Paul-Clemen-Preis

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Der Paul-Clemen-Preis (bis 2008 Paul-Clemen-Stipendium) ist eine Auszeichnung des Landschaftsverbandes Rheinland (LVR) im Bereich Kunstgeschichte.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der damalige Landeshauptmann der Rheinprovinz (Rechtsvorgängerin des LVR), Heinrich Haake (NSDAP), richtete anlässlich des 70. Geburtstages von Paul Clemen, des ehemaligen ersten Provinzialkonservators der Rheinprovinz, am 31. Oktober 1936 das Paul-Clemen-Stipendium ein, das seit 2008 die Bezeichnung Paul-Clemen-Preis trägt. Durch diesen Preis sollte der Dank der Rheinprovinz zum Ausdruck gebracht werden für das, was Paul Clemen als Denkmalpfleger und Historiker sowie als Lehrer und Begründer des Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn für die rheinische Kunst, die Erforschung ihrer Geschichte und ihr Bekanntwerden in der Öffentlichkeit in mehr als 40-jähriger Arbeit geleistet hat.

Vergabe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der heute mit 10.000 Euro dotierte Preis soll die Erforschung der rheinischen Kunst zu fördern und wird vor allem an junge Kunsthistoriker vergeben, die über Werke und Fragen der Kunst im Rheinland arbeiten. Das Preisgeld kann in zwei Teile geteilt werden. Es ist auf das nächste Jahr übertragbar. Die Leitungen der kunstgeschichtlichen Einrichtungen im Rheinland sind aufgefordert, hochqualifizierte Arbeiten zur Rheinischen Kunstgeschichte bis zum 1. Juni eines jeden Jahres beim Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn einzureichen. In Abstimmung mit den übrigen Vorschlagsberechtigten werden anschließend dem Landschaftsverband Rheinland geeignete Forschungsarbeiten vorgeschlagen. Über die Vergabe des Preises entscheidet schließlich der Kulturausschuss der Landschaftsversammlung Rheinland.

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul-Clemen-Preis
  • 2019: Linda Walther für die Dissertation „Schwebezustände. Frauen von Thomas Schütte[1]
  • 2018: Moritz Wild für seine Dissertation über das Lebenswerk des Hochschullehrers und Stadtplaners René von Schöfer
  • 2017: Manuela Klauser für ihre Dissertation Ikonische Kirchen – Zeichen lebendigen Glaubens. Geschichte und Theorie des Pfarrkirchenbaus an Rhein und Ruhr zwischen Historismus und Moderne[2][3]
  • 2016: Cornelia Kirschbaum für ihre Dissertation Wohnbauten des Hofadels in der kurkölnischen Residenzstadt Bonn im 17. und 18. Jahrhundert[4][5] (Dezember 2016)
  • 2015 (?): Joshua O’Driscoll für seine Dissertation Image and Inscription in the Painterly Manuscripts from Ottonian Cologne[6][7] (verliehen April 2016)
  • 2014:
    • Vanessa Krohn für ihre Dissertation Pietas Bavarica am Rhein. Die kirchliche Bau- und Ausstattungstätigkeit im Erzbistum Köln unter den wittelsbachischen Kurfürsten, insbesondere Joseph Clemens und Clemens August von Bayern (rg. 1688–1761)[3]
    • Liane Wilhelmus für ihre Dissertation Georg Meistermann (1911–1990). Das glasmalerische Werk[8]
  • 2013: Katja Mikolajczak für ihre Dissertation Jakob Götzenberger 1802–1866. Leben und Werk[9]
  • 2012: Birgit Kastner für ihre Dissertation Die Sakralbauten des Architekten Karl Band (1900–1995)[3]
  • 2011: Martin Bredenbeck für seine Dissertation Zur Zukunft von Sakralbauten im Rheinland[10][3]
  • 2010:
    • Rita Hombach für ihre Dissertation Landschaftsgärten im Rheinland ie Erfassung des historischen Bestands und Studien zur Gartenkultur des "langen" 19. Jahrhunderts
    • Daniela Wilmes für ihre Dissertation Verhandeln. Kölner Kunsthandlungen im Prozess der Verständigung über "die verfemte Moderne" und "die Kunst der Gegenwart" nach 1945[11][12]
Paul-Clemen-Stipendium
  • 2008: Regina Urbanek für ihre Dissertation Die goldene Kammer von St. Ursula in Köln. Studien zu Gestalt und Ausstattung vom Mittelalter bis zur Vollendung im Barock[13]
  • 2006: Sybille Fraquelli für ihre Dissertation Im Schatten des Domes. Architektur der Neugotik in Köln 1815 bis 1914[14]
  • 2005: Michael Overdick für seine Dissertation Das Architektursystem der rheinischen Spätromanik[15]
  • 2003:
    • Iris Benner für ihre Dissertation Kölner Denkmäler 1871–1918
    • Isabelle Kirgus für ihre Dissertation Die Rathauslaube in Köln (1569–1573). Architektur und Antikerezeption[16]
  • 2001: Johanna Gummlich-Wagner für ihre Dissertation Bildproduktion und Kontemplation. Ein Überblick über die Kölner Buchmalerei in der Gotik unter besonderer Berücksichtigung der Kreuzigungsdarstellung[17]
  • 2000: Anna Skriver für ihre Dissertation Die Taufkapelle von St. Gereon in Köln: Untersuchungen zur Wechselwirkung zwischen Architektur und Farbfassung spätstaufischer Sakralräume im Rheinland[18]
  • 1999:
    • Wolfgang Cortjaens für seine Dissertation Rheinische Altarbauten des Historismus. Sakrale Goldschmiedekunst 1870–1918
    • Uwe Bathe für seine Dissertation Der romanische Kapitelsaal in Brauweiler. Eine kritische Bestandsaufnahme seiner Architektur, Bauskulptur und Malerei[19]
  • 1998:
    • Britta Hoppe für ihre Dissertation Geschnitzte Kölner Überbauschränke des 17. Jahrhunderts
    • Eva-Christine Raschke für ihre Dissertation Der Kölner Schulbau im 19. und 20. Jahrhundert unter besonderer Berücksichtigung der Bauten der Fünfziger Jahre[20]
  • 1997:
    • Wera Groß für ihre Dissertation Protestantische Kirchenneubauten des 16. bis 18. Jahrhunderts am Niederrhein und im Bergischen Land
    • Annette Willberg für ihre Dissertation Die Punzierung in der Altkölner Malerei. Punzierungen in Kölner Tafelbildern des 14. und 15. Jahrhunderts[21]
  • 1996: Lothar Hammer, für seine Dissertation Köln: Die Hohenzollernbrücke und die deutsche Brückenarchitektur der Kaiserzeit[22]
  • 1995, unbelegt: Andreas Pohlmann
  • 1994:
    • Barbara Rommé für ihre Dissertation über Hendrik Douwermann und die niederländische Bildschnitzkunst
    • Markus Wild für seine Dissertation über die ehemalige Stiftskirche in Gemünden – Baugeschichte und Bedeutung eines mittelalterlichen Kirchenbaues
  • 1993:
    • Brigitte Wehling für ihre Dissertation Die Mosaiken im Aachener Münster und ihre Vorstufen
    • Alexander Kierdorf für seine Dissertation Industriellenwohnsitze im Ruhrgebiet: 1900–1914[23]
  • 1992:
    • Birgitt Borkopp für ihre Dissertation Der Aachener Kanonikus Franz Bock und seine Textilsammlungen: ein Beitrag zur Geschichte der Kunstgewerbe im 19. Jahrhundert
    • Annette Schommers für ihre Dissertation Rheinische Reliquiare. Goldschmiedearbeiten und Reliquieninszenierungen des 17. und 18. Jahrhunderts[24]
  • 1989:
    • Monika Hartung für ihre Dissertation Die Maison de Plaisance in Theorie und Ausführung. Zur Herkunft eines Bautyps und seiner Rezeption im Rheinland
    • Annette Kuhn für ihre Dissertation Zero und Yves Klein – Aspekte einer deutschen Avantgarde der 60er Jahre
    • Katharina Pawelec für ihre Dissertation Aachener Bronzegitter. Studien zur karolingischen Ornamentik um 800[25]
  • 1988:
    • Felicia Broscheit für ihre Dissertation Figürliche Darstellungen in der romanischen Bauornamentik des Rhein-Maas-Gebietes
    • Gisela Moeller für ihre Dissertation Peter Behrens in Düsseldorf[26]
  • 1987: Ulrich Stevens[27]
  • 1984: Ursula Blanchebarbe für ihre Dissertation Michael Welter (1808–1892) Ein Kölner Dekorationsmaler im 19. Jahrhundert[28]
  • 1983: Heiko Schulze für seine Dissertation Die ehemalige Prämonstratenser-Abtei Rommersdorf. Untersuchungen zur Baugeschichte unter besonderer Berücksichtigung des 12. und 13. Jahrhunderts[29]
  • 1982:
    • Barbara Kahle für ihre Dissertation Rheinische Kirchen des 20. Jahrhunderts. Ein Beitrag zum Kirchenbauschaffen zwischen Tradition und Moderne[30]
    • Magdalena M. Moeller für ihre Dissertation Der Sonderbund. Seine Voraussetzungen und Anfänge in Düsseldorf[31]
  • 1977: Wilfried Hansmann[32] für seine Dissertation Das Treppenhaus und das Grosse Neue Appartement des Brühler Schlosses
  • 1976: Ursula Rathke für ihre Dissertation Preußische Burgenromantik am Rhein[33]
  • 1973: Gundolf Precht für seine Dissertation Baugeschichtliche Untersuchung zum römischen Praetorium in Köln[34]
  • 1970: Arnold Wolff für seine Dissertation Chronologie der ersten Bauzeit des Kölner Domes 1248-1277[35]
  • 1968: Horst Vey wegen seiner Verdienste „u. a. um die kölnische Kunstgeschichte der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, um Kölner Zeichnungen aus drei Jahrhunderten und um den Katalog der niederländischen Gemälde von 1500–1800 im Wallraf-Richartz-Museum“[36]
  • 1965:
  • 1962: Leo Schaefer für seine Arbeit zur Kirche St. Martin in Zyfflich[39]
  • 1960: Dorothea Herkenrath für ihre Dissertation zu Schloß Rheydt[40]
  • 1959: Hans Peter Hilger für seine Dissertation Der Figurenzyklus im Chor des Aachener Domes[41]
  • 1958: Walter Schulten für seine Dissertation Die Heilige Stiege auf dem Kreuzberg zu Bonn: ein Beitrag zur Kunst- und Frömmigkeitsgeschichte der Barockzeit[42][43]
  • 1957: Magnus Backes für seine Dissertation Julius Ludwig Rothweil, ein rheinisch-hessischer Barockarchitekt.[44] (nach Angabe in der Dissertation 1958)[45]
  • 1956: Peter Bloch mit einer Arbeit zum siebenarmigen Leuchter im Essener Münster.[46]
  • 1947: Victor H. Elbern[47]
  • 1937: Kurt Reißmann für die Erforschung der „Fränkischen Steinplastik der merowingischen und karolingischen Zeit“[48]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Linda Walther in Bonn mit Paul-Clemen-Preis des LVR ausgezeichnet. Landschaftsverband Rheinland, 2. Dezember 2019, abgerufen am 4. Dezember 2019.
  2. Manuela Klauser wird mit dem Paul-Clemen-Preis des LVR ausgezeichnet. In: rheinischer-verein.de. Abgerufen am 7. August 2018.
  3. a b c d Auszeichnungen. In: khi.uni-bonn.de. Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn, abgerufen am 8. August 2018.
  4. Paul-Clemen-Preis 2016. In: khi.uni-bonn.de. Abgerufen am 7. August 2018.
  5. Cornelia Kirschbaum erhielt Paul-Clemen-Preis des LVR. In: lvr.de. 6. Dezember 2016, abgerufen am 8. August 2018.
  6. Paul-Clemen-Preis goes America. LVR zeichnet Harvard-Absolvent Joshua O’Driscoll aus. In: lvr.de. 22. April 2016, abgerufen am 8. August 2018.
  7. Curriculum Vitae Joshua O'Driscoll. In: themorgan.academia.edu. Abgerufen am 8. August 2018 (englisch).
  8. Dr. Liane Wilhelmus. In: uni-heidelberg.de. 17. April 2018, abgerufen am 7. August 2018.
  9. atja Mikolajczak. Der Maler Jakob Götzenberger 1802–1866. In: rhema-verlag.de. Abgerufen am 7. August 2018.
  10. Thomas Rünkler: Gut 300 Kirchen im Rheinland gefährdet. In: nrz.de. 14. Dezember 2011, abgerufen am 5. August 2018.
  11. Daniela Wilmes: Vorwort. In: Wettbewerb um die Moderne: Zur Geschichte des Kunsthandels in Köln nach 1945 (= Schriften zur modernen Kunsthistoriographie. Band 2). Walter de Gruyter, 2012, ISBN 978-3-05-006245-7, S. IX (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  12. dpa: Bonner Kunsthistorikerin erhält Paul-Clemen-Preis. In: aachener-zeitung.de. 30. März 2011, abgerufen am 7. August 2018.
  13. Bettina Jochheim: Preis für Urbanek. LVR zeichnete Brühlerin aus. In: ksta.de. 29. Oktober 2008, abgerufen am 7. August 2018.
  14. Paul Clemen-Stipendium. In: Dezernat 8 – Hochschulkommunikation im Auftrag des Rektorats der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Hrsg.): forsch – Bonner Universitäts-Magazin. Band 2. Bonn 2007, S. 47 (Digitalisat uni-bonn.de [PDF]).
  15. Dr. Michael Overdick. In: Universität Salzburg, Abteilung Kunstgeschichte, Kultur- und gesellschaftswissenschaftliche Fakultät (Hrsg.): Lehrveranstaltungen Sommersemester 2017. Salzburg 2017, S. 9 (Digitalisat bei uni-salzburg.at [PDF]).
  16. Winfried Schittges. Zur Person. In: Landtag intern. Nr. 10, 2. Juli 2003, S. 20.
  17. Paul-Clemen-Stipendium. In: Dezernat 8 – Hochschulkommunikation im Auftrag des Rektorats der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Hrsg.): forsch – Bonner Universitäts-Magazin. Band 1. Bonn 2002 (Digitalisat uni-bonn.de (Auszug) [PDF]).
  18. Anna Skriver: Die Taufkapelle von St. Gereon in Köln: Untersuchungen zur Wechselwirkung zwischen Architektur und Farbfassung spätstaufischer Sakralräume im Rheinland (= mediaevalis. Band 2). SH-Verlag, 2001, S. 12.
  19. Kleine Meldungen. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dezember 1999 (Vorschau, Volltext hinter Paywall bei fazarchiv.faz.net): „Den Kunsthistorikern Uwe Barthe aus Engelskirchen und Wolfgang Cortjaens aus Aachen ist das 42. Paul-Clemen-Stipendium des Landschaftsverbands […]“
  20. Paul-Clemen-Stipendium für Doktorandinnen. In: Landtag NRW (Hrsg.): Landtag intern. 8. Dezember 1998, S. 21 (Digitalisat beim Landtag NRW).
  21. Paul-Clemen-Stipendium für Doktorandinnen. In: Landtag intern. 23. Dezember 1997, S. 11 (Digitalisat beim Landtag NRW).
  22. Lothar Hammer: Köln: Die Hohenzollernbrücke und die deutsche Brückenarchitektur der Kaiserzeit. Hrsg.: Der Oberstadtdirektor/Stadtkonservator (= Stadtspuren. Denkmäler in Köln. Band 25). J. P. Bachem, Köln 1997, ISBN 3-7616-1300-8, S. 11.
  23. Auszeichnung. In: Landtag intern. 16. November 1993, S. 10 (Digitalisat beim Landtag NRW).
  24. Doktorandinnen. In: Landtag intern. 1. Dezember 1992, S. 7 (Digitalisat beim Landtag NRW).
  25. Thomas Goege: Clemen-Stipendium. In: Landschaftsverband Rheinland, Rheinisches Amt für Denkmalpflege (Hrsg.): Denkmalpflege im Rheinland. Nr. 1. Rheinland-Verlag, Köln 1990, S. 48.
  26. Udo Mainzer: Denkmalpflege zwischen Praxis und Wissenschaft. In: Udo Mainzer (Hrsg.): Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege. Band 33. Rheinland-Verlag, Pulheim 1989, ISBN 3-7927-1107-9, S. 133.
  27. Kurzbiografien – Dr. Ulrich Stevens. In: 1914lvr.hypotheses.org. 2014, abgerufen am 8. August 2018.
  28. Allumfassende Kunst. In: siegerlandkurier.de. 24. Oktober 2010, abgerufen am 7. August 2018.
  29. Hugo Borger: Wissenschaftlicher Nachwuchs im Abseits? Rede aus Anlaß der Verleihung des Paul-Clemen-Stipendiums 1983. In: Udo Mainzer (Hrsg.): Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege. Band 30/31. Rheinland-Verlag, Köln 1985, ISBN 3-7927-0825-6, S. 189.
  30. Artis 35, 1983, S. 11.
  31. Artis 35, 1983, S. 11.
  32. Angelika Storm-Rusche: Ehrentitel für Kunsthistoriker Wilfried Hansmann. In: general-anzeiger-bonn.de. 14. Februar 2007, abgerufen am 5. August 2018.
  33. Burgenforscherin ausgezeichnet. Clemen-Stipendium des Landschaftsverbandes für Bonner Kunsthistorikerin. In: Burgen und Schlösser. 18, 2, 1977, S. 141 (Digitalisat).
  34. ? In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht. Band 24, Nr. 1, 1973, S. 112.
  35. Hans-Georg Lippert: Arnold Wolff. In: Koldewey-Gesellschaft (Hrsg.): Bericht über die 47. Tagung für Ausgrabungswissenschaft und Bauforschung. 2014, ISBN 978-3-945363-02-7, ISSN 1613-253X, S. 11 (Digitalisat bei hansgeorgbankel.de [PDF]).
  36. Paul-Clemen-Stipendium. In: Burgen und Schlösser. Zeitschrift für Burgenforschung und Denkmalpflege. Band 9, Nr. 1, 1968, ISSN 0007-6201, S. 32, urn:nbn:de:bsz:16-bus-420532.
  37. Horst Johannes Tümmers. In: chbeck.de. Abgerufen am 5. August 2018.
  38. Deutscher Büchereiverband, Deutsches Bibliotheksinstitut, Deutscher Bibliotheksverband: Bibliotheksdienst. Deutscher Bibliotheksverband, 1969.
  39. Der Gründungsbau der Stiftskirche St. Martin in Zyfflich. In: Walther Zimmerman (Hrsg.): Die Kunstdenkmäler des Rheinlands. Beiheft. Band 9, 1963, S. 5.
  40. Paul-CIemen-Stipendium 1960. In: Der Städtetag. Band 14. W. Kohlhammer, 1961, S. 23.
  41. Wilfried Hansmann, Gisbert Knopp: Hans Peter Hilger 26. Juni 1927 – 13. Februar 1995. In: Udo Mainzer (Hrsg.): Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege. Band 37. Butzon & Bercker, Kevelaer 1996, ISBN 3-7927-1500-7, S. 2.
  42. Walter Schulten: Die Heilige Stiege auf dem Kreuzberg zu Bonn: ein Beitrag zur Kunst- und Frömmig keitsgeschichte der Barockzeit (= Bonner Beiträge zur Kunstwissenschaft. Band 8). Rheinland-Verlag, 1964, ISSN 0068-0036, S. 5.
  43. Herbert von Einem: Der Landschaftsverband Rheinland und die kunstgeschichtliche Forschung und Lehre. Rede zur Verleihung des Paul-Clemen-Stipendiums 1958. In: Rudolf Wesenberg (Hrsg.): Berichte über die Denkmalpflege in den Jahren 1956–1959 (= Jahrbuch der rheinischen Denkmalpflege. Band XXII). Butzon & Bercker, Kevelaer 1959, S. 11.
  44. Die Kunst und das schöne Heim. Band 56. F. Bruckmann, 1957: „Das mit 3000 DM dotierte Paul-Clemen-Stipendium des Landschaftsverbandes Rheinland für 1957 erhielt der Bonner Kunsthistoriker Dr. Backes.“
  45. Julius Ludwig Rothweil, ein rheinisch-hessischer Barockarchitekt. (= Studien zur deutschen Kunstgeschichte. Band 317). Heitz, Baden-Baden, Strasbourg 1959, S. 4 (Digitalisat bei Heidelberger historische Bestände – digital): „Diese Arbeit wurde vom Landschaftsverband Rheinland durch den Paul-Clemen-Preis 1958 ausgezeichnet und durch einen Druckkostenzuschuß unterstützt.“
  46. Herbert von Einem: Denkmalpflege – Kunstdenkmäleraufnahme – Museum. Rede zur Verleihung des Paul-Clemen-Stipendiums. In: Rudolf Wesenberg (Hrsg.): Berichte über die Tätigkeit der Denkmalpflege in den Jahren 1955–1956 (= Landeskonservator Rheinland [Hrsg.]: Jahrbuch der Rheinischen Denkmalpflege. Band XXI). Butzon & Bercker, Kevelaer 1957, S. 14: „Das Paul Clemen-Stipendium dieses Jahres dient der Vollendung einer Arbeit über den siebenarmigen Leuchter des Essener Münsters“
  47. Curriculum. In: Quindecim Lustra. Vollständiges Schriftenverzeichnis Victor H. Elbern. Hermes-Verlag, Heidelberg 1993, ISBN 3-89266-031-X, S. 15 (Digitalisat bei mgh-bibliothek.de [PDF]).
  48. Nikola Doll: Die "Rhineland-Gang". Ein Netzwerk kunsthistorischer Forschung im Kontext des Kunst- und Kulturgutraubes in Westeuropa. In: Andrea Baresel-Brand (Hrsg.): Museen im Zwielicht: Ankaufspolitik 1933–1945 : Kolloquium vom 11. und 12. Dezember 2001 in Köln. Die eigene Geschichte : Provenienzforschung an deutschen Kunstmuseen im internationalen Vergleich : Tagung vom 20. bis 22. Februar 2002 in Hamburg. Koordinierungsstelle für Kulturgutverluste, 2007, S. 82 Anmerkung 23.