Roger Elliott

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Roger James Elliott (* 8. Dezember 1928 in Chesterfield) ist ein englischer theoretischer Festkörperphysiker.

Sir Roger Elliott lehrte seit 1957 an der Oxford University in Theoretischer Physik, erst als Lecturer und seit 1974 als Professor. Seit 1996 ist er emeritiert. Von 1988 bis 1993 war er CEO des Wissenschaftsverlags Oxford University Press.[1] Seine Forschungsschwerpunkte liegen in der Theorie der Festkörperphysik. Besonders bemerkenswert sind seine Beiträge zur Theorie des Magnetismus. Er hat vier Bücher und etwa 200 Fachartikel publiziert.

Er hat zahlreiche Auszeichnungen erhalten, darunter vom Institute of Physics 1968 die Maxwell-Medaille[2] und 1990 die Guthrie-Medaille[3] sowie Ehrendoktorwürden in Paris, Bath und Essex.[4] Elliott ist seit 1976 Mitglied der Royal Society.[5]

Schriften[Bearbeiten]

  • Magnetic Properties of Rare Earth Metals. Plenum Press, 1972.
  • mit A. F. Gibson: An Introduction to Solid State Physics and its Applications. Macmillan 1974, ISBN 0-333-11023-4.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Roger J. Elliott. Academia Europaea. 12. April 2010. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  2. Maxwell medal recipients. Institute of Physics. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  3. Faraday medal recipients. Institute of Physics. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  4. Sir Roger Elliott: Curriculum Vitae. Abgerufen am 16. Februar 2011.
  5. Royal Society: Fellows. Abgerufen am 16. Februar 2011.