Universität Barcelona

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Universität Barcelona
Logo
Motto Libertas perfundet omnia luce
Gründung 3. November 1450
Trägerschaft staatlich
Ort Barcelona, Spanien
Rektor Joan Elias Garcia[1]
Studierende 62.696 (2019)[2]
Mitarbeiter 5.696 (2019) Lehrpersonal[2]
Netzwerke CG, IAU[3], IJLV, LERU
Website www.ub.edu
Hauptgebäude der Universität Barcelona
Vestibül des Hauptgebäudes
Großes Auditorium

Die Universität Barcelona (katalanisch Universitat de Barcelona, spanisch Universidad de Barcelona) ist eine staatliche Universität in der spanischen Stadt Barcelona. Ihre Fakultäten sind über folgende Campus in der Stadt und im Umland verteilt: der Universitätscampus, der Raval-Campus, der Diagonal-Campus, der Bellvitge-Campus, der Torribera-Campus, der Mundet-Campus, der Sants-Campus und der Hospital Clinic-Campus.

Die Gründung erfolgte am 3. November 1450 von König Alfons dem Großmütigen.

Es gibt 16 Fakultäten, neun Abteilungen und angeschlossene Zentren mit rund 62.000 Studenten und 5.700 wissenschaftlichen Angestellten (Stand 2019).[2] Sowohl die Abteilungen als auch die Fakultäten verfügen über interne Autonomie und eigene Selbstverwaltungsorgane. Rektor der Universität ist Joan Elias Garcia.

Fakultäten[4][Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verbundene Zentren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schule für neue interaktive Technologien
  • Hochschule für Film und Audiovisuelles in Katalonien
  • Höhere Schule für Öffentlichkeitsarbeit
  • Höhere Schule für Gastfreundschaft und Tourismus
  • Krankenpflegeschule von San Juan de Dios
  • Nationales Institut für Leibeserziehung in Katalonien
  • Internationales Universitätszentrum von Barcelona – UNIBA
  • Institut für öffentliche Sicherheit von Katalonien – ISPC[5]

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliotheken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bibliothek der Universität von Barcelona ist mit 1.611.721 Bänden nach der Bibliothek der Complutense-Universität von Madrid die zweitgrößte Universitätsbibliothek in Spanien.[6]

Paraninfo[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paraninfo ist der symbolträchtigste Raum des historischen Gebäudes und befindet sich im zentralen Teil des Gebäudes oberhalb der Lobby. In diesem Raum werden Promotionen der Universität gefeiert, Einweihungen oder Investitur von Ehrendoktoren. Die Oberflächen des Raumes sind mit neomudéjaren Elementen und zahlreichen Verzierungen bedeckt, in denen das historische Thema vorherrscht. So sind auch Monarchen vertreten, die in der Geschichte der Institution eine Schlüsselrolle gespielt haben.[7]

Finca Pedro und Pons[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser landwirtschaftliche Betrieb ist seit der Spende von Agustí Pedro i Pons Teil des Erbes der Universität. Sie ist ein Aussichtspunkt auf die Stadt Barcelona (neben der Haltestelle Peu del Funicular). Die Fassade stammt aus dem 18. Jahrhundert und die Kunstsammlung von ist darin erhalten. Es ist möglich, diese Farm als Gruppe zu besuchen.[8]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Universität Barcelona – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Governing bodies: The Rector and the Executive Council. In: www.ub.edu. Universidad de Barcelona, abgerufen am 17. August 2019 (englisch).
  2. a b c The UB today. In: www.ub.edu. Universidad de Barcelona, abgerufen am 17. August 2019 (englisch).
  3. List of IAU Members. In: iau-aiu.net. International Association of Universities, abgerufen am 17. August 2019 (englisch).
  4. The University of Barcelona in figures. (pdf) In: www.ub.edu. Universidad de Barcelona, Oktober 2018, abgerufen am 17. August 2019 (englisch).
  5. ub: Affiliated centres - Universitat de Barcelona. Abgerufen am 16. April 2019 (katalanisch).
  6. ub: Universitat de Barcelona - The UB Library. Abgerufen am 16. April 2019 (katalanisch).
  7. Universitat de Barcelona - Edificio Historico. Abgerufen am 16. April 2019 (spanisch).
  8. Una joia al peu de Collserola: la finca Pedro i Pons | Barcelona Cultura. Abgerufen am 16. April 2019.

Koordinaten: 41° 23′ 12″ N, 2° 9′ 50″ O