Nice and Friendly

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Filmdaten
Deutscher TitelNice and Friendly
OriginaltitelNice and Friendly
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1922
Länge11 Minuten
Stab
RegieCharlie Chaplin
DrehbuchCharlie Chaplin
ProduktionCharlie Chaplin
SchnittCharlie Chaplin
Besetzung
Charles Spencer Chaplin (mitte) in Nice and Friendly (1922)

Nice and Friendly (Originaltitel: Nice and Friendly, deutsch: Schön freundlich[2]) ist eine US-amerikanische Filmkomödie von Charlie Chaplin aus dem Jahr 1922.[3]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Nice and Friendly gibt es nicht wirklich eine Handlung, da er nur als Hochzeitsgeschenk für Lord und Lady Mountbatten gedreht wurde. In dem Film sieht man, dass Lady Mountbatten eine wertvolle Perlenkette trägt, welche Ganoven stehlen wollen. Charlie Chaplin wird nun gerufen, und obwohl er sein Tramp-Kostüm trägt, jagt er die Ganoven mit einem Holzhammer, welcher plötzlich in seiner Hand erscheint. Am Ende liegen alle Ganoven bewusstlos auf dem Rasen.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nice and Friendly wurde von Charles Chaplin als Hochzeitsgeschenk für Lord und Lady Mountbatten gefilmt und 1922 veröffentlicht.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die Rollenangabe „Bösewicht“ wie auch die Charakterisierung des Films als „[i]mprovisierter Sketch“ in Robinsons Filmographie, Nr. 68a Nice and Friendly (Schön Freundlich). In: David Robinson: Chaplin. Sein Leben. Seine Kunst. Aus dem Englischen von Brigitte Mentz und Matthias Müller. Diogenes, Zürich 1989 [Chaplin. His Live and Art. London 1985], ISBN 3-257-01801-1, S. 730–809, hier 788f. legen die Vermutung nahe, dass Robinson den Film nie gesehen hat. Die Angabe, dass der Film „nie öffentlich gezeigt wurde“, dürfte 1985 richtig gewesen sein.
  2. a b c Deutsche Bezeichnung nach Robinsons Filmographie, Nr. 68a Nice and Friendly (Schön Freundlich). In: David Robinson: Chaplin. Sein Leben. Seine Kunst. Aus dem Englischen von Brigitte Mentz und Matthias Müller. Diogenes, Zürich 1989 [Chaplin. His Live and Art. London 1985], ISBN 3-257-01801-1, S. 730–809, hier 788f.
  3. David Robinson: Chaplin. Sein Leben. Seine Kunst. Aus dem Englischen von Brigitte Mentz und Matthias Müller. Diogenes, Zürich 1989, S. 788f. und Johannes Schmitt: Charlie Chaplin. Eine dramaturgische Studie. Lit-Verlag, Münster 2006, ISBN 3-8258-9317-0, S. 57, datieren den Film auf 1921; Robinson implizit durch die Einordnung, Schmitt explizit.