Kanton Freiburg

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Kanton Freiburg
Canton de Fribourg
Wappen
Wappen
Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft
Kürzel/Kontrollschild: FR
Amtssprache: Französisch (67 %),
Deutsch (31 %)[1][2]
Hauptort: Freiburg (Fribourg)
Beitritt zum Bund: 1481
Fläche: 1670.8 km²
Website: www.fr.ch
Bevölkerung
Einwohner: 311'830 (31. Dezember 2016)[3]
Einwohnerdichte: 187 Einwohner pro km²
Ausländeranteil:
(Einwohner ohne Bürgerrecht)
21,9 % (31. Dezember 2015)[4]
Arbeitslosenquote: 3,5 % (31. Dezember 2015)[5]
Lage des Kantons in der Schweiz
Lage des Kantons in der Schweiz
Karte des Kantons
Karte des Kantons
Politische Gemeinden des Kantons
Politische Gemeinden des Kantons

Koordinaten: 47° N, 7° O; CH1903: 571130 / 174714

Freiburg (Kürzel FR; schweizerdeutsch Frybùrg, französisch Fribourg, italienisch Friburgo, rätoromanisch Audio-Datei / Hörbeispiel Friburg?/i, frankoprovenzalisch Audio-Datei / Hörbeispiel le Tyinton dè Friboua?/i) ist ein Kanton im Westen der Schweiz. Er gehört sowohl der frankophonen Romandie als auch der Deutschschweiz an. Etwa zwei Drittel der Bevölkerung sprechen Französisch und knapp ein Drittel Deutsch, womit Freiburg zusammen mit Bern und dem Wallis zu den offiziell zweisprachigen Kantonen gehört. Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt Freiburg (Fribourg).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freiburger Voralpen: Dent de Brenleire (2358 m, rechts vorne) und Vanil Noir (2389 m, hinten)

Der Kanton Freiburg ist mit 1670,8 Quadratkilometern[1] der achtgrösste Kanton der Schweiz. Topografisch lässt sich Freiburg in zwei grössere Bereiche unterteilen: Der nördliche und westliche Teil gehört zum Schweizer Mittelland, der Süden zu den Schweizer Voralpen (siehe dazu den Hauptartikel Freiburger Voralpen).

Die höchste Erhebung bildet der Vanil Noir mit 2389 m. Er befindet sich im Süden des Kantons im Greyerzbezirk, an der Grenze zum Kanton Waadt. Der tiefste Punkt liegt auf 430 m, am Neuenburgersee (Lac de Neuchâtel).

Die Nachbarkantone sind der Kanton Waadt im Westen und Süden, der Kanton Bern im Osten, und im Norden grenzt Freiburg durch den Neuenburgersee an den Kanton Neuenburg.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Kantonswappen wurde der schwarz-weisse Schild erst spät genutzt. Ende des 19. Jahrhunderts entstand das Wappen mit heutiger Form (zuvor getragen von einem oder zwei Löwen).

Schwarz und Weiss als Wappen wurde erstmals mit einem weissen Kreuz im schwarzen Feld verwendet. Die dadurch entstandenen vier Abtrennungen im schwarzen Feld symbolisierten die vier Stadtpanner (Au, Burg, Neustadt, Spital), welche die regierenden Häuser des Staates waren. Das Kreuz wurde im Laufe der Zeit aus dem Wappen entfernt, was zum heutigen Schwarz-Weiss führte.

Bis zum Zusammenbruch der Stadtpanner wurde das Stadtwappen in Zusammenhang mit dem Kantonalwappen verwendet, was zu den alten Kantonsfarben Schwarz und Blau führte.

Bevölkerung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Per 31. Dezember 2016 betrug die Einwohnerzahl des Kantons Freiburg 311'830.[6] Die Bevölkerungsdichte liegt mit 187 Einwohnern pro Quadratkilometer unter dem Schweizer Durchschnitt (204 Einwohner pro Quadratkilometer). Der Ausländeranteil (gemeldete Einwohner ohne Schweizer Bürgerrecht) bezifferte sich am 31. Dezember 2015 auf 21,9 Prozent, während landesweit 24,6 Prozent Ausländer registriert waren.[7] Per 31. Dezember 2015 betrug die Arbeitslosenquote 3,5 Prozent gegenüber 3,7 Prozent auf eidgenössischer Ebene.[8]

Bevölkerungsbewegung im Kanton Freiburg 1999–2010
Jahr Einwohner
1. Januar
Geburten Todes-
fälle
Geburten-
überschuss
Wanderungs-
saldo
Einwohner
31. Dezember
Veränderung Veränderung
in Prozent
1999 232'086 2934 1888 1046 1156 234'307 2221 1,0
2000 234'307 237'044 2737 1,2
2001 237'044 2850 1846 1004 2154 240'339 3295 1,4
2002 240'339 2684 1883 801 2896 243'400 3061 1,3
2003 243'400 2812 1934 878 2602 246'656 3256 1,3
2004 246'656 2782 1918 864 2974 250'377 3721 1,5
2005 250'377 2745 1873 872 2785 253'954 3577 1,4
2006[9] 253'954 2803 1856 947 2810 258'252 4298 1,7
2007[10] 258'252 2792 1810 982 4333 263'241 4989 1,9
2008[11] 263'241 2895 1762 1133 4415 268'537 5296 2,0
2009[12] 268'537 3029 1906 1123 3814 273'159 4622 1,7
2010[13] 273'159 3087 1893 1194 3751 277'824 4665 1,7

Sprachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kanton Freiburg ist ein offiziell zweisprachiger Kanton, Amtssprachen sind Französisch und Deutsch. Die Mehrheit der Bevölkerung ist französischsprachig, Deutsch wird vor allem im Norden und Nordosten des Kantons gesprochen. Im Sensebezirk sowie in der Pfarrei Gurmels wird im Alltag Senslerdeutsch, im Seebezirk – einer ehemaligen Gemeinen Herrschaft von Bern und Freiburg – mehrheitlich Berndeutsch gesprochen; die Mundart von Jaun im Greyerzbezirk ähnelt dem Berner Oberländischen.

2011 wurden die Einwohner des Kantons zwecks ihrer Hauptsprache befragt, worauf sie mehrere Hauptsprachen angeben konnten. Dabei fanden bis zu drei Hauptsprachen je Person Berücksichtigung.

Hauptsprachen der Bevölkerung per 31. Dezember 2011[2]
Sprache Anteil
in Prozent
Französisch 66,7
Deutsch 30,7
andere Sprachen 5,8
Englisch 2,5
Italienisch 2,3

Auffällig beim obigen Resultat ist, dass Englisch (keine Amts- bzw. Landessprache eines Kantons bzw. der Schweiz) einen höheren Anteil als Italienisch aufweist.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Konfessionen im 19. Jahrhundert

Freiburg ist ein römisch-katholisch geprägter Kanton, obwohl er von den mehrheitlich protestantischen Kantonen Waadt und Bern umgeben ist. Nur im Nordwesten des Kantons, im Seebezirk, ist die Mehrheit der Bevölkerung traditionell protestantisch, da das Gebiet bis 1798 eine Gemeine Herrschaft von Bern und Freiburg war. Heute sind rund 70 Prozent der Kantonsbevölkerung römisch-katholisch und 15 Prozent protestantisch. Die Katholiken gehören landeskirchlich zur Katholischen Kirchlichen Körperschaft des Kantons Freiburg (französisch Corporation ecclésiastique catholique du canton de Fribourg) und religiös zum Bistum Lausanne, Genf und Freiburg. Die Reformierten sind in der Evangelisch-reformierten Kirche des Kantons Freiburg zusammengeschlossen. 3 Prozent gehören einer anderen christlichen Religion an, die übrigen haben eine andere Religion, sind konfessionslos oder haben beim Zensus keine Angabe gemacht.

Verfassung und Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2004 wurde eine neue Kantonsverfassung[14] angenommen, die das aus dem Jahr 1856 stammende und seither vierzigmal überarbeitete Grundgesetz ersetzte.

Direktdemokratische Volksrechte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwingend einer Volksabstimmung (obligatorisches Referendum) unterliegen die Teil- oder Totalrevision der Kantonsverfassung sowie Erlasse des Grossen Rates, die eine neue Nettoausgabe zur Folge haben, die 1 % der Gesamtausgaben der letzten vom Grossen Rat genehmigten Staatsrechnung übersteigt.

6000 stimm- und wahlberechtigte Bürger können mittels einer Volksinitiative die Teil- oder Totalrevision der Kantonsverfassung sowie den Erlass, die Änderung oder die Aufhebung eines Gesetzes beantragen. Volksinitiativen sind nach der Beratung im Grossen Rat der Volksabstimmung zu unterbreiten.

6000 stimm- und wahlberechtigte Bürger können verlangen, dass folgende Beschlüsse des Grossen Rates der Volksabstimmung zu unterbreiten sind (fakultatives Referendum): erstens ein vom Grossen Rat verabschiedetes Gesetz, zweitens ein Erlass des Grossen Rates, der eine neue Nettoausgabe zur Folge hat, die ¼ % der Gesamtausgaben der letzten vom Grossen Rat genehmigten Staatsrechnung übersteigt, und drittens ein Erlass des Grossen Rates, der Studienkredite von regionaler oder kantonaler Bedeutung betrifft.

300 Stimmberechtigte können eine Motion zuhanden des Grossen Rates einreichen (Volksmotion), die von diesem wie eine Motion eines seiner Mitglieder zu behandeln ist.

Legislative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Grosser Rat (Freiburg)

Das Kantonsparlament, der Grosse Rat oder Grand Conseil, zählt seit Inkrafttreten der neuen Verfassung 110 Sitze.[15] Eine Legislaturperiode dauert fünf Jahre. Die Wahlen werden im Proporzwahlverfahren durchgeführt.

Die letzten Grossratswahlen fanden am 6. November 2016 statt.

Partei Sitze
2011
Sitze
2016
Sitzverteilung 2016 Wähleranteil in Prozent
Sozialdemokratische Partei der Schweiz (SP) 29 28
6
28
4
1
2
27
21
21
28 27 21 21 
Von 110 Sitzen entfallen auf:
Wahlen zum Grossen Rat Freiburg vom 6. November 2016
Wahlbeteiligung: 39.28 %
 %
30
20
10
0
23,79
23,63
19,82
18,16
4,44
3,40
2,46
0,25
4,05
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2011
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
-2,84
-0,62
+1,19
+2,87
+0,79
-0,31
-1,89
-1,46
+2,23
Sonst.
Christlichdemokratische Volkspartei (CVP) 31 27
FDP.Die Liberalen (FDP) 17 21
Schweizerische Volkspartei (SVP) 21 21
Grüne Partei der Schweiz (GPS) 3 6
Christlich-soziale Partei (CSP) 4 4
Grünliberale Partei (glp) 2 1
La Broye, c’est vous 1
Freie Wähler Sense 1
Bürgerlich-Demokratische Partei (BDP) 2 0
Freie Wähler 1

Exekutive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kantonsregierung, der Staatsrat oder Conseil d’Etat, besteht aus sieben Mitgliedern. Diese werden alle fünf Jahre vom Volk im Majorzwahlverfahren bestellt.

Mitglieder des freiburgischen Staatsrates (Amtszeit 2016–2020)[16]
Staatsrat Partei Direktion (mit französischsprachiger Entsprechung)
Maurice Ropraz, Präsident des Staatsrates (2017) FDP Sicherheits- und Justizdirektion SJD
Direction de la sécurité et de la justice DSJ
Georges Godel, Vize-Präsident (2017) CVP Finanzdirektion FIND
Direction des finances DFIN
Anne-Claude Demierre SP Direktion für Gesundheit und Soziales GSD
Direction de la santé et des affaires sociales DSAS
Marie Garnier GPS Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft ILFD
Direction des institutions, de l’agriculture et des forêts DIAF
Jean-Pierre Siggen CVP Direktion für Erziehung, Kultur und Sport EKSD
Direction de l’instruction publique, de la culture et du sport DICS
Jean-François Steiert SP Raumplanungs-, Umwelt- und Baudirektion RUBD
Direction de l’aménagement, de l’environnement et des constructions DAEC
Olivier Curty CVP Volkswirtschaftsdirektion VWD
Direction de l’économie et de l’emploi DEE

Der Staatsrat wird durch die Staatskanzlei SK (Chancellerie d’Etat CHA) unterstützt, die durch die Staatskanzlerin Danielle Gagnaux-Morel geleitet wird. Stellvertreter sind die Vize-Kanzlerin Sophie Perrier und der Vize-Kanzler Marc Valloton.

Judikative[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste gerichtliche Instanz sind die Zivilgerichte einerseits sowie die Strafgerichte, das Wirtschaftsstrafgericht und die Jugendstrafkammer anderseits. Zweite gerichtliche Instanz ist das Kantonsgericht.

Als Schlichtungsbehörde in zivilen Angelegenheiten sind der ersten Instanz die Friedensgerichte vorangestellt.

Die Verwaltungsgerichtsbarkeit wird durch das Kantonsgericht ausgeübt, soweit das Gesetz keine andere Behörde für zuständig erklärt.

Die Administrativ- und Disziplinaraufsicht über die Justiz wird vom Justizrat ausgeübt. In diesem Gremium haben je ein Vertreter des Staatsrates, des Grossen Rates, der Gerichte erster und zweiter Instanz, des Anwaltverbandes, der Universität und der Staatsanwaltschaft sowie zwei weitere Personen Einsitz.


Verwaltungsgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Freiburg

Politische Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Insgesamt umfasst der Kanton 136 politische Gemeinden (Stand: Januar 2017).[17]

Nachfolgend aufgelistet sind die bevölkerungsreichsten politischen Gemeinden mit mehr als 5'000 Einwohnern per 31. Dezember 2015:[18]

Politische Gemeinde Einwohner
Freiburg (Fribourg), Hauptort 38'489
Bulle 21'991
Villars-sur-Glâne 12'142
Estavayer 9262
Marly 8083
Düdingen 7794
Gibloux 7139
Murten (Morat) 6638
Châtel-Saint-Denis 6455
Wünnewil-Flamatt 5455
Courtepin 5266
Romont 5193
Belmont-Broye 5106

Bezirke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bezirke des Kantons Freiburg

Der Kanton gliedert sich in die sieben Bezirke:

Bezirk
(deutsch/französisch)
Einwohner
(31. Dezember 2015)
Fläche
in km²
Verwaltungssitz Anzahl
Gemeinden
Sprache
Broye 30'846 173,87 Estavayer 19 Französisch
Glane (frz. Glâne) 23'278 168,73 Romont 19 Französisch
Greyerz (frz. Gruyère) 52'540 489,20 Bulle 25 Französisch1
Saane (frz. Sarine) 104'388 216,50 Freiburg (Fribourg) 30 Französisch, Deutsch
See (frz. Lac) 35'313 145,87 Murten 17 Französisch, Deutsch
Sense (frz. Singine) 43'196 265,23 Tafers 17 Deutsch
Vivisbach (frz. Veveyse) 17'900 134,23 Châtel-Saint-Denis 9 Französisch
Kanton Freiburg (Gesamt; 7) 307'461 1593,63 Freiburg (Fribourg) 136 Französisch, Deutsch
1 (französischsprachig mit der einzigen deutschsprachigen Gemeinde Jaun)

Die Verwaltung eines Bezirks heisst Oberamt, deren Leiter Oberamtmann. Nach französischem Vorbild trägt jeder Bezirk den Namen eines Gewässers («See» steht für den Murtensee).

Freiburger Chorgesang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Freiburger scheinen vom Singen derart begeistert zu sein, dass es im Kanton auf 35 Bewohner einen «organisierten» Sänger gibt. Kirchenchöre und weltliche Chöre, gemischt oder nicht; Chöre mit jungen und weniger jungen Mitgliedern, mit professionellen Ambitionen oder nicht: Die Freiburger Chorvereinigung umfasst rund 7'200 Sängerinnen und Sänger in 234 Gruppierungen; hinzu kommen kurzlebige Formationen für bestimmte Projekte und informelle Ensembles ausserhalb jeglicher Vereinsstrukturen.

Diese ungewöhnliche Dichte lässt sich durch eine uralte Tradition erklären, die fest in der regionalen Geschichte verankert ist. Obwohl sich die Chorbewegung in allen katholischen Kantonen entwickelte, fand sie in Freiburg – in einer durch den Klerus fest am Gängelband geführten ländlichen Gesellschaft – einen besonders fruchtbaren Boden. Das Chorwesen entfaltete sich aber auch ausserhalb des religiösen Umfelds, bisweilen als Gegenreaktion zu diesem. Abbé Joseph Bovet (1879–1951) gelang es jedoch, alle Stimmen zu vereinen, und sein Charisma bestimmte lange das Chorleben der ganzen Region. Im 20. Jahrhundert erweiterten sich das Repertoire wie die Einzugsgebiete, so dass die für eine Pfarreikultur typische Tradition, vor allem im und mit dem Dorf, im Schatten des Kirchturms und im Rhythmus des lokalen Leben zu singen, etwas in den Hintergrund geriet.[19]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Partnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Freiburg in Zahlen. Staatsrat des Kantons Freiburg, abgerufen am 5. August 2014.
  2. a b Annuaire statistique du canton de Fribourg – Statistisches Jahrbuch des Kantons Freiburg – 2014. Amt für Statistik des Kantons Freiburg, S. 350, abgerufen am 5. August 2014 (PDF; 8,95 MB).
  3. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Kanton. Bundesamt für Statistik (BFS), 6. April 2017, abgerufen am 1. Juni 2017 (provisorische Jahresergebnisse).
  4. Struktur der ständigen Wohnbevölkerung nach Kantonen. Bundesamt für Statistik (BFS), 26. August 2016, abgerufen am 31. Mai 2017.
  5. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2015. Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), 8. Januar 2016, S. 9, abgerufen am 13. Januar 2016 (PDF; 807 kB).
  6. Bilanz der ständigen Wohnbevölkerung nach Kanton. Bundesamt für Statistik (BFS), 6. April 2017, abgerufen am 1. Juni 2017 (provisorische Jahresergebnisse).
  7. Struktur der ständigen Wohnbevölkerung nach Kantonen. Bundesamt für Statistik (BFS), 26. August 2016, abgerufen am 31. Mai 2017.
  8. Die Lage auf dem Arbeitsmarkt im Dezember 2015. Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO), 8. Januar 2016, S. 9, abgerufen am 13. Januar 2016 (PDF; 807 kB).
  9. Statistisches Jahrbuch des Kantons Freiburg. Amt für Statistik des Kantons Freiburg, abgerufen am 4. August 2014 (PDF).
  10. Medienmitteilung zur ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz. Bundesamt für Statistik BFS, 28. August 2008, abgerufen am 5. August 2014 (PDF).
  11. Statistisches Jahrbuch des Kantons Freiburg – 2010. Amt für Statistik des Kantons Freiburg, S. 14, abgerufen am 5. August 2014 (PDF).
  12. Statistisches Jahrbuch des Kantons Freiburg – 2011. Amt für Statistik des Kantons Freiburg, S. 14, abgerufen am 5. August 2014 (PDF).
  13. tatistisches Jahrbuch des Kantons Freiburg – 2012. Amt für Statistik des Kantons Freiburg, abgerufen am 5. August 2014 (PDF).
  14. Verfassung des Kantons Freiburg. In: admin.ch. Schweizerische Bundeskanzlei (BK), abgerufen am 5. August 2014.
  15. Willkommen beim Grossen Rat des Kantons Freiburg. Sekretariat des Grossen Rates des Kantons Freiburg, abgerufen am 5. August 2014.
  16. Beat Vonlanthen, Präsident, Volkswirtschaftsdirektor. Staatsrat des Kantons Freiburg, abgerufen am 5. August 2014.
  17. Amtliches Gemeindeverzeichnis der Schweiz. In: bfs.admin.ch. Bundesamt für Statistik (BFS), abgerufen am 5. Juni 2017.
  18. Ständige und nichtständige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Geschlecht, Staatsangehörigkeit und Alter (Ständige Wohnbevölkerung)
  19. http://www.lebendigetraditionen.ch/traditionen/00110/index.html?lang=de