Schweizer Entwicklungszusammenarbeit

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

1960 wurde der Dienst für technische Zusammenarbeit gegründet, 1961 das Amt eines Delegierten des Bundesrates für technische Zusammenarbeit geschaffen. Der Dienst wurde dem Eidgenössischen Politischen Departement (EPD, heute EDA) unterstellt und arbeitete mit der Handelsabteilung, bzw. ab 1968 mit dem Bundesamt für Aussenwirtschaft (BAWI, heute integriert im seco) zusammen. 1977 wurde er in Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe (DEH) und 1996 in Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (Deza) umbenannt.

Träger (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • PDF-Download Multilaterale Entwicklungszusammenarbeit der Schweiz
  • Entwicklungsland Welt - Entwicklungsland Schweiz, 1975
  • Jb. Schweiz-Dritte Welt, 1981-, (dt. ab 1982)
  • J.-J. de Dardel:"La coopération au développement", 1981
  • Leitbild der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe (DEH), 1991
  • A. Matzinger:"Die Anfänge der schweiz. Entwicklungshilfe 1948-1961", 1991
  • G. Rist:"Le développement: histoire d'une croyance occidentale", 1996
  • P. Niggli: "Der Streit um die Entwicklungshilfe. Mehr tun, aber das Richtige!", 2008

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]