SV Triberg

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Der Sportverein 1898 Triberg ist ein Sportverein aus Triberg im Schwarzwald. Bekannt ist er für seine Ringermannschaft, die seit 2013 in der Bundesliga antritt. Der Verein ist dem Südbadischen Ringerverband (SBRV) angeschlossen.

Unter dem Trainer Reiner Schilling schaffte der SV Triberg bereits in den 70ern den Aufstieg in die Bundesliga, aus der man jedoch bald wieder abstieg.

Vor dem Aufstieg in die Regionalliga Baden-Württemberg 2010 trat der SV Triberg jahrelang unterklassig in der Verbands- oder Oberliga an. In der Oberligasaison 2009/10 wurden die Triberger mit 36:0 Punkten souverän Meister vor der zweiten Mannschaft der RG Hausen-Zell. In der folgenden Saison wurde Triberg in der drittklassigen Regionalliga erneut Meister. Nach insgesamt 18 Kampftagen stieg die Mannschaft dank eines besseren Vergleichs (40:36) gegenüber der WKG Weitenau-Wieslet direkt in die 2. Bundesliga Süd auf. In der Südstaffel der 2. Bundesliga Süd 2011 rang der Verein erneut um die Meisterschaft mit. Am Ende der Saison hatten Triberg und der KSV Schriesheim beide 28:8 Punkte, im direkten Vergleich stand es zwischen den beiden Mannschaften 37:37. Ausschlaggebend war nun die Anzahl der gewonnenen Einzelkämpfe bei den direkten Duellen. Hier führte der SV Triberg mit 11:9, wodurch sich der Verein für die 1. Bundesliga qualifizierte.

In der ersten Erstligasaison belegte der SV Triberg den sechsten Platz in der Südstaffel unter acht Mannschaften. Gegen den Drittplatzierten der Nordstaffel, die RWG Mömbris-Königshofen kam es zu zwei Qualifikationskämpfen um das Viertelfinale, die Triberg mit 12:26 und 10:28 verlor. 2013 wurde Triberg hinter dem SV Germania Weingarten und dem ASV Nendingen Dritter der Südstaffel. Im Viertelfinale scheiterte der Verein am amtierenden deutschen Meister ASV Mainz 1888 nach einem 18:18 und einem 10:27.

Die Heimkämpfe trägt der Verein in der Jahn-Sporthalle in der Triberger Schulstraße aus.

Saisonplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platzierungen seit 1999
1999/00 5. Liga Verbandsliga Südbaden 2. Platz (von 10)
2000/01 5. Liga Verbandsliga Südbaden 1. Platz (von 09) Aufstieg
2001/02 4. Liga Oberliga Südbaden 2. Platz (von 10)
2002/03 4. Liga Oberliga Südbaden 9. Platz (von 09)
2003/04 4. Liga Oberliga Südbaden 9. Platz (von 09) freiwilliger Abstieg[1]
2004/05 5. Liga Verbandsliga Südbaden 1. Platz (von 10) Aufstieg
2005/06 4. Liga Oberliga Südbaden 9. Platz (von 10)
2006/07 4. Liga Oberliga Südbaden 8. Platz (von 10)
2007/08 4. Liga Oberliga Südbaden 4. Platz (von 10)
2008/09 4. Liga Oberliga Südbaden 5. Platz (von 10)
2009/10 4. Liga Oberliga Südbaden 1. Platz (von 10) Aufstieg
2010/11 3. Liga Regionalliga Baden-Württemberg 1. Platz (von 10) Aufstieg
2011/12 2. Liga 2. Bundesliga Süd 1. Platz (von 10) Aufstieg
2012/13 1. Liga 1. Bundesliga Süd 6. Platz (von 08) Zwischenrunde
2013/14 1. Liga 1. Bundesliga Süd 3. Platz (von 08) Viertelfinale

Kader 2013/14[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Griechisch-römischer Stil Freier Stil

Trainer: Bernd Reichenbach, ab 2014/15 Mike Schäuble

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bernhard Birlin, SBRV: Der TSV Kandern steigt auf und der SV Triberg ab (10. Januar 2004)