Ruth Toma

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Toma bei der Einweihung ihres Sternes auf dem Boulevard der Stars in Berlin (2012)

Ruth Toma (* 1956 in Kötzting) ist eine deutsche Drehbuchautorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie gewann zahlreiche Preise, unter anderem den Adolf-Grimme-Preis 2002 für ihre Mitwirkung am Drehbuch zu Hermine Huntgeburths Fernsehfilm Romeo und den Drehbuchpreis beim Bayerischen Filmpreis 2003 für ihr durch Fatih Akın verfilmtes Drehbuch zu Solino. Ihren ersten großen Erfolg hatte sie zusammen mit Rolf Schübel mit Ein Lied von Liebe und Tod – Gloomy Sunday (1999), für das ein Deutscher Drehbuchpreis verliehen wurde.

Toma gehört zum Verlag der Autoren und sitzt bisweilen in Filmpreisjurys.

Sie ist Unterzeichnerin des Kontrakt 18 und hat sich verpflichtet, nur noch bei Filmvorhaben zu arbeiten, bei denen u. a. sämtliche Bearbeitungen des Drehbuchs von ihr autorisiert werden müssen und sie Mitspracherecht bei der Auswahl des Regisseurs hat.[1][2]

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kontrakt 18. Abgerufen im 11. Juni 2018.
  2. Drehbuchautoren-Verband begrüßt Initiative "Kontrakt '18". Abgerufen im 11. Juni 2018.