Private Zimmervermietung

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Als Private Zimmervermietung, kurz Privatzimmer oder Privatquartier, bezeichnet man die Vermietung von Fremdenzimmern im Privathaushalt. Die Privatzimmervermietung zählt zur Parahotellerie. Bei einer privaten Zimmervermietung werden Zimmer aus privaten Haushalten kurzzeitig für Gäste bereitgestellt. Dabei übernehmen Privatpersonen die Funktion eines Vermieters.

Grundlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die private Zimmervermietung ist der Teil des Tourismus (Fremdenverkehrs), der nicht durch gewerbliche Beherbergungsbetriebe, sondern Privatpersonen abgewickelt wird. Damit unterscheidet sich die Privatzimmervermietung auch von den Pensionen, in denen zwar ebenfalls Haushalt und Beherbergunginfrastruktur nicht immer getrennt sind, die aber Betriebsstätten darstellen – die rechtlichen Grenzen liegen im Allgemeinen bei etwa zehn Betten.[1]

Zum anderen sind die Privatquartiere der Teil der Zimmervermietung, der nicht langfristig ist (wie etwa die Zimmervermietung an Untermieter oder Wohngemeinschaften),[2] sondern Teil der Branche der Beherbergung ist.[3] Zum Privatzimmerwesen gehört neben der reinen Beherbergung aber auch die Verpflegung, so dass Privatzimmer auch unter die Gastronomie fallen können: Üblich ist hier Bed and Breakfast.

Außerdem unterscheidet man bei der Privatvermietung die Privatzimmer von privaten Ferienhäuser/-wohnungen: Die Unterbringung findet innerhalb der häuslichen Wohnung statt. Das unterscheidet die Privatquartiere auch von der restlichen privaten Parahotellerie (Campingplätze, private Berg- und Almhütten, u. ä.).

Privatzimmer sind einzelne Räume des Hauses, die temporär als Fremdenzimmer zur Verfügung gestellt werden (etwa nur in der Sommer- oder Wintersaison), sonst aber wie jedes andere Zimmer genutzt sind, oder die extra für die Vermietung ausgebaut sind (Privatzimmer höherer Kategorien, etwa mit eigenem Bad).

Die anfallenden Dienstleistungen, sowohl was die Beherbergung wie die Verpflegung betrifft, dürfen schon rechtlich im Allgemeinen nur Mitglieder des Hausstands erbringen. Diese enge Anbindung an das Familienleben macht das Privatzimmer aber auch für den Gast zu einer reizvollen Alternative zum Beherbergungsbetrieb.

Für den Haushalt ist die Beherbergung ein Nebenerwerb, der sich in der aufkommenden Entwicklung des Tourismus im späten 19. Jahrhundert entwickelt hat, aber bis heute ungebrochen von enormer wirtschaftlicher Bedeutung im strukturschwachen ländlichen Raum ist – so bildet er sowohl ein wichtiges Standbein des Saisontourismus (Wintersportgebiete ebenso wie Baderegionen), aber auch des Agrotourismus (Urlaub am Bauernhof) – mit enger Anbindung an die bäuerliche Wirtschaft, und ist in dieser Form heute weltweit in Fremdenverkehrsregionen verbreitet. In den noch nicht entwickelten Tourismusregionen der dritten Welt ist die Privatvermietung heute die weitaus vorherrschende Wirtschaftsform, während in Europa, wo noch in den 1970ern das „Zimmer frei“ regional häufig war, diese Sparte heute rückläufig ist und von der Privatvermietung eigener Wohnungen (Apartments, Ferienhäuser) abgelöst wird (zum einen wegen des gestiegenen Lebensstandards der Haushalte, zum anderen auch der gestiegenen Ansprüche der Fremdenverkehrsgäste).

Ein jüngerer Zweig der Privatquartiere ist das Messezimmer als Teil des städtischen Messetourismus, bei dem die Ausbuchungsspitzen bei Großmessen durch Private abgefangen werden können.

Die private Zimmervermietung gilt inzwischen sowohl bei Berufsreisenden als auch bei Touristen als wichtigste Form der Beherbergung. Der Grund dafür: Sie trägt einen wesentlichen Beitrag dazu bei, deutschlandweit besonders kostengünstige Unterkünfte zu finden. Selbst in Ballungsräumen, in denen die Unterkunftspreise in der Regel besonders hoch sind, können Zimmersuchende im Rahmen eines kleinen Budgets eine Unterkunft finden. Private Vermieter profitieren von dem Vorteil, nicht bewohnte Räume gewinnbringend nutzen zu können.

Vorteile einer privaten Zimmervermietung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Private Vermieter können unbewohnte Privaträume kostenbringend nutzen.
• Vermieter können Unterkünfte saisonunabhängig vermieten und sind dadurch nicht nur auf die Touristenbranche angewiesen.
• Mieter können auch mit kleinem Budget ein Zimmer beziehen.
• Mieter finden in allen Regionen Deutschlands viele Angebote und können je nach ihren Kriterien die besten aussuchen.
• Auch in Ballungsräumen lassen sich Zimmer für kleines Geld finden.

Aufgrund des Wohnraummangels in Großstädten, wie zum Beispiel in Bremen, Frankfurt, Düsseldorf oder Hamburg, ist die private Zimmervermietung gegenüber der gewerblichen Vermietung streng abgegrenzt. Zusätzliche Serviceleistungen, wie zum Beispiel Verpflegungs- und Reinigungsleistungen sowie Servicepersonal, dürfen in der Regel bei einer privaten Zimmervermietung den Mietern nicht angeboten werden. Daher ist das Mieten von privaten Zimmern vor allem für Reisende sinnvoll, die Selbstversorger sind oder externe Gastronomie- wie auch Serviceleistungen nutzen. Es können aber durchaus gewerbliche Angebote in Betracht gezogen werden, die von den privaten Unterkünften angeboten werden.

Ausstattung eines privaten Zimmers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein privates Zimmer, das zur Vermietung angeboten wird, erfüllt in der Regel sämtliche Standard-Eigenschaften, die für Mieter wichtig sind – egal ob es sich dabei um einen Touristen handelt, einen Studenten, einen Messebesucher, einen Handwerker, einen Vertreter oder einen Monteur. Die Grundausstattung des Zimmers ist meist einfach, aber ausreichend. Da es nur um einen kurzzeitigen Aufenthalt in dem Zimmer geht, haben die Mieter keine allzu großen Anforderungen und Erwartungen.

Grundausstattung eines Privatzimmers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• Einzelbett/en
• Nachttisch
• Tisch
• Stühle
• Kleiderschrank
• TV-Gerät
• Radio
• Internet / W-LAN
• Parkmöglichkeit für PKW
• Komfortleistungen (zum Beispiel separate Rauchgelegenheit)
• Einkaufsmöglichkeit in der Nähe

Auch wenn private Zimmer günstig angeboten werden, ist eine gute Hygiene genau wie bei herkömmlichen Zimmervermietungen unerlässlich. Jedoch muss beachtet werden, dass die Hygiene-Standards hier nicht ganz so hoch angesiedelt sind, wie in der gewerblichen Vermietung. Für die Reinigung der Handtücher und Bettwäsche ist jeder Mieter selbst zuständig und die Reinigung des Zimmers fällt während des Aufenthaltes auch in den eigenen Verantwortungsbereich.

Grundausstattung Badezimmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Selbstverständlich benötigen die Gäste eines privaten Zimmers auch eine Bade- und Waschmöglichkeit. Dafür steht ihnen nicht immer ein eigenes Badezimmer / WC zur Verfügung, häufig wird es sich mit anderen Mietern geteilt, die zum Beispiel in derselben Etage des Hauses wohnen. Hier können die Gäste durchaus erwarten, dass sie das Badezimmer ohne lange Wartezeiten nutzen können.

• WC mit Hygiene-Zubehör (Toilettenpapier und Klobürste)
• Waschbecken
• Ablage für Hygieneartikel (zum Beispiel Zahnbürste)
• Dusche oder Badewanne
• Spiegel
• Handtuchhalter
• Schrank / Ablagefach
• Abfalleimer
• Evtl. Waschmaschine und Trockner

Grundausstattung Küche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige private Zimmer besitzen zum Vorteil der Mieter auch eine eigene kleine Küche / Küchenzeile oder einen freien Zugang zu einer Gemeinschafts-Küche auf derselben Etage des Hauses. Diese muss nicht groß sein, aber sollte über eine Grundausstattung verfügen.

• Spülbecken
• Herd oder Kochplatte/n
• Backofen
• Mikrowelle
• Kühlschrank mit Gefrierfach
• Kaffeemaschine
• Wasserkocher
• Toaster
• Geschirr, Töpfe, Pfannen und Besteck
• Abfalleimer
• Evtl. Spülmaschine

Vermietung von privaten Zimmern für Touristen und Berufsreisende[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vermietung von Privatzimmern bringt Touristen wie auch zahlreichen Berufsreisenden eine deutlich größere Auswahl an Unterkünften zu erschwinglichen Preisen. So haben auch die Zimmersuchenden, die nur ein kleines Budget für eine Wohnmöglichkeit zur Verfügung haben, eine bessere Chance fündig zu werden.

Bei der Wahl für ein privates Zimmer sollten Mieter jeweils die Dinge beachten, die für sie selbst und die Dauer ihres Aufenthaltes sehr wichtig sind. So sollten Mieter, die sich gerne selbst verpflegen wollen, darauf achten, dass das Privatzimmer eine Kochmöglichkeit besitzt. Wer dagegen lieber regelmäßig essen gehen möchte, sollte schauen, ob sich in der Nähe des Privatzimmers Gastronomiegelegenheiten befinden.

Ein weiterer Aspekt zur Auswahl der richtigen Unterkunft ergibt sich für Raucher. In der Regel darf in privaten Zimmern nicht geraucht werden. Daher ist es wichtig vorab herauszufinden, welche Rauchmöglichkeiten es außerhalb des Zimmers gibt, zum Beispiel ein Balkon, eine Terrasse, ein Hof, ein gemeinschaftliches Raucherzimmer oder einfach ein überdachter Bereich vor dem Haus. Auch Besitzer von Haustieren müssen vor Mietbeginn mit dem Vermieter abklären, ob sie ein Haustier in der jeweiligen Unterkunft erlaubt ist und mitgebracht werden darf.

Ein wesentlicher Punkt, der vor der endgültigen Buchung vom Mieter abgeklärt werden sollte, ist die mögliche Dauer des Aufenthaltes. Meist werden private Zimmer maximal bis zu 10 Tagen vermietet. Doch einige Touristen möchten ihren Aufenthalt vielleicht gerne noch verlängern, weil ihnen die Gegend so gut gefällt oder Berufsreisende sind in der ursprünglich geplanten Zeit noch nicht mit ihrem beruflichen Projekt fertig geworden. Daher ist es wichtig sich im Voraus beim Vermieter zu erkundigen, ob und wie lange verlängert werden kann oder bereits vorab nach möglichen Unterkunft-Alternativen Ausschau zu halten.

Steuerliche Problematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Allgemeinen ist die Vermietung von unbeweglichem Vermögen keine gewerbliche Tätigkeit (Einkünfte aus Gewerbebetrieb), sondern private Vermögensverwaltung (Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung). Eine Zimmervermietung ist dann ein Gewerbe, wenn besondere Umstände vorliegen, welche der Vermietung als Ganzes gesehen das Gepräge einer selbständigen, nachhaltigen, von Gewinnstreben getragenen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr verleihen. Das ist der Fall, wenn den Mietern neben der Gebrauchsüberlassung der Räumlichkeiten, wesentliche Nebenleistungen zur Verfügung gestellt werden, wie etwa die Reinigung der Räume einschließlich der Sanitär-Räume, Bettwäsche sowie die Nutzung von Küche und sanitären Räumlichkeiten. Diese Nebenleistungen sowie der Umstand, dass die Räumlichkeiten typischerweise von auch häufig wechselnden Personen benutzt wurden, gibt der Tätigkeit den Charakter eines Beherbergungsbetriebes, der deutlich über die übliche Vermögensverwaltung hinausgeht. Bereits die Vermietung einer einzigen Ferienwohnung kann gewerblichen Charakter haben, wenn die Wohnung in einem Feriengebiet im Verbund mit einer Vielzahl gleichartig genutzter Wohnungen einer einheitlichen Wohnanlage liegt und wie in einem Hotelbetrieb an kurzfristig wechselnde Mieter durch eine Feriendienstorganisation vermietet wird. Neben gewerbesteuerlichen sind dann auch umsatzsteuerliche Pflichten zu beachten.

Bedeutung der Privatvermietung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rechtslage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Privatzimmerwesen in Österreich durch das Landesrecht geregelt, eigene Gesetze dazu gibt es in :

Diese Gesetze regeln die Anforderungen an den Privatzimmervermietung und schreiben im Allgemeinen eine Anzeigepflicht bei den Gemeinden vor, und setzten die Tourismusabgaben (Orts- und Kurtaxe). Andere Bundesländer haben keine gesetzlichen Regelungen dieses Rechtsbereiches, Salzburg hatte bis 2003 das Salzburger Privatzimmervermietungsgesetz 1966[7], das aber im Sinne einer Deregulierung ersatzlos entfallen ist[8] – die Taxen sind in der Landesabgabenordnung geregelt (§ 93 LAO).

Die Privatvermietung gehört in Österreich zur häuslichen Nebenbeschäftigung bzw. zum Nebengewerbe der Land- und Forstwirtschaft.

Wirtschaftliche Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Privatvermietung hat, trotz seit den 1990ern rückläufigen Zahlen, innerhalb des Tourismus in Österreich einen hohen Stellenwert. Von den insgesamt 67.200 Beherbergungsbetrieben (2008/2009) waren 29.300 von der Unterkunftsart Private Ferienhäuser/-wohnungen, 18.000 Privatquartiere, und nur 17.200 Hotels und ähnliche Betriebe und gewerbliche Ferienhäuser/-wohnungen, die Privatzimmervermieter also über ein Viertel, die Privatvermieter insgesamt drei Viertel. Selbst von den Gästebetten (insg. knapp über 1 Mio.) waren 124.000 (etwa ein Achtel) Privatzimmer.[9]

Der Schwund gegenüber den gewerblichen Beherbergern und den Appartementvermietern betrug aber 2008/2009 3,5 %, im Vergleich zu 1985 fand ein Rückgang der Privatvermietung insgesamt auf weit unter der Hälfte statt. Diese Entwicklung verläuft ganz parallel zu der der gewerblichen 1- und 2-Stern-Quartiere, während die 3-Stern-Kategorie auf 125 %, und die 4- und 5-Stern-Kategorie im selben Zeitraum auf das Doppelte gestiegen ist.[10][11] Das verdeutlicht die gestiegene Ansprüche der Fremdengäste, aber auch den Trend der erfolgreichen Privatvermieter zu Expansion, womit sie aus der Bettenanzahl-beschränkten reinen Privatvermietung herausfallen, und eine Professionalisierung des Beherbergungsmarktes in Österreich. Der in den letzten Jahren geförderte sanfte Tourismus wie auch Urlaub am Bauernhof (das einen Gutteil der Privatquartiere Österreichs vertritt), und andere Nachhaltigkeitskonzepte, haben dahingehend noch keine Wirkung gezeigt.

Diese Entwicklung betrifft Winter- wie Sommersaison gleichermaßen. Dabei betrug die Bettensumme der Wintersaison 2008/09 108.800, die der Sommersaison 2009 121.300, was das zunehmende Angebot in der Sommersparte zeigt: Der Schwund der Winterbetten im Privatzimmersektor betrug das Doppelte (3,9 %) dessen der Sommerbetten (1,9 %), auch dieser Trend hält seit den 1980ern an.

Checkliste der wichtigsten Merkmale, die Zimmersuchende beachten sollten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hygiene beachten: Fotos geben erste Anhaltspunkte.
Preis: Liegt der Preis des Privatzimmers im Budget?
Wohnlage: Liegt das Privatzimmer eher abgelegen und ruhig oder zentral?
Infrastruktur: Welche Einkaufsmöglichkeiten gibt es in der Nähe und wie ist die Anbindung zum öffentlichen Nahverkehr?
Ausstattung: Ist das Privatzimmer für die Selbstversorgung geeignet? Wie sind die sanitären Einrichtungen ausgestattet?
• Werden TV und Internet geboten?
Parkmöglichkeiten: Ist ein eigener Parkplatz vorhanden?
Rauchmöglichkeit: Gibt es eine Möglichkeit zum Rauchen?
• Dürfen Haustiere mitgebracht werden und wenn ja, welche?
• Welche Buchungsbedingungen werden geboten?

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Franz Staudinger: Landwirtschaft und Gewerbe. Landwirtschaftskammer Oberösterreich, Skriptum 2005.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. so etwa Oö. Tourismusgesetz, § 1 Z 6 (LGBl. Nr. 76/1996, 12/2003)
  2. Statistische Systematik der Wirtschaftszweige in der Europäischen Gemeinschaft (NACE) 68.20 Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Grundstücken, Gebäuden und Wohnungen, Teil des Grundstücks- und Wohnungswesens (Abschnitt L)
  3. NACE 55.10 Hotels, Gasthöfe und Pensionen, Teil des WirtschaftszweigesBeherbergungs- und Gaststätten (Abschnitt H)
  4. Gesetz vom 25. April 1974 über die Beherbergung von Fremden als häusliche Nebenbeschäftigung (NÖ Privatzimmervermietungsgesetz 1974) (Eintrag ris.bka); eine Neuverlautbarung 2000 ist unterblieben
  5. Landesgesetz vom 12. Oktober 1989 über den Tourismus in Oberösterreich (Oö. Tourismus-Gesetz 1990), insb. § 39a Aufnahme der Tätigkeit der Privatzimmervermietung; ehemals Gesetz vom 25. April 1974 über die Beherbergung von Fremden als häusliche Nebenbeschäftigung (OÖ PrivatzimmervermietungsG 1975) LGBl. Nr. 7/1976 4. Stück, aufgeh.; Oö. Tourismus-Gesetz-Novelle 1996 LGBl. Nr. 76/1996 30. Stück (alle ris.bka)
  6. Gesetz vom 26. Juni 1959 über die Beherbergung von Fremden als häusliche Nebenbeschäftigung (Privatzimmervermietungsgesetz) StF: LGBl. Nr. 29/1959 (ris.bka)
  7. ehem. Gesetz vom 2. April 1958 über die Regelung der Beherbergung von Fremden als häusliche Nebenbeschäftigung im Lande Salzburg wieder verlautbart als Salzburger Privatzimmervermietungsgesetz 1966 LGBl Slbg 22/1966, aufgeh. LGBlNr 109/2003 26. Stück (alle ris.bka)
  8. cf. Bericht zur RV(Blg 704 5.S 12.GP) betr. ein Gesetz, mit dem versch LandesG aufgehoben, die Sbg LandesabgabenO, das Sbg VergabekontrollG 2002, das L-PolizeistrafG und das Sbg NaturschutzG 1999 geändert werden (3. Rechtsbereinigungsgesetz). Nr. 93 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (6. Session der 12. Gesetzgebungsperiode). In: Der Salzburger Landtag. Land Salzburg, Landespressebüro, abgerufen im August 2010.; Vorlage der Landesregierung, Gesetz mit dem verschiedene Landesgesetze aufgehoben, die Landesabgabenordnung, das Vergabekontrollgesetz 2002, das Landes-Polizeistrafgesetz, das Naturschutzgesetz 1999 geändert werden (3. Rechtsbereinigungsgesetz). Nr. 704 der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages (5. Session der 12. Gesetzgebungsperiode). In: ebd. Abgerufen im August 2010.
  9. Anzahl der Betriebe und Betten nach Bundesländern und Unterkunftsarten. Veränderungen der Betten im Vergleich zum Berichtszeitraum 2008/09, zur Wintersaison 2008/09 und zur Sommersaison 2009 (in %). In: Tourismusstatistik 2009. Erstellt am: 2. Februar 2010. statistik.at > Tourismus > Beherbergung > Betriebe, Betten. Statistik Austria, abgerufen im August 2010.
  10. Entwicklung der Betten in ausgewählten Unterkunftsarten seit der Sommersaison 1986. In: Tourismusstatistik 2009. Erstellt am: 5. März 2010. Statistik Austria, abgerufen im August 2010.
  11. Entwicklung der Betten in ausgewählten Unterkunftsarten seit der Wintersaison 1985/86. In: Tourismusstatistik 2009. Erstellt am: 5. Februar 2010. Statistik Austria, abgerufen im August 2010.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]