Nachttierhaus

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Das Noctarium im Muséum auf der Zitadelle von Besançon zeigt in Mitteleuropa heimische nachtaktive Kleintiere

Ein Nachttierhaus ist eine zoologische Einrichtung, in der man nachtaktive Tiere beobachten kann.

Dies ist entweder möglich, indem beleuchtungstechnisch Tag und Nacht vertauscht werden, oder indem dort immer eine künstliche Nacht herrscht, wie in einer natürlichen Höhle.

In Deutschland eröffnete Anfang März 2006 ein sogenanntes Noctarium für die Beobachtung von Fledermäusen im Noctalis in Bad Segeberg. In der Zitadelle von Besançon (Frankreich) befindet sich ein Noctarium, in welchem verschiedene Arten von nachtaktiven Nagetieren zu sehen sind.[1]

Das größte seiner Art ist das Grzimek-Haus in Frankfurt am Main. Die erste Nachttierabteilung Europas wurde 1962 in der Wilhelma eröffnet, 2014 wurde die Nachttierabteilung geschlossen.

Nachtierhäuser in Zoos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Le Noctarium. Website der Citadelle de Besançon, abgerufen am 2. Oktober 2017.