Severin Koster

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Severin Koster (* 31. Dezember 1942 in Auw an der Kyll) ist ein deutscher Altphilologe.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er studierte Klassische Philologie in Saarbrücken und wurde im Februar 1969 mit der Dissertation Antike Epostheorien promoviert. Nach einem Wechsel an die Universität Trier habilitierte er sich dort 1976 mit der Schrift Die Invektive in der griechischen und römischen Literatur für Klassische Philologie.[1] Danach war er als Privatdozent tätig, bis er 1979 einen Ruf als ordentlicher Professor auf einen Lehrstuhl seines Faches an der Universität Erlangen-Nürnberg annahm.[2][3] Seit März 2008 ist er im Ruhestand.[4]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Antike Epostheorien. Saarbrücken 1969 (Dissertation vom 11. Februar 1969)
  • Antike Epostheorien. F. Steiner, Wiesbaden 1970
  • Die Invektive in der griechischen und römischen Literatur. Hain, Meisenheim am Glan 1980, ISBN 3-445-11853-1 (zugl. Habilitations-Schrift, Trier 1976)
  • Über den Zufall: fünf Vorträge. Univ.-Bibliothek, Erlangen 1996, ISBN 3-930357-09-7 (Hrsg. Henning Kössler)
  • (Hrsg.): Horaz-Studien. Univ.-Bibliothek, Erlangen 1994, ISBN 3-930357-02-X
  • Ille ego qui: Dichter zwischen Wort und Macht. Univ.-Bibliothek, Erlangen 1988, ISBN 3-922135-53-6

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Kürschners deutscher Gelehrten-Kalender 2009. 22. Auflage. Band 2. K. G. Saur, München 2009, ISBN 978-3-598-23629-7, S. 2183.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gnomon. Kritische Zeitschrift für die gesamte klassische Altertumswissenschaft. 1976, Band 48, S. 528.
  2. Gnomon. Kritische Zeitschrift für die gesamte klassische Altertumswissenschaft. 1980, Band 52, S. 96.
  3. Personen- und Vorlesungsverzeichnis WS 1982/83, Band II, S. 66.
  4. https://www.zuv.fau.de/infocenter/meldungen/2008/personalmeldungen/personalia/2008-03.shtml Personalia 2008 der Universität Erlangen