Rainer Fredermann

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Rainer Fredermann, 2013

Rainer Fredermann (* 9. Juli 1959 in Hannover) ist ein deutscher Politiker (CDU). Er ist seit dem 19. Februar 2013 Mitglied des Niedersächsischen Landtags.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rainer Fredermann wurde am 9. Juli 1959 in Hannover geboren und wuchs auch in der Stadt auf. Nach dem Realschulabschluss 1977, absolvierte er bis 1980 eine Ausbildung als Sparkassenkaufmann. 1991 erwarb er den Abschluss als Sparkassenbetriebswirt. Von Ausbildungsbeginn an bis zu seiner Wahl in den Landtag im Jahr 2013 war er bei der Sparkasse Hannover tätig, zuletzt als Vertriebsleiter. Er wohnt in Wettmar, einem Ortsteil von Burgwedel, wo er sich in diversen Vereinen engagiert, u. a. als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, dem Heimatverein und im Sozialverband Deutschland. Fredermann ist verheiratet und Vater von zwei Kindern.

Seit 1986 ist Reiner Fredermann Mitglied der CDU. Seit Dezember 2013 ist er Vorsitzender des CDU-Stadtverbands Burgwedel und Mitglied im Vorstand des CDU-Ortsverbands Wettmar.

Fredermann ist seit 1996 Mitglied des Stadtrats Burgwedel. Dem Rat der Stadt steht er als Ratsvorsitzender vor. In Wettmar war er von 1995 bis 2013 Mitglied des Ortsrates, und von 2001 bis 2013 Ortsbürgermeister. Der Regionsversammlung der Region Hannover gehört er seit 2011 als Abgeordneter der CDU Burgwedel an.

Bei der niedersächsischen Landtagswahl am 20. Januar 2013 gewann Fredermann als Direktkandidat der CDU den Wahlkreis Langenhagen mit 45,1 % der Erststimmen und schaffte so den Einzug in den niedersächsischen Landtag.[1]

In der CDU-Landtagsfraktion ist Rainer Fredermann Beauftragter für den Brand- und Katastrophenschutz sowie für die Bundeswehr.

Er gehört dem Ausschuss für Inneres und Sport als ordentliches Mitglied und den Ausschüssen Wirtschaft, Arbeit und Verkehr sowie Soziales, Gesundheit und Gleichstellung als stellvertretendes Mitglied an. Er ist Mitglied der Enquete-Kommission "Verrat an der Freiheit - Machenschaften der Stasi in Niedersachsen aufarbeiten". Darüber hinaus ist Fredermann Ersatzmitglied im 23. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss - „Tätigkeit der Sicherheitsbehörden gegen die islamistische Bedrohung in Niedersachsen“ und im 24. Parlamentarischen Untersuchungsausschuss - „Rechtsverstöße bei der Vergabe öffentlicher Aufträge durch Rot/Grün in Niedersachsen“.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Endgültiges amtliches Ergebnis der Landtagswahl am 20. Januar 2013, www.aktuelle-wahlen-niedersachsen.de (Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie). Abgerufen am 26. Januar 2013.