Portal Diskussion:Essen und Trinken/Rezepte

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webkoch.de[Quelltext bearbeiten]

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Hallo Anonymus, kannst Du bitte auf dieser Seite kurz einen Link zu einer beliebigen webkoch.de Rezept-Seite einstellen, die den Wikipedia:Lizenzbestimmungen entspricht. Ich habe nämlich vorhin keine entsprechende Seite gefunden. Danke und Gruß von :Bdk: 12:01, 3. Okt 2004 (CEST)

Einen Moment mal: von welcher Seite sprichst Du? (ich habe den Link an mehreren Stellen angegeben). Webkoch verwendet Wikipedia-Artikel im Lexikon. Links auf Wikipedia, die Liste der Autoren, die Editierfunktion und eine lokale Kopie der FDL sind vorhanden -- sollte also unserer Lizenz entsprechen. Webkoch.de ist eine kommerzielle Seite, sollte also hier nicht über Gebühr beworben werden. Ich denke allerdings, dass die Seite hilft, Wikipedia weiter bekannt zu machen, und damit grundsätzlich dem Projekt nützt. Es ist bisher die einzige Kochseite, welche Wikipedia (zudem völlig lizenzkonform, oder?) verwendet. Ich denke, dass dies zu begrüßen ist. Siehe auch zum Beispiel die Danksagungen in http://www.webkoch.de/impressum/ und den Foreneintrag http://www.webkoch.de/forum/viewtopic.php?p=2823#2823. -- Markus Krötzsch

Hallo Markus, danke für Deine Hinweise, ich hoffe, Du beobachtest diese Seite noch. :-) Das macht es in der Tat klarer, die Lizenz ist wirklich völlig ok (hatte sie, wie gesagt, nach einigen min Suchen bei keinem Rezept entdeckt). Von mir aus kann der Link dann ggf. wieder rein, aber bitte ohne Werbesprache und mit korr. Link auf das Lexikon, nicht auf die webkoch-Startseite, vor dort aus ist es - ohne Kenntnisse der Struktur der Seiten wirklich verdammt schwierig, die WP-Inhalte aufzuspüren. Außerdem bitte nicht in den Artikeltext, sondern unter Weblinks einsortieren. Naja, die ganzen sich öffnenden und blinkenden Werbebanner sind wirklich recht abschreckend, entsprechen also nicht ganz den WP-Verlinkungs-"Regeln". Bei einem gezielten Link sagt aber bestimmt niemand was. Guten Gruß erstmal :Bdk: 06:32, 4. Okt 2004 (CEST)

Mmh, so wichtig ist es mir auch nicht. Mach' mit den Links was Du willst ;-) Ich wollte die Nutzer nur ermutigen, im Zweifelsfall Rezepte bei eine wikipedia-freundlichen Seite nachzuschlagen, aber früher oder später läuft ja vielleicht auch Wikipedia's Rezeptbuch richtig an ... -- Markus

Yo, vielleicht mag noch wer von den "Essens-Leuten" sich mal webkoch.de anschauen und über einen Link entscheiden. Bitte mit Versionsgeschichte abgleichen. Gute Grüße :Bdk: 08:16, 16. Okt 2004 (CEST)

Abgrenzung Rezept - Eigenname[Quelltext bearbeiten]

Löschwürdig sind Artikel, deren Focus auf dem Rezept als solches liegt. Eigenname-Artikel hingegen behandeln Lemmata, die eingebürgerte Bezeichnung wie etwa "Bloody Mary" darstellen. Sie sind wegen ihrer Bekanntheit und ggf. aufgrund eines enstandenen Mhytos als eigenes Lemma enzyklopädiewürdig. Derartige Eigennamen-Artikel enthalten, besonders in der Entstehungsphase, vor allem das einschlägige Rezept, sollten aber aus den genannten Gründen trotzdem nicht gelöscht werden. --Berlin-Jurist 19:58, 1. Apr 2005 (CEST)

Ich finde das etwas spitzfindig. Das macht die Sache komplizierter, als sie ist (zumal ich bezweifle, dass das so wie von Dir beschrieben, klar verständlich ist). Schlage vor, den Satz wieder rauszunehmen, im Zweifelsfall werden solche Artikel in der Löschdiskussion gerettet. Rainer ... 23:29, 1. Apr 2005 (CEST)
Sorry, ich würde das gerne so sehen wie du, aber nicht ich habe die Sache kompliziert und spitzfindig gemacht. Der Artikel wird leider dazu benutzt, um mit Hinweis auf den z.B. in den Cocktailartikeln enthaltenen Rezepten Löschanträge zu begründen ("Wikipedia ist kein Rezeptbuch"). Wenn jemand im Einzelfall der Auffassung ist, dass ein an sich enzyklopädiewürdiger Artikel aufgrund eines enthaltenen Rezeptes löschwürdig sein soll, dann soll dieser Benutzer das bitte ausdrücklich im Löschantrag darlegen. Ich habe den Absatz neugefasst und versucht, ihn entsprechend deiner Kritik verständlicher zu machen.--Berlin-Jurist 11:16, 2. Apr 2005 (CEST)
Der Artikel wird leider dazu benutzt, um mit Hinweis auf den z.B. in den Cocktailartikeln enthaltenen Rezepten Löschanträge zu begründen - Das ist falsch. Die Löschanträge richten sich auf "Artikel", die keine enzyklopädischen Artikel sind sondern nur Rezepte. Man kann leicht selber nachprüfen was von einem Artikel übrigbleibt, wenn man die Illustration - aka das Rezept - entfernt. Wenn da nur noch "XY ist ein Cocktail" übrigbleibt, hat der "Artikel" einfach nicht genug Substanz. --Katharina 11:44, 2. Apr 2005 (CEST)
Auf den Löschkandindaten wird nicht über die Qualität des Lemmas, sondern über die Qualität eines Artikels entschieden. Ein Speise- oder Getränk-Artikel, der nur ein Rezept enthält, ist ungenügend. Ich sehe das Rezept als Illustration an - ein nur-Rezept-Artikel wäre demzufolge gleich zu werten wie ein nur-Bild-Artikel.
Etwas Wikipedia-Geschichte: Als wir das WikiProjekt Essen und Trinken und das Portal initiierten ging ein Aufschrei durch die Wikipedia-Gemeinschaft: "Wir sind keine Rezeptdatenbank". Wir konnten die Leute vom Gegenteil überzeugen, indem wir konsequent unsere Artikel auf kulturelle und historische Aspekte einer Speise oder eines Getränkes fokussierten und nicht auf das Rezept und das auch gegen NeuautorInnen so durchsetzten. Meiner Meinung nach sollte das auch unbedingt so bleiben. Das Problem mit "Bloody Mary" (um nur ein Beispiel zu nehmen) ist, dass wenn wir in diesem Punkt kulant sind, die Sache einreissen wird und wir in Bälde hunderte von Nur-Rezeptartikeln haben. Über Bloody Mary könnte man einen wirklich guten Artikel hinkriegen und niemand hat etwas gegen das Lemma. Ein roter Link tut nicht weh! --Katharina 11:24, 2. Apr 2005 (CEST)
Wenn der Absatz aus der Geschichte des Portals heraus problematisch ist, dann akzeptiere ich das.--Berlin-Jurist 21:11, 2. Apr 2005 (CEST)
Ich schlage vor, Berlin-Jurists Absatz wieder rauszunehmen. Ich finde ihn auch immer noch nicht wirklich nachvollziehbar. Eigentlich jedes Gericht hat einen Eigennamen und es wird am Beispiel "Wiener Schnitzel" auch dargestellt, wie ein Rezept zu verallgemeinern ist, damit man eine konkrete Vorstellung des Gerichts oder Cocktails bekommt. Wenn man genaue Angaben macht, kommt man in Teufels Küche, denn für jedes Gericht wird es mindestens Dutzende voneinander abweichende Rezepte geben. Welches soll dann in die Wikipedia? Enzyklöpädisch interessant an einem Gericht ist die Idee und auch ihre Geschichte, soweit herauszufinden, nicht aber das Detail. Bei Bloody Mary will ich hier lesen, dass es ein Mix aus Tomatensaft, Wodka und Worcestershiresauce ist, seit wann es ihn gibt, wer ihn erfunden hat usw. Man kann das dann prima mit Wikibooks verlinken, wo dann ein Rezept steht oder auch mehrere. Rainer ... 15:33, 2. Apr 2005 (CEST)

es gibt zwei argumente, die gegen die wiedergabe eines bestimmten rezepts sprechen: einmal das npov-prinzip, weil dadurch einer bestimmten variante der vorzug gegeben würde oder man andererseits gezwungen wäre, alle wichtigen rezepte aufzuführen, also in Rainers teufels küche landete, wo viele köche den brei verderben. es kann jedoch der fall sein, dass ein bestimmtes rezept klar das wichtigste ist, wie zb das des erfinders (so wie es ältere versionen des artikels Zombie (Cocktail) sagten).

das andere argument ist "wikipedia ist kein how-to". bei seiner anwendung wird leider übersehen, dass die bloße angabe von zutaten und (ungefähren) mengenverhältnissen noch keine handlungsanleitung darstellt. ich denke, man könnte die linie etwa so ziehen: dinge, die nur den koch oder barmann interessieren, sollten nicht in den artikel. dinge, die den (neugierigen) esser oder trinker interessieren, gehören sehr wohl hinein.

und die zutaten sind sehr wohl auch für den konsumenten interessant. ganz allgemein: ein artikel sollte zuallererst seinen gegenstand definieren. ein artikel Bloody Mary, der weitschweifige anekdötchen und histörchen über die (vermutetet oder tatsächliche) erfindung des longdrinks ausbreitet, uns darüber informiert, dass er seinen namen aufgrund der protestantenverfolgeungen erhielt und sehr häufig bei flugreisen konsumiert wird, aber in dem das wort "tomatensaft" nicht vorkommt - der wäre wirklich löschwürdig.

es ist daher in meinen augen absoluter unsinn, aus einem artikel über einen cocktail sämtliche informationen über dessen zutaten und über verbreitete varianten zu entfernen,wie es Katharina hier, hier und hier getan hat.

grüße, Hoch auf einem Baum 05:06, 4. Apr 2005 (CEST)

Ja, letztendlich habe ich Rainer so verstanden, dass dies so ungefähr Konsens ist und daher keiner nähren Erläuterung mehr bedarf. --Berlin-Jurist 09:33, 4. Apr 2005 (CEST)
Hoch auf einem Baum, wir sind da nicht sehr weit auseinander. Ich habe diese "Regeln" damals formuliert, weil es regelmäßig zu Löschdiskussionen gekommen ist und auch immer wieder nur Rezepte und sonst gar nix eingestellt wurden und werden. Die Zutaten müssen nach meinem Verständnis natürlich immer rein, genauso wie wie die Grundzüge der Zubereitung. Das ist ja die Beschreibung des "Dings", um das es geht. Man nimmt dann halt ein paar Rezepte und schreibt das essentielle in ganzen Sätzen in den Artikel. Darüber hat sich noch nie jemand beschwert. Bei Cocktails hat man natürlich einen Spezialfall: Da werden möglicherweise nur drei Zutaten in festem Mengenverhältnis vermischt, da gibt's nichts zu verallgemeinern. Mich stört also z. B. der längere Manhattan-Artikel nicht. Man kann ihn aber etwas umformulieren, so etwa "Manhattan ist ein Cocktail aus A und B im Verhältnis 2:1 mit einigen Spritzern C" usw. Dann noch was zur Herkunft (ist bei Cocktails ja oft eine bestimmte Bar gewesen), zu den Varianten (steht da schon) und die Sache ist geritzt. Tip: Das Wort "Rezept" in Überschriften vermeiden ;-) Und dass z. B. Kuchenrezepte in voller Schönheit mehr was für Wikibooks sind, darüber sind wir uns ja offenabr einig. Gruß, Rainer
wir sind da nicht sehr weit auseinander - ja. pardon, ich hätte etwas deutlicher machen müssen, dass ich mich weniger auf deinen beitrag oder auf berlinjurists vorschlag bezog, sondern auf die diskussionen und edits im zusammenhang mit den cocktail-löschanträgen unter Wikipedia:Löschkandidaten/29._März_2005. zudem hatte ich gesehen, dass Katharina Elian mit verweis auf diese seite hier ermahnt hatte, das kann ich nicht ganz nachvollziehen. grüße, Hoch auf einem Baum 01:54, 5. Apr 2005 (CEST)
Naja, ich finde das alles nicht so dramatisch, in meinen Augen hat es Katharina mit den Cocktail-Löschanträgen und den Edits (ich habe mir jetzt nur "Manhattan" angesehen) ein bisschen übertrieben, aber die Artikel sollten ohne großen Aufwand zur allseitigen Zufriedenheit zu bearbeiten sein. Ich bin kein großer Cocktail-Trinker und kann deshalb da nicht viel machen, aber wenn man ein oder zwei von den Barbuch-Klassikern im Haus hat, kann man wohl schnell das von Katharina bemängelte ergänzen (Urprung, Entstehungsgeschichte etc.) und die "Rezepte" in ein, zwei ganze Sätze kleiden. (Ist bei Cocktails nicht auch die Wahl des Glases von Bedeutung, fällt mir gerade so ein?) Um das ganze mal ins produktive zu wenden: Haben wir schon einen "guten" Cocktail-Artikel, der als Muster für die Cocktail-Stubs dienen könnte? Sonst könnten wir ja einen von Kats-Löschkandidaten nehmen, den gemeinsam aufpeppen und die übrigen nach dem Muster überarbeiten. Wie ich Katharina kenne, wird das an ihr nicht scheitern. Rainer ... 12:52, 5. Apr 2005 (CEST)

{{Essen&Trinken}}[Quelltext bearbeiten]

Der Hinweis auf die Vorlage {{Essen&Trinken}} scheint nicht zu funktionieren? Ich versuch es hier noch mal:

Vorlage:Essen&Trinken

--195.124.7.115 09:52, 23. Nov 2005 (CET)

Schreckliche Vorlage[Quelltext bearbeiten]

Sollten wir nicht eine Extravorlage für Rezepte machen und das dusselige Lern- und Lehrmaterialien weglassen? Das mag ja bei anderen WiB-Einträgen sinnvoll sein - bei Rezepten ist es m. E. total unnütz. -andy 78.51.115.114 03:39, 9. Jul. 2008 (CEST)[Beantworten]

Du hast recht, das ist ein irritierender Text. Ich habe mal die Vorlage:Rezepte gebastelt:

{{Wikibooks|Kochbuch/ Brownies|Rezept für Brownies}} sieht dann so aus:



Gruß, Rainer

Weblinks[Quelltext bearbeiten]

Warum sollen die Seiten von Wikibooks gegenüber anderen, weitaus besseren Seiten bevorzugt werden? Nur weil sie Wikimedia zugerechnert werden können? Für dieses Konkurrenzdenken ist in einer Enzyklopädie die objektiv sein möchte kein Platz. -- Daniel 10:23, 12. Sep. 2008 (CEST)[Beantworten]

Ganz einfach: Wikibooks, Wiktionary und die anderssprachigen Wikipedias gehören zum gleichen Projekt – es handelt sich also um interne Verlinkungen. Ich gebe dir recht, dass die entsprechenden Links nicht immer zu hochwertigen Informationen führen. Aber diese interne Verlinkung ist nun mal etabliert und lässt sich nicht abschaffen. Wir dulden also notgedrungen die Verlinkung auf Wikibooks-Rezepte. Bei anderen Rezeptsammlungen müssen wir das nicht. Sie lassen sich sowieso problemlos ergoogeln. Rainer Z ... 15:53, 12. Sep. 2008 (CEST)[Beantworten]
Das ist kein interner Link sondern ebenfalls ein Interwikilink. Es besteht keine Pflicht auf Wikibooks zu verlinken. Gruß -- Daniel 13:51, 13. Sep. 2008 (CEST)[Beantworten]
Mit „intern“ meinte ich innerhalb der Wikimedia-Projekte im Unterschied zu Links auf beliebige Websites. Es besteht keine Pflicht darauf zu verlinken, aber ein Recht. Das Rezeptewiki ist dagegen kein Bestandteil von Wikimedia, sondern eine beliebige Rezeptsammlung aus dem Internet, genauso wie chefkoch.de u. a. Und wir haben beschlossen, nicht auf Rezeptsammlungen im Internet zu verlinken, es sei denn, es handelt sich um historische Kochbücher oder solche von Fachautoren, bekannten Köchen o. ä. Das ergibt sich schon alleine aus den Richtlinien für externe Links. Foren, Wikis,, Blogs usw. kommen allgemein nicht in Frage, es werden zuverlässige, weiterführende Inhalte verlangt. Rainer Z ... 14:49, 13. Sep. 2008 (CEST)[Beantworten]
Soso, Wikis enthalten also per se keine zuverlässigen Inhalte, das ist mir neu. Das Rezepte-Wiki ist die größte unter freier Lizenz stehende Sammlung in deutscher Sprache. Beliebig würde ich das nicht nennen. Entscheident für Weblinks sollte immer die Qualität der Inhalte sein, die unter dem Weblink erreichbar sind. Das Kochbuch bei Wikibooks ist tot und dort gibt es niemanden der sich regelmäßig um die Qualität und um Vandalismus etc. kümmert. Einerseits sagst du du "musst" die Verlinkung auf Wikibooks dulden, andererseits bist du in der Verlinkung dieser, in meinen Augen minderwertigen Rezeptesammlung, nicht ganz untätig. Lieber gar keine Weblink als ein schlechter! Wenn du auch einer derjenigen bist, der der Meinung ist ich würde mit dem Rezepte-Wiki den Wikimedia-Projekten schaden, dann sag das bitte, aber führe hier nicht irgendwelche an den Haaren herbeigezogene Gründe an. Nichts für ungut, aber diese Mails die ich ständig von irgendwelchen Wikipediaadmins bekomme gehen mir inzwischen tierisch auf die Nerven. Gruß -- Daniel 16:00, 13. Sep. 2008 (CEST)[Beantworten]
Diese Mails kenne ich nicht, kann ich nichts zu sagen. Wir sind uns übrigens einig, dass das Kochbuch bei Wikibooks nicht viel taugt. Ich bin da auch nicht für tätig, allenfalls verweise ich jemanden pflichtschuldig darauf, wenn er ein Rezept hier in einen Artikel schreiben will. Ginge es nach mir, würden im Kochbereich die Wikibook-Links rausfliegen. (Wiktionary ist noch so ein Kandidat von oft zweifelhafter Qualität.)
Dass du mit dem Rezeptewiki Wikimedia schaden würdest, habe ich nicht gesagt. Es ist aber nun mal – auch wenns ein Wiki ist – eine von zahlreichen Rezeptsammlungen im Internet. Müssen wir nicht protegieren, genauso wie die anderen. Ich und andere schmeißen hier täglich die neuesten Rezepte-Links raus – egal ob Rezeptewiki, Chefkoch oder gar Marion. Rezepte ergoogeln ist nun wirklich keine Hexerei, welche jeweils die besten sind, haben wir nicht zu erforschen. Rainer Z ... 18:01, 13. Sep. 2008 (CEST)[Beantworten]
Ich stimme dir zu, dass es schwer ist die Qualität eines Rezeptes zu beurteilen. Mich hatte halt irritiert, dass hier empfohlen wird auf Wikibooks zu verlinken, deren Qualität noch unter der anderer Seiten ist. Im Zweifelsfall sollten da überhaupt keine Links gesetzt werden. Ausnahmen sehe ich allerdings zum Beispiel auf Seiten wie der italienischen Küche. Dort ist ein Weblink auf die entsprechende Kategorie im Rezepte-Wiki gesetzt, die einen Überblick über eine Vielzahl von Rezepten gibt. Gruß -- Daniel
Nur aus Interesse: Warum wurde das Rezeptewiki eigentlich nicht als Wikibook angelegt? Rainer Z ... 15:08, 16. Sep. 2008 (CEST)[Beantworten]

Ist etwas veraltet die Diskussion, aber Daniel hat durchaus recht und die obige Argumentation weist mNn. einige Schwachstellen auf. Dazu die folgenden Punkte:

  • Das man die Eignung eines Rezeptes beurteilen kann ist falsch, natürlich kann man das. Man sollte man die Eignung eines Rezeptes zumindest rudimentär beurteilen können, wenn man ein Lemma zu einem Gericht verfasst oder inhaltlich bearbeitet.
  • Hier wird der Sinn der Abschnittes Weblinks bzw. von WP:WEB völlig ingnoriert, der besteht darin dem Leser (qualitativ gute) weiterführende Informationen zu liefern, die im WP-Lemma nicht behandelt werden. Da wird aus in unseren Lemmata (aus guten Grund) keine detaillierte Rezepte und Kochanleitungen haben, stellen diese eigentlich immer eine sinnvolle weiterführende Information für Leser.
  • Das wir "nicht auszuforschen haben welches die besten sind" ist nicht korrekt. Es gehört zum Grundrepertoire eines WP-Autors, was "die beste(n)" (genauer: auseichend gute) Inhalte, Quellen, Literatur, Weblinks sind. Der Sinn der Abschnitte Literatur und Weblinks liegt ja gerade dahin dem Leser eine Auswahl "der Besten" bzw. "vom Feinsten" zu bieten, damit er eben nicht "selbst googeln muss".
  • Das primäre Kriterium zur Auswahl eines Rezeptlinks sollte des Qualität (Korrektheit, praktische Beschreibung/Lesbarkeit, Ausführlichkeit) sein. Seine Angaben dabei müssen konsistent zu den Artikelquellen sein. Weitere Kriterien wären z.B. keine Werbung, keine Popups. All das was allgemein für Weblinks ohnehin gilt.
  • Wikibooks ist nicht von diesen Vorgaben befreit, wenn das Kochbuch das in einzelnen Fällen zu Gerichten Rezeptdarstellungen von ungenügender Qualität hat, sollte nicht auf es verlinkt werden.--Kmhkmh (Diskussion) 22:40, 8. Mär. 2012 (CET)[Beantworten]
Schon damals stand die Qualität des Rezepte-Wiki im Vergleich zum Wikibooks-Kochbuch nicht in Frage, heute ist es noch deutlicher. WP:WEB gibt den Maßstab vor, das Rezepte-Wiki entspricht dem, wenn das Portal eigene Vorgaben für Weblinks beschließt, die hinter WP:WEB zurückbleiben, geht das gar nicht. Ich bitte deshalb insoweit höflich um eine Neubewertung nach immerhin vier Jahren, in denen viel geschehen ist.--Aschmidt (Diskussion) 22:57, 8. Mär. 2012 (CET)[Beantworten]
Der Punkt ist aus meiner Sicht eher, dass dies nicht pauschal geht sondern jeweils am einzelnen Rezept entschieden werden muss und dass das Kochbuch nach gleichen Maßstäben zu beurteilen ist. Wenn die Beschreibung eines Rezeptes zu minderwertig oder nicht authentisch ist kann es nicht unter Weblinks eingebunden werden, egal ob es Kochbuch, Rezeptewiki oder einer anderen externen Rezeptsammlung steht.--Kmhkmh (Diskussion) 18:25, 10. Mär. 2012 (CET)[Beantworten]
Danke Kmhkmh, wir sind uns selten in einem Punkt so einig. Nur die Herangehensweise ist dann wohl verschieden. Im übrigen Aschmidt, siehe unten, da habe ich an einem Beispiel erklärt, warum das Rezeptewiki eben gerade nicht WP:WEB entspricht. Ob das Wiktionary genauso unzuverlässig ist, müßte man an einem Beispiel beider Projekte vergleichen, der Obstsalat eignet sich nicht dazu. WP:WEB ist allgemeingültig, was bedeutet, es gibt immer Ausnahmen. So betrachte ich Mathilde Erhardt von 1904 oder Davidis von 1860 schon für zulässige Belege entsprechend WP:Q, gleiches gilt dann natürlich für Weblinks. Aber ein Hauptmerkmal von diesen muß sein, daß der qualifizierte Ursprung nachvollziehbar ist. Denn ansonsten hebeln wir hier unsere eigenen Projektrichtlinien hinsichtlich Theoriefindung von Benutzern aus, wenn wir diese zulassen, wenns irgendwo anders im Web steht. Aber mal provokant gesagt, hier gilt das selbe wie bei der WP:RK Diskussion Kmh, wenn nicht sogar noch mehr. Es gibt hier offenbar weder eine Diskussionsbereitschaft noch einen Diskussionsbedarf. Somit bleibt alles beim Alten. Wie gesagt, über die pauschale Seligsprechung des Wiktionary muß man sprechen, aber ansonsten bleibts hier bei der fachlichen Ablehnung. Ein Rezept, was so viele handwerkliche Fehler wie das Beispiel hat, ist so oder so draußen. Und wenn ich mir den Eintrag für Hühnerfrikassee anschaue, es wird nicht besser. "Hühnerfrikassee ist speziell bei Kindern ein sehr beliebtes Gericht, aber auch für Erwachsene hat es seinen Reiz." - sowas würde hier nichtmal die Eingangskontrolle überstehen. Auch übel: "Hühnerfrikassee mit grünen Spargel ist ein sehr leckeres unkompliziertes Rezept um Familien oder Besuch zu verköstigen. Besonders in der Spargelsaison ein wahrer und köstlich frischer Hauptgang der französischen Küche." Soll ich weitermachen? "schmurgeln lassen", "tiefgekühlte Erbsen" - das ist Hausfrauenniveau. Dazu ein fachlicher Fehler, daß mitten in der Zubereitungsbeschreibung eine Zutat (Ei) auftaucht, die in der Rezeptliste gar nicht genannt wird. Dazu die Frage, warum man eine Sauce, die bereits mit Mehlbutter abgebunden wurde, nochmal mit einer Sahne-Ei-Mischung legieren, sprich nochmals abbinden soll. Sry Aschmidt, auch das Rezept ist 6 Jahre alt, und die habens projektintern nicht geschafft, solche offensichtlichen Fehler zu vermeiden. Kann man über den Schreibstil unterschiedlicher Meinung sein, so müssen Zutaten wie Zubereitung in sich schlüssig sein. Sonst entspricht das einfach nicht der Qualitätsanforderung.Oliver S.Y. (Diskussion) 19:08, 10. Mär. 2012 (CET)[Beantworten]

Beispiel "Sizialianischer Orangensalat"[Quelltext bearbeiten]

Da mind. 3 Diskussionsteilnehmer damit bereits zu tun haben, schlage ich diese Seite als Diskussionsgrundlage vor [1]. Wenn Ihr ein anderes Beispiel wollt, hab ich nichts dagegen. Was fällt mir auf?

  • Das Lemma, dort heißt es "Orangensalat aus Sizilien", hier wird das Lemma als Eigenname "Sizilianischer Orangensalat" geführt.
  • Eine Klärung der Herkunft des Rezeptes und des Namens ist nicht möglich, da diese Angaben beim Rezeptewiki prizipiell fehlen. Auch in der Versionsgeschichte fehlt jeglicher Quellehinweis.
  • Wie kann man die Autoren dort einschätzen? Der Erstautor gibt als Lehrmeister seine Familie und Freunde an. Ein anderer Benutzer [2] verzichtet völlig auf eine persönliche Vorstellung.
  • An dieser Stelle sei mir wenigstens der Hinweis erlaubt, daß es sich hier um ein typisches Haushaltsrezept handelt. Mag das bei den Mengenangaben noch nebensächlich sein, so sind ein "Zweiglein Thymian", "Biotonne" oder 1-2 "Weißweinessig" leider nur Hinweise auf eine laienhafte Erstellung des Ganzen. An anderer Stelle kritisierte ich bereits die fehlende Qualitätskontrolle dort, wenn sowas das Ergebnis von 6 Jahren Arbeit ist, halte ich das nicht für einen Beleg der allgemeinen Verbesserung seit 2006. Das bei der Einhaltung dieses Rezeptes ein ziemlich übler Salat herauskommt, ist nebensächlich. Wie es geht, steht zb. hier [3] (und kmhkmh, ehe die Nachfrage kommt, ich halte das Buch nicht für relevanzbegründend, als Beleg für eine Variante aber geeignet).

Das wäre das Rezeptewiki. Was sagt nun die Wikipedia, insbesondere WP:WEB dazu:

  • "Die dort verlinkten Seiten müssen das genaue Artikelthema behandeln (nicht nur verwandte Themen)." - dem Inhalt nach gleich, dem Lemma nach verschieden, müßte genauer definiert werden.
  • "qualitativ hochwertig sein" - das bestreite ich aus den genannten Gründen. Es ist kein "Schrott" oder "Fake", aber nicht das, was man als "hochwertig" bezeichnen kann.
  • "In vielen Fällen lässt sich der Inhalt externer Seiten mit eigenen Worten in den Artikeltext einarbeiten." - mag manchem diese Regelung hier streng vorkommen, so wird sie um eine sehr liberale Auslegung von WP:Q hinsichtlich des "etablierten" Wissens ergänzt. Wenn man Informationen wie hier leicht per Suchmaschine finden kann, ist eine extra Verlinkung unnötig
  • "Nimm nicht irgendwelche Links zum Thema, sondern wähle das Beste und Sachbezogenste aus, was im Netz zu finden ist." Auch wenn ich Googlebooks nicht mag, muß man es heute mit in der Beurteilung, was das Beste im Netz ist, mit einbeziehen. Und angesichts der Fülle an Büchern dort, die in meinen Augen zumindest bessere Angaben machen, wirkt das hier nicht für mich vom Feinsten.

Und nun zum generellen Knackpunkt für mich in dieser Frage:

  • Die enzyklopädische Relevanz der dort vorgehaltenen, weiterführenden Informationen zum Artikelgegenstand sollte mittels einer kurzen Begründung unter Zusammenfassung und Quellen dargestellt werden.

Worin liegt diese enz. Relevanz dort? Oliver S.Y. (Diskussion) 00:12, 9. Mär. 2012 (CET)[Beantworten]

Also da geht jetzt etwas durcheinander Google-Book-Links gehören (sofern es sich um verwertbare bzw. belegfähige Bücher bzw. Fachliteratur handelt) in den Abschnitt Literatur bzw. EN. Dort ist zugenächst das Buch zu zitieren und der Google-Book-Link kann zusätzlich als Onlike-Kopiw angegeben werden.
Im Abschnitt Weblinks geht es um (nützliche) weiterführende Informationen für Leser, die nicht belegfähig sein müssen und die im Normalfall keine reinen Kopien von regulär publizierter (Fach)bücher bzw. (Fach)zeitrschiften sind. Denkbar sind da z.B. Universitätsskripte, Artikel auf Nachrichtenportalem Online-Magazinen. Fachwebseiten von Instituten, Universitäten, Privatseiten von Fachleuten, (gute) Rezeptwikis, (gute) externe Portale zu Esssen und Trinken, audiovisuelle Materialien die wir derzeit nicht über Commons anbieten (Bilder von Speisen, Gertänken, Nahrungsmitteln, Videos (Dokumentation, <Demostrationen, Interviews mit Fachleuten etc.)--Kmhkmh (Diskussion) 03:57, 9. Mär. 2012 (CET)[Beantworten]
Wo gehts hier durcheinander? Problem ist eher, das Dein Beitrag einen Abschnitt höher, zur allgemeinen Diskussion, gehört. Ich hab nur auf den qualitativen Unterschied zwischen dem Buch und dem Eintrag beim Rezeptewiki hinweisen wollen, was wichtig für die Beurteilung von "hochwertig" ist. Keine Ahnung, was Dein Beitrag im Bezug aufs Diskussionsthema beinhaltet. Denkbar ist sicher vieles, im Alltag gehts aber vor allem um die Verlinkung von 3 bekannten Rezeptdatenbanken. "Gute Rezeptwikis" müssen den o.g. Ansprüchen genügen, und das ist bei den bisher verwendeten nur beim Wiktionary akzeptiert.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:10, 9. Mär. 2012 (CET) PS: Der Ausgangspunkt hierfür ist doch wohl, das manche meinen, daß diese Seite nicht der aktuellen Regelung von WP:WEB entspricht. Das Mag sein, Deine Auslegung entspricht dieser aber ebenfalls nicht, denn wo hier konkrete Ausschlüsse erfolgen, willst Du mit der Hinzunahme von vermeintlich "guten" Wikis und Portalen die Vorgaben von WP:WEB erweitern. Für mich ist es ein wesentlicher Unterschied, ob etwas "gut", oder "qualitativ hochwertig" ist. Außerdem kann man davon ausgehen, das "Gutes" bereits durch WP:Q als Beleg akzeptiert ist, und dann sollten die Inhalte entsprechend in den Artikel eingebaut werden.Oliver S.Y. (Diskussion) 10:15, 9. Mär. 2012 (CET)[Beantworten]
Wenn du dich auf Google-Books nur bezogen hast um die Qualität des Rezeptes für Orangensalat zu beurteilen, dann hatte ich dich falsch verstanden. Ich dachte zunächst, du wolltest Google-Books-Links auch unter Weblinks anbieten (statt des Rezeptewikis).
Das Rezeptewikis oder genauer ein bestimmtes Rezept in einem Rezeptewiki den Ansprüchen für Weblinks entsprechen muss, ist völlig unbestritten und auch das viele Kurzeinträge in Rezeptdatenbanken diese nicht erfüllen. Nicht unumstritten und auch im nicht im Sinne von WP:WEB ist es hingegen ein Paulschalverbot zu Verlinken von Rezepten abzuleiten. Auch die derzeite Behauptung der Portalvorgabe man könnte die Authentizität nicht beurteilen ist falsch, du hast in deinem Posting ja oben im Prinzip vorgeführt wie man es macht, d. h. man gleicht das Rezept gegen die Quellen ab, die man zur Erstellung des Artikels verwendet hat. Entspricht es diesen (im Wesentlichen), so liefert der Link sinnvolle weiterführende Information für Leser die an einder bestimmten Speisen oder Getränk interessiert. Entspricht es diesen nicht und/oder ist die Seite zu popup/werberlastig so ist der Rezeptelink eben nicht unter Weblinks abzugeben. Das muss aber jeweils im Einzefall geprüft werden und man kann das Rezeptewiki bzw. eine andere externe Rezeptquelle weder pauschal ablehnen noch pauschal verlinken. Gleiches gilt auch für Kochbuch auf Wikkibooks. Es gibt auch keinen Grund das Kochbuch gegenüber dem Rezeptewiki pauschal vorzuziehen, entscheidend ist da im Einzelfall in welchen eine bessere/ausführlichere/authentische Beschreibung des Rezepts zu finden ist.
Aus der (üblichen) Standardverlinkung von Wiktionary und Commons folgt keine Standarverlinkung auf Bücher in Wikibooks, da Wikibooks ein völlig anders geartet Projekt ist. Zur Verlinkung eine Buches aus Wikibooks sollte immer dessen Eignung einzeln beurteilt werden, gleiches gilt für einzelne Rezepte aus dem Kochbuch.
Die fehlende redkationelle Kontrolle im Rezeptewiki sollte man durchaus kritisch im Auge haben, allerdings gilt dies gleichermaßen für das Kochbuch auf Wikibooks. Es geht nicht das Kochbuch pauschal ein- und das Rezeptewiki pauschal auszuschließen. Entscheidend ist in welchem die bessere Beschreibung steht und ob diese gut genug ist, um WP zu erfüllen. --Kmhkmh (Diskussion) 18:18, 10. Mär. 2012 (CET)[Beantworten]