Moos (Sexten)

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Moos
Italienische Bezeichnung: Moso
Sexten Moos.JPG
Staat: Italien
Region: Trentino-Südtirol
Provinz: Südtirol (BZ)
Gemeinde: Sexten
Koordinaten:

46° 41′ N, 12° 22′ OKoordinaten: 46° 41′ 23″ N, 12° 21′ 59″ O

Demonym: Mooser
Telefonvorwahl: 0474 CAP: 39030

Moos (italienisch Moso) ist eine Fraktion der italienischen Gemeinde Sexten in Südtirol. Moos liegt am Eingang zum Fischleintal. Im Jahr 1900 bestand Moos fast ausschließlich aus Bauernhöfen, welche im Ersten Weltkrieg großteils zerstört wurden. Heutzutage ist Moos ein Touristendorf mit zahlreichen Hotels. Der Ortsname stammt vom ehemals sumpfigen Gelände.

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Moos befinden sich ein deutschsprachiger Kindergarten und die Feuerwehr.

Sehenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kirche zum Hl. Josef im Mooser Dorfskern
  • Valentinskapelle in Bad Moos erbaut von Valentin Wassermann.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Rudolf Holzer: Sexten. Vom Bergbauerndorf zur Tourismusgemeinde. Tappeiner Verlag. 2000.
  • Peter Kübler, Hugo Reider: Krieg um Sexten • Die westlichen karnischen Alpen und das Kreuzberggebiet im Ersten Weltkrieg 1915-1918 mit Tourenbeschreibungen für heute. Sexten 2017. ISBN 978-3-9816744-2-2 (online [1])