Seewen SZ

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
SZ ist das Kürzel für den Kanton Schwyz in der Schweiz und wird verwendet, um Verwechslungen mit anderen Einträgen des Namens Seewenf zu vermeiden.
Seewen
Wappen von Seewen
Staat: Schweiz
Kanton: Schwyz (SZ)
Bezirk: Schwyzw
Politische Gemeinde: Schwyzi2
Postleitzahl: 6423
UN/LOCODE: CH SWN
Koordinaten: 690600 / 209324Koordinaten: 47° 1′ 44″ N, 8° 37′ 50″ O; CH1903: 690600 / 209324
Höhe: 455 m ü. M.
Einwohner: 3075 (31. Dezember 2014)
Website: www.seewen-schwyz.ch
Seewen SZ, Blick Richtung Schwyz mit den beiden Mythen

Seewen SZ, Blick Richtung Schwyz mit den beiden Mythen

Karte
Seewen SZ (Schweiz)
Seewen SZ
ww

Seewen ist eine Ortschaft innerhalb der Gemeinde Schwyz, Kantonshauptort des gleichnamigen Schweizer Kantons.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seewen liegt westlich von der kleinen Stadt und östlich vom Urmiberg. Dort befinden sich der Bahnhof Schwyz mit Schnellzugshalt, ein Busterminal der Auto AG Schwyz, die Schaukäserei Schwyzerland und einige Gaststätten. Durch Seewen fliesst ein Bach, die Seeweren.

Anstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Seewen befinden sich eine Badeanstalt am Lauerzersee und ein Eishockeystadion, in welchem der EHC Seewen trainiert. Im Jahr 2004 wurde das Einkaufszentrum seewen markt eröffnet.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alte Kapelle[1]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • André Meyer: Die Kunstdenkmäler des Kantons Schwyz, Band 1: Der Bezirk Schwyz 1. Der Flecken Schwyz und das übrige Gemeindegebiet. (= Kunstdenkmäler der Schweiz Band 65) Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1978. ISBN 3-7643-1011-1. S. 468–495.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Seewen SZ – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. André Meyer: Alte Kapelle Seewen (Schwyz). (Schweizerische Kunstführer, Nr. 343). Hrsg. Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK. Bern 1983, ISBN 978-3-85782-343-5.