Paschtunwali

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Paschtunwali (paschtunisch پښتونولي) ist der Rechts- und Ehrenkodex der Paschtunen und zählt zu den sogenannten Stammesgesetzen. Es definiert neben den Rechtsgrundsätzen, das Weltbild, die Wertvorstellungen und beinhaltet die Normen und die Lebensart, nach der sich die paschtunische Gesellschaft richten soll. Das Paschtunwali gehört für die Paschtunen zu den wichtigsten Mittel der ethnischen Identifikation.[1][2]

Etymologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Begriff Paschtunwali setzt sich zusammen aus dem Eigennamen Paschtun (پښتون), dem Partizip Präsens wal (وال, „habend“, gleichbedeutend mit dem persischen dar) und dem Suffix -i (ی, ähnlich wie -keit, -heit oder -tum im Deutschen), sodass er etwa mit Paschtunentum übersetzt werden kann. Janata/Hassas analysieren Paschtunwali als die Zusammensetzung aus Paschtun (پښتون), für Paschtun und -wali. Eine lexikalische Definition von wali fällt aber schwer. Aus der Herleitung anderer paschtunischer Worte mit der Endung wali leiten sie dennoch einen Ansatz für die Deutung her: „daß einer, der nicht gemäß dem Pashtunwali lebt, eben kein Pashtune ist.“[3]

Definition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis heute wurden in der Forschung zu Paschtunwali nicht alle lokal unterschiedlichen Konzepte erklärt.

Im 19. Jahrhundert etablierte sich erstmals der Begriff Afghanistan für die Fläche zwischen Persien und den Kolonialmächten Russlands und Großbritannien. Da die Interessen kollidierten und Russland sowie auch Großbritannien das Gebiet in ihr Reich eingliedern wollten entfachte das Great Game. Durch die daraus resultierenden drei anglo-afghanischen Kriege begann die Forschung über das Gebiet und dessen Einwohner.[4] Ab 1815 wurde meist in englischsprachigen Quellen das Paschtunwali als Stammesrecht der paschtunischen Stämme definiert. Es wurde somit nur als „lokales Gewohnheitsrecht“ angesehen. In der Breite des sehr komplexen Kodex eine unvollständige Auffassung.[5][6][7][8]

Willi Steul definiert auf Basis der Forschung Mitte des 20. Jahrhunderts folgende Auffassung des Paschtunwali: „Das Paschtunwali bildet die Summe sämtlicher Werte und daraus entwickelter Normen, die die spezifisch paschtunische Lebensart bestimmen. Das Paschtunwali ist allumfassender Regulator für Bestand und Erhaltung der Gesellschaft und für das Verhalten des Einzelnen. Es ist ein emisches Konzept, in dem all das zusammengefasst ist, was man als Paschtune tut und was man als Paschtune nicht tut. Das Paschtunwali ist damit ein Mittel der ethnischen Identifikation und der Abgrenzung gegenüber anderen ethnischen Gruppen.“[9]

Konzepte des Paschtunwali[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paschtunwali ist lokal abweichend. Aufgrund unterschiedlicher wirtschaftlicher Voraussetzungen und lokal abweichender politischer Zentralisation, unterscheiden sich Namen, Bedeutungen und manchmal auch Inhaltliche Komponenten des Paschtunwali unter den paschtunischen Stämmen. Willi Steul bearbeitet in seiner Arbeit „Paschtunwali – Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz“ das Gebiet Paktia, Chost und Paktika, in denen Nomaden und sesshafte Clans analysiert werden.[10]

Ghairatman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Konzept ghairatman versteht man die Grundlagen des „gut seins“. Es bezeichnet Männer, die sich Rechtskonform verhalten und in der Gemeinschaft besonders vorbildliches Verhalten an den Tag legen. Wichtig ist, dass das vorbildliche Verhalten zugunsten des Dorfes, des Clans, der Nation, Schwachen und Frauen ist. Vereinfacht kann man es als „Ehrenmann“ oder „Gentlemen“ übersetzen. Es ist der gute Paschtune, der für die Gemeinschaft von Wert ist.[11][12][13]

Nang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nang ist eine Voraussetzung, um als ghairatman angesehen zu werden. Es bedeutet Ehre, Dienst an der Gemeinschaft oder Hilfeleistung. Die paschtunischen Clans sehen sich als allzeit bedroht und gefährdet. Um ein vorbildlicher Paschtune/ghairatman zu sein, muss man immer bereit sein, seinen Clan, seine Familie, die Schwachen und das gesamte paschtunische Volk zu beschützen. Nang beinhaltet mehrere Unterpunkte. Der Paschtune der alle Aspekte des nangs erfüllt ist nangialai. Das bedeutet mutig, mannhaft, Verteidiger, Beschützer, Held etc.[12][13][14]

  • Namus: Namus wird übersetzt als Keuschheit, Gewissen, Grundprinzip, Ehre, Ruf, Würde oder Moral. Es bezeichnet neben dem Vaterland bzw. Heimat auch den weiblichen Teil der Familie. Beides, Land und Frau, garantiert den Fortbestand der paschtunischen Gesellschaft und soll vom Mann beschützt und verteidigt werden. Gleichzeitig muss sich auch die Frau dem Namus, also der Keuschheit, Ehre und Ruf fügen.[12][13][15]
  • Nanawati: Nanawati bedeutet unter Nang die aktive Hilfe von Paschtunen in Notlagen. In Notsituationen können Paschtunen stärkere Paschtunen um Schutz bitten. Nach einem besonderen Opferritual ist der zum Schutz Auserwählte dazu verpflichtet, dem nanawati-Bittenden Asyl zu gewähren. Dieses Asyl macht den Paschtunen in Not automatisch zum Mitglied des Clans, dem der Helfende beiwohnt. Da Nanawati den Frieden sichern soll, ist der Beschützer meist nur Vermittler zwischen seinem Schützling und dem Gegner. Erst wenn der Vermittler selbst angegriffen wird, wird dem Disput kämpferisch begegnet.[12][16][17]
  • Badraga: Badraga kann als Unterpunkt des Nang die Schutzhaltung bei bestimmten Notsituationen gegenüber Schwachen bedeuten. Hier sind die Schwachen meist ganze Clans oder Gruppen, die sich vor anderen Clans schützen müssen und eine Schutzeskorte benötigen. Es gilt als Mittel der Friedenssicherung. Badraga kann bei Clans angefragt werden. Daraufhin erhalten die Schutzsuchenden einen badraga-Beauftragten, der sie begleitet. Wird der badraga-Beauftragte oder die zu schützende Gruppe angegriffen, führt das zur scharfen Reaktion aller involvierten Parteien.[12][18][19]

Tura[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben Nang ist Tura ein wichtiger Bestandteil, um ein ghairatman zu sein. Tura bedeutet ursprünglich Schwert, Säbel, Heldenmut, Tapferkeit. Nang und Tura sind beide auf die Fähigkeit des Kampfes ausgerichtet. Tura bedeutet aber im Gegensatz zu Nang, dass der Kampf durch persönliche Interessen geführt wird. Tura hat ein aggressives Motiv. Denn der paschtunische Mann ist immer umgeben von Feinden, die ihm Schaden wollen. Ein turialai kann sich dieser Bedrohung zur Wehr setzen, auch mit Waffen. Auch Tura lässt sich in verschiedene Unterpunkte und Forderungen aufteilen.[12][20][21]

  • Badal: Allgemein bedeutet Badal übersetzt Tausch. Das kann angewendet werden beim Tausch von Andenken oder Tauschheirat. Weitere Übersetzungsmöglichkeiten sind „Ersatz, Äquivalent, Rückgabe, Vergeltung“. Wenn badal im Kontext mehrerer Paschtunen vorkommt, wird meist von Blutrache gesprochen. Badal fordert die Vergeltung mit gleichen Mitteln, wie das Sprichwort Aug um Aug, Zahn um Zahn, Leben um Leben. Da sich hieraus schnell eine Eskalation entwickeln kann, gibt es von Clan zu Clan unterschiedliche Sanktionskataloge, die den Preis der Körperverletzung in Geld angeben. Wer bei Badal überreagiert kann zwar ein turialai, Verteidiger seiner Ehre sein, ist aber kein nangiali, weil er auch an die Gruppe denken muss. Eine Badal ist erst beendet, wenn durch die Rache wieder die gleiche Situation hergestellt ist.[12][22][23]
  • Nanawati: Nanawati, was auch unter Nang einen Stellenwert hat, bedeutet unter Tura die Bitte um Vergebung im Badal. Es beinhaltet das Eingeständnis einer Verfehlung und der eigenen Schwäche. Für die Wiedergutmachung wird ein Tier zum Verzehr übergeben. In manchen Fällen wird von einer Dschirga vorher festgelegt wie viele Tiere übergeben werden müssen.[12][24][25]
  • Melmapalana: Melmapalana bedeutet Gastfreundschaft. In den verschiedenen Provinzen und Clans gibt es für die Gastfreundschaft verschiedene Namen: melmadusti, mihmannawazi, desterkhan. Es ist die wichtigste Forderung des Paschtunwali. Melmapalana steht für die Gastfreundschaft allen Gästen gegenüber ohne die Erwartung einer Gegenleistung, und ggf. Verteidigung der Gäste gegen ihre Feinde. Es zeigt den Mann als großzügigen Helfer dem Reichtum gleichgültig ist.[12][26][27]

Scharm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scharm bezeichnet alle Verstöße gegen die guten Sitten, bedeutet somit grob Schande. Im Konzept Scharm sind soziale Verhaltensnormen festgehalten nach denen sich der Paschtune richten soll um ghairatman zu werden.[28][29]

  • Ehteram: Ehteram ist eine der Grundregeln des Anstandes. Es beinhaltet Ehrfurcht und Höflichkeit gegenüber Älteren, Höhergestellten und Gästen.[29][30]
  • Ezat: Auch Ezat bedeutet Höflichkeit und Zuvorkommenheit gegenüber jedermann und jeder Frau. Wer dies befolgt ist ein ezatman.[29][31]

Dschirga[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Dschirga ist die Versammlung von Oberhäuptern/ Anführern. Sie wird zur Konfliktlösung einberufen und beschließt im Konsens des Paschtunwali.[32] Die meisten Streitigkeiten entstehen bekanntermaßen in dem Bereich, der mit der persischen Alliteration zan, zar und zamin (زن, زر und زمین; Frau, Gold und Boden) beschrieben wird. Eine Loja Jirga wird einberufen, um nationale und ethische Fragen zu klären. Die Beschlüsse der Dschirga sind bindend. Zur Beilegung von Konflikten nicht nationaler Tragweite, gibt es zwei Arten der Dschirga.[33]

  1. Gerichtsähnliche Dschirga: Diese Dschirga tritt in der Regel bei Konflikten um Eigentums- sowie Nutzungsrecht und bei der Verführung oder Entführung von Frauen auf. Auf Bitte der Streitenden Parteien wird die Dschirga einberufen. Aber nur wenn noch keine badal-Handlung erfolgt ist. Die Dschirga ist gerichtsähnlich, wenn eine Art Gerichtsverhandlung zur Wahrheitsfindung abgehalten wird. Es werden Schuldfeststellungen getroffen. Praktiken ähnlich zum Beweisantrag, sowie Schwüre und Gottesurteile beeinflussen die Entscheidung.[33]
  2. Dschirga für Friedensverhandlungen: Sie wird bei schwerwiegenden Konfliktfällen, wie eine Reihe von Tötungshandlungen, einberufen. Eine neutrale Führungspersönlichkeit bereitet sie Dschirga vor, wird aber auch auf Bitte der streitenden Parteien einberufen.[33]

Viele Elemente des Paschtunwali, z. B. die Dschirgas (Loya Dschirga, Wolesi Dschirga) wurden vom afghanischen Staat übernommen, und als die US-Amerikaner nach dem 11. September 2001 eine Neustrukturierung von Afghanistan versuchten, war es die Loja Dschirga, die der Regierung Karzai ihre Legitimität gab.[34]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • James Sutherland Broadfoot: Reports on Part of the Ghilzai County In: Journal of the Royal Geographical Society, Suppl. Papers, Vol.1: 341-402 (online)
  • Alfred Janata & Reihanodin Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 1-3, 1974-1976, Zusammengestellt von P. Bucherer - Dietschi; Heft 3, Graz 1975: S. 83–97.
  • John Gordon Lorimer: Customary Law of the Main tribes in the Peshawar District. Revised by J.G. Acheson; Peshawar 1934. Zitiert nach Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz Steiner, Wiesbaden 1981. (Beiträge zur Südostasienforschung; Bd. 54) ISBN 3-515-03167-7
  • Charles MacGregor: Central Asia, Part I, Vol. III: A Contribution Towards the Better Knowledge of the Topography; Ethnography, Statistics and History of the North West Frontier Provinces of British India; Calcutta 1873. Zitiert nach Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz Steiner, Wiesbaden 1981. (Beiträge zur Südostasienforschung; Bd. 54) ISBN 3-515-03167-7
  • Conrad Schetter: Kleine Geschichte Afghanistans C.H.Beck, München 4., aktualisierte und erweiterte Auflage. 2017 ISBN 978-3-406-71378-1
  • Christian Sigrist: Pashtunwali - Das Stammesrecht der Pashtunen In: Berliner Institut für vergleichende Sozialforschung [Red.: Kurt Greussing u. Jan-Heeren Grevemeyer] (Hrsg.): Revolution in Iran und Afghanistan - mardom nameh - Jahrbuch zur Geschichte und Gesellschaft des Mittleren Orients Syndikat, Frankfurt am Main 1980, S. 264–279, ISBN 3-8108-0147-X.
  • Willi Steul: Pashtunwali und Widerstand - Stammesgesellschaft im Staat: Die Pashtunen in Paktia In: Berliner Institut für vergleichende Sozialforschung [Red.: Kurt Greussing u. Jan-Heeren Grevemeyer] (Hrsg.): Revolution in Iran und Afghanistan - mardom nameh - Jahrbuch zur Geschichte und Gesellschaft des Mittleren Orients Syndikat, Frankfurt am Main 1980, S. 250–263, ISBN 3-8108-0147-X.
  • Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz Steiner, Wiesbaden 1981. (Beiträge zur Südostasienforschung; Bd. 54) ISBN 3-515-03167-7

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 240–241.
  2. Vgl. Willi Steul: Pashtunwali und Widerstand - Stammesgesellschaft im Staat: Die Pashtunen in Paktia, 1980; S. 254–263.
  3. Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtuns. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 1-3, 1974-1976, Zusammengestellt von P. Bucherer - Dietschi; 1975, Heft 3: 83–84.
  4. Vgl. Conrad Schetter: Kleine Geschichte Afghanistans, 2017; S. 56–69.
  5. Vgl. Charles MacGregor: Central Asia, Part I, Vol. III: A Contribution Towards the Better Knowledge of the Topography; Ethnography, Statistics and History of the North West Frontier Provinces of British India, 1873.
  6. Vgl. John Gordon Lorimer: Customary Law of the Main tribes in the Peshawar District, 1934.
  7. Vgl. James Sutherland Broadfoot: Reports on Part of the Ghilzai County, 1885.
  8. Vgl. Steul, 1980; S. 254.
  9. Zit. Steul, 1981; S. 134.
  10. Vgl. Steul, 1981; XIII-XV.
  11. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 136–137.
  12. a b c d e f g h i Vgl. Willi Steul: Pashtunwali und Widerstand - Stammesgesellschaft im Staat: Die Pashtunen in Paktia, 1980; S. 255–263.
  13. a b c Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 3, 1975; S. 85-86.
  14. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 137–140.
  15. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 140-143.
  16. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 143-147.
  17. Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 3, 1975; S. 92-93.
  18. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 147-151.
  19. Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 3, 1975; S. 91-92.
  20. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 151-152.
  21. Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 3, 1975; S. 86-88.
  22. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 153-161.
  23. Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 3, 1975; S. 90-96.
  24. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 161-164.
  25. Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 3, 1975; S. 92-93.
  26. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 164-168.
  27. Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 3; 1975; S. 86-87.
  28. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 169-170.
  29. a b c Vgl. Janata/Hassas: Ghairatman - Der gute Pashtune. Exkurs über die Grundlagen des Pashtunwali In: Afghanistan Journal 3, 1975; S. 88-90.
  30. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 170-171.
  31. Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 171.
  32. Vgl. Christian Sigrist: Pashtunwali - Das Stammesrecht der Pashtunen, 1980; S. 278.
  33. a b c Vgl. Willi Steul: Paschtunwali - Ein Ehrenkodex und seine rechtliche Relevanz, 1981; S. 226–235
  34. Vgl. Schetter, 2017; S. 138–145.