Röthen (Fluss)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Röthen
Röden
Rödenbrücke in Mönchröden

Rödenbrücke in Mönchröden

Daten
Gewässerkennzahl DE: 24162
Lage Thüringen, Bayern, Deutschland
Flusssystem Rhein
Abfluss über Itz → Main → Rhein → Nordsee
Quelle in der Nähe der Wiefelsburg bei Steinach
50° 24′ 57″ N, 11° 7′ 55″ O
Quellhöhe ca. 630 m ü. NN
Mündung bei Rödental in die ItzKoordinaten: 50° 16′ 55″ N, 11° 1′ 15″ O
50° 16′ 55″ N, 11° 1′ 15″ O
Mündungshöhe ca. 305 m ü. NN
Höhenunterschied ca. 325 m
Länge ca. 25 km
Einzugsgebiet 77,7 km²[1]
Abfluss am Pegel Mönchröden[2]
(90,9 % des Einzugsgebiets)
AEo: 70,6 km²
Lage: 2,5 km oberhalb der Mündung
NNQ (01.01.1963)
MNQ 1958–2006
MQ 1958–2006
Mq 1958–2006
MHQ 1958–2006
HHQ (03.01.2003)
10 l/s
181 l/s
897 l/s
12,7 l/(s km²)
10,4 m³/s
24,6 m³/s

Die Röthen ist ein 25 Kilometer langer, linker Zufluss der Itz in Thüringen und Oberfranken.

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Röthen entspringt in der Nähe der Wiefelsburg bei Steinach an der Südabdachung des Thüringer Schiefergebirges im Landkreis Sonneberg. Sie fließt nach Süden durch die Stadt Sonneberg über die Landesgrenze nach Oberfranken. Unter Beibehaltung der itzgründischen Aussprache "Rüed'n" ändert sich in Oberfranken die amtliche Schreibweise in Röden. Die Röden fließt durch Neustadt und Rödental. Sie mündet in Rödental in die Itz.

Zuflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

in Thüringen:

  • Gunnersbach (rechts)
  • Langenbach (links)
  • Wöhnbach (rechts)
  • Glasbach (links)
  • Ellerbach (links)
  • Hallwasser (rechts)

in Bayern:

  • Meilschnitz (rechts)
  • Rottenbachgraben (rechts)
  • Neuwiesengraben (rechts)
  • Kemmatener Graben (links)
  • Kehlgraben (rechts)
  • Stammbachsgraben (rechts)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Röden (Fluss) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hochwasser Aktionsplan Main
  2. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Rheingebiet, Teil II 2006 Bayerisches Landesamt für Umwelt, S. 81, abgerufen am 4. Oktober 2017, Auf: bestellen.bayern.de (PDF, deutsch, 23,6 MB).