Rudolf Heinz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Dieser Artikel wurde in der Qualitätssicherung Philosophie eingetragen. Artikel, die sich als nicht relevant genug herausstellen oder mittelfristig kein hinreichend akzeptables Niveau erreichen, können schließlich auch zur Löschung vorgeschlagen werden. Bitte hilf mit, die inhaltlichen Mängel dieses Artikels zu beseitigen, und beteilige dich bitte an der Diskussion! Bitte entferne diesen Hinweis nicht ohne Absprache!

Rudolf Heinz (* 6. Februar 1937 in Perl, Saarland) ist ein deutscher Philosoph, Psychoanalytiker und Musikwissenschaftler. Sein Arbeitsschwerpunkt ist das Wechselverhältnis von Philosophie und Psychopathologie.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1957 bis 1964 studierte Rudolf Heinz Philosophie, Theologie, Germanistik und Musikwissenschaften in Saarbrücken mit Studienaufenthalten in Frankfurt am Main und Paris. 1964 erfolgte die Promotion zum Dr. phil. in Philosophie (über „Französische Kantinterpreten im 20. Jahrhundert“). Von 1964 bis 1966 Stipendiat der Fritz-Thyssen-Stiftung (Forschungsarbeit zur Musikwissenschaftsgeschichte). 1966 Ernennung zum wissenschaftlichen Assistenten am Philosophischen Institut der Universität Düsseldorf, nachfolgend Lehrtätigkeit und Publikationen. Ab 1971 absolvierte er eine Lehranalyse und eine psychoanalytische Ausbildung bei der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung (DPV).

1971 Habilitation in Philosophie (über „Stil als geisteswissenschaftliche Kategorie“). Weitere Ernennungen: 1974 zum Dozenten. 1976 zum außerplanmäßigen Professor, 1980 zum Professor als Lebenszeitbeamter, 1987 zum Universitätsprofessor. Neben der Lehrtätigkeit internationale Vortragstätigkeit und zahlreiche Publikationen. Heinz arbeitete zudem in der Fortbildung (Supervision) in psychiatrisch-psychotherapeutischen Kliniken. 2002 Emeritierung.

Von 2002 bis 2012 war Rudolf Heinz Gastwissenschaftler in den „Klinischen Einrichtungen für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie“ der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf mit den Schwerpunkten Studentenberatung und Weiterbildung.

Rudolf Heinz ist seit 1985 Herausgeber der philosophischen Reihe „Genealogica“ (60 Bände bis zum Jahr 2020 erschienen); zuvor Herausgeber von „Kaum. Halbjahresschrift für Pathognostik“ (1984 bis 1987). Mitglied der Neuen Wiener Gruppe/Lacan-Schule.

Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab etwa 1974 nimmt Rudolf Heinz im universitären Kontext und in privaten Arbeitsgruppen die Kritikpositionen der damals neueren, französischen Philosophie (Poststrukturalismus) auf sowie die des philosophischen Feminismus. Er entwickelt die dortigen Positionen konzeptionell weiter, insbesondere unter Bezug auf Kunst und deren spezifische Rationalität (Ästhetik). Die Ergebnisse sind Themen seiner Vorlesungen und Seminare. In der Folge hinterfragt Heinz verstärkt aus psychoanalytischer Perspektive Rationalität, einen philosophischen Kernbegriff. Aus den beiden Quellen Philosophie und Psychoanalyse entwickelt er eine eigenständige Sichtweise auf die menschliche Grundverfassung. Aus Vorlesungen und Kolloquien geht 1981 die Publikation „Taumel und Totenstarre“ hervor.[1] Sie machte textlich greifbar, was zuvor in Vorlesungen vorgetragen wurde, bei Fachkollegen jedoch auch kontrovers aufgefasst wurde.[2] Anders als die klassische Psychoanalyse mit ihrem Ich-psychologischen Fokus auf das menschliche Subjekt, sucht die heinzsche Konzeption nach einer expliziten Vermittlung von Psychischem und gesellschaftlicher Objektivität[3] (dies u. a. in Anlehnung an die Metapsychologie Sigmund Freuds). Der Bezug auf Pathologie, insbesondere auf Psychopathologie, ist in Heinz‘ Werk von zentraler Bedeutung, um den Status von vermeintlich Selbstverständlichem zu hinterfragen.[4] Ein über das Individuelle hinausgehendes (‚ontologisiertes‘) Verständnis von Pathologie zielt auf die Kritik von Rationalität als „Offenbarung der ganzen Unterwelt der Vernunft“.[5]

Seit 1984 kennzeichnet der Begriff „Pathognostik“ zunehmend seine universitären und außeruniversitären Aktivitäten sowie seine Publikationen. Der Begriff Pathognostik entstand unter anderem gemeinsam mit Heide Heinz und deren spezifischer Kritik des Feminismus.[6]

Als eigenständiges Organ wird 1996 der Verein "Psychoanalyse und Philosophie e.V." gegründet, der zugleich Gründungsmitglied der "Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik e.V." in Düsseldorf wird. (2014 tritt Heinz aus dem Verein aus.) Im Sommer 2014 erfolgte die Etablierung der "Assoziation Pathognostik Düsseldorf 2014" mit monatlichen Arbeitstreffen, Auflösung im Herbst 2015. Seit 2016 finden kontinuierliche Treffen der „Arbeitsgruppe Pathognostik“ in Düsseldorf statt.

Rudolf Heinz stellt seine Konzeptionen in umfangreichen Publikationen dar. Einige durchgängige Charakteristika seiner Schriften sind nacfolgend genannt. Ein fortwährender Bezug auf Gestalten der griechischen Mythologie findet sich im Ausgang der zentralen Rolle des Ödipus in der Psychoanalyse. Seitens der Ästhetik wird dies oft durch Referenzen auf die Musik Richard Wagners und die der Zweiten Wiener Schule ergänzt. In Hinblick auf gesellschaftliche Objektivität genießt Technik eine bevorzugte Rolle. Technik vollzieht gesellschaftlich akzeptierte Produktion, im Gegensatz zu dem, was üblicherweise pathologisch verschlossen bleibt (in heinzscher Terminologie ‚Epikalypse‘). Der Bezug von technischen Entwicklungen und Psychopathologien wird häufig anhand der Brückenphobie erläutert.[7]

Zu einem möglichen Produktionsgrund des begrifflich Existierenden (menschliche Realität, Ontologie) gibt es – nicht nur für Heinz – keinen unmittelbaren Zugang. Zur symbolischen Verdeutlichung des resultierenden Verhältnisses nutzt Heinz vor allem in der Frühphase aus der Psychoanalyse entlehnte Schemata (Signifikationsdreiecke), die auf familiale und generationssexuelle Positionen verweisen, deren Status vorwiegen imaginär (lebend/tot) ist; die Elemente lauten: Vater, Mutter, Tochter, Sohn.[8] Insbesondere die hier möglichen Inzestpositionen charakterisieren Basisbezugsformen zu dem, was als wirklich erscheint (sofern es sich ausdrücken lässt).

Rudolf Heinz bedient sich einer spezifischen Terminologie, die sich oft erst im Kontext erschließt. Ein Text zur Philosophie der Arbeit spricht beispielsweise von einer „Mensch-parasitären ‚Entfesselung der Produktivkräfte‘, deren Unbewusstes die Schwangerschaft repräsentiert.“[9] Dies verdeutlicht zugleich den beständigen Bezug von Objektivem auf leiblich Präsentes (als ‚Vorlage‘). Neben dem Bezug auf den für die Psychoanalyse charakteristischen Ödipus stehen bei Heinz gleichberechtigt die beiden zentralen Positionen Narzissmus und Todestrieb.[10]

Stilistisch stellt er Zusammenhänge meist dicht und in komplexen Satzstrukturen dar, was den Zugang schwierig macht. Ähnlich wie der zu einem häufigen, heinzschen Bezugsposten – wenn auch in kritischer Absetzung: Jacques Lacan. Verdeutlichungen seiner Positionen bezieht Heinz in gleichfalls kritischer Wendung aus dem Ästhetik-Verständnis Theodor W. Adornos und dem Konzept der existentiellen Psychoanalyse Jean-Paul Sartres.

Durch Vorträge und Beiträge in Publikationen in Österreich und der Schweiz unterstreicht Rudolf Heinz regelmäßig seine Verbundenheit mit den dortigen psychoanalyse-kritischen, beziehungsweise den Horizont der institutionalisierten Psychoanalyse erweiternden Vereinigungen. In Deutschland sind über 200 Vorträge und Tagungsbeiträge verzeichnet.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rudolf Heinz, Taumel und Totenstarre. Vorlesungen zur Philosophie und Ökonomie. 1981. Münster: Tende.
  2. Rudolf Heinz, Revival 2. Szenen einer Nicht-Karriere in der Düsseldorfer Philosophie. Genealogica Bd. 30. Hg. R. Heinz. 2002. Essen: Die Blaue Eule.
  3. Rudolf Heinz, Was ist Patho-Gnostik? In: Kaum Halbjahresschrift für Pathognostik. Bd. 1. Die Krankheit und die Dinge. Hg. R. Heinz. 1984. Wetzlar: Büchse der Pandora, 10 - 17.
  4. Rudolf Heinz, Logik und Inzest. Erstes Prolegomenon zu einer Kritik der Psychoanalyse. In: Die Eule. Diskussionsforum für rationalitätsgenealogische, insbesondere feministische Theorie. Zugleich Organ der „Arbeitsgruppe für Anti-Psychoanalyse“ Wuppertal/Düsseldorf. Hg. H. Heinz. Nr. 4. 1980. 3 - 86.
  5. Rudolf Heinz, Logik und Inzest. Revue der Pathognostik Vol, I. 1997. Wien: Passagen.
  6. Heide Heinz, Wunsches Mädchen, Mädchens Wunsch. Rückblick auf die Unmöglichkeit des Feminismus. 1994. Wien: Passagen Verlag.
  7. Beispielsweise: Rudolf Heinz, Hinführung zu einer Psychoanalyse der Sachen (Pathognostik). 2011. Düsseldorf: Peras Verlag. 40ff.
  8. Rudolf Heinz, Vom schwindenden Jenseits der Götter. Programmatische Überlegungen zur Ontologie-Genealogie. In: Die Eule. Diskussionsforum für rationalitätsgenealogische, insbesondere feministische Theorie. Zugleich Organ der „Arbeitsgruppe für Anti-Psychoanalyse“ Wuppertal/Düsseldorf. Hg. H. Heinz. Nr. 6. 1981. 37 - 128.
  9. Rudolf Heinz, Kainsmale. Animationen zu einer unzeitigen Philosophie der Arbeit. 2008. Düsseldorf: Peras Verlag.
  10. Rudolf Heinz, Todesnäherungen. Über Todestrieb, Urverdrängung, Zahlenmagie, Spekulative Chirurgie, Frühmetaphysik. 2007. Düsseldorf: Peras. Zum Todestrieb auch beispielsweise das Symposion: Technik – Todestrieb – Tod, Interdisziplinäres Symposion: Perspektiven des Todes (Universität des Saarlandes, G. Stebner, R. Marx). Saarbrücken. Februar 1989; oder: Über den Tod und die Vergeblichkeit seiner Abschaffung im Todestrieb, 1. Arbeitstagung „Trauma und Gruppe. Psychoanalytische, philosophische und sozialwissenschaftliche Perspektiven“ (Klinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, W. Tress). Düsseldorf. November 2003.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Autor
  • Französische Kantinterpreten im 20. Jahrhundert. Bouvier, Bonn 1966.
  • Psychoanalyse und Kantianismus. Königshausen und Neumann, Würzburg 1981.
  • Taumel und Totenstarre. Vorlesungen zur Philosophie und Ökonomie. Tende, Münster 1981.
  • Minora aesthetica. Dokumentation auf Kunst angewandter Psychoanalyse. Tende, Frankfurt/Main 1985.
  • Stil als geisteswissenschaftliche Kategorie. Problemgeschichtliche Untersuchung zum Stilbegriff im 19. und 20. Jahrhundert. Königshausen & Neumann, Würzburg 1986.
  • Pathognostische Studien I. Historie, Psychopathologie, Schrift, Tausch/Opfer. Genealogica Bd. 10. Die Blaue Eule, Essen 1986.
  • Omissa aesthetica. Philosophiebeiträge zur Kunst. Genealogica Bd. 13. Die Blaue Eule, Essen 1987.
  • Pathognostische Studien II. Psychopathologie - Logik - Sinne/Affekte - Musik - Bildende Kunst. Genealogica Bd. 17. Die Blaue Eule, Essen 1987.
  • Genealogie und Gewissen. Briefwechsel 1984-1986. (mit Rainer Schubert). Die Blaue Eule, Essen 1989.
  • Pathognostische Studien III. Psychoanalyse - Krisis der Psychoanalyse - Pathognostik. Genealogica Bd. 20. Die Blaue Eule, Essen 1990.
  • Oedipus complex. Zur Genealogie von Gedächtnis. Passagen, Wien 1991.
  • Zerstreuungen. Aufsätze, Vorträge, Interviews zur Pathognostik. Passagen, Wien 1993.
  • Der reine Terror. Gewalt von rechts. Gemeinsam mit Eckhard Hammel und Jean Baudrillard. In: Passagen Heft 9, Passagen, Wien 1993.
  • Somnium Novum. Zur Kritik der psychoanalytischen Traumtheorie. Vol. I. Passagen, Wien 1994.
  • Somnium Novum. Zur Kritik der psychoanalytischen Traumtheorie. Vol. II. (mit Karl Thomas Petersen). Passagen, Wien 1994.
  • Metastasen. Pathognostische Projekte. Passagen, Wien 1995.
  • Hall. Text-Jungfrauen mit üblen Nachreden. Vorher niemals gedruckt. (mit Heide Heinz). Passagen, Wien 1995.
  • Logik und Inzest. Revue der Pathognostik. Vol. I–III. Passagen, Wien 1996.
  • Nachtgänge. Zur Philosophie des Somnambulismus. (mit Christoph Weismüller). Passagen, Wien 1996.
  • Pathognostische Studien IV. Von der Psychoanalyse zur Pathognostik. Übergänge und Ausflüge. Mit einem Briefwechsel mit Dietmar Kamper. Genealogica Bd. 25. Die Blaue Eule, Essen 1998.
  • Wagner Ludwig Nacht Musik. Passagen, Wien 1998.
  • Tagesreste. Philosophisches Annuarium 1997. Passagen, Wien 1998.
  • Apo-kalypse des Abbilds I. Vidende zu einem Selbstbildnis von Paula Modersohn-Becker. (mit Heide Heinz). Passagen, Wien 1998.
  • Pathognostische Studien V. Engagements an eine kritische Fortschreibung der Psychoanalyse namens Pathognostik. Genealogica Bd. 27. Die Blaue Eule, Essen 1999.
  • Lectiones pathognosticae. Institutionen einer Art kritischer Psychoanalyse. Psychoanalyse & Philosophie, Düsseldorf 1999.
  • Traum-Traum 1999. Zum Zentenarium der Traumdeutung Sigmund Freuds. Mit Beiträgen von Christoph Weismüller, Passagen, Wien 1999.
  • Revival 1. Nachklänge der Leiden einer psychoanalytischen Ausbildung. Psychoanalyse & Philosophie, Düsseldorf 1999.
  • Apo-kalypse des Abbilds. Videnden zu Photoarrangements von Heide Heinz. Die Blaue Eule, Essen 2000.
  • Pathognostische Studien VI. Einige Ultima psychoanalysekritischer Philosophiekrisis. Genealogica Bd. 29. Die Blaue Eule, Essen 2000.
  • Traumdeutung. Zur Aktualität der Freudschen Traumtheorie. (mit Wolfgang Tress). Passagen, Wien 2001.
  • Pathognostische Studien VII. Texte zu einem Philosophie-Psychoanalyse-Finale. Genealogica Bd. 31. Die Blaue Eule, Essen 2000.
  • Revival 2. Szenen einer Nicht-Karriere in der Düsseldorfer Philosophie. Die blaue Eule, Essen 2002.
  • Pathognostische Studien VIII: Importune Philosophie-Regresse auf die Psychoanalyse. Die blaue Eule, Essen 2003.
  • Praematura. Peras, Düsseldorf 2003.
  • Pathognostische Studien IX. Differierte Suspension von Psychoanalyse und Philosophie. Genealogica Bd. 34. Die blaue Eule, Essen 2004.
  • Retro I (1965-1980). Aufsätze und Rezensionen. Genealogica Bd. 35. Die blaue Eule, Essen 2005.
  • Retro II (1983-1994). Aufsätze und Rezensionen. Genealogica Bd. 36. Die blaue Eule, Essen 2006.
  • Retro III (1995-2005). Aufsätze. Genealogica Bd. 37. Die blaue Eule, Essen 2006.
  • Hype-Thinking. Über Dingdimensionen und Inzestformen. Peras, Düsseldorf 2007.
  • Todesnäherungen. Über Todestrieb, Urverdrängung, Zahlenmagie, Spekulative Chirurgie, Frühmetaphysik. Peras, Düsseldorf 2007.
  • KoreFashionista. Mode - Schönheit - Körper - Opfer. Peras, Düsseldorf 2008.
  • Violentiae. Beiträge zur Pathognostik der Gewalt. Peras, Düsseldorf 2008.
  • Kainsmale. Animationen zu einer unzeitigen Philosophie der Arbeit. Peras, Düsseldorf 2008.
  • Leib - Ding - Körper. Bd. I. Pathognostische Korresponden mit Supplementen. (mit Karl Thomas Petersen). Genealogica Bd. 40. Die blaue Eule, Essen 2009.
  • Leib - Ding - Körper. Bd. II. Pathognostische Psychosomatikkritik. Genealogica Bd. 41. Die blaue Eule, Essen 2009.
  • Leib - Ding - Körper. Bd. III. Pathognostische Orientierungen in Form von Briefen. (mit Reinhard Merker). Genealogica Bd. 42. Die blaue Eule, Essen 2010.
  • Pathognostische Studien X. Afinale pathognostische Überfälligkeiten und Altlasten. Genealogica Bd. 43. Die blaue Eule, Essen 2010.
  • Pathognostische Studien XI. Endlich genealogische "feriae messium"? Genealogica Bd. 44. Die blaue Eule, Essen 2011.
  • Hinführung zu einer Psychoanalyse der Sachen (Pathognostik). Peras, Düsseldorf 2011.
  • Pathognostische Studien XII. Erste dilatorische Konklusionen. Genealogica Bd. 45. Die blaue Eule, Essen 2013.
  • Pathognostisches Dreierkomplott. Traktate - Co-Traktate - Briefe. (mit Heide Heinz / Axel Schünemann). Genealogica Bd. 46. Die blaue Eule, Essen 2013.
  • Pathognostische Studien XIII. Der Pathophilosophie endliches Provisorium. Genealogica Bd. 47. Die blaue Eule, Essen 2014.
  • Aus meinem Leben. Posteriore Urszenen. philosophische - religiöse - politische - kunstbezogene. Genealogica Bd. 48. Die blaue Eule, Essen 2015.
  • Pathognostische Interventionen I. Dingarkanum und Psychose. Genealogica Bd. 50. Die blaue Eule, Essen 2015.
  • Pathognostische Interventionen II. Kulturpathologie "au fond". Zur Präzedenz der kranken Dinge. Genealogica Bd. 52. Die blaue Eule, Essen 2016.
  • Rückstände. Späte Texteleidensreparationen. Genealogica Bd. 53. Die blaue Eule, Essen 2016.
  • Pathognostische Interventionen III. Soliloquien in Sequenz. Genealogica Bd. 56. Die blaue Eule, Essen 2016.
  • Revival 3. Selbsterkundungen - wider die Epigonen der Pathognostik. Genealogica Bd. 58. Die blaue Eule, Essen 2017.
  • Pathognostische Interventionen IV. Korrespondenzen & Innervationen. Genealogica Bd. 59. Die blaue Eule, Essen 2017.
  • Pathognostische Interventionen V. Triebabkömmling Arbeit? Zur psychoanalytisch vernachlässigten Politokonomie. Genealogica Bd. 60. Die blaue Eule, Essen 2017.
  • Pathognostische Interventionen VI. Revisionen & Präsizierungen. Genealogica Bd. 64. Die blaue Eule, Essen 2018.
  • Revival 4. Was ist Pathognostik?. Genealogica Bd. 67. Die blaue Eule, Essen 2019.
Herausgeber

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]