Seweryn Gancarczyk

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Seweryn Gancarczyk
Seweryn Gancarczyk 2010.jpg
Gancarczyk im Trikot von Lech Posen (2010)
Personalia
Geburtstag 22. November 1981
Geburtsort DębicaPolen
Größe 181 cm
Position Abwehr
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1987–1999 Podkarpacie Pustynia
1999–2002 Hetman Zamość 28 (1)
2002–2003 Arsenal Kiew 1 (0)
2003–2004 Wolyn Luzk 19 (0)
2005 Arsenal Kiew 17 (1)
2006–2009 Metalist Charkiw 85 (6)
2009–2011 Lech Posen 32 (0)
2010–2011 Lech Posen ME 3 (0)
2012 ŁKS Łódź 6 (0)
2012–2015 Górnik Zabrze 62 (1)
2015–2018 GKS Tychy 40 (0)
2018– Rozwój Katowice 33 (0)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
2006–2009 Polen 7 (0)
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
Stand: 27. April 2019

Seweryn Gancarczyk [sɛˈvɛrɨn ganˈtsartʃɨk] (* 22. November 1981 in Dębica, Polen) ist ein polnischer Fußballspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seinem Karrierebeginn bei den Provinzvereinen Podkarpacie Pustynia und Hetman Zamość wechselte der Verteidiger 2002 in die Ukraine. Dort kickte er zunächst für Arsenal Kiew und Wolyn Luzk. Ab der Saison 2005/06 spielte er für Metalist Charkiw. Hier zeigte er in der Liga und auch im UEFA Cup stets starke Leistungen und avancierte zu einem der besten Außenverteidiger der ukrainischen Liga. Zur Saison 2009/10 wechselte er zurück in seine Heimat Polen zu Lech Poznań. Dort lief sein Vertrag im Sommer 2011 aus. Nach einem halben Jahr ohne Verein unterschrieb er einen Vertrag bei ŁKS Łódź bis zum Saisonende 2011/12. Nach dem Abstieg wechselte er zu Górnik Zabrze. Hier war er über drei Saisons meistens Stammspieler und brachte es auf 62 Ligaspiele und 1 Tor. Zur Saison 2015/2016 wechselte er zu GKS Tychy in die 3. polnische Liga. In seiner ersten Drittliga-Saison konnte Gancarcyzk mit Tychy aufsteigen und spielte noch 2 weitere Spielzeiten in der 2. Liga. Zur Rückrunde der Saison 2017/2018 wechselte er zum Drittligisten Rozwój Katowice.

Nationalmannschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erst am 2. Mai 2006 bestritt er sein erstes Länderspiel für Polen, wurde aber dennoch zwei Wochen später vom Nationaltrainer Paweł Janas in den polnischen Kader für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland berufen. Hier bestritt er jedoch kein einziges Spiel. Insgesamt spielte er sieben Mal für Polen.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Polnischer Supercupsieger (2010)
  • Polnischer Meister (2010)
  • WM-Teilnahme (2006)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]