Nina Ansari

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Nina Ansari (* 1981 in Teheran) ist eine deutsch-iranische bildende Künstlerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nina Ansari studierte an Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main Freie Kunst und Soziologie, unter anderem bei Heiner Blum und Hans-Peter Niebuhr[1] sowie bei Manolo Laguillio.

2007 erhielt sie ein Erasmus-Stipendium an der Faculty of Fine Arts Barcelona. Nina Ansari lebt und arbeitet in Berlin.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nina Ansaris Œuvre ist vielschichtig und umfasst die Medien Fotografie, Film, Installation und Malerei. Die 1981 in Teheran geborene, aber in Deutschland aufgewachsene Künstlerin thematisiert in ihren Arbeiten immer wieder autobiographische Erinnerungen, wie den Krieg, die Frage der Identitätszugehörigkeit und der Wirklichkeitsentstehung.

Einzelausstellungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2012: War, Galerie Kollaborativ, Berlin
  • 2012: Alptraum - Green Papaya Art Project, Metropolitan Museum, Manila
  • 2013: Rebel in Paradise, Aquabit Galerie und Kunstundhelden, Berlin
  • 2014: Front, uqbar, Berlin
  • 2015: Raumschwärmer, Soundcloud, Berlin
  • 2018: Klang der Stille, Osten Galerie, Skopje, Mazedonien
  • 2020: Alptraum (Nightmare), Torrance Art Museum, Torrance

Gruppenausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2013: Anonymous Drawings, Temporary Art Centre, Eindhoven
  • 2013: Pophits & Alptraum, Halle für zeitgenössische Kunst, Offenbach am Main
  • 2013: Anonymous Drawings, Kunstverein Tiergarten, Berlin
  • 2014: Alptraum, UGM Maribor Art Museum

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]