Nikolaus Eberstaller

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Nikolaus Eberstaller

Nikolaus Eberstaller[1] (* 6. August 1968in Klosterneuburg) ist ein österreichischer Grafikdesigner, Multimediakünstler und Autor. Er ist verheiratet und Vater zweier Töchter.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausstellungsansicht von „Marie Cochon“[2] in der stählernen Einhausung im Bode-Museum Berlin im Rahmen der Ausstellungsbeteiligung an „Muse Macht Moneten“, in Kooperation mit der Sammlung Haupt. (2016)

Nikolaus Eberstaller besuchte in Wien die Theresianische Akademie und das ORG Rainergasse. 1989 begann er ein Architekturstudium an der Technischen Universität Wien, das er 1994 abbrach, um sich als Grafikdesigner im burgenländischen Gols selbstständig zu machen. 1992 wurde er in den österreichischen Designerverband designaustria[3] aufgenommen. 1999 begann er nach dem frühen Tod seines Vaters Erich Eberstaller (Architekt, *1940 in Salzburg) seine Laufbahn als bildender Künstler. Thematisch widmet er sich der Unterfläche und deren Konflikt mit dem oberflächlich wahrnehmbaren sowie der Bipolarität der Dinge mit mehreren Sichtweisen (Battlefield Love Memorial[4], HONEY-Home Made Money). Zu seinen frühen Mentoren zählten der ehemalige Wiener Aktionist und Professor der Meisterklasse der Wiener Akademie, Adolf Frohner, der österreichische Kunstsammler Peter Infeld (Sammlung Infeld) sowie der Kunsthändler Thomas Gamperl, dem Eberstaller 2003 auf dessen Schloss Krasków in Polen begegnete – im selben Jahr erhielt der Künstler ein Stipendium der Kunststiftung Fundacja Forum Krasków. 2011 begann die Zusammenarbeit mit der Berliner Agentin Nicole Loeser (Whiteconcepts)[5] – neben einer Vielzahl an Ausstellungen begann die Arbeit an dem Projekt Battlefield Love Memorial – ein aus Beton gegossenes, lebensgroßes Schlachtfeld, das den Schriftzug LOVE formt und zu dessen Zerstörung die Besucher aktiv aufgerufen werden sollten, um aus der Kriegsszene ein humanitäres Signal zu formen. Die Performance zum Projektstart fand 2015 auf Einladung des Berliner Kulturstaatssekretärs Tim Renner vor der Ruine des Anhalter Bahnhofes in Berlin statt. Die Stadt Breslau lud den Künstler offiziell ein, die großflächige Installation auf einer Freifläche vor der Kunstuniversität zu zeigen, die Realisation scheiterte jedoch an der Finanzierung und wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. 2015 wurde auch Eberstallers literarisches Erstlingswerk, der Roman Wut[6] im Verlag BU&BU veröffentlicht. 2012 entwarf Eberstaller mit der Performancekünstlerin Marie Cochon mit einem geldfressenden, plastinierten Hausschwein eine Kunstfigur, die für weltweites Presseecho sorgte, als er und seine damalige Frau Barbara Wendelin die Performance Marie Cochons 1. Wiener Stadtwanderung quer durch die Wiener Innenstadt absolvierten. Das von ihr verzehrte, vom Künstler entworfene Honey-Home Made Money machte den Berliner Geldkunstsammler Stefan Haupt auf Eberstallers Arbeit aufmerksam. In der Folge wurden Werke aus Eberstallers Geldserie von der Sammlung Haupt[7] angekauft. Achim Gnann (Kurator, Wiener Albertina) und Alexa Küter (Kuratorin, Bode-Museum Berlin) analysieren die komplex gestaltete Währung in Essays. Beteiligungen an den Ausstellungen der Sammlung Haupt führten schließlich 2016 zu der Einladung des Bode-Museums (Berliner Museumsinsel), neben Honey-Home Made Money im Münzkabinett Marie Cochon in einer eigens dafür entworfenen, stählernen Einhausung im Großen Kuppelsaal im Rahmen der Ausstellung Muse macht Moneten zu zeigen. Das Museum beauftragt Eberstaller mit der Gestaltung der Bode-Edition, die neben Bode-Honey Illustrationen Epic Fail zu den sieben Todsünden als Giclée-Prints zeigt. Für Bode-Honey wurde erstmals Eberstallers Schriftentwurf Piroska verwendet.[8]

2017 schuf Eberstaller seine „Geldwelt“ – ein aus Geldscheinen collagierter großer Globus, der sich in die falsche Richtung dreht. 2018 entstanden weitere Schwerpunktarbeiten zum Thema Geld und Gier. Die Berliner Reinbeckhallen zeigten erstmals die Skulptur „Geldmensch“. Unter dem Titel „Eberstaller begeht eine Straftat“ verschenkte er in Rotgold gegossene, gefälschte Eurocentmünzen, um mit dem Publikum über die Begriffe „wertvoll“ und „teuer“ zu reflektieren.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

HONEY Home Made Money (The Bode-Museum Edition), 7 Nominale, Vorder- und Rückseiten (2016)

Seit 2011 entstehen vor allem Mash Ups, Collagen und Geldkunst (bildende Kunst und Performances zum Thema Geld). Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen das Performanceschwein Marie Cochon (seit 2012), die Währung HONEY-Home Made Money (Series Krasków I, Whole Series-The Fingerprints, Series II, The Bode-Museum Edition). Das aktuellste Werk ist seine Geldwelt (2017), die in Kooperation mit der Sammlung Haupt in Berlin entstanden ist und am 11. Juni 2017 im Mannheimer Kunstverein präsentiert wurde.[9]

HONEY ist Nikolaus Eberstallers Home Made Money, eine hausgemachte Künstlerwährung. Sie ist bipolar angelegt: Die Vorderseiten verkörpern in Wiederholung das vom Künstler persönlich erlebte Gute, das Geld bewirken kann. Die Rückseiten umspannen mit einem international ausgerichteten Blick das verschiedenen Menschengruppen durch Konzerne widerfahrene Schlechte. Innerhalb dieses Rahmens arbeitet der österreichische Künstler mit einem komplexen Symbol- und Verweissystem. (…)

Alexa Küter, August 2016[10]

Sogar das Wall Street Journal oder Paris Match berichteten darüber, als das Schwein, dem die Geldscheine aus dem Leib quellen, vor dem Wiener Parlament auftauchte. (…)

Stefan Müller, DIE ZEIT, 12. April 2012[11]

2018 entstanden die Skulptur Geldmensch für die Berliner Reinbeckhallen, wo der Künstler auch seine Performance „Eberstaller begeht eine Straftat“ abhielt.

Seit 2011 entstehen vor allem Mash Ups, Collagen und Geldkunst (bildende Kunst und Performances zum Thema Geld). Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählen das Performanceschwein Marie Cochon (seit 2012), die Währung HONEY-Home Made Money (Series Krasków I, Whole Series-The Fingerprints, Series II, The Bode-Museum Edition) die Geldwelt (2017), die in Kooperation mit der Sammlung Haupt in Berlin entstanden ist und am 11. Juni 2017 im Mannheimer Kunstverein präsentiert wurde.

Performances[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2015 Battlefield Love: Whiteconcepts, Anhalter Bahnhof, Berlin, (D)
  • 2014 Marie Cochon im Spiegelmayerhaus
  • 2013 Marie Cochons 2. Stadtwanderung: Berlin, (D)
  • 2012 Aschekreis: The end of the dream, Whiteconcepts u. micamoca in der Alten Tresorfabrik, Berlin (D). Marie Cochons 1. Stadtwanderung: Wien, (A)
  • 2011 Beekeeper (Honey Home Made Money), Stiftung Forum Krasków, Schloss Krasków (PL) Begging for the better (Please help to transform): Sending 1 Mio. Honey to a Millionaire (A)
  • 2017: Die Versteigerung der Welt, Mannheimer Kunstverein, (D)
  • 2018: Eberstaller begeht eine Straftat, Reinbeckhallen Berlin, (D)
Performance „Marie Cochons 1. Wiener Stadtwanderung Wien“, Schlussveranstaltung vor dem Wiener Parlament (2012)

2011 fand auf Schloss Krasków (PL) die erste Performance mit Honey-Home Made Money und dem Beekeeper statt. Einem polnischen Millionär sendet er eine Million Honey mit der Bitte um Transformation (Begging for the better). 2012 reduzierte Eberstaller in der Berliner Tresorfabrik sein Honey Home Made Money auf einen Aschekreis. Eberstallers Stadtwanderungen (gemeinsam mit Barbara Wendelin) führten mit dem plastinierten Schwein Marie Cochon durch die Innenstädte von Wien (2012) und Berlin (2013). 2014: Marie Cochon im Spiegelmayerhaus (A). 2015 fand die Performance Battlefield Love fand auf Einladung des dt. Kulturstaatssekretärs Tim Renner in Berlin vor der Ruine des Anhalter Bahnhofes statt. 2017 wurde die geplante Performance im Berliner Bode-Museum im Mai aufgrund des Millionendiebstahls der Big Maple Leaf, der kurz davor stattfand, abgesagt. Am 16. Juli führte Eberstaller Die Versteigerung der Welt auf, in Kooperation mit der Sammlung Haupt und auf Einladung des Mannheimer Kunstvereines.

Die Performance sollte beweisen, dass „Geld ein Hypnotikum“ ist und „den Blick verschleiert“. Tatsächlich irritierte Eberstaller damit – die Versteigerung wurde vor Ort und von manchen Medien nicht als künstlerische Performance erkannt. Der inszenierte Zuschlag lag bei Euro 280.000 mit der Bedingung eines Total Buy Outs. Bis zur Aufklärung durch den Künstler wurde hauptsächlich wie von Eberstaller befürchtet über den Verkaufspreis und kaum über den künstlerischen Inhalt der Arbeit berichtet. 2018 fälschte er im Rahmen der Ausstellung „Geld-Wahn-Sinn“ in den Berliner Reinbeckhallen (www.reinbeckhallen.de) Euro-Centmünzen, die er in Rotgold goss und verschenkte. Entgegen der Vermutung, dass das Recht immer vom Übel ausgeht und daher das Geldfälschen verbiete, benachteiligte Eberstaller nur sich selbst, indem er den Wert der Centmünzen alleine durch das Material Rotgold um das über 6.000-fache (Tagespreis Rotgold) steigerte. Den Nominalwert der gefälschten Münzen überwies er der deutschen Bundesbank, um eine Benachteiligung derselben zu vermeiden. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Berlin wurden nach einer Selbstanzeige des Künstlers, die während der Performance unterzeichnet wurde,im Juli 2018 in die Wege geleitet.

Als Grafikdesigner arbeitet Eberstaller vorwiegend für Auftraggeber aus den Bereichen Wein, gehobene Gastronomie sowie für Produzenten hochwertiger Lebensmittel. Oftmals verbindet er dabei angewandte mit bildender Kunst. So entstanden Arbeiten wie zum Beispiel für die Mole West[12] am Neusiedler See, die Weingüter Claus Preisinger, Georg Preisinger, Albert Gesellmann[13] oder Alpine Wineries (Indien). 2017 eröffnete das FRITZ[14] (ebenfalls am Neusiedler See) mit Kunst und Design von Nikolaus Eberstaller.

Arbeitsweise und Stil[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Battlefield (Museum Edition: 205 × 405 cm), Kriegsspielzeug auf Aluminiumplatte, einbrennlackiert. Edition: 3+2 AP, Ansicht in der Lackierkabine von Andert, Neusiedl am See (AT) (2015)

Eberstaller arbeitet vertragsfrei auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens: sowohl seine Berliner Agentin Nicole Loeser von Whiteconcepts, als auch die Verlegerin Katharina Janoska (Verlag BU&BU) arbeiten mit dem Künstler ohne vertragliche Bindung.

Eberstallers Stil ist schwer einordenbar: er beschäftigt sich mit einer Vielzahl von Genres aus den Bereichen angewandter Kunst (Grafikdesign) und bildender Kunst, was eine typische Handschrift nur schwer erkennen lässt. Die ersten Anfänge einer klaren Linie erfolgen 2009 mit der Breslauer Ausstellung „Eberstaller & Wywiorski“ für die Kunsthändler Thomas Gamperl und Kurt Kalb (Eberstaller konterkarierte die Arbeiten des polnischen Malers mit eincollagierten Groteskwelten) sowie noch deutlicher ab 2011 mit seinen Geldkunstarbeiten, die sich im Stilmix von Mashups, Collagen, grafischen Elementen und einer stark allegorischen Aufladung zeigen. Die Verlagerung auf die Geldkunst (Kunst aus/mit/zum Thema Geld) zeigt sich in Objekten, Performances und der eigenen Währung HONEY Home Made Money, die u. a. auch für das Bode-Museum (Museumsinsel Berlin) editiert wurden.

Zu seinen Stilmitteln zählen:

Grafikdesign (Honey-Home Made Money, Font Piroska), Mash-up und Collage (z. B.: Eberstaller & Wywiorski, Little Liberties, Mole West, das FRITZ), Objektkunst (z. B.: Marie Cochon, Geldwelt, Crux, Roter Cherub), Installation (z. B.: Aschekreis), Performance (z. B.: Beekeeper/HONEY-Home Made Money, Marie Cochon, Die Versteigerung der Welt), Literatur (div. Essays, Roman WUT-erschienen bei BU&BU), Zeichnung und Malerei.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WUT von Nikolaus Eberstaller erschienen im Bu&Bu Verlag, 2015

Im Falle von Marie Cochon wurde vereinzelt die Kritik geäußert, dass die hohe mediale Aufmerksamkeit bzw. die teils prominenten Ausstellungsorte nur dazu dienten, den Wert der Arbeit zu steigern. Der Künstler selbst weist das zurück, da Marie Cochon explizit „gegen die Gier auf Kosten anderer“ demonstriere, wäre sie de facto unveräußerlich – ein Verkauf somit diskreditierend.[15][16][17]

Für Textpassagen seines Romans Wut wurde Eberstaller mit Klagsdrohungen eines österreichischen Fruchtweinerzeugers konfrontiert, der sein Produkt rufschädigend erwähnt sah. Der teils skurrile Schriftverkehr von Eberstaller mit dem Rechtsanwalt seines Kontrahenten wurde als Eberstallers ungeschützter Briefverkehr ebenfalls vom Verlag BU&BU verlegt.[18][19]

Seine Beteiligung am Getränkeerzeuger Schmex war ursprünglich als „Notwehrperformance“ gedacht. Der österreichische Limonadenerzeuger Almdudler kündigte 2011 die jahrzehntelange Kooperation mit kleinen, regionalen Abfüllern und stellte diese so vor massive existentielle Veränderungen. Eberstaller entwarf und entwickelte die Marke Schmex und gründete gemeinsam mit einem Banker und drei Abfüllern die Schmex schmeckt GmbH. Die ersten Erfolge am Markt führten bald dazu, dass die Produktpalette massiv erweitert wurde, was Eberstaller missfiel, da er die Inhaltsstoffe (Zucker, industrielle Grundstoffe) und die hauptsächlich verwendete Verpackung (PET) kritisch betrachtete.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nikolaus Eberstaller wurde vielfach prämiert, zu den wichtigsten Auszeichnungen zählen:

  • 2003–2006: Stipendium der Krasków Art Foundation, Marcinowice (PL)
Battlefield Love Memorial. Simulation vor dem Berliner Reichstag (nicht realisiert). Die Installation eines Schlachtfeldes soll am Ende der Aufstellungsdauer von den Besuchern mit Hämmern „aufgelöst werden“. Sichtbar bleibt ein Schuttfeld, das den Schriftzug LOVE formt. (Material: Leichtbeton, porös, in Kooperation mit Whiteconcepts und der TU-Berlin) (2015)
  • 2007: 2 Golden Drum Awards, 2 The Cup Awards, Portorož (SLO), EULDA European Logodesign Award
  • 2010: Shortlist (Battlefield/Collectors Edition) – LICC London International Creative Competition (GB), 2 International Golden Label Awards (AT)
  • 2011: Finalist (We come from shopping we are not satisfied we go to buy mor we don’t mind) Charlatan Ink Art Prize New York (US), 2 Red Dot Awards[20][21], Berlin (DE)
  • 2012: Best Performance LICC (Marie Cochon), Honorable Mention LICC (Honey-Home Made Money/ Series Krasków I) – LICC London International Creative Competition(GB)
  • 2017: 2 Red Dot Awards[22][23], Berlin (DE)

Ausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2018: Kunst prägt Geld: Burg Hasegg/Münze Hall (AT)
  • 2017: Dreißig Silberlinge: Sammlung Haupt im Mannheimer Kunstverein (DE).
  • 2017: Werke der Sammlung Haupt in der Filiale der Merkur Bank Plauen (DE)
Performance „BATTLEFIELD LOVE“ auf Einladung des deutschen Kulturstaatssekretärs Tim Renner, vor der Ruine des Anhalter Bahnhofs, Berlin 2015. In Kooperation mit Whiteconcepts.
  • 2016/2017: Muse macht Moneten: Bode Museum Berlin (DE)
  • 2016: SDZ Legal in Breslau (PL)
  • 2015: Battlefield Love Memorial: Whiteconcepts, Berlin, (DE)
  • 2014: Divided and Reunified: A38, Budapest (HU).
  • 2014: The Inner Wealth: Konferenz der Visionäre, Berlin (DE).
  • 2014: Just Fair: Whiteconcepts, Berlin (DE)
  • 2013: Money, Money, Money: Sammlung Haupt im Kunstforum Halle (DE).
  • 2013: Die Sammlung Haupt: Verband Deutscher Bürgschaftsbanken, Berlin (DE).
  • 2013: Alles wird gut: Galerie Whiteconcepts, Berlin (DE).
  • 2012: Dreißig Silberlinge: Kunst und Geld – Sammlung Haupt: Altmärkisches Museum Stendal (DE).
  • 2012: Der Goldene Käfig – The Golden Cage: KUNSTBÜRO BERLIN, Berlin (DE).
  • 2012: Das Glück ist ein Vogerl: Wiener Summerstage/Pavillon am Wasser, Vienna (AT)
  • 2011: Dreißig Silberlinge: Kunst und Geld – Sammlung Haupt: Halle am Wasser, Kunst-Campus Berlin am Hamburger Bahnhof, Berlin (DE). Kunstmesse Preview Berlin (DE).
  • 2011: Galerie Whiteconcepts, Berlin (DE).
  • 2011: The end of the dream: Whiteconcepts u. micamoca in der Alten Tresorfabrik, Berlin (DE).
  • 2011: Stiftung Forum Krasków: Marcinowice (PL).
  • 2011: Charlatan Ink Collective: New York City (USA).
  • 2010: Getsix: Wrocław/Breslau (PL).
  • 2010: Galerie im Alten Wienerturm: Bruck/Leitha (AT)
  • 2009: SZDP Wrocław/Breslau (PL)
  • 2008: Herzog am Hafen: Berlin (DE)
  • 2007: Art International Zurich: Zürich (CH)
  • 2005: Galerie Bettfedernfabrik: Oberwaltersdorf (A)
  • 2006: ISAF World Sailing Games (AT)
  • 2005: Galerie Eberstaller, Gols, gemeinsam mit Adolf Frohner (AT)
  • 2004: Österr. Kulturinstitut des österr. Generalkonsulates in Krakau (PL)
Geldwelt (The world from the human view) (2017)
  • 2003: Stiftung Forum Schloss Krasków: Marcinowice (PL).
  • 2003: Kollegium Ost: Jennersdorf (AT)
  • 2001: Kunststiftung Sammlung Infeld: Halbturn, (AT)

Sammlungen (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Atlas Sztuki, Warsaw (PL)
  • Austrian General Consulate, Krakow (PL)
  • Bode-Museum, Berlin (DE)
Ausstellungsansicht von Geldwelt (The world from the human view) und Marie Cochon (in stählerner Einhausung) im Mannheimer Kunstverein anlässlich der Ausstellungsbeteiligung an „30 Silberlinge - Kunst und Geld. Die Sammlung Haupt“, (2017)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alexa Küter, Bernhard Weisser (Hrsg.): Kunst prägt Geld – Muse, Macht, Moneten. Eine Ausstellung des Münzkabinetts mit Leihgabe der Sammlung Haupt „Dreißig Silberlinge – Kunst und Geld“. (= Münzkabinett Berlin. Das Kabinett, Band 16), Battenberg, Regenstauf 2016, ISBN 978-3-86646-137-6.
  • Hermann Büchner und Tina Sauerländer (Hrsg.): Sammlung Haupt, Dreißig Silberlinge – Kunst und Geld. Braus, Berlin 2013, ISBN 978-3-86228-086-5.
  • Nikolaus Eberstaller: Wut. BU&BU Verlag, Neusiedl am See 2015, ISBN 978-3-9504012-0-2
Performance „Begging for the better (Please help to transform)“, Sending 1 Mio. Honey to a millionaire. Datum: 2011

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website Nikolaus Eberstaller
  2. Website Marie Cochon
  3. Eberstaller bei designaustria
  4. Homepage Battlefield Love Memorial
  5. Eberstaller in der Galerie Whiteconcepts
  6. Eberstaller bei BU&BU
  7. Eberstaller in der Sammlung Haupt
  8. Was die Freiheit kostet in: Der Tagesspiegel
  9. Kai Scharffenberger: Money, Money, Money: »30 Silberlinge« im Mannheimer Kunstverein. (Nicht mehr online verfügbar.) In: rheinpfalz.de. 22. Juni 2017, ehemals im Original; abgerufen am 12. Juli 2017.@1@2Vorlage:Toter Link/www.rheinpfalz.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  10. Kunst prägt Geld – Muse, Macht, Moneten. Eine Ausstellung des Münzkabinetts mit Leihgabe der Sammlung Haupt „Dreißig Silberlinge – Kunst und Geld“. (= Münzkabinett Berlin. Das Kabinett, Band 16), Battenberg, Regenstauf 2016, ISBN 978-3-86646-137-6
  11. Stefan Müller: Die Kosten der Korruption In: DIE ZEIT, 12. April 2012.
  12. Mole West
  13. Homepage Albert Gesellmann
  14. Das FRITZ
  15. Ein Schwein geht spazieren in: Der Standard
  16. Eine Sau gegen die Gier in der Wiener Innenstadt in: Salzburger Nachrichten
  17. Pressespiegel Marie Cochon in: Marie Cochon
  18. Wutkünstler nimmt die Politik aufs Korn in: Kurier
  19. Wut Buchbesprechung in: litonair spezial
  20. Red Dot Award "Claus Preisinger"
  21. Red Dot Award "Georg Preisinger"
  22. Red Dot Award "Fontdesign Piroska"
  23. Red Dot Award "Strehn Winery"

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]