Rainer Wieczorek

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Rainer Wieczorek

Rainer Wieczorek (* 1956 in Darmstadt) ist ein deutscher Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Schulabbruch und einer Musikalienhändler-Lehre studierte Rainer Wieczorek auf dem zweiten Bildungsweg Germanistik und Sozialpsychologie. Seit 1992 ist er Lehrer an der gymnasialen Oberstufe der Bertolt-Brecht-Schule Darmstadt, von 1995 bis 2009 gestaltete er gemeinsam mit Andreas Müller das Programm des Darmstädter Literaturhauses. Er lebt mit seiner Frau und seiner Tochter in Darmstadt.[1]

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mittelpunkt seines Werkes steht eine Trilogie von Künstlernovellen, bestehend aus Zweite Stimme, Tuba-Novelle und Der Intendant kommt. Bruno Steiger in der NZZ[2] und Jochen Schimmang in der taz[3] lobten diese Trilogie auf ganzseitigen Kritiken. Eine Hörspiel-Adaption der Tuba-Novelle durch Matthias Baxmann und Ralph Gerstenberg (mit Burkhard Klaußner und Jens Harzer, Regie Gottfried von Einem) wurde 2013 vom MDR urgesendet[4] und in der folgenden Zeit von nahezu allen ARD-Anstalten übernommen. Das Staatstheater Darmstadt widmete sich im Frühjahr 2015 an sechs Abenden der Auseinandersetzung mit diesen Novellen.[5]

Preise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bibliographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kurzvita. Website Rainer Wieczoreks.
  2. NZZ am Sonntag vom 28. März 2010
  3. taz.de: „Wenn alles Kunst geworden ist“
  4. Hörspiel-Rückschau im Dezember 2013
  5. Staatstheater Darmstadt, Spielplan Februar 2015

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]