interessen- und Berufsverbandes. In: Ilmenauer Uni-Nachrichten 36/3/1993, S. 7.