Siegessäule

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Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Siegessäule als Bauwerk. Für die gleichnamige Zeitschrift, siehe Siegessäule (Zeitschrift).

Als Siegessäule wird ein Denkmal in Säulenform bezeichnet, das als Erinnerung an einen gewonnenen Krieg oder eine gewonnene Schlacht errichtet wurde.

Vergleichbar sind auch Ehren- und Gedenksäulen z.B. für erfolgreiche Feldherren oder Politiker.

Ehren- und Siegessäulen waren schon in der römischen Antike verbreitet, beispielsweise die Trajanssäule.

Das Hauptmerkmal einer Siegessäule ist der in der Regel auf einem Sockel und einer Basis stehende Säulenschaft, den meistens ein Siegessymbol krönt, beispielsweise die griechische Siegesgöttin Nike, die römische Siegesgöttin Viktoria oder ein Friedensengel. Den Abschluss deutscher Siegessäulen kann auch eine Allegorie der Germania oder ein Adler bilden.

Auswahl[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antike Siegessäulen sind die Mark-Aurel-Säule und die Trajanssäule in Rom. Eine Übersicht über Säulenmonumente der römischen Antike ist in der Liste römischer Säulenmonumente zusammengefasst.

Auf diese geht etwa die Säule auf dem Place Vendôme in Paris zurück.

Eine bekannte Siegessäule in Deutschland ist die Berliner Siegessäule, weitere Siegessäulen in Deutschland befinden sich beispielsweise in Hamburg-Altona, in Hakenberg (Siegessäule Hakenberg) und in Siegburg.

Napoleonische Kriege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Einigungskriege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Andere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrensäulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Ehrensäulen zählen:

„Ehrensäule“ heißt

Siehe auch: Columna rostrata